Buddhismus

Diskutiere Buddhismus im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Als Institution ist mir der Buddhismus genauso suspekt wie andere Religionen auch, der Tambun Blödsinn entspricht dem Ablass der mittelalterlichen...
rolf2

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Als Institution ist mir der Buddhismus genauso suspekt wie andere Religionen auch, der Tambun Blödsinn entspricht dem Ablass der mittelalterlichen Kirchen, viele Kloster und Mönche scheinen korrupt zu sein, naja eigentlich nicht meine Baustelle
 
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Chak

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hab grade erfahren das die 9 Mönche, die bei meinem gestern vertorbenen Schwiegervater beten, pro Nase 700B bekommen, das Ganze mal drei, weil aus drei Klöstern jeweils 9 Mönche auflaufen werden, die wissen auch wie man zu Geld kommt in Thailand, frei schlemmen gibts ja noch obendrauf
Wobei die keine PReisliste haben, sondern das sind die Spenden, die man ihnen im Gegenzuge für ihre Tätigkeit gibt.

Die Mönche, die bei unserer Hochzeit morgens die Zeremonie durchführten, waren wohl mit der Spende nicht ganz zufrieden. Mein Schwiegervater hat sich darauf ein wenig erzürnt.
 
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Talok

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... ich habe so meine Zweifel ob man vom "Buddhismus" als Religion überhaupt sprechen kann. Und als "Institution" erst recht nicht, glaube ich. Natürlich gab und gibt es Klöster, manchmal bestimmte Schulen oder einzelne herausragende Persönlichkeiten die politischen Einfluss nehmen und nahmen (siehe Japan im 2 Weltkrieg). Mitunter sogar mehr als das. Aber es gibt eben keine hierarchisch so streng durchorganisierte und zentral gebündelte Macht wie dies in der christlichen Kirche der Fall gewesen ist mit ihrem Cesaropapismus.

Den Namen Buddhismus haben ohnehin erst die europäischen Forscher und Missionare im 19ten Jahrhundert erfunden. Das Problem mit dem Begriff "Religion" entsteht zumeist weil der von den Vorstellungen an die monotheistischen Religionen des Judentum/Christentum und des Islam gebunden ist. Ich würde den "Buddhismus" eher als eine bestimmte Form der Lebenspraxis bezeichnen die mehr mit dem Späthellenismus in Griechenland zu tun hat als mit religiösen Ausrichtungen wie dem Christentum.

Ob man die Metaphysik dieser Form der Lebenstechnik als "wissenschaftlich" bezeichnen kann hängt mmn. davon ab was man unter wissenschaftlich versteht. Wenn dabei ein Kriterium ist das alle wissenschaftlichen Theorien von jedem Einzelnen an jedem Ort, zu jeder Zeit, bei gleichen Bedingungen überprüfbar sein muss, dann glaube ich nicht das man den "Buddismus" als wissenschaftlich bezeichnen kann. Was der Sache nichts nimmt, weil Wissenschaftlichkeit so gesehen ja nichts weiter ist als eine bestimmte Sprache zu benutzen um damit die Wirklichkeit zu beschreiben. Es ist aber eben nur 'eine' Sprache.
 
phimax

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Die Mönche verstehen es, den Gläubigen zu vermitteln, dass je höher ihre Spenden, desto höher dann der Vorteil im nächsten Leben. [...] sondern als persönlicher Vorteil.
Nicht alle Mönche tun dies. Wenn sie nahe an der Lehre sind, werden sie erklären, dass nicht die Höhe des Tambun (religöse Verdienste erwerben) entscheidend ist: für 10 € gibt es den gleichen Bun wie für 100 €. Wichtig ist, dass man den 'Bun' übig hat und er ohne Bedingungen/von Herzen gegeben wird.

'Gläubige' ticken aber meist anders und meinen je mehr desto mehr (vor allem Gesicht). Für den Empfänger des Tambun von Vorteil, der Geber hätte auch günstiger bekommen. Bei dem ganzen 'tam naa' bspw. in Thailand ist es also nicht verwunderlich, dass das Tambun sprudelt.

