Bellende Katzen, jammernde Hunde

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maphrao

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Ist ja ganz schön ausgeartet die Diskussion. Erstmal möchte ich dem Kerl aus dem hessischen Hinterwald mal sagen, dass ich mich nicht hinter irgendeiner Anonymität verstecken muss.
Menschlicher Abfall wie du wird von mir immer das bekommen, wonach er schreit: nach Schmerzen. Was anderes versteht diese Spezies nunmal nicht.
Ich bin übrigens kein Vegetarier, kritisiere die Haltung von Nutztieren aber trotzdem, auch wenn manch einer behauptet, diese Kritik würde mir nicht zustehen.
Es gibt aber einen riesigen Unterschied zwischen Fleischkonsum und Töten auf niedere Art aufgrund von Hass.
Und wer nicht kapiert, dass man mit Rattengift auch Kinder unfreiwillig zu Opfern machen kann, hat überhaupt nichts kapiert.
Die Thais, mit denen ich mich umgebe, sind zum Glück tierlieb und haben teils selber Hunde, da muss ich mir keine Gedanken machen.
Ich habe damals als Kind meinen ersten Hund durch eine Vergiftungsaktion eines Nachbarn verloren. Meine Eltern wissen, wer es war, sie sagen es mir aber bis heute aus gutem Grunde nicht. Sie wissen, dass ich gewisse Aussagen nur dann mache, wenn ich 100% dahinter stehe und wollen nicht, dass ich für ein niederes Wesen, wie diesen ehemaligen Nachbarn, in den Knast gehe.
 
bigchang

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guernsey
also marc,wenn du schon mal hier warst,dann weisst du doch,das deine aussage unqualifiziert ist

natuerlich kannst du und sollst auch weiter dich dazu aeussern
weil ich warte ja immer noch auf ne antwort von dir warum der hund nicht gegessen werden soll,er wuerde uns doch auch verspeisen,wenn er hunger hat und laut knarfi hat er ja auch das recht dazu

wenn du fleischesser bist verstehe ich deine ablehnung nicht

natuerlich bin ich auch der meinung,das man nicht aus spass oder hass oder so toeten soll,aber zum essen schon

weiterhin gehe ich sogar soweit,das ich sage,das man auch bereit sein sollte zu toeten,was man essen will und diese verantwortung nicht auf andere abschieben sollte

gruesse matt,der jetzt gleich muscheln und hummer toeten geht,aber das ist ja ok,die sind ja nicht so niedlich wie hunde,man sind manche hypokriten :wink:
 
maphrao

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Ob man Hunde essen soll/darf oder nicht, sollte man wohl auch aus kulturell-historischer Sicht betrachten. So wie der normale Deutsche keine Hunde verspeist, hält es der gläubige Hindu mit Rindern usw.
Ich persönlich habe schon recht viel gegessen, Hunde, Katzen und Pferde würde ich aber nicht essen, da ich diese Tiere als Haustiere/Freunde ansehe und nicht als Nahrungsmittel.
Dass einige Asiaten gern Hunde essen, macht mir persönlich nichts aus, nur die Art und Weise (Häuten bei lebendigem Leib plus Stockschläge), auf die einige dieser Kreaturen ihr Leben lassen müssen, lässt mir bei diesen Menschen kein anderes Urteil zu, als totale Perversion.
Dass es auch in normalen Schlachthöfen oftmals sehr pervers zugeht, ist mir dabei durchaus bekannt, reicht bei mir aber nicht aus, um auf Fleisch unbekannter Herkunft zu verzichten.
 
marc

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es ist einfach moralisch falsch, in unserer gesellschaft gehören hunde und katzen nunmal nicht zu den tieren, die man isst. von je her pflegen und verbindet uns mit hunden oder auch katzen eine enge freundschaft, bei manchen steht der hund sogar für den besten und einzigen freund. hunde und katzen sind aus unserem leben einfach nicht mehr wegzudenken. ihr beitrag zu unserem leben ist so vielfältig, frag mal einen blinden warum man seinen blindenhund nicht essen sollte..zoll,polizei,rettungsdienst,jagd/schutzdienst etcetera, könnte noch hundert andere beispiele nennen wo uns der hund nicht nur als bester freund und haustier dient. wir müssen einfach nicht alles fressen was 4 beine hat, besteht in unserer gesellschaft auch garkein grund zu.
uns wird anscheind zu schnell langweilig, dass man immer wieder auf neue ideen kommt was unsern speiseplan angeht..
 
