Buddhismus ohne Lehre von den Wiedergeburten?

Diskutiere Buddhismus ohne Lehre von den Wiedergeburten? im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; "volksfromm" ist für mich ein thailändischer Buddhist, der beim Hindutempel opfert. (Natürlich nicht nur dort - auch den Hausgeistern z.B.)
storasis

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"volksfromm" ist für mich ein thailändischer Buddhist, der beim Hindutempel opfert. (Natürlich nicht nur dort - auch den Hausgeistern z.B.)
 
phimax

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"volksfromm" ist für mich ein thailändischer Buddhist, der beim Hindutempel opfert.
...was aber wiederum wohl auf die Volksfrömmigkeit nicht wirklich zutrifft....
Da hast du dann wohl Recht, denn wieviele Thai gehen schon in einen der wenigen Hindutempel...

Oder bezog sich deine Frage/Aussage darauf, dass vieles des damaligen Brahmanismus/Hinduismus den Weg in den Buddhismus fand?
 
Chinchuk

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Holsten oder Bayernbier geht auch,

aber warum seine Ressourcen für solch einen Schwachsinn verschwenden ?????
Wer sich nie die Frage nach dem "woher", "wohin" und damit nach dem "Sinn des Lebens" stellt, ist entweder geistig behindert oder steht auf dem Niveau eines Tieres. Nein, niedriger: das Tier hat nämlich nicht den Verstand mitbekommen, im Gegensatz zum Menschen.:rolleyes2:
 
phimax

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...da die Toten bereits zwangslaeufig erleuchtet sind und sich wieder im Zustand der vollstaendigen Harmonie befinden. [...]
Ansich ist alles unwahrscheinlich simpel und es bleiben keinerlei Fragen offen. [...]
Bin gespannt, ob es diesmal klappt.
Nicht wirklich... :o)
Es liest sich so, das Wesen nach ihrem physischen Tod im Nirvana angekommen sind, ใช่มั้ย?
Wenn das alles ist, dann habe ich es soweit verstanden.
Es würde allerdings weitere Annahmen des Samsara etc. imho vernachlässigen.

Keine Seele is' klar.
Was ist aber mit Beispiel (zur nächsten Runde im Samsara) der heruntergebrannten Kerze, die vor dem erlöschen eine neue Kerze entzündet (erklärte mir mal eine Mönch des Berliner Waldtempels)?

Was ist mit den angeblichen Worten Buddhas (seine Reden wurden angeblich nie live dokumentiert), dass er aus einer anderen Daseinsform zurückgekehrt ist/wäre (gibt ja dazu auch einen buddhistischen Gedenktag)? So wie die Quelle von @Tanha schreibt: Alles Blödsinn?
 
Chinchuk

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Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. Es gibt nur einen Gott, den eigenen Verstand, Herr ueber Tod und Wiedergeburt.
Buddha hatte bei seiner Erleuchtung selbst seine Gotteserfahrung. Sinngemäss sagte er: "Schauend auf den Schöpfer der Hütte meines Lebens, habe ich viele Geburten durchlaufen. Schmerzvoll ist es, wiedergeboren zu werden. Aber nun, Schöpfer der Hütte, du bist gesehen worden. Du sollst diese Hütte nicht wieder errichten.":angel:

Somit war für ihn die Gotteserkenntnis das Ende des Rades der Wiedergeburt. Es ist eine Fehlentwicklung, Gott aus dem buddhistischen Glauben auszuklammern. Die Lehre des Buddha liefert keine atheistische Erklärung für die Perfektion der Schöpfung. Menschen haben die Existenz eines Gottes einfach geleugnet, aber keine rational einleuchtende Erklärung für die Schöpfung geliefert. Im Gegenteil: sie haben Buddha zu einem Götzen gemacht, zu einem Ersatzgott. Buddha sagte nie, er sei Gott. Er sagte nie, er sei der Schöpfer alles Seins. Trotzdem errichten verblendete Menschen Statuen von ihm. Sie räuchern ihm, sie beten ihn an. Wie kann er sie erhören, wenn er doch angeblich im "Nirwana" ist?
 
phimax

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Es ist eine Fehlentwicklung, Gott aus dem buddhistischen Glauben auszuklammern.
Die Lehre des Buddha liefert keine atheistische Erklärung für die Perfektion der Schöpfung.
Warum genau?
Und, möchtest du damit andeuten, dass nur eine theistische Erklärung Gültigkeit besitzen kann resp. darf?
 
