Bitte um Hilfe mit Erfahrungen für Kinderprostituion

Diskutiere Bitte um Hilfe mit Erfahrungen für Kinderprostituion im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Seit einiger Zeit habe ich ein thailändisches 11-jähriges Mädchen als Pflegekind. Ihre leibliche Mutter möchte sie unbedingt mit in der Urlaub...
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ilovekids

Gast
Seit einiger Zeit habe ich ein thailändisches 11-jähriges Mädchen als Pflegekind. Ihre leibliche Mutter möchte sie unbedingt mit in der Urlaub nach Thailand mitnehmen. Offizielles Ziel der Reise soll sein, den leiblichen Vater der Tochter zu finden. Ihre Mutter war mit großer Warscheinlichkeit in der Prostitution tätig. Ich habe großen Anlaß zur Befürchtung, daß das Mädchen von dort nie mehr zurückkommt und in der Prostituion landet. Sie selbst entscheidet, ob sie in diesen Urlaub mitgeht. Geplant ist eine Reise nach Phuket. Ich weiß nicht, wie ich meine Pflegetochter am Besten überzeugen kann. Wer kann mir mit Erfahrungen oder guten Internet-Seiten von Betroffenen weiterhelfen, die ich sie lesen lassen kann? Oder gibt es jemanden im Großraum Stuttgart, der persönlich weiterhelfen kann und möchte? Für Antworten bin ich sehr dankbar.
 
T

Thai-Robert

Gast
Man sollte nicht alles gleich so Schwarz sehen.
Wie kann man nur auf so eine schlechte Idee kommen.

Da sieht man wieder wohin so eine Panikmache im Fernsehen und der Presse fuehren kann.

Aber jeder muss selber wissen was er macht.
 
Micha

Micha

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Ja lieber Freund Du hast sehr recht
die Welt ist ganz erbärmlich schlecht

Ein jeder Mensch ein Bösewicht
nur Du und ich natürlich nicht :-)
 
Jinjok

Jinjok

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Hallo und Willkommen im Thailand-Forum Nittaya.de

ilovekids schrieb:
Ihre Mutter war mit großer Warscheinlichkeit in der Prostitution tätig. Ich habe großen Anlaß zur Befürchtung, daß das Mädchen von dort nie mehr zurückkommt und in der Prostituion landet.
Wenn Du nun schon so ein schweres Thema in dieses Forum trägst, möchtest Du da nicht ein oder zwei Hinweise geben, wieso Du diese Ängste entwickelt hast?

Letztlich ist es die Entscheidung der Mutter allein, wo ihre Tochter lebt. Falls die Frau wirklich so ein schlechter Mensch sein sollte und die Kleine trotz ihres eigenen gesicherten Lebenssunterhaltes Kinderschändern zur Verfügung stellen möchte, kannst Du die Ausreise verhindern, indem Du Dich mit Deinem Wissen an die Behörden wendest.

Ich persönlich halte es nicht für erwiesen, daß eine ehemalige thailändische Prostituierte auch automatisch ihr Kind zum Anschaffen schickt. Da ihr das Kind aber offensichtlich vom Jugendamt vorübergehend entzogen wurde, kann man nachvollziehen, daß sie das Kind lieber bei Verwandten (dem Vater) in Thailand aufwachsen sehen will, als bei sich selbst, wo die Gefahr besteht, das es bei einer fremden Farang-Familie fern der Heimat leben muß.

Ich kann verstehen, daß Du eventuell Dein Pflegekind um jeden Preis behalten möchtest. Das geht Pflegeeltern nicht selten so. Aber wenn die Muttter mit ihrem Kind nach Thailand möchte, kannst Du das wohl ohne überprüfbare Beweise nicht verhindern. Auf Befürchtungen gibt niemand etwas.

Es gibt in Thailand eine ganze Reihe von Prostituierten, die jeden Ausländer heiraten würden um aus der Prostitution herauszukommen und den Unterhalt für sich und ihre Eltern (manchmal sogar des Ex-Ehermannes) in Thailand zu sichern.

Wenn sich dann später in der BRD herausstellt, daß der Aufschneider aus der Nightbar ein arbeitsscheuer Taugenichts war, dann sind die Frauen schnell in größerer Not als sie es vorher in Thailand waren. Prostitution, Alkohol und Drogen sind oft sehr dicht beieinander liegende Probleme und das Jugendamt greift dann schon mal ein, ohne aber die Besonderheiten der thailändischen Problematik zu kennen.

Wenn Du also stichhaltige Beweise hast, daß die Frau in der Kinderprostitution ihre Finger hat, dann wende Dich an die Behörden. Die helfen hier kompetent - aber keine Organsition oder Forum.