Auch wenn Mönche es anders sehen, sie müssen nehmen, was ihnen gegeben wird. Die wenigsten werden sich aber beschweren - sind ja auch nur Menschen :rolleyes:
 
rolf2

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Auch wenn Mönche es anders sehen, sie müssen nehmen, was ihnen gegeben wird. Die wenigsten werden sich aber beschweren - sind ja auch nur Menschen :rolleyes:
genau , und irren ist menschlich, nur beim Glauben meinen viele es handele sich um Wissen, soll doch jeder glauben an was er will, es gibt viele Möglichkeiten sich dumm anzustellen:p
 
rolf2

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Wobei die keine PReisliste haben, sondern das sind die Spenden, die man ihnen im Gegenzuge für ihre Tätigkeit gibt.

Die Mönche, die bei unserer Hochzeit morgens die Zeremonie durchführten, waren wohl mit der Spende nicht ganz zufrieden. Mein Schwiegervater hat sich darauf ein wenig erzürnt.
genau das ist der Punkt, die Leute wollen Gesicht gewinnen, tambun erreichen, es wäre an den Mönchen diesem dummen Treiben ein Ende zu bereiten, aber nein, es wird munter genommen und so langsam schaukelt sich das hoch und höher
 
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Chak

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Wie gesagt, sind auch nur Menschen.
Falls du es noch nicht kennst, lies mal dies hier - sie hängen in einer Art Teufelskreis...

Der zerbrochene Buddha komplett als PDF.
Dazu passt, dass mitten im Isaan mal ein Mönch im Fond einer S-Klasse an mir vorbei fuhr.
 
Khun_Mii

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Als Institution ist mir der Buddhismus genauso suspekt wie andere Religionen auch, der Tambun Blödsinn entspricht dem Ablass der mittelalterlichen Kirchen, viele Kloster und Mönche scheinen korrupt zu sein, naja eigentlich nicht meine Baustelle
Ablass ist nicht ganz richtig. Ablasshandel ist eindeutiger.
Den Ablass gibt es in der römisch-katholischen Kirche noch heute. Die heutige (aktuelle) Ablasslehre geht auf Papst Paul VI. zurück, festgeschrieben inder Apostolischen Konstitution Indulgentiarum Doctrina in den 60er Jahren.

Mit der Kritik an Religionen aus rein materieller Sicht, sei es nun Ablasshandel oder Tambun, goldene Buddhas oder prunkvolle Kirchen, wird man der dahinterstehenden Theorie aber nie gerecht. Religion ist nun mal etwas Ideelles und nichts Materielles.

Symphatisch an der buddhistischen Lebensphilosophie im Gegensatz zu Christentum und Islam ist für mich der fehlende Absolutheitsanspruch, der goldene Mittelweg zwischen Askese und Hedonismus, den auch Buddha erst erlernen mußte und, dass es bis heute (zwar Kriege in Ländern mit buddhistischer Kultur, aber) keine Kriege im Namen Buddhas gab.
 
kcwknarf

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Bei der materiellen Kritik sollte man etwas weiter denken. Eigentlich sind ja Prunkbauten für Religionen nicht notwendig.
Doch was sind denn die meisten Sehenswürdigkeiten in aller Welt? Kirchen, Tempel, Königspaläste etc.
Daraus ergeben sich enorme Einnahmen aus dem Tourismus, was dann wieder indirekt der Bevölkerung zugute kommt.
Durch Spenden und Abgaben hilft man sich also am Ende selber.

Aber es gibt auch einen direkten mentalen Grund. Viele (auch arme) Leute haben beim Anblick und Betreten von prunkvollen Gebäuden ein ganz besonderes Lebensgefühl. Sie fühlen sich viel besser, auch (oder gerade) wenn es ihnen persönlich schlecht geht.
Ist im Grunde unlogisch, aber man muss eben diese psychologischen Eigenschaften der Menschen mit bedenken.

Daher kritisiere ich keine Ausgaben für Prunkbauten - weder von Religion noch von Monarchen.
 
x-pat

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ich habe so meine Zweifel ob man vom "Buddhismus" als Religion überhaupt sprechen kann.
Doch, kann man und der Theravada Buddhismus in Thailand ist auch ein prächtiges Beispiel für eine Religion mit allen Zeichen und Siegeln, wenn auch nicht das einzige Beispiel. Ich behelfe mir normalerweise damit, dass ich zwischen der exoterischen und esoterischen Seite des Buddhismus unterscheide, wobei erstere das übliche Bild der buddhistischen Religion darstellt einschließlich Zeremonien, Patriarchen, und allem was dazugehört, und letztere synonym mit dem Begriff Dhamma/Dharma, also der Lehre des Buddhas, ist. Mir geht es dabei ähnlich wie vielen anderen "westlichen" Buddhisten: die exoterische Seite ist allenfalls von kulturhistorischem Interesse.

