Bettler und Obdachlose

Diskutiere Bettler und Obdachlose im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Jeder geht an ihnen vorbei, wenn abends durch BKK flaniert wird. Die Bettler und Obdachlosen, die jetzt "entfernt" werden sollen, wenn ich das...
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mrhuber

Gast
Jeder geht an ihnen vorbei, wenn abends durch BKK flaniert wird. Die Bettler und Obdachlosen, die jetzt "entfernt" werden sollen, wenn ich das richtig verstehe, anlässlich des APEC-Gipfels.
Unübersehbar am Boden kauernd mit einem Plastikbecher in der Hand.

Ich habe zugegeben eine unsichere Haltung dieser Situation gegenüber, das heißt, ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Manchmal gebe ich was, manchmal nicht.

Wie macht ihr das?
Bestimmt weiß jemand auch mehr über diese Situation an sich.

Besten Gruß
Karlheinz
 
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Azrael

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Manchmal ja, manchmal nein. Entscheidet immer mein Schatz, die hat da so ne Art eingebauten Radar. ;-)
 
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CNX

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Bin mir nicht sicher, ob diese Bettler nicht organisiert sind.
Hier ist es ja teils eine regelrechte "Bettlermafia".

In BKK habe ich Kleingeld in der Tasche und gebe dann auch schon mal etwas. Dies eigentlich auch nur an Personen die stark körperlich behindert sind.

Hatte Anfangs meine Frau mal gefragt, ob man etwas geben sollte.
Antwort war etwa sinngemäß, dass es eine gute Tat ist und man es in einem späteren Leben mal zurückbekommt. :nixweiss:

Gruss
C N X
 
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mrhuber

Gast
@CNX
Bin mir nicht sicher, ob diese Bettler nicht organisiert sind.
Daran dachte ich auch, daß es eine Möglichkeit sein könnte.
Meine Begleitung hat mich immer schnellstens davon weggeschoben.

Gruß
Karlheinz
 
C

CNX

Gast
mrhuber schrieb:
@CNX
Bin mir nicht sicher, ob diese Bettler nicht organisiert sind.
Daran dachte ich auch, daß es eine Möglichkeit sein könnte.
Meine Begleitung hat mich immer schnellstens davon weggeschoben.
Gruß
Karlheinz
Der Gedanke bleibt immer. Wie gesagt schränke ich es ein und bei Beträgen von 10 oder mal 20 THB breche ich mir auch keinen aus der Krone. Zumal ich ja später noch was davon habe.

Gruss
C N X
 
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Azrael

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"Daran dachte ich auch, daß es eine Möglichkeit sein könnte."

Ich denke teils/teils.

"Meine Begleitung hat mich immer schnellstens davon weggeschoben."

Manchmal ja, manchmal nein, das meinte ich mit "eingebautem Radar". Im Zweifel sie entscheiden lassen, wird dann schon passen.

Wir standen mal mit dem Taxi im Stau (soll in BKK ab und an vorkommen :lol: ), und da kam einer an´s Fenster, ich hab instinktiv runtergekurbelt und dem nen 10er in die Hand gedrückt (der war vielleicht 14,15) und sie hat gestrahlt. Danach wurde ihr Blick so in sich gekehrt und hat leise "same me before" gemurmelt.
 
conny

conny

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Bei uns entscheidet auch meine Frau, ob was gegeben wird oder nicht.

In Deutschland gebe ich grundsätzlich nichts.
Dafür habe ich gute Gründe (würde aber jetzt zu weit führen, das hier auszudiskutieren). Hängt aber u.a. damit zusammen, dass es die soziale Absicherung -- wie hier -- in Thailand nicht gibt.

Gruß
Conny
 
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seven

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Ist nicht immer einfach zu entscheiden, ob und wenn ja wem man etwas gibt. Bei mir geht das auch nach "Gefühl". Nach mehreren Monaten in Nepal und Indien, wo die Bettler noch viel schlimmer aussehen und auch häufiger anzutreffen sind, bin ich wohl auch etwas "abgestumpft".
Prinzipiell gebe ich nichts an Kinder. Das hat einfach den Grund, dass ich keine Mafia-Strukturen unterstützen will, die Kinder zum Betteln schicken. Kinder gehören in die Schule und leider gibt es zu viele Leute, die wissen, dass Kinder wesentlich mehr Geld erbetteln können und deshalb ganz bewusst auf die Straße geschickt werden. Die Blumenkinder, die man nachts überall sieht, sind ja das beste Beispiel. Die bekommen höchstens etwas zu essen.
In Indien und Nepal ist es übrigens nicht unüblich seine Kinder zu Krüppeln zu machen, da sie dann mehr Geld mit nach Hause bringen. In Thailand konnte ich so etwas zum Glück noch nicht sehen.

