Buddhismus

Diskutiere Buddhismus im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Wahrscheinlich ein unterschwelliger Wunsch, da zwischenzeitlich ein Bart gesprossen ist. Muss mal bei Herrn Freud nachblaettern. Egal, fuer 'nen...
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Tramaico

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Du willst zum Islam konvertieren ?
Wahrscheinlich ein unterschwelliger Wunsch, da zwischenzeitlich ein Bart gesprossen ist. Muss mal bei Herrn Freud nachblaettern.

Egal, fuer 'nen Teppich habe ich keine Kohle uebrig. Die Heerschar der Hunde und Katzen. Somit Schnauze, Unterbewusstsein.

Bin und bleibe ein einfacher Buddhist.

Hat nicht sogar der Dalaih Lama mit einer aehnlichen Aussage weltweit Karriere gemacht und dieser hat noch nicht mal einen Bart. :rolleyes:
 
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Willi

Gast
Wahrscheinlich ein unterschwelliger Wunsch, da zwischenzeitlich ein Bart gesprossen ist. Muss mal bei Herrn Freud nachblaettern.
Nach wievielen Jahren sprießen sie denn wieder :confused: ;-)

Egal, fuer 'nen Teppich habe ich keine Kohle uebrig. Die Heerschar der Hunde und Katzen. Somit Schnauze, Unterbewusstsein.
Für ein Perser braucht man auch keine Kohle. Ein paar Katzen tuns auch. Der Islam feiert so was als das Geberfest ;-) Nehmen und Geben.

Bin und bleibe ein einfacher Buddhist.
Wir hier im Premiumland tun uns regelmäßig fortbilden. Da gibt sich keiner zufrieden mit der Einfachheit :rolleyes2:
 
x-pat

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Im Jahre 2004 standen gleich hinter der Mauer des notorischen Tiger-Wat in Kanchanaburi für alle Touristen unübersehbar 3 schwarze Luxuskarossen (selbstredend mit getönten Scheiben und Nummertafeln mit vielen "9"-ern und einem Fahnenständer auf der Motorhaube mit gelber Flagge und dem roten Rad).
Der Buddhismus ist in Thailand ein Spiegelbild der Gesellschaft und da die thailändische Gesellschaft hochgradig korrupt ist, ist auch die Sangha hochgradig korrupt. Es gibt eine regelrechte Monkmafia in Thailand deren Ziel hauptsächlich in der materiellen Selbstbereicherung liegt und zwar auf Kosten der Leichtgläubigen. Das thailändische Volk ist auf diesem Auge schon fast blind, geblendet durch die Robe sozusagen, weil sie zum Beispiel glauben, dass Luxuslimousinen eine Folge hoher spiritueller Verdienste sind, was natürlich ein Irrglaube ist. In dieser Hinsicht haben die meisten Thais leider eine Gehirnwäsche erfahren.

Allerdings darf man nicht den Fehler der Generalisierung begehen und die Thai Sangha undifferenziert des Betruges anklagen. Es gibt glücklicherweise auch noch viele Aufrechte unter den Robenträgern, die zwar nicht immer perfekte Heilige sind, sich aber der Lehre des Buddhas verschrieben haben und nach den strengen Kriterien der Patimokkha leben. Man braucht wohl nicht zu erwähnen, dass dies selten die Äbte sind, die im Rampenlicht stehen und Spendengelder abkassieren. Paradoxerweise sind sie jedoch auch auf diese Spenden angewiesen.

Cheers, X-pat
 
rolf2

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Was soll die Glorifizierung eines Menschen der über das Leben nachgedacht hat und zu tiefgreifenden Erkenntnissen gekommen ist die letztlich darin münden das zu leben Leid bedeutet und man durch bestimmte Lebensweise den Kreis der Wiedergeburt verlassen kann.

die Herren Priester sollen und können meditieren und predigen und sich von allen irdischen Bedürfnissen weitestgehend freimachen, von mir aus, nur sie sollten dann auch für sich selbst sorgen und nicht jeden Tag wohlwollend die Spenden derer annehmen die glauben damit Tambun zu machen.

da sind mir Mönche die den Gemüsegarten bestellen und Biologische Landwirtschaft betreiben tausendmal lieber, ist für Euch Buddhismuswissenschaftler wahrscheinlich zu profan, naja dann deutet mal munter weiter die Lehre aus
 
DisainaM

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die Mönchsverehrung hat in Thailand sehr ausgeprägte Formen angenommen,
und kann nicht mit dem Rolls Royce Kult von Bagwahn in den 80gern verglichen werden.