Aber es gibt eben keine hierarchisch so streng durchorganisierte und zentral gebündelte Macht wie dies in der christlichen Kirche der Fall gewesen ist mit ihrem Cesaropapismus.
Naja, das gibt's im Buddhismus auch. Zwar nicht in Thailand, aber im "mittelalterlichen" Tibet.

Ich würde den "Buddhismus" eher als eine bestimmte Form der Lebenspraxis bezeichnen die mehr mit dem Späthellenismus in Griechenland zu tun hat als mit religiösen Ausrichtungen wie dem Christentum.
Ja, dort sehe ich auch einige Parallelen, schon in den Präsokratikern, wie z.B. Heraklits Idee des ständigen Werdens oder der Idee der Reinkarnation die von Pythagoras und einigen anderen frühen griechischen Philosophen getragen wird. Besonders deutlich aber wird es später bei Epikur und den Stoikern, deren Lehren möglicherweise schon das Ergebnis einer synkretistischen graeco-buddhistischen Strömung waren.

Cheers, X-pat
 
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Chak

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In Bangkok oder Chiang Mai waere man weniger ueberrascht bzw. ist das eher troeger Alltag?

:gruebel:
Da wäre der Kontrast nicht so stark gewesen.

Wer ist das Auto gefahren und wo wollten die hin?
Sie haben sich mir nicht vorgestellt. Ich kann nur vermuten: Ein Freiwilliger hat den zu irgendeiner Veranstaltung gefahren.
 
DisainaM

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Ich kann nur vermuten: Ein Freiwilliger hat den zu irgendeiner Veranstaltung gefahren.
sagen wir mal lieber,
ein Auftraggeber für eine Zeremonie hat ihn abholen lassen.

Viele verwitwete Thais spenden gerne ihren Familienwagen dem Tempel,
doch in der Regel sind die örtlichen Tempel nicht an einem Fuhrpark interessiert.
 
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Talok

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Ablass ist nicht ganz richtig. Ablasshandel ist eindeutiger.
Den Ablass gibt es in der römisch-katholischen Kirche noch heute. Die heutige (aktuelle) Ablasslehre geht auf Papst Paul VI. zurück, festgeschrieben inder Apostolischen Konstitution Indulgentiarum Doctrina in den 60er Jahren.

Mit der Kritik an Religionen aus rein materieller Sicht, sei es nun Ablasshandel oder Tambun, goldene Buddhas oder prunkvolle Kirchen, wird man der dahinterstehenden Theorie aber nie gerecht. Religion ist nun mal etwas Ideelles und nichts Materielles.

Symphatisch an der buddhistischen Lebensphilosophie im Gegensatz zu Christentum und Islam ist für mich der fehlende Absolutheitsanspruch, der goldene Mittelweg zwischen Askese und Hedonismus, den auch Buddha erst erlernen mußte und, dass es bis heute (zwar Kriege in Ländern mit buddhistischer Kultur, aber) keine Kriege im Namen Buddhas gab.
ich kann dir da in weiten Teilen zustimmen. Der fehlende Absolutheitsanspruch trifft auf viele Richtungen zu und er ließe sich auch aus den grundlegenden Lehren schlecht herleiten. In der Realität sieht das manchmal jedoch anders aus. Es gibt in Japan buddhistische Richtungen die einen ganz enormen Absolutheitsanspruch, mit dem dazugehörenden Missionsdrang, besitzen. Dort haben eben auch die ZEN-Klöster während der ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts eine sehr unrühmliche Rolle gespielt. Dort wurden eben auch Panzer, Soldaten und insbesondere die Shimpū Tokkōtai, bekannt als Kamikaze, gesegnet. Gepaart mit der besonderen Auffassung das Japaner eine ganz besondere Begabung dafür besitzen den Buddhismus in seiner einzig wahren Form und Lehre zu begreifen dienten viele Mönche als einflüsternde Kriegtreiber in den Ohren des Tenno und des Generalstabs. Zum tibetischen Buddhismus ließe sich da auch einiges sagen. Ich finde wir sollten das nicht romantisch und idealisierend verklären.
 
phimax

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...ZEN-Klöster während der ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts eine sehr unrühmliche Rolle gespielt.
Danke für die Info.
War bisher davon ausgegangen, dass so etwas im Buddhismus nicht vorgekommen ist.
 