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zappalot

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marc" said:
von je her pflegen und verbindet uns mit hunden oder auch katzen eine enge freundschaft...
also so wie 90%+x der hundebesitzer in meiner nachbarschaftlichen umgebung ihre hunde behandeln (zum hund halten gehört nicht nur die korrekte fütterung) würde ich sagen dass man aus allen gründen, nur nicht aus freundschaft einen solchen hund hat. (zumindest würde ich diese behandlung der hunde meinem schlimmsten feind so wünschen und wäre jeden tag glücklich über die rache).

es ist meist einfach dieses "haben will" ohne über die konsequenzen nachzudenken. da verhalten sich erwachsene nicht anders als kinder..., ja meist genau so bockig... :fertig:
 
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antibes

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Zappalot,
mein Exschwiegervater kommt aus deiner Gegend und hatte dort mehrere Schäferhunde hintereinander. Wurde einer hüftkrank, das schäferhundtypische Leiden, ging er mit ihm und der Flinte aufs Feld und dann ein gezielter Schuss und der nächste Schäferhund stand schon bereit.

Ich erinnere mich noch an einen sehr sensiblen Hund, der immer der Zuneigung bedurfte. Er kam zu ihm, winselte ihn an, worauf der Schwiegervater fast roboterhaft den Arm hob, um diesen mit drei mechanisch wirkenden Armbewegungungen zu streicheln. Untermalt wurde diese ganze Aktion mit seinen Worten: "So dreimal streicheln langt, ab ins Hundhaus".
Das vergisst amn nie. :gruebel:
 
marc

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antibes" said:
Wurde einer hüftkrank, das schäferhundtypische Leiden, :gruebel:
hd oder auch hüftgelenksdysplasie genannt. ist eine erbkrankheit und kommt bei gut 20 bis 30% der schäferhund züchtungen vor. unser hat dies mit 10 jahren bekommen, nach der op war er wieder fit wie ein turnschuh ;-) hat ihm nochmal 7 jahre geschenkt bevor er starb.
 
Joerg_N

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Wir haben einen kater - der heisst Loso

und meine Frau würde ihn nicht essen - die
hat ihn nur zum fressen gern :cool:
 
bigchang

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ich habe selbst mal acht hunde gahabt,war ja mal schaefer,diese art von argumentation verstehe ich besser @marc,geht doch
das der hund unser freund und helfer ist steht natuerlich fest,ob man ihn unbedingt essen muss :gruebel: in europa wuerde ich natuerlich auch keinen schlachten,ausser ich oder meine familie waere am verhungern
aber in asien wosie teilweise auf den speiseplan gehoeren ist das fuer mich was anderes,allerdings stimme ich maphrao da voll zu,das die grausamkeiten da nicht sein muessen,hab das mal in nem bericht gesehen,da vergeht es einem,aber so ist es auch schlimm was bei westlichen schlachtungen abgeht

ich habe wiegesagt kein problem damit,tiere zu toeten als nahrungsmittel,aber nicht aus fun und wenn dann so schnell und schmerz/stressfrei als moeglich

ich bin mal in der kueche ausgeflippt als einer meiner koeche nen hummer so aus spass unter den grill gesetzt hat und sich gefreut hat,das er so schoen zappelt,man hat mich fast im ganzen hotel gehoert und der boss kam angerannt,weil er dachte,da stirbt einer
allerdings hab ich ihm kein leid angetan,ist nicht mein fall,hab ihn nur gekuendigt mit sowas kann ich nicht zusammenarbeiten

gruesse matt :wink:
 
storasis

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kcwknarf" said:
storasis" said:
Das Tier ist zu achten, zu respektieren - einverstanden - aber es hat keinen Anteil an Menschenrechte und Menschenwürde.
Das ist doch aber nur deine persönliche Ansicht.
Es gibt keinen logisch nachvollziehbaren Grund, einem Tier keine Rechte oder Würde zuzusprechen.
Ich spreche dem Tier Tierrechte zu - nicht Menschenrechte - und halte sogar mit Reinhard Mey die "Würde des Schweins" für unantastbar. Es handelt sich in meiner Weltsicht dabei aber nicht um Menschenwürde.

