Beerdigung in Thailand.

Diskutiere Beerdigung in Thailand. im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Diese Geschichte passt eher in einen graue Novembertage ,aber was soll's Ich weis nicht ,ob der eine ,oder andere von euch mal an einer...
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Diese Geschichte passt eher in einen graue Novembertage ,aber was soll's

Ich weis nicht ,ob der eine ,oder andere von euch mal an einer Beerdigungsfeierlichkeit in Thailand teilgenommen hat ,
aber ich habe hier in meiner "Laufbahn" so einige angeheirateten Verwandte meiner Frau ,Freunde ,Bekannte aber auch Fremden die letzte Ehre erwiesen.

So eine Beerdigung läuft in Thailand ganz anders ab ,
als wie in Deutschland.





http://mitglied.lycos.de/thaiisaan/BeerdigungHausOrden.jpg
http://mitglied.lycos.de/thaiisaan/BererdigungHaus2.jpg

Das Ganze nimmt eher die Formen eines kleinen Festes an ,
wo die Erfolge und guten Seiten des Toten hervorgehoben werden.



wird fortgesetzt.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Trauern ist fehl am Platze ,da es ja nur die Wiedergeburt im neuen Leben erschwert.
Es wird gelacht ,man redet viel ,es gibt zu essen und zu trinken und es ist ein Kommen und Gehen von Verwandten ,Freunden und auch Fremden ,denn bei einer Beerdigungsparty wird man ja nicht eingeladen ,
sondern man kommt einfach.
So manche mittellose Thais haben sich so von einer Beerdigung zur anderen regelrecht über Wasser gehalten ,sprich sich durchgefuttert.

Meistens wird eine Strasse gesperrt ,die am Haus des Toten liegt ,
Stühle und eine Zeltplane werden aufgebaut und ab 16 Uhr kommen die Leute ,
um dem Toten die letzte Ehre zu erweisen .
Vor dem Sarg ,der mit Blumen und einem Bild des Toten geschmückt ist ,wird gekniet , Reuscherstäbchen angezündet und Andacht gehalten.

Später kommen die Buddhas dazu ,immer eine ungrade Zahl und
danach gibt es auch Essen und Trinken ,aber keinen Alkohol.

Es geht zu wie im Taubenschlag.
Am Abend wird dann Karten gespielt und die Angehörigen des Toten bekommen einen bestimmten %-Satz des Spieleinsatzes für ihre Unkosten.

Das ist die einzige Gelegenheit ,wo Thais in der Öffentlichkeit ungestraft Karten spielen dürfen.
Die Polizei schreitet nicht ein.

Jeden Tag ist der Gastgeber verantwortlich für die Koster der Geschenke ,Geld an die Mönche ,Getränke und Imbiss für alle Trauergäste.

Je nach Vermögen der Familie des Toten wird der Sarg
bis höstens 10 Tagen im Haus aufgestellt.
Im Tempel ist die Aufbarrung bis zu 3 Monaten möglich.

Manche Särge haben für diesen Zweck Kühanlagen eingebaut und sonst wird auch der Tote mit einem Medizienspritze frisch gehalten ,
dass die Fäulnis und der Geruch nicht sofort eintritt.

Böse Zungen behaupten sogar ,das die Fleischverkäufer auf dem Markt die gleiche Spritze dazu nehmen ,um das Schweinefleisch zu behandeln ,
dass man bis zum Abend nicht verkauft bekommt ,
denn in dieser Hitze verwest alles sehr schnell.


wird fortgesetzt
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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http://mitglied.lycos.de/tungsong/BeerdigungVorHaus.jpg
http://mitglied.lycos.de/tungsong/BeerdigungLeuteHaus.jpg


Die eigentliche Beerdigung geht dann ziemlich schnell von statten.
Gegen Mittag trifft sich alles im Tempel vor dem Krematorium.

Bei dieser Beerdigung ( siehe Bilder oben ) handelte es sich um eine gehobene Persönlichkeit und so hatte das Königshaus eine schwarze Kiste mit einer Kerze übersandt.

Es werden Geschenke ,Umhänge an die anwesenden Buddhas überreicht .

Dann legt jeder der Anwesenden ein
zusammengebundes Holzstück mit Blume auf den Sargdeckel.
( dog mai djan oder tup ting kai )

http://mitglied.lycos.de/tungsong/BeerdigungSargStab.jpg



Danach wird ,in Silberpapier eingepackte ,
1 + 5 Bath Stücke unter die Trauergäste geworfen.
Diese Geste bedeuten ,dass der Tote auch im nächsten Leben Geld zur Verfügung haben soll.