Ansonsten bin ich gerne bereit etwas zu geben, solange die Leute nicht aufdringlich sind. An den Straßenständen gegenüber vom Worldtrade-Center wird man oftmals von Bettlern belagert. Die verstehen dann auch kein Thai, wenn man ihnen nichts gibt. Den ersten geben wir auch immer was, aber wenn ich beim essen sitze, dann kann ich das nicht abhaben. Klar ist es makaber, dass man sich alles mögliche bestellt und in sich hineinstopft, während da jemand offensichtlich nicht mal genug Geld hat, um sich etwas zu essen zu holen. Aber man kann an einem Abend ja nicht die ganze Welt retten und spätestens wenn das Kleingeld alle ist, dann muss ich mit meinem schlechten Gewissen versuchen auszukommen.

Für mich ist es wichtiger Projekte zu unterstützen, die genau diesen Menschen helfen, ihnen eine Zukunft und Perspektive geben. Natürlich ist es eine nette Geste, wenn man "großzügig" 10 Baht gibt und damit sein Gewissen beruhigt, aber helfen kann man damit niemanden. Wichtiger ist es doch viel mehr dafür zu sorgen, dass diese Menschen in Zukunft nicht mehr auf das Betteln angewiesen sind. In Thailand gibt es z. B. eine ganze Reihe Handwerksprojekte.
Mit einem Einkauf in einem Dritte-Welt-Laden hier in Deutschland kann man auch einiges dazu beitragen. Auch wenn es bloß der Kaffee ist, den man dort holt, stellt man damit doch sicher, dass irgendwo da draußen eine Familie ihr Geld durch Arbeit und nicht durch Almosen verdient.
 
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Azrael

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Hat sich ja eh bald erledigt, die Bettler bekommen ja jetzt alle Thaksin´s "Charakerschule". Und danach werden sie bestimmt alle erfolgreiche Geschäftsleute sein, so wie er. ;-)
 
Peter-Horst

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@Azarel,

na klar die Gründen dan ne Bettler AG und ziehen die ganze Sache ganz groß auf. Mit Internetauftritt, Börsengang ......


Gruß Peter
 
Bökelberger

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mrhuber schrieb:
Ich habe zugegeben eine unsichere Haltung dieser Situation gegenüber, das heißt, ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Manchmal gebe ich was, manchmal nicht.
Karlheinz, genauso habe ich es bisher auch gemacht !
 
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mrhuber

Gast
Ja, Klaus, das löst aber nicht den Gedanken daran auf. Und wie Seven schreibt, beruhigt es bestenfalls das Gewissen.
Ich bin jetzt nur wegen den bevorstehenden "Aufräumarbeiten" drauf gekommen, also ich fühle selten so viel Hilflosigkeit, auf beiden Seiten.
Seven sieht das schon richtig, mehr kann ich als einzelner nicht tun.
Überrascht war ich nur immer über meine Dame, die gezielt ablehnte oder genauso gezielt gab. Einem gehbehinderten ca 15-jährigen ist sie regelrecht nachgelaufen, um zu geben.
Jedenfalls danke für die Antworten.

Besten Gruß
Karlheinz
 
Overkillratz

Overkillratz

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Ich halt's genau wie der "seven" - den "Blumenkindern" gebe ich auch nichts um die Sache nicht noch zu unterstützen!

Bei meinem ersten Aufenthalt in BKK hat mir diese Sache wirklich zu schaffen gemacht, vielleicht weil ich eine Tochter im gleichen alter habe. Irgendwie hat es mir jedesmal weh getan nichts zu geben und dann immer das Wissen was in einigen Jahren mit diesen Mädchen passiert! Und dann wird man von einigen anderen Farangs auch noch blöde angeguckt, so nach dem Motto: "Wie kann man nur so herzlos sein"!
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Ich hatte öffters mit Obdachlosen in Bangkok Kontakt ,weil dass auch fast die einzigen Thais sind ,die im hektischen ,schnelllebigen Bangkok mal etwas Zeit für ein nettes Gespräch haben.