Der Unterschied zwischen Mensch und Tier wird meines Erachtens im biblischen Mythos vom Sündenfall recht gut beschrieben. Das Tier lebt in einer schuldlosen, weil vor-ethischen Situation. Der Mensch dagegen ist - obwohl durchaus auch durch Triebe und die Umwelt geprägt und "verführt" - der Träger seiner Handlungen und daher auch verantwortlich für sein Tun, das er selbst in der Spannung von gut und böse erlebt. Aufgrund seiner Freiheit aber gleichzeitig Endlichkeit ist er einerseit zum Schuldig-Werden "verdammt" andererseits zur Liebe befähigt. - Der Mensch kann daher nach dem Guten streben, Werte verwirklichen oder aber auch moralisch zutiefst versagen. In ihm spielt sich das Drama zwischen Gut und Böse ab. Das macht seine Würde aus - aber auch seine Bürde.
 
bigchang

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gut geschrieben

nichts ist schlimmer als dieses vermenschlichen von tieren,ist ja ok in fabeln und maerchen aber nicht im realen leben,da sollte man tier tier sein lassen und ihm nicht menschliche faehigkeiten zusprechen,ein hund zum beispiel versteht nicht was man ihm erzaehlt,wenn viele da auch anders denken und bescheuerte klamotten muss man ihm auch nicht anziehen oder brillen aufsetzen etc.
oder grosse hunde in der wohnung halten,da gehoeren sie nicht hin,da kann man sich gleich ein pferd auf den flur stellen

ich haette auch gerne meine hunde behalten,als ich als schaefer aufgehoert habe,aber obwohl ich zwinger gehabt haette,habe ich mich dagegen entschieden,da sie huetehunde waren und ich einfach nicht mehr genug zeit gehabt haette,ein zwei stunden spazierengehen am tag ist einfach nicht genug,also hab ich sie an befreundete schaefer verkauft,wo sie in guten haenden waren

gruesse matt :wink:
 
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zappalot

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ein genau so wie viele andere tiere verstehen nicht den wortlaut in unserem sinn, das heisst aber nicht dass was du vielleicht ausdrücken willst.

sie sind aber durchaus in der lage sich strategien auszudenken und gezielt zu handeln und das auch auszudrücken. die finden genau raus was sie tun müssen, um ihren besitzer in eine bestimmte richtung zu lenken (ok, sofern der sich lenken lässt).

die wissen genau was sie dürfen und was nicht und dass sie dinge machen können, die sie normal nicht dürfen, wenn "herrchen" nicht da ist. wären tiere ausschliesslich instinkt-gesteuert gäbe es solche verhaltensweisen nicht, es würde auch nicht jedes tier der gleichen rasse eine völlig andere "persönlichkeitsstrucktur" aufweisen, z.b. der eine mehr introvertiert, der andere extrovertiert usw.
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
zappalot" said:
............
sie sind aber durchaus in der lage sich strategien auszudenken und gezielt zu handeln und das auch auszudrücken.

Einspruch euer Ehren!

Das ist genau das was Mensch von Tier unterscheidet!

Die Tierwelt, besonders die Saeugetiere versuchen so lange an ihre Nahrung zu gelangen, einen Fluchtweg zu finden und nutzt dabei seine Instinkte, bis sich auch Erfolg einstellt, das unterscheidet uns Grundlegend!


zappalot" said:
die finden genau raus was sie tun müssen,.
Sie koennen das nicht herausfinden, klappt es, stellt sich Erfolg ein, wird u.U. wiederholt.

Pavlovsch'e klassische Konditionierung, der kein intellektueller Lernprozess zugrunde liegt!

Dressur, trainieren durch staendige Wiederholung, durch Strafe und Belohnung, bestimmte Verhaltensmuster festlegend!

Der Versuch mit Ratten und Futteraufnahme etc.

Versuche mit Schimpansen und "Werkzeugen" um an Futter zu gelangen...

Versuche haben immer wieder ergeben das die Tiere durch Versuche und Wiederholung letztendlich zum Erfolg gelangen, nicht durch "Strategien" oder von vornherein festgelegte "Plaene", Kombinations gabe, wie das benutzen von "Werkzeugen", d.h. Zuhilfenahme von Halmen um z.B. an Honig zu gelangen, Stoecke als Grabewerkzeuge...!


Im Buddhismus wird gelehrt das letztendlich Alles "beseelt", "durchgeistet" ist!

Schlachten ist nicht grundsaetzlich verboten, es wird aber sehr wohl vor den karmischen Folgen gewarnt die aus Eigennutz, Selbst-und Gewinnsucht unabdingbar entstehen!

Ich kenne eine Schweinefleischhaendlerin hier auf Samui die ist um das schlechte Karma abzuwenden Vegetarierin...

Und es ist keine Hierarchie mit dem Mensch an der Spitze der Pyramide!

Das mit der "Krone der Schoepfung" ist eine all zu menschliche und obendrein recht einfaeltige Erfindung!