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Tramaico

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Buddha hatte bei seiner Erleuchtung selbst seine Gotteserfahrung. Sinngemäss sagte er: "Schauend auf den Schöpfer der Hütte meines Lebens, habe ich viele Geburten durchlaufen. Schmerzvoll ist es, wiedergeboren zu werden. Aber nun, Schöpfer der Hütte, du bist gesehen worden. Du sollst diese Hütte nicht wieder errichten.":angel:

Somit war für ihn die Gotteserkenntnis das Ende des Rades der Wiedergeburt. Es ist eine Fehlentwicklung, Gott aus dem buddhistischen Glauben auszuklammern. Die Lehre des Buddha liefert keine atheistische Erklärung für die Perfektion der Schöpfung. Menschen haben die Existenz eines Gottes einfach geleugnet, aber keine rational einleuchtende Erklärung für die Schöpfung geliefert. Im Gegenteil: sie haben Buddha zu einem Götzen gemacht, zu einem Ersatzgott. Buddha sagte nie, er sei Gott. Er sagte nie, er sei der Schöpfer alles Seins. Trotzdem errichten verblendete Menschen Statuen von ihm. Sie räuchern ihm, sie beten ihn an. Wie kann er sie erhören, wenn er doch angeblich im "Nirwana" ist?
Verfluchte Metapher.

Der Dalaih Lama sagte einmal "ich bin nur ein einfacher Moench" und traf hiermit den Nagel auf den Kopf, obwohl er von Vielen als Reinkarnation verheiligt wird.

Der "Buddha" war auch nur ein einfacher Mensch. Ja, er hat viele Tode und Wiedergeburte im Leben durchlitten, ehe er zur Erkenntnis kam. Er verstand, dass Leid unnoetig ist und konnte somit aus den Kreislauf ausbrechen. "Gott" liegt in jedem selbst, er ist die Erkenntnis. Es ist doch letztendlich alles so einfach. Fuer einen Buddhisten ist der Grund des Seins und des Sterbens ohne jegliche Relevanz. Es ist einfach so wie es ist und es ist gut so, wie immer es ist. Damit zu hadern kann nur zu Leid fuehren bedingt durch unerfuellte Hoffnungen.

Wer zu einem toten Menschen betet und sich Hilfe von diesem erhofft, ist schlichtweg nur eins. Ein Dummkopf. Buddha konnte sich selbst befreien und konnte als Mensch lediglich Empfehlungen basierend auf seinen Erfahrungen erteilen. Nicht mehr und nicht weniger. Wie kann er ein Gott sein, wenn er noch nicht einmal wusste, dass die Erde keine Scheibe ist und sich kein Olymp ueber dieser woelbt?

Der Mensch Siddhattha Gotama setzte sich unter einen Baum und verwendete seinen Verstand, verwirrt durch das irrsinnige Treiben seiner Mitmenschen. Kein ueberirdisches Wesen hat zu ihm gesprochen und ihn erleuchtet. Er erkannte einfach die Simplizitaet des Seins und nachdem der Groschen gefallen war wurden Sein und Nichtsein eins. Relevantes wurde irrelevant. Diese Erkenntnis huellte ihn ein wie ein wohlige Flauschdecke einen von der Kaelte schuetzt. Goile Poesie, net wahr?

Ist etwas goettliches daran, wenn sich jemand mit einer Decke vor der Kaelte schuetzt? Macht ihn dies ueberirdisch und goettlich? Kann er wie die Zahnfee auf einmal Wuensche erfuellen speziell auch noch dann, wenn er bereits vergangen ist? Anscheinend gibt es einfach nicht genug Feigenbaeume in der Welt oder nicht genug Verstand oder es mangelt gar an beidem.