Da spendet eine Frau eine Zweckgebundende Sachspende, in Form eines 500 Benz samt Fahrer,
der auf ewig dem Mönch zu jeder Fahrt bereitstehen soll.
Alle Ausgaben werden von der Spenderin bezahlt,

nun die Frage,

warum sollte der Mönch diese Form der Spende ablehnen oder zurück weisen ?

Ob er den äusserlichkeiten der materiellen Welt erliegt, weil er in einem Benz rumkutchiert wird ?
Wenn er ein aufrichtiger Mann ist, wohl kaum,
es würde ihm genausoweng etwas ausmachen,
mit dem Wagen anzuhalten, und einen Mann mit einer Ziege, den er kennt,
mit dem Benz mitzunehmen.
 
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Tramaico

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Da spendet eine Frau eine Zweckgebundende Sachspende, in Form eines 500 Benz samt Fahrer,
der auf ewig dem Mönch zu jeder Fahrt bereitstehen soll.
Alle Ausgaben werden von der Spenderin bezahlt .
Um wieviel besser koennte man dieses Geld anlegen als in einen 500er Benz samt Fahrer.

Ein echter Buddhist wuesste dies und wuerde somit entsprechend handeln. Nein, man wuerde ihn nicht in Zukunft im Mercedes Benz samt Fahrer durch die Gegend fahren sehen sondern er wuerde das Laufen vorziehen, weil es seinem Dasein und seinem Umfeld zutraeglicher waere. Der Benz mit Fahrer mag zwar gut gemeint sein, ist aber eigentlich ein Baerendienst.

Ein Buddhist benoetigt keinen 500er Benz mit Fahrer. Er benoetigt lediglich Essen und Trinken, Kleidung und eine Unterkunft. Net viel. Alles andere foerdert lediglich die Bequemlichkeit, was abermals dem Ziel der Lehre abkoemmlich waere, weil man sehr leicht ins Leid abrutschen kann, wenn diese Bequemlichkeit zur Gewohnheit wird und moeglicherweise eines Tages nicht mehr gegeben ist.

Jegliches Anhaften endet schnell im Leid. Sei es an einen 500er Benz samt Fahrer oder auch nur das simple Dasein. :rolleyes:
 
rolf2

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Jegliches Anhaften endet schnell im Leid. Sei es an einen 500er Benz samt Fahrer oder auch nur das simple Dasein. :rolleyes:
sagt wer? ach ja Buddha, ok ist ne Meinung

ich teile diese Meinung nicht, Leid ist doch Definition?

der Ausstieg aus dem Leid ist lediglich die Nichtakzeptanz des Lebens mit allen seinen Höhen und Tiefen mit der realtiv irren Hoffnung
diesem Kreislauf zu entkommen, so es diesen Kreislauf überhaupt gibt

organische Materie kommt und geht in vielfältigen Formen, das ist ein Kreislauf ja, aber ich kann mich an kein vergangenes Leben erinnern, infolge dessen war ich auch noch nie vorher, und wenn doch?

völlig Latte
 
ccc

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warum sollte der Mönch diese Form der Spende ablehnen oder zurück weisen ?
m.E. ganz einfach deswegen, weil es ein schlechtes Bild in der Öffentlichkeit macht und wenig mit dem Idealbild des "Verzichtens" zu tun hat, das ja ein wesentliches Element des Buddhismus ist.

Ein katholischer Eremit wird auch wenig glaubwürdig, wenn er sich eine Hitec-Anlage für seine 4m²-Klausur im Wald schenken lässt mit Satellitenschüssel samt 60 Programmen und dazu zwei 3-Wege-Lautsprecherboxen zu 1000 Watt ... vor allem wenn er sie dann auch noch benützt :confused:
 
rolf2

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m.E. ganz einfach deswegen, weil es ein schlechtes Bild in der Öffentlichkeit macht und wenig mit dem Idealbild des "Verzichtens" zu tun hat, das ja ein wesentliches Element des Buddhismus ist.

Ein katholischer Eremit wird auch wenig glaubwürdig, wenn er sich eine Hitec-Anlage für seine 4m²-Klausur im Wald schenken lässt mit Satellitenschüssel samt 60 Programmen und dazu zwei 3-Wege-Lautsprecherboxen zu 1000 Watt ... vor allem wenn er sie dann auch noch benützt :confused:
wahrscheinlich finden sich selbst dann noch ein paar Idioten die das irgendwie rechtfertigen



 
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Talok

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... die Krux bei der "Religion" fängt mit der Erfindung des Priesters an.
Wenn man unter Priester/Mönch/Lehrer/Meister usw... denjenigen versteht der sich als vermittelnde Instanz
zwischen die Menschen und ihren Gott/Transzendenz/Buddhaschaft/Erleuchtung/Nirvana usw., stellt.
Alles andere ist Folge dieses tuns.
 