Aber das sei mal dahin gestellt.... :cool:


Bei einigen Asiaten wie z.B. bei Koreanern ist Hund halt kein spezielles Haustier, sondern durchaus auch Nahrungsmittel, wie Kamel in Wuestenregionen, Pferdefleisch in Sueddeutschland unf Frankreich, was ist Kaese?

Alles geschmackssache, bei einigen Menschen heben sich da halt Gefuehle hinzu gesellt, sehe das aber wie Matt, es ist KEIN Unterschied ob Schwein, Hund, Katze oder Pferd - eine Gefuehlsduselei mehr nicht!

"Die Hindus der Wueste geloben keinen Fisch zu essen!"
-Kaestner



Apropo da waren wir kuerzlichst schon mal:
http://www.nittaya.de/viewsource.php?p=600748&view=previous :cool:
 
kcwknarf

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storasis" said:
Der Mensch kann daher nach dem Guten streben.
Ich behaupte, dass das auch ein Tier macht.
Wenn nicht, wären alle Tiere ja in ihrem Handeln gleich. Sie würden nur nach Instinkten oder nach Erfahrunsgwerten der Umgebung handeln.
Wer sich aber z.B. mit mehreren Hunden und Katzen beschäftigt hat, der erkennt wesentliche Verhaltunsgunterschiede trotz identischer Lebensbedingungen und Erfahrungen.

Auch Tiere können gut oder böse sein.
In Deutschland habe ich z.B. mit vielen Hunden und Katezn gelebt. Sie waren alle unterschiedlich. Den krassesten Unterschied sehe ich aber an der Katze, die uns zur Zeit besucht und mit uns lebt. Sie ist sowas von atypisch von einer Durchschnittskatze. Absolut nicht eigenwillig, sondern respektiert voll und ganz ihre Umgebung.

Und man kann mit einem Hund genauso sprechen wie mit Menschen. Man muss halt nur seine Sprache lernen. Man kann ja auch nicht so einfach mit einem Eskimo sprechen.

Und mal ganz im Ernst: es gibt Millionen von Lebensformen auf der Welt. Warum sollte es nur eine einzige Lebensform geben, die so etwas wie Seele hat? Das wäre schon ein gewaltiger Zufall der Evolution.

Es gäbe dann nur eine Erklärung: der Mensch ist nicht natürlich entstanden, sondern tatsächlich von Personen, die man früher Götter nannte, erschaffen worden. Das würde aber der Evolution widersprechen. Also bleibt nur die Lösung, dass ein "Gott" ein Tier genommen hat, z.B. eben einen Affen (weil dieser ihm am ähnlichsten sah) und diesen eine Art Seele eingebaut hat, um ihm Würde zu verleihen.

Also eine Art künstliche Züchtung. Wenn das aber möglich war, dann kann man das mit jedem beliebigen Tier auch machen. Das hat also nichts mit dem natürliche Lebewesen zu tun, sondern eben mit den hinzugefügten Implantaten.
Ob man deshalb von Würde sprechen kann? Ich weiß nicht...
 
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Chaweng - Ko Samui
kcwknarf" said:
Ich behaupte, dass das auch ein Tier macht.

kannst du behaupten solange du willst, dewegen wird das Klingonereich nicht wirklicher!

Gut und Boese ist eine menschliche Erfindung!

Tiere kennen kein Gut und Boese!

Nur Gefahr... und reagieren entprechend, eine Biene die sticht, eine Schlange die beisst, ein Virus der Erkrankungen hervorruft tut das nicht weil da Boeses ist!


Die Kuh gibt keine Milch, die Biene sammelt kein Honig, das Huhn legt keine Eier weil sie "GUT" sind! :cool:

Aber das ist in der knarfschen Dimension bestimmt anders!


Bei dem im STERN veroeffentlichten Foto, da geht mir allerdings der Hut hoch!



Wilderei, Handel, Verzehr besonders von bedrohten Spezies muesste weit, weit haerter bestraft werden!
 
kcwknarf

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Samuianer" said:
Gut und Boese ist eine menschliche Erfindung!
kannst du behaupten solange du willst, dewegen wird das Samuianerreich nicht wirklicher!
Gibt es denn Beweise für deine These? Und zwar keine, die von Menschen gefälscht sind, weil natürlich sie sich als hochwertiger ansehen wollen.

Samuianer" said:
Tiere kennen kein Gut und Boese!
So ein Schwachsinn habe ich selten gelesen. Tritt mal einen Elefanten und komm nach 80 Jahren wieder. Der wird dich wiedererkennen und dir "erzählen", was er von dir hält. Weil er nämlich erkennt, ob du ein guter oder böser Mensch bist. Jeder Hund kann zwischen gut und böse unterscheiden.
Er kann sogar demnach handeln. Wenn du Glück hast verzeiht der Elefant dir, weil er selber gut im Herzen ist.
Aber um das zu wissen, muss man Tiere eben als gleichwertig respektieren und sich mit ihrem Wesen befassen und nicht nur theoretische Menschenprogagandalektüre lesen.