Habe dann mit ihnen gemeinsam etwas aus der Garküche gegessen und oft viel Spass gehabt.
Die Thais ,die an uns vorbeizogen haben natürlich die Nase gerümpft ,warum sich ein Farang mit diesen Menschen abgiebt.

Mir ist aber aufgefallen ,dass einige Thais immer ein paar Bath zur Hand haben ,um diesen Menschen zu helfen nur sich mit ihnen abgeben ,dass scheint unter ihrer Würde zu sein.
{ Spende an arme Leute gilt als Tamboon )

Ich kenne auch die Situation in Kambotscha ,hier besonders in
Phnom Phen ,
und kann nur sagen ,dass es den armen Menschen in Thailand 1000 mal besser geht ,denn in Thailand ist Essen vorhanden ,zumindest im Tempel und die Mönche kümmern sich um die Bettler und Obdachlosen . :super:

Ausserhalb Bangkok's wurden Massensiedlungen für Obdachlose gebaut und man hat versucht die Leute dahin zu evakuieren.
Die Bettler kommen aber immer wieder ins Zentrum ,da man hier mehr verdienen kann.

Gruss

Otto
 
T

Thai-Robert

Gast
Zu diesem Thema wuerde ich als normaler Tourist die ganze Seite vollschreiben. Aber.....
Auf jeden Fall gibt es nach meinen Erfahrungen zwei Sorten von Bettlern etc.
Bei negativ Berichten ueber Organisierte Bettler sollte man auf seine Familie aufpassen. :wink:
 
Tschaang-Frank

Tschaang-Frank

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@Seven

meine Antworten gehen nicht direkt an dich, ich nehme deine Saetze nur so als Stichpunkte.

In Indien und Nepal ist es übrigens nicht unüblich seine Kinder zu Krüppeln zu machen, da sie dann mehr Geld mit nach Hause bringen. In Thailand konnte ich so etwas zum Glück noch nicht sehen.
Dabei war ich nicht, es ist allerdings ein offenes Geheimniss, dass es solche extra herbeigefuehrten verkrueppelungen auch in TH gibt.

Das hat einfach den Grund, dass ich keine Mafia-Strukturen unterstützen will, die Kinder zum Betteln schicken.
Das es organisierte Mafiastrukturen gibt ist ja bekannt, ich nehme an das viele auch den "Menschenmarkt" in Kambodscha kennen - gerade hier kaufen sich diese Banden die Kinder weg, die sie dann in TH auf die Touris loslassen.

Ich lasse mal das zittieren.

Nehmen wir mal die "verkaufen Kinder" in BKK (Thailands) Strassen, die als Leibeigene gehalten werden.
Fuer mich eine ganz schwierige Sache - gibt man ihnen etwas unterstuetzt man diese Mafiastrukturen - sind alle Touris solidarisch und geben ihnen nichts mehr, dann kann man davon ausgehen, dass die Kinder Abends uebel verpruegelt werden.
Was passiert wenn diese Kinder Tage/Wochen tatsaechlich kein Geld mehr anschaffen? Diese Art Mafiastruktur wird sich nicht mehr lohnen und was passiert mit den Kindern (?) Kugel in den Kopf und ab auf die Muellhalde (?) - die feinen Mafiaherren werden sich wohl kaum die Muehe machen die kleinen mit nem Zugticket wieder nach Kambodscha zu schicken!?
Geld zu geben ist nicht gut - ist, nichts zu geben der bessere Weg?
Sicher wird langfristig das "Geschaeft" einschlafen ( wird es das wirklich?) vorher muessen aber erstenmal ein paar 100 (1000?) Kinder dran glauben.
Das gleiche gilt fuer Kidis aus Burma und Laos.

Was ist mit den Familien in Kambodscha,Laos, Burma?
Welche Mutter verkauft ihr Kind aus Geldgier? Sicherlich gibt es da einige - die mehrheit tut das aber nicht um damit reich zu werden!!
Da sitzen Frauen - mit 3,4...Kinder - Mann ist weg - die Mutter hat nicht einen Penny in der Tasche um dem Baby noch was zu essen zu kaufen. Aus Verzweifelung - um die Kinder einige Wochen durchzubekommen verkauft sie ein Kind!
Geben wir den Bettelkindern in BKK nichts mehr - versiegt diese klitzekleine Ueberlebenschance ( Chance??????) fuer die Mutter.
Welche alternative geben wir diesen Familien??

