xxeo
Senior Member
Es kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass Deutschlands Schuldenlast tatsächlich sinkt.
Ich glaube das nicht.
Ich glaube das nicht.
Wenn ich aber den Target2-Saldo richtig einkalkuliere steigt die Schuldenlast sofort um einige hunderte Milliarden!Es kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass Deutschlands Schuldenlast tatsächlich sinkt.
Ich glaube das nicht.

Drum hatte ich auch geschrieben richtig einkalkuliere im Sinne von realistisch!Hier liegt ein "kleiner Irrtum" vor.
Die Target2 Salden sind fuer Deutschland FORDERUNGEN also ein Guthaben!
https://www.bundesbank.de/Redaktion...2017_03_mb_target2.pdf?__blob=publicationFile
Wuerden diese FORDERUNGEN eingetrieben, so wuerde sich die Staatsverschuldung um ca 850 Miliarden Euro veringern.
Somit waere der Weg frei um dringendere Dinge anzugehen, die ins Geld (Verschuldung) gehen.

Und wenn die Schulden nur um 1 € gesenkt werden, so sinkt die Schuldenlast tatsaelich. Die BeLASTung bleibt jedoch oder Anders ausgedrückt, dasselbe ist nicht das Gleiche.Es kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass Deutschlands Schuldenlast tatsächlich sinkt.
Ich glaube das nicht.
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Man darf dabei aber nicht vergessen, dass dementsprechend auch Waren verkauft wurden nach Spanien. Die TARGET2-Forderungen entsprechen Handelsbilanzüberschüssen.Wenn man das Diagram betrachtet und sich anschaut was Spanien zu begleichen haette wird einem klar,
dass es erhebliche Probleme geben wuerde.
Das man es den Menschen in Deutschland vorenthaelt hat System.
Gewinne privatisieren - Verluste verstaatlichen (also der Bevoelkerung aufs Auge druecken).
Die Waren wurden geliefert, aber wer hat den LIeferanten bezahlt?Man darf dabei aber nicht vergessen, dass dementsprechend auch Waren verkauft wurden nach Spanien. Die TARGET2-Forderungen entsprechen Handelsbilanzüberschüssen.
Nein, die Ware hat nicht die Bundesbank bezahlt und schon gar nicht der deutsche Steuerzahler. Der Kunde in Spanien hat den deutschen Lieferanten bezahlt. Da das nicht in Silberlingen geschieht, sondern mit Buchgeld, entstehen Foderungen. Hier: Deutscher Lieferant hat eine Forderung an seine Hausbank (deswegen taucht es als Haben auf seinem Konto aus, da es eine Verbindlichkeit der Bank gegen deren Kunde ist), diese eine Forderung an die Bundesbank, diese hat eine Target2-Forderung an die EZB, diese wiederum an die spanische Zentralbank, diese wiederum an die spanische Geschäftsbank und diese letzendlich an den spanischen Kunden (andy möge mich berichtigen).Die Waren wurden geliefert, aber wer hat den LIeferanten bezahlt?
Die DEUTSCHE BUNDESBANK, im Endeffekt also wir, die Steuerzahler !
Erst wenn spanische Firmen in etwa gleicher Größe Waren nach Deutschland liefern gleicht sich das aus!
Und wegen des großen Ungleichgewichtes bei den Lieferungen entsteht dann der entsprechend große Saldo zu unseren (Pseudo)"Gunsten"