Khun_Mii

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... die Krux bei der "Religion" fängt mit der Erfindung des Priesters an.
Wenn man unter Priester/Mönch/Lehrer/Meister usw... denjenigen versteht der sich als vermittelnde Instanz
zwischen die Menschen und ihren Gott/Transzendenz/Buddhaschaft/Erleuchtung/Nirvana usw., stellt.
Alles andere ist Folge dieses tuns.
Genau, Religion ist Opium für das Volk!
 
rolf2

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... die Krux bei der "Religion" fängt mit der Erfindung des Priesters an.
Wenn man unter Priester/Mönch/Lehrer/Meister usw... denjenigen versteht der sich als vermittelnde Instanz
zwischen die Menschen und ihren Gott/Transzendenz/Buddhaschaft/Erleuchtung/Nirvana usw., stellt.
Alles andere ist Folge dieses tuns.
da hat halt jemand ne Idee wie er sich die Welt erklärt und je bekloppter die Ideen sind

Ausstieg aus der Wiedergeburt

Aufstieg ins Paradies

Gott

desto mehr Leute glauben aus Mangel an Beweisen und aus der Not ihr Dasein irgendwie erklärt haben zu wollen.....


funktioniert genauso mit Börsenweisheiten, keiner blickt wirklich durch aber kaufen z.B. Telekom Aktien, oder glauben an immerwährendes Wachstum der Märkte, was ein Quatsch, aber Millionen von Fliegen können sich nicht irren
 
rolf2

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Buddhismus wie er sein soll. :rolleyes:
wenn Buddha meint das Leben sei Leid, so ist das seine Art die Welt zu sehen,

richtig ist von der Geburt an bewegen wir uns auf den Tod zu, alles was zwischen Geburt und Tod stattfindet ist neben Leid auch viel Freude, wenn man sich denn freuen kann und will

Freude und Leid sind Motivationen weniger zu leiden und mehr Freude zu finden, was steckt dahinter ?

nichts weiter als der Trieb eines jeden Lebewesens am Leben zu bleiben und sich zu vermehren
 
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Tramaico

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sagt wer? ach ja Buddha, ok ist ne Meinung
Nein, sagt der Verstand, wenn man ihn gebraucht.

Dies aber nur meine eigene Schlussfolgerung.

Zu welchen Schlussfolgerungen "Buddha" letztendlich gekommen ist ist nur relevant, wenn sie sich mit den eigenen decken. Ansonsten sollten sie nur lediglich anleiten sie zu hinterfragen durch eigenes Nachdenken. Dies jetzt auch nicht weil "Buddha" es gesagt hat sondern weil er es gesagt hat und sich mit den eigenen Schlussfolgerungen deckt.

Einigen wir uns darauf, Buddhismus ist nicht die Lehre den Weisungen Buddhas zu folgen sondern den eigenen Verstand zu gebrauchen, waehrend der Lehrherr lediglich Empfehlungen ausspricht, die auf dessen eigenen Erfahrungen und Schlussfolgerungen beruhen.

Nichts mystisches, nichts magisches, nicht heiliges.

Simpel, vielleicht zu simpel, was es bereits wiederum zu anspruchsvoll macht. Der eigene Verstand scheint fuer Viele so etwas wie eine heilige Kuh zu sein, der man einfach nicht trauen darf, kann und soll, speziell wenn andere Personen mit Rang und Namen andere Meinungen vertreten. :rolleyes:
 
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Tramaico

Gast
wenn Buddha meint das Leben sei Leid, so ist das seine Art die Welt zu sehen,

richtig ist von der Geburt an bewegen wir uns auf den Tod zu, alles was zwischen Geburt und Tod stattfindet ist neben Leid auch viel Freude, wenn man sich denn freuen kann und will

Freude und Leid sind Motivationen weniger zu leiden und mehr Freude zu finden, was steckt dahinter ?

nichts weiter als der Trieb eines jeden Lebewesens am Leben zu bleiben und sich zu vermehren

Freude kann ohne den Antagonisten Leid nicht existieren. Somit werden wir staendig zum Gummiball zwischen den Extremen. Werden zu Sklaven unserer Emotionen und setzen uns somit dem Leid aus. Warum nicht somit der Mittelweg zwischen den Extremen? Weder Freud noch Leid, sondern eine staendige harmonische Balance der Ausgeglichenheit.

Zum eigenen Wohl sowie zum Wohl seiner Umgebung und Mitlebewesen.