Es erfolgt die letzte Waschung des Gesichts und besonders der rechten Hand durch nahe Angehörige und Freunde.
Dies bedeutet eine Reinigung von allen bösen Gedanken und Taten zwischen den Verstorbenen und lebenden Menschen.
Durch diese Waschung bittet man den Verstorbenen um Vergebung und man verzeit dem Verstorbenen auch alles , wie z.b. die verletzenden Worte ,oder kränkenden Taten , die er vieleicht begangen hat.

Danach ist die Seele des Verstorbenen frei und kann gehen ,wohin sie will.
Der Tote soll möglichts sauber und schuldlos ins nächste Leben reisen.


wird fortgesetzt
 
C

Chonburi's Michael

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@Otto,

dein Bericht deckt sich mit meinen Erfahrung.
Ich wurde zu 3 Desamole-Parties eingeladen, und ich sowie andere Gaeste haben jedoch einen Geldbetrag an die Trauerfamilie bezahlt.

Ich glaube das da vielleicht Regional einige kleine Unterschiede gibt.:nixweiss:

Michael
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Richtig ,Michael ,manche geben einen Umschlag mit Geld und manche nichts.
Wir haben einen Kranz mit Inschrift und Blumen uebergeben.

Gruss

Ottto
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Nachdem der ranghöste Mönch seine letzte Predig zum Abschied gehalten hat ,und der Sarg 3 mal links herum um das Krimatorium getragen wurde ,
verstreuen sich die Beerdigungsgäste.
Alle sind zufrieden in der Hoffnung dem Toten einen erfolgreichen Weg ins neue Leben bereitet zu haben.

Die Krimatoriengehilfen gehen dann manchmal nicht zimperlich mit dem Sarg und Toten um ,um ihn in den Ofen zu schieben
( siehe Bilder unten ).
Besonders wenn der Sarg zu gross und verziert ist wird an allen Ecken etwas abgebrochen ,der Tote wird herumgerollt und Innenteile des Sarges werden entfernt und vorher ins Feuer geworfen.
Dann wird der Rest mit Petrolium übergossen und ab gehts in den Ofen.

Die letzten geschilderten Handgriffe finden meistens unbemerkt statt ,da es im Tempel plötzlich fast menschenleer ist.

Wenn ich bis zum bitterem Ende dabei bleibe ,
brauche ich schon ein paar Schlucke Whiskey ,um alles zu ertragen.

Unter dem Krematorium befindet sich ein Eisenbehälter ,
dass die Aschen- und Knochenreste auffängt.
Die Asche wird dann mit kleinen Knochenstücke in eine Urne gelegt und im Tempel aufbewahrt.
Auch ist es möglich ,die Asche mit Zement zu vermischen und bei der Ausbesserung des Tempels mitverarbeitet.
Manchmal wird die Asche ins Meer oder in den Fluss gestreut.


Nach so einer Beerdigung mache ich mir auch immer wieder Gedanken um meine eigene letzte Reise ,die ich aber bestimmt nicht in einer kalten ,kirchlichen Trauergemeinde verbringen will ,
denn der Gedanken und Hoffnungen auf die Widergeburt
erweckt doch das Gefühl und die Zuversicht auf eine neue Chanse ,
auf ein neues Leben.
Auch wenn diese neue Leben ,nach buddhistischer Lehre ,
neues Leiden ist ,
so ist das doch besser ,als wie für immer im entlosen Loch zu verschwinden.



Gruss

Otto

Hier mal Bilder von einer nicht so vornehmen Beerdigung auf einem Dorf.

http://mitglied.lycos.de/tungsong/BeerdigungOfen.jpg
http://mitglied.lycos.de/thaiisaan/Beerdigung2.jpg
http://mitglied.lycos.de/thaiisaan/Beerdigung3.jpg
http://mitglied.lycos.de/thaiisaan/Beerdigung4.jpg
http://mitglied.lycos.de/thaiisaan/Beerdigung5.jpg







Nachtrag:
Einige Leute planen ihre Bestattung im voraus und wählen auch den Sarg aus ,in dem sie ihre letzte Reise antreten werden.
Einige bewaren den Sarg zu Hause auf und es gibt auch Leute ,die im Sarg schlafen.
Ein billiger Sperrholzsarg kostet ab 2.000 Bath und ein Sarg aus feinstem Teakholz kann bis zu 900.000 kosten.
Die Chienesen ziehen einen " Jampa-Sarg" vor ,der aus einen einzigen Baumstamm besteht und an beiden Enden ein Blumenmuster hat .
So ein Sarg kostet zwischen 10.000 und 80,000 Bath ,je nach Quallität des Holzes.
Es gibt auch Glas-und Kühlsärge.
Manche dieser Särge wurden mit Muscheln von Perlaustern verziert und können über 1 Millionen Bath kosten.