Hut ab, Herr Gotama war in der Tat ein Fuchs. Er musste ohne jegliche Grundlage und Direktiven voellig eigenstaendig zur Erkenntnis gelangen. Wie einfach es doch die Menschen dagegen heutzutage haben, da sie auf seiner Geistesarbeit aufbauen koennen. Doch selber denken ist anscheinend schon zuviel und es werden dennoch wie immer Abkuerzungen gesucht und immer jemand, der fuer einen die Kastanien aus dem Feuer holt. Oh Buddha erleuchte mich, oh Buddha stehe mir bei. Gib ihnen eine Hand und sie wollen einen Arm und enden dadurch letztendlich mit leeren Haenden und einem leeren Kopf bis die Erloesung durch den Tod zwangslaeufig eintritt. Asche zu Asche, Staub zu Staub, Ich zu nichts. :rolleyes:
 
raksiam

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Da hast du dann wohl Recht, denn wieviele Thai gehen schon in einen der wenigen Hindutempel...
Sehr viele. Viele haben sogar indische Gottheiten Zuhause stehen und opfern dort auch. Die Thai's haben ein fuer die meisten Europaerer sehr eigenartigen Verstaendnis von Religion und Glauben.

Religion und Glauben sind sehr persoenliche Dinge. Dafuer braucht man weder Lehrer noch Vorschriften. Mir muss keiner dsagne an was ich glauben soll und was ich beten soll. Das ist aber nur meine persoenliche Meinung dazu.
 
Chinchuk

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Die Thai's haben ein fuer die meisten Europaerer sehr eigenartigen Verstaendnis von Religion und Glauben.
Kamm man wohl sagen. Vor allem der Geisterkult mit diesen Geisterhäuschen. Abartig. Die "Offenheit" für fremde Götter und Kulte, die in Wahrheit die Austauschbarkeit und Beliebigkeit des eigenen Glaubens zeigt. Das fehlende Fundament macht sie zu einem Segel im Wind der Religionen, das sich in jede Richtung aufbläht, sie aber nicht wirklich voran bringt.

Alles ist relativ? Wahrheit ist es nicht. Wahrheit ist doch Wahrheit. Wenn jeder sich seinen Glauben zurechtlegt wie es ihm gefällt, ist das lächerlich und hat mit Wahrheit nichts zu tun. Wahrheit ist aber nicht relativ, sondern absolut. Sonst wäre Wahrheit nicht mehr Wahrheit. Wer sucht, der findet:)
 
Waitong

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Joerg_N meint: "...geniesst doch lieber das Leben" <-------
 
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Warum genau?
Und, möchtest du damit andeuten, dass nur eine theistische Erklärung Gültigkeit besitzen kann resp. darf?
Nun, wenn ich nach meinen Wurzeln suche, muss ich bis zum Anfang zurück gehen. Zum Ursprung alles Seins. Zum "Ersten". Zu Gott. Ohne Gott bleibt die Frage nach dem Grund für die Existenz des Lebens unbeantwortet. Was dann noch übrig bleibt ist

a )die Ausklammerung dieser Frage, was einen Suchenden nicht wirklich zufrieden stellen kann. Oder

b) lächerliche Modelle wie die EvolutionsTHEORIE, die von einem denkenden und sehenden Menschen kaum ernst genommen werden kann.
 
Waitong

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Der berühmte thailändische Mönch Buddhadasa vertrat wohl eine ähnliche Meinung. Siehe:Essential points of the Buddhist teachings by Buddhadasa Bhikkhu - Dharmaweb

Sein dortiges Fazit: "Die ganze Frage der Wiedergeburt ist völlig blödsinnig und hat mit Buddhismus überhaupt nichts zu tun."

Gruß
Tanha
Hallo Tanha,

aus rein akademischem Interesse interessiert es mich, aus welcher Rede von Buddhadasa Bhiku (bzw. Absatz in obigem LINK) du zu dieser Einschaetzung kommst.
 