Am Leben zu bleiben ist genauso bedeutungslos wie der Tod. Triebe und Emotionen werden durch Verstand ersetzt. Es wird leicht zu handeln und zu entscheiden. In jeglicher Situation. Mai pen rai, wie immer es auch kommen mag. Live is a comedy. :rolleyes:
 
DisainaM

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m.E. ganz einfach deswegen, weil es ein schlechtes Bild in der Öffentlichkeit macht und wenig mit dem Idealbild des "Verzichtens" zu tun hat, das ja ein wesentliches Element des Buddhismus ist.

Ein katholischer Eremit wird auch wenig glaubwürdig, wenn er sich eine Hitec-Anlage für seine 4m²-Klausur im Wald schenken lässt mit Satellitenschüssel samt 60 Programmen und dazu zwei 3-Wege-Lautsprecherboxen zu 1000 Watt ... vor allem wenn er sie dann auch noch benützt :confused:
der thailändische Buddhismus kennt nicht diese Dogmatische Form des Handelns,

weil die kulturellen Hintergründe der buddhistischen Gemeinschaften zu unterschiedlich ist.

Ob es nun um einen Theravadabuddhismus von Chinesischen Einwanderern vor 150 Jahren geht,
die ihre eigene Adaption geschaffen haben, also ihren eigenen mittleren Weg zwischen den Anforderungen,
den jedes Mitglied der Gemeinschaft für seine Gemeinschaft erbringen muss,

oder um die Nachkommen der Dai in Thailand, die aus einer Kultur des Matriachates kommen,
überall finden sich unterschiedliche Nuancen in den Anforderungen, die ein Mönch für seine Gemeinschaft erbringen muss.

Entfernt sich ein Mönch mit seinen Lehren von den Anforderungen der Gemeinschaft,
baut die Gemeinschaft einen neuen Tempel, den sie mit einem Mönch besetzen,
der ihre Anforderungen erfüllt.

Der Tempel des verlassenden Mönches muss nun selber sehen,
wie er eine Gemeinschaft, die ihn unterstützt, findet.

Wenn diese Gemeinschaft also beispielsweise die Annahme eines beschriebenen Geschenkes erwartet hätte,
wäre ihr die Wahrnehmung der thailändischen Öffentlichkeit egal, solange der Mönch ihre Art unterstützt,
und im Einklang mit den Regeln der Shanga lebt, ist es kein Problem.
 
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Nein, sagt der Verstand, wenn man ihn gebraucht.

Dies aber nur meine eigene Schlussfolgerung.

Zu welchen Schlussfolgerungen "Buddha" letztendlich gekommen ist ist nur relevant, wenn sie sich mit den eigenen decken. Ansonsten sollten sie nur lediglich anleiten sie zu hinterfragen durch eigenes Nachdenken. Dies jetzt auch nicht weil "Buddha" es gesagt hat sondern weil er es gesagt hat und sich mit den eigenen Schlussfolgerungen deckt.

Einigen wir uns darauf, Buddhismus ist nicht die Lehre den Weisungen Buddhas zu folgen sondern den eigenen Verstand zu gebrauchen, waehrend der Lehrherr lediglich Empfehlungen ausspricht, die auf dessen eigenen Erfahrungen und . :rolleyes:
Yup, dösis ok
 
rolf2

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Freude kann ohne den Antagonisten Leid nicht existieren. Somit werden wir staendig zum Gummiball zwischen den Extremen. Werden zu Sklaven unserer Emotionen und setzen uns somit dem Leid aus. Warum nicht somit der Mittelweg zwischen den Extremen? Weder Freud noch Leid, sondern eine staendige harmonische Balance der Ausgeglichenheit.

Zum eigenen Wohl sowie zum Wohl seiner Umgebung und Mitlebewesen.

Am Leben zu bleiben ist genauso bedeutungslos wie der Tod. Triebe und Emotionen werden durch Verstand ersetzt. Es wird leicht zu handeln und zu entscheiden. In jeglicher Situation. Mai pen rai, wie immer es auch kommen mag. Live is a comedy. :rolleyes:
Freude und Leid ja, Gefühle die uns leiten und uns helfen Das Leben richtig zu leben, nichts an diesen Gefühlen ist falsch, dienen sie doch der Orientierung, was es zu vermeiden gilt sich von diesen Gefühlen ausschließlich beherrschen zu lassen.

Es ist nicht bedeutungslos am Leben zu bleiben, bedeutungslos ist lediglich der Tod. Triebe und Emotion zu negieren ist schon ein Kardinalfehler und gleichzeitig ein völlig sinnloser Versuch.
 
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