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doch in der Regel sind die örtlichen Tempel nicht an einem Fuhrpark interessiert.
Im Jahre 2004 standen gleich hinter der Mauer des notorischen Tiger-Wat in Kanchanaburi für alle Touristen unübersehbar 3 schwarze Luxuskarossen (selbstredend mit getönten Scheiben und Nummertafeln mit vielen "9"-ern und einem Fahnenständer auf der Motorhaube mit gelber Flagge und dem roten Rad). Die gehörten laut Auskunft eines thailändischen Reiseleiters mit dem ich mich dort unterhalten habe alle dem Abt. Eines dieser Gefährte sah ich ein paar Tage später auf der Route 323 wieder, als es (natürlich thaistyle-mäßig mit entsprechenem Hupkonzert) das Auto überholte, das uns zum Hellfire-Pass brachte. Ob der Abt selbst am Steuer saß war durch die Scheiben nicht erkennbar, aber der Fahrer unseres Autos machte sicherheitshalber einen deutlichen Wai Richtung Luxuskarosse und nahm dafür beide Hände vom Lenkrad.

Das ist allerdings nicht der einzige Grund, warum ich zu diesem Tempel kein gutes Wort verlieren kann.
 
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Tramaico

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Es ist voellig unnoetig in der buddhistischen Lehre das wirre Treiben seiner Mitmenschen deuten und bewerten zu wollen. Reine Zeitverschwendung und auf dem eigenen Wege sich vom Leiden zu befreien eher kontraproduktiv. Warum? Nun ja, Erkenntnis kommt von innen, waehrend von aussen nur Einfluesse einwirken, die lediglich dazu beitragen zu verwirren und vom Weg abzubringen.

Somit "erwachte" Siddharta Gautama dann schliesslich auch im Stillen, fernab vom Meer der Idiotie im Meer der Idiotie. Als Fels, an dem die Idiotenflut abprallte.

Ein Tempel ist letztendlich nur ein Gebaeude, eine Robe nur ein Stueck Stoff. Wie koennte mich dies vom Leid befreien? Sicherlich genausowenig wie es mir Leid bereiten sollte.

Hm, vielleicht sollte ich mir das Haupt scheren, in ein Bettuch huellen und obigen Text in Mantrastil umformatieren, damit die Simplizitaet an Mystik und Ehrfurcht gewinnt. Im Ozean der Idiotie, muhahahahha... :rolleyes:
 
W

Willi

Gast
Es ist voellig unnoetig in der buddhistischen Lehre das wirre Treiben seiner Mitmenschen deuten und bewerten zu wollen. Reine Zeitverschwendung und auf dem eigenen Wege sich vom Leiden zu befreien eher kontraproduktiv.
Is bei uns hier auch so, zumal uns die Zeit eh fehlt.
Nun ja, Erkenntnis kommt von innen, waehrend von aussen nur Einfluesse einwirken, die lediglich dazu beitragen zu verwirren und vom Weg abzubringen.
Umwelteinflüsse :confused:
Somit "erwachte" Siddharta Gautama dann schliesslich auch im Stillen, fernab vom Meer der Idiotie im Meer der Idiotie.
und das ohne Hebamme ?
Ein Tempel ist letztendlich nur ein Gebaeude, eine Robe nur ein Stueck Stoff.
Is bei uns auch so ;-)

Hm, vielleicht sollte ich mir das Haupt scheren, in ein Bettuch huellen und obigen Text in Mantrastil umformatieren, damit die Simplizitaet an Mystik und Ehrfurcht gewinnt. Im Ozean der Idiotie, muhahahahha... :rolleyes:
Du willst zum Islam konvertieren ? Die benutzen das Backpulver aber anderweitig.
 
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