Samuianer" said:
Die Kuh gibt keine Milch, die Biene sammelt kein Honig, das Huhn legt keine Eier weil sie "GUT" sind! :cool:
Nee, ist klar. Der Mensch bekommt ja auch keinen Samenerguß, weil er gut ist.
Aber mal für kleine Samuianer:
Eier sind ein Teil der Fortpflanzung. Würde der Mensch die Eier der Hühner nicht stehlen, würden daraus kleine Küken entschlüpfen. Das weiß mittlerweile kaum noch ein Mensch. Große Samuianer glauben ernsthaft, Hühner würden das machen, damit der Mensch morgens ein Spiegelei zum Frühstück hat.

Auch die Milch der Kuh ist nicht für Menschen gedacht, sondern zu Versorgung ihrer Kälber.
Auch Menschenweibchen geben Milch! Anstatt diese zu vermarkten wird die Milch der Kühe geklaut!

Der Mensch ist also nichts anderes als ein ganz stinknormaler Dieb. Normalerweise ist so etwas verboten. Aber mit Tieren kann man es ja machen. Tiere haben halt keine Lobby und keine Anwälte.

Und Tiere machen das i.d.R. nicht freiwillig, sondern weil sie gefangen werden. Sklaverei nennt man das.

Hier spielt also gut und böse absolut keine Rolle.
In der Menschenwelt geben Zwangsprostituierte ja auch z.T. ihr Geld (analog Milch, Eier, Honig) an ihre Zuhälter (analog Bauern) ab. Und zwar nicht, weil sie "gut" sind.

Also solltest du dir deine Beispiele schon besser wählen.
Das war nichts. 6 setzen!
 
T

Tramaico

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Samuianer" said:
Wilderei, Handel, Verzehr besonders von bedrohten Spezies muesste weit, weit haerter bestraft werden!
Vielleicht sollte der Mensch zum Abschuss freigegeben werden. Ist ja keine bedrohte Spezies. Heisst das nicht Artenbereinigung in der Forstwirtschaft?

Ach, wir haben ja kaum noch Wald? Mensch, Glueck gehabt. :P
 
kcwknarf

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Tramaico" said:
Vielleicht sollte der Mensch zum Abschuss freigegeben werden.
Man muss natürlich fairerweise sagen, dass das ja schon gemacht wird - siehe Gazastreifen. Also eine gewisse Gleichberechtigung in Sachen Jagd passiert da schon.
Jetzt müsste man nur noch Tiere mit Waffen ausstatten und sie ausbilden.
Und so was ähnliches ist ja geplant:

Wissenschaftler warnt vor Insekten als Terror-Waffe
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=744777

D.h. die gegenseitige Kriegslust der Menschen wird die Tiere für die eigene Auslöschung ausnutzen. Von daher gesehen haben Kriege ja doch etwas sinnvolles (für den Bestand der Erde) an sich und am Ende werden die stärksten und klügsten Lebewesen überleben. Und das sind halt die Tiere!
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
kcwknarf" said:
Der Mensch ist also nichts anderes als ein ganz stinknormaler Dieb. Normalerweise ist so etwas verboten!
Geh mit gutem Beispiel voran und mach 'ne Selbstanzeige, erklaer den Polizisten was Sache ist und du wirst sehen man wird dir Verstaendniss entgegebringen, mit etwas Glueck Sicherheitsverwahrung in einer ............. !

Viel Spass Herr Oberstudienrat! :lachen:
 
kcwknarf

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Samuianer" said:
Geh mit gutem Beispiel voran und mach 'ne Selbstanzeige
Bei mir stehen weder Kühe, noch Hühner oder Bienen im Garten. Geschweige denn, dass ich deren Nahrung oder Nachkommen stehle.

Außerdem gibt es ja kein Weltgericht, das sich für alle Lebewesen einsetzt. Kommt ja alles erst noch.
Im Moment heißt der Richter Karma. Und vor dem Richter sind alle Tiere und Menschen gleich. Da muss man nicht mal jemanden anzeigen. Ist schon eine praktische Einrichtung.
Soll übrigens nicht heißen, dass ich nicht auch mal wegen einiger Dinge "verurteilt" werde. Ich bin ja schließlich auch nur ein Mensch.
 
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