Micha
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Wie auch immer, die Zahlen sind schon eindeutig. Ein durchschnittlicher abhängig beschäftigter Schweizer kann sich locker das leisten wofür es in A oder D eher einen Mittelständler oder Großkampfkarpfenschwimmteicheigner bräuchte.Auch in der Schweiz hat nicht jeder soviel Geldmittel zur Verfügung, wie man sich vor allem in D erträumt.
Dafür ist der Schweizer ein fremdenfreundlicher, offener, humorvoller Eidgenosse, der auf der ganzen Welt sich grösster Beliebtheit erfreut. 555
In meinen Tramperjahren 68-72 konnte ich noch mit einem "Schwiezerfähnli" umherreisen und wurde fast überall freundlich aufgenommen.
Leider haben sich die Zeiten geändert, auch in der Schweiz.
Nach meiner Beobachtung sind einige Dler auch eher bereit, Widrigkeiten inkauf zu nehmen um fehlende Geldmittel auszugleichen.
??hehe