Wenn Du aber eventuell nur ein Vorurteil gegen die thailändische Nationalität hast (man hört ja auch so vieles über Thailand!), dann beschränke Dich lieber auf Deine Pflichten als Pflegevater und akzeptiere, daß das Kind nur auf Zeit bei Dir ist und oberstes Ziel ist, das Kind wieder in seiner Familie einzugliedern ist.
Freundliche Grüße
Jinjok
 
Peter-Horst

Peter-Horst

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Hallo Michael,

MichaelNoi schrieb:
ilovekids ist weiblich !
das ist ja prinzipiell nichts "schlimmes". :lol:

Hallo Ilovekids,

Du sprichst da einen sehr schweren Verdacht aus. Du solltest schon etwas mehr als einen Verdacht haben. Wenn Du mehr hast solltest Du wie von Jinjok geschrieben Dich an die Behörden wenden.

Gruß Peter
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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Jinjok hat vom Pflegevater gesprochen und daher meine Anmerkung...
natürlich ist "weiblich" nichts schlimmes :rolleyes: :-)
 
Jinjok

Jinjok

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MichaelNoi schrieb:
Jinjok hat vom Pflegevater gesprochen und daher meine Anmerkung...
natürlich ist "weiblich" nichts schlimmes :rolleyes: :-)
Was ich schrieb, gilt natürlich einschränkungslos auch für eine Pflegemutter. ;-D

Hallo MichealNoi
Ist aber interessant, daß ich automatisch von einem Mann hinter dem Synonym ausging. Vielleicht weil Farang-Frauen hier die absolute Seltenheit ausmachen. Wer die vorhandenen Zeichen richtig lesen kann, ist oft im Vorteil.


Allerdings wirft das jetzt ein ganz anderes Licht auf die eventuelle Reflektion des Vorurteils Thaifrauen gegenüber in Deutschland, wenn sie von einer Frau gebracht wird.
Jinjok
 
Micha

Micha

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Jinjok schrieb:
Wer die vorhandenen Zeichen richtig lesen kann, ist oft im Vorteil.
Könnte mir in den ... beißen.

Dieser Text, wäre er von einem Mann geschrieben, wirkt nun mal völlig anders.

Tut mir leid, hätte ich richtig hingesehen, hätte ich auch keinen unpassenden Kommentar geschrieben. :-(

Gruß

Micha
 
Micha

Micha

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Auch wenn ich mich wahrscheinlich schon disqualifiziert habe, möchte ich trotzdem noch was anmerken.

Es ist wohl so, dass gerade in den untersten Schichten in Thailand ein völlig anderes Verständnis von Kindheit herrscht. So sehen doch manche die westliche Art des Aufwachsens (Kindheit, Jugend) als Verschwendung von Ressourcen.

Das heisst, es braucht für das Kind gar nicht zum schlimmsten zu kommen. Wenn es in hiesigen normalen Verhältnissen aufgewachsen ist, wird ein Leben in der neuen Umgebung eine gewaltige Umstellung bedeuten.

Eine freie Entscheidung und Mitsprache über eine mögliche Rückkehr nach Deutschland dürfte dabei ausgeschlossen sein.

Vielleicht habt ihr ja eine Chance, dem Kind schon hier einen entsprechenden Eindruck zu vermitteln.

Habt ihr nicht ein paar selbständige Bekannte, die ihre jungen Verwandten aus Thailand zu Besuch holen und dann schuften lassen bis zum Abwinken ? Könnte eine heilsame Erfahrung sein.


Gruß

Micha
 
heini

heini

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hallo ilovekids,
selbst wenn die mutter als protituierte gearbeitet hat, muss das kind doch nicht dort landen!
aus erfahrung kann ich dir sagen, das thailändische prostituierte mit kindern, in der regel sicher nicht wollen, das ihre kinder dort landen wo sie gerade sind.
Prostituierte = schlecht
dto = böse
dto = kinderschänderin
nein....... auch die können liebe an ihre kinder weitergeben.
in der regel leben die kinder in der familie der frau und sollen möglichst nicht mitbekommen, was die mutter macht/arbeitet.

gruss heini
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Ich kann die Befuerchtungen von ilovekids verstehen .

Eine Loesung habe ich aber nicht parat ,ausser dass ich mit dem Kind selbst wegfahren wuerde ,so dass die Mutter nicht dran kommt.
Das ist aber vermutlich gegen das Gesetz..

Zu diesem Thema im Allgemeinen will ich nichts sagen ,da es sich um ein sehr heikles Thema handelt und mir dann schnell Vorurteile nachgesagt werden koennen.

Gerade in Punkte Kindermisshandlung sind mir schon einige Faelle in Thailand untergekommen ,bzw habe ich Geschichten aus betroffenen Muendern gehoert.

Das passiert aber in allen Gesellschaftsschichten ,muss also nicht gerade eine "ehemalige" Prostituierte sein ,nur gerade diese hat natuerlich einen anderen Bekanntenkreis ,
als wie die " anstaendiges" Maedchen.