Das ganze ist ein verdammt heikeles Thema - Hilfe zur Selbsthilfe - klingt sehr gut! Wie schnell kann man das umsetzen? Was ist mit den Menschen die jetzt -und nicht in 5 Jahren- hunger haben?
Ich bin auch fuer soziale Projekte - leider geht das nicht von Heute auf Morgen.

Ich muss erstenmal los.

Ganz schwieriges Thema, dass man nicht so einfach abhandeln kann mit:
Ich gebe etwas weil..... oder
Ich gebe nichts weil.....

Aber man kann an einem Abend ja nicht die ganze Welt retten und spätestens wenn das Kleingeld alle ist, dann muss ich mit meinem schlechten Gewissen versuchen auszukommen.
Leider ist es so :-( - wenn man sich den ganzen Tag den Shit auf der Welt bewusst vor Augen fuehren wuerde - mit dem Ziel selber aktiv eine bessere Welt zu schaffen - koennte man sich gleich erschiessen.
Wichtig ist - Augen auf - und soweit es jeden moeglich ist, seinen kleinen Beitrag leisten. Hut ab , vor allen Menschen die die Zeit und Mittel haben als Voluntaere usw. aktiv in Projekten mitzuarbeiten.
Haben wir nicht alle die Zeit? Naechster Urlaub 4 Wochen Phuket oder 4 Wochen in einem Projekt in TH, Kambodscha, Burma..... :???: ;-)

Frank
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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Amberg / Bangkok
Hallo Frank,
danke für den nachdenklichen Beitrag.
 
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seven

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Franken
Hallo Frank,

die Sache ist nicht einfach, wie Du schon ausführst. Ein paar Jahre war ich mal in einem Dritte-Welt-Laden aktiv und da bekommt man viele Einblicke in Projekte in ärmeren Ländern.
Die Schlussfolgerung:
"Wenn ich dem armen Kind nichts gebe, wird es geschlagen oder gleich umgebracht und zukünftig kaufen die Menschenhändler keine Kinder mehr in Kambodscha ein und diese Familien müssten dann verhungern" ist ein Teufelskreislauf und so auch nicht richtig. Damit würde man solche Mafiastrukturen nur noch mehr unterstützen und ich müsste auch für Kinderprostitution sein, schließlich bekommt die Familie in Kambodscha dann ja auch Geld für ihre Kinder.
Sicher ist das von mir etwas überspitzt ausgedrückt und ich habe Deinen Beitrag auch nicht so aufgefasst, aber das FÜR MICH geringe Übel in Kauf zu nehmen ist für mich keine Lösung.

Sinnvoller halte ich es da so zu halten wie Otto. Etwas Essen ausgeben und ansonsten Projekte, die sich genau um solche Kinder kümmern unterstützen. Wenn nicht personell, dann doch finanziell. Oder gleich einen - winzigen - Teil dafür tun, dass Menschen gar nicht mehr in die Verlegenheit kommen ihre Kinder verkaufen zu müssen. Der Kauf von fair gehandelten Produkten trägt dazu schon einiges bei.
 
tira

tira

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seven schrieb:
...Sinnvoller halte ich es da so zu halten wie Otto. Etwas Essen ausgeben ....
@all,

habe ich bisher z.t. auch so gehandhabt... was jedoch ab und zu auch abgelehnt wurde.... :ohoh:

wenn stattdessen nach einer kippe gefragt wurde war mein verständnis natürlich riesengross :smoke:

im gespräch mit meiner mia hat sie mich darauf verwiesen, dass die leute/kinder aus cambodia won thais ins land geholt werden... :-(

nur mal als gedankengang würde khun taksin zusätzlich zu den drogen-dealern in dem selben masse die menschen-dealer verfolgen, würde er eventuell weniger money machen und nebenbei die bevölkerungszahl der thais noch mehr dezimieren.... ;-D ;-D ;-D

gruss :cool:
 
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Bettler und Obdachlose

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