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Nun, wenn ich nach meinen Wurzeln suche, muss ich bis zum Anfang zurück gehen. Zum Ursprung alles Seins. Zum "Ersten". Zu Gott. Ohne Gott bleibt die Frage nach dem Grund für die Existenz des Lebens unbeantwortet. Was dann noch übrig bleibt ist

a )die Ausklammerung dieser Frage, was einen Suchenden nicht wirklich zufrieden stellen kann. Oder

b) lächerliche Modelle wie die EvolutionsTHEORIE, die von einem denkenden und sehenden Menschen kaum ernst genommen werden kann.


Eine klare Ansicht. Gefaellt mir :super:.





Ein sehr interessantes Thema, das du unter Punkt "b)" anschneidest. Meine Ansichten habe ich in diesem Diskussions-Faden geschrieben.


http://www.nittaya.de/sonstiges-9/meinungen-zum-thema-leben-evolution-oder-schoepfung-39090/
 
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Tramaico

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Nun, wenn ich nach meinen Wurzeln suche, muss ich bis zum Anfang zurück gehen. Zum Ursprung alles Seins. Zum "Ersten". Zu Gott. Ohne Gott bleibt die Frage nach dem Grund für die Existenz des Lebens unbeantwortet. Was dann noch übrig bleibt ist

a )die Ausklammerung dieser Frage, was einen Suchenden nicht wirklich zufrieden stellen kann. Oder

b) lächerliche Modelle wie die EvolutionsTHEORIE, die von einem denkenden und sehenden Menschen kaum ernst genommen werden kann.

c) absurde Glauben an einen Gott, der in seinem Wirken eher allzu menschlich als uebermenschlich ist, was aber von einem denkenden und sehenden Menschen kaum ernst genommen werden kann :rolleyes:
 
Waitong

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Ohne Gott bleibt die Frage nach dem Grund für die Existenz des Lebens unbeantwortet.
Dennoch behaupten die Gegner GOTT'es, dass ohne "Ursache" - aus Nichts etwas entsteht.



Abgesehen davon ist es sehr sonderbar, dass "Buddhisten" zu Buddha "beten".

Was soll denn das ?
 
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Tanha

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Isaan
aus rein akademischem Interesse interessiert es mich, aus welcher Rede von Buddhadasa Bhiku (bzw. Absatz in obigem LINK) du zu dieser Einschaetzung kommst.
Hallo Waitong,

das war keine Einschätzung sondern die versuchte Übersetzung seines Satzes bei dem angegebenen Link:
"So, the whole question of rebirth is utterly foolish and nothing to do with Buddhism at all."
"Die ganze Frage der Wiedergeburt ist völlig blödsinnig und hat mit Buddhismus überhaupt nichts zu tun."

Ich habe mich mit Buddhadasa nicht eingehend beschäftigt, da mir einiges nicht ganz korrekt durchdacht erschien. Es ging ja auch nur um die Frage, ob andere Buddhisten das auch so ähnlich sehen.

Gruß
Tanha
 
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Isaan
Die Lehre Buddhas hat nichts mit dem "'Grund' für die Existenz" zu tun (die auch keinen Grund braucht, aber das ist eine andere nichtbuddhistische aber durch die Philosophie schon gelöste Geschichte).

Es geht bei ihm um die Krankheit Leiden und wie man diese erfolgreich behandelt. Sonst nichts. Trotzdem wurde ihm das natürlich vorgeworfen. Dazu hat er dann u. a. das berühmte Gleichnis mit dem Pfeil gebracht Majjhima Nik?ya 63

Ein Auszug wie er dort mit spekulativen Fragen Umging:
"... Angenommen, Māluṅkyāputta, ein Mann wäre von einem Pfeil, der dick mit Gift bestrichen war, verwundet worden, und seine Freunde und Gefährten, seine Angehörigen und Verwandten brächten einen Wundarzt herbei, um ihn zu behandeln. Der Mann würde sagen: 'Ich werde nicht zulassen, daß der Wundarzt diesen Pfeil herauszieht, bis ich weiß, ob der Mann, der mich verwundet hat, ein Adeliger oder ein Brahmane oder ein Händler oder ein Arbeiter war.' ..."

Gruß
Tanha
 
Thema:

Buddhismus ohne Lehre von den Wiedergeburten?

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