Otto
 
N

naamtok

Gast
hallo ilovekids,

sei mal ehrlich!

ich sag´ es mal ganz salopp - ohne dir nahetreten zu wollen oder evtl. kindesmissbrauch zu verharmlosen:

ist nicht vielleicht so, dass du (wenn auch vielleicht in ganz kurzer zeit) dieses 11jährige goer liebgewonnen hast?

liebgewonnen - so wie eine mutter ihr leibliches kind.

und nun kommt jemand daher - und sei es nur die leibliche mutter (aber die hatte ja ein schlechtes soziales umfeld) - und will dir DEIN kind wegnehmen.

bitte versteh´ mich nicht falsch - aber jede mutter (wie auch jeder vater!) hat ein recht auf ein zusammenleben / einen umgang mit seinem kind.
und wenn dies nur ein paar stunden, ein paar tage, für einige wochen urlaub möglich ist.

ilovekids - du wählst als bestandteil deines nicks love - dann bitte handel auch danach:

lieben heisst auch LOSLASSEN :-)

odch ich denke, dass du eine "sture" liebe leben möchtest - so interpretiere ich persönlich dein posting.

solltest du ernsthafte Gründe vorweisen können (nicht alleine aufgrund eines sozialen backgrounds), dann hätte dein erster schritt sein müssen, dich vertrauensvollen, mit der materie auskennenden ämtern / institutionen / verbänden anzuvertrauen - anstatt in einem "allerwelt-forum" (sorry jungs) bestätigung zu erhaschen.

tut mit leid, wenn ich dir jetzt "auf den schlips oder auf´s haarnadelkissen getreten bin" - aber dies war mein erster gedanke nach lesen deines postings - und den möchte ich dir nicht vorenthalten :-)

gruss
naamtok
 
S

Steve-HH

Gast
Hi - liebe Thaifreunde!
Bin seit gestern zurück aus Hongkong, Singapur und Thailand, wo ich die Spur meines Sohnes verfolgt habe.
Die in dem Beitrag von "ilovekids" geäußerten Befürchtungen kann ich gut verstehen, selbst wenn sie sich als unbegründet herausstellen sollten. Als Pflegemutter gehört das zu der Verpflichtung der Fürsorge für das Kind und ist ganz gesund. Blauäugigkeit ist wohl nicht angebracht, das sollten doch die "erfahrenen" Globetrotter wissen.
Zunächst ist es sehr ungewöhnlich, dass dem Antrag auf Pflegschaft von der deutschen Behörde (Familiengericht/Jugendamt) entsprochen wurde, handelt es sich tatsächlich um eine echte Pflegschaft oder den Besuchsaufenthalt des Kindes in Deutschland aufgrund einer Vereinbarung zwischen Kindesmutter und Pflegeeltern/-mutter?
Wenn es ein offizieller Fall ist, müsste sogar die Behörde der Reise ins Ausland zustimmen.
Auch ich hatte nach der Entführung meines Sohnes (damals 8 Jahre alt) das Schlimmste befürchtet und bis vor 4 Wochen mit der Angst gelebt.
Dann hat sich durch meine Suchbeiträge in verschiedenen Foren ein Schweizer Lehrer aus Hongkong bei mir gemeldet und mitgeteilt, dass er fast 2 Jahre lang der Klassenlehrer meines Sohnes gewesen sei, bis dieser dann spurlos von der Schule in HK verschwunden sei. Deshalb suche ich weiterhin und bin guter Hoffnung.
Für das Pflegekind könnte man doch eine Reise in das Heimatland organisieren und beim ersten Mal selbst mitreisen. Das käme allen Seiten entgegen und gibt Gelegenheit, Vertrauen aufzubauen.
Wenn das Kind sich dann in Thailand wohl fühlt und dort bei der leiblichen Mutter leben will, kann man sowieso nichts machen.
Die hier im Forum gelesenen Tipps und Kommentare halte ich für wenig realistisch, z.B. sollte man grundsätzlich kein Vertrauen in die Behörden setzen wenn es um Kindeswohlbelange geht.
In über 1.500 !! Beratungsfällen in Sorgerechts- und Scheidungsverfahren habe ich überwiegend schlechte Erfahrungen mit den Jugendämtern und dem Familiengericht gemacht, also Vorsicht!
Allerdings gilt mein radikal erscheinendes Urteil genau so auch für sgn. "Pflegeeltern", die sich in leider sehr vielen Fällen einen Dreck um das Kindeswohl, jedoch sehr um die finanziellen Entschädigungssummen für den Pflegeaufwand für das Kind kümmern.
Könnte nicht durch Vermittlung des Nittaya-Forums eine seriöse Kontaktperson in Thailand ermittelt werden, die den Vorgang für das Kind und die deutsche Pflegemutter vor Ort begleitet? Im Falle der endgültigen Übersiedlung zurück nach Thailand gehört dazu auch die Übernahme einer "Patenschaft", damit das Kind dort eine Schule besuchen kann und das Risiko des sozialen Abrutschens minimiert wird.
Das wäre sicher hilfreicher, als hier im Forum zu streiten.
Viel Erfolg! - Steve-HH :super:
 
D

Dragon

Gast
Hallo Steve,

Steve-HH schrieb:
....z.B. sollte man grundsätzlich kein Vertrauen in die Behörden setzen wenn es um Kindeswohlbelange geht...
In über 1.500 !! Beratungsfällen in Sorgerechts- und Scheidungsverfahren habe ich überwiegend schlechte Erfahrungen mit den Jugendämtern und dem Familiengericht gemacht, also Vorsicht!
Halte diese Streitgespräche auch für unangebracht. :zorn:

Wünsche Dir viel Glück mit Deinem Sohn.

Gruß

Dragon
 
I

ilovekids

Gast
Erst einmal danke ich allen, die sich mit diesen Thema befaßt haben. Grundsätzlich gehören Kinder zu den leiblichen Eltern. Doch wenn Kinder gefährdet, mißbraucht werden oder gar die Gefahr besteht, daß das Kind auf Dauer bei den Eltern nicht überleben kann, ist das Jugendamt gefordert. Nicht alle Jugendämter arbeiten gleich und verantwortungsbewußt. Bei manchen steht das Wohl der leiblichen Eltern vor dem Wohl des Kindes. Erfahrene Pflegeeltern wissen das.

Gerne würde ich das Mädchen zu Ihrer Mutter zurückführen, wenn ich die o.g. Gefahren ausschließen könnte. Doch leider ist es nicht so. Es ist auch keine böse Frau, wie möglicherweise Menschen denken möchten, die sich mit diesem Thema noch nicht befaßt haben. Sie hat sich einfach nicht unter Kontrolle und selbst schon sehr schlimme Erfahrungen in ihrem Leben gemacht. Außerdem mag ich sie gerne.

Dennoch hat sich die Mutter freiwillig entschlossen, ihr Kind abzugeben, bevor es vom Jugendamt offiziell geregelt wird.

Laut Aussage der Mutter soll das Mädchen in Thailand ja ihren echten Vater kennenlernen. Doch die Mutter wurde lt. Ihrer Aussage von ihrer eigenen Familie ja auch mißbraucht. Außerdem gibt es noch eindeutige Erzählungen des Kindes, die ich hier nicht näher erörtern möchte.

Was ich brauche sind
Erfahrungen oder Internetseiten, die ich dem Mädchen zeigen kann. Aufgrund dieser Fakten soll sie dann selbst entscheiden. Wenn sie dann trotzdem gehen möchte, habe ich von meiner Seite aus alles getan. Und das ist meine Pflicht als Pflegemutter. Darum bin ich eine.

Liebe Grüße :ohoh:
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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ilovekids schrieb:
Was ich brauche sind
Erfahrungen oder Internetseiten, die ich dem Mädchen zeigen kann. Aufgrund dieser Fakten soll sie dann selbst entscheiden. Wenn sie dann trotzdem gehen möchte, habe ich von meiner Seite aus alles getan. Und das ist meine Pflicht als Pflegemutter. Darum bin ich eine.

Liebe Grüße :ohoh:
Hallo ilovekids!
Dann lass sie doch etwas hier im Forum lesen ,besonders auch so einige Beitraege unseres grossen Drachens MgJ ,
oder einige seiner Buecher.
Da kann man die Wahrheit ueber Thailand lesen ,auch wenn sie oft grausam ist.

Thailand hat natuerlich auch schoene Seiten und liebenswerte Menschen ,sonst wuerde ich nicht hier seit fast 20 Jahren leben.

Gruss

Otto
 
T

Thai-Robert

Gast
Hallo ILOVEKIDS

Was moechtest DU dem 11 jaehrigen Maedchen zeigen ?

Das kann doch nicht Dein ernst sein ?

Moechtest Du das Kind mit sex.Praktiken konfrontieren fuer die Sie noch viel zu jung ist.
Willst Du Ihr klar machen,dass die ganze Welt schlecht ist ...nur Du nicht ?
Lass das Maedchen eine normale Kindheit leben.........Danke.

Du hast hier einen Menschen vor dir und kein Objekt zu Studienzwecken um deine nicht guten Gedanken zu bestaetigen.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Nah komm ,Robert ,auch eine 11 jaehrige wird wohl schon alt genug sein um aufgeklaert werden zu koennen.

Besser man weis frueher bescheid ,als wenn es zu spaet ist.

Gruss

Otto
 
Thema:

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