Der Standartservice ( untere Grenze ) einer Bestattung kann bei einem Chinesen 50.000 Bath ,
bei einer christlichen Beerdigung ca 20.000 Bath ,
bei einer thai-buddhistischen Beerdigung 10.000 Bath und am billigsten ist eine islamische Beerdigung ,da aufgrund der Tradition der Muslims ,
der Tote innerhalb von 24 Srunden beerdigt sein muss.

ENDE
 
sunnyboy

sunnyboy

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Die Asche wird dann mit kleinen Knochenstücke in eine Urne gelegt und im Tempel aufbewahrt.
@Otto, kannte einst einen Haushalt da stand die Urne + Photo des Verstorbenen im "Wohnzimmer", ist das auch üblich :nixweiss: ?
Gruß Sunnyboy
 
Stefan

Stefan

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พัทยา
Hi Otto

Wiedermal ein klasse Bericht von dir, danke :bravo:

Kann sich auch ein Farang in Thailand beerdigen lassen oder muß er da mit Schwierigkeiten von den thailändischen Behörden rechnen?

Gruß Stefan
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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sunnyboy schrieb:
@Otto, kannte einst einen Haushalt da stand die Urne + Photo des Verstorbenen im "Wohnzimmer", ist das auch üblich :nixweiss: ?
Gruß Sunnyboy
Ist auch moeglich ,sunnyboy ,aber meistens bleibt mindestens ein Teil der Asche im Tempel.

Hallo Stefan.
Ich kenne hier einige Auslaender ,die sind in Thailand verbrannt worden ,oder liegen unterhalb der Grasnarbe,
denn auch eine christliche Bestattung ist in Thailand moeglich ,
da viele Vietnamesen den christlichen Glauben angenommen haben und hier einige Kirchen betreiben.

Ueberleg mal die Kosten fuer einen Ruecktransport des Sargs nach Deutschland. :hilfe:

Uebrigens den Behoerden ist es egal wo du dich beerdigen laesst ,hauptsache dein Geld bleibt im Lande und
Tote brauchen auch kein Visa oder haben Sorgen ,mit Overstay. :lol:

Gruss

Otto
 
I

Iffi

Gast
@otto,

super Bericht. :super:

Wer weiss, wie die Leiche manchmal 5 Tage lang "frisch" gehalten wird bei dem Klima?

Einer meiner Kumpels sagte mir mal, dass seine Schwieger fest in Tabakblätter eingewickelt wurde, damit auch die entferntesten Verwandten genug Zeit hatten anzureisen, ohne dass es gleich müffelt.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Da soll es so eine Medizin geben ,die der Leiche in den Koerper gespritzt wird.

So etwas kommt auch ins Fleisch ,wenn es am Markt noch nicht sofort verkauft wird und es etwas zu warm ist.

Muss meine Mia noch einmal fragen ,die hat frueher auch auf dem Markt verkauft.

Im Supermarkt werden auch Geruchflaschen verkauft ,mit gelben Inhalt.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Iffi schrieb:
@otto,

super Bericht. :super:

Wer weiss, wie die Leiche manchmal 5 Tage lang "frisch" gehalten wird bei dem Klima?
Die Medizien nennt man :
ยากันบูด und ยากันเน่า.

Alles klar !
 
C

CNX

Gast
Hallo Otto,

sehr schöner Bericht.

War einmal auf einer solchen Zeremonie.
Jedoch war es so, dass der Sarg der Verstorbenen wie auf einem grossen Schiff aufgebaut war, welches später durch "ferngezündete" Raketen aus allen Himmelsrichtungen in brannt gesteckt wurde.

Zuvor gab es auch noch länger andauernde, verschiedene Zeremonien auf dem "Verbrennungsplatz". Auch wurde jeder der "geladenen Gäste" während einer Zeremonie durch die Mönche namentlich aufgerufen und hat dann einer grösseren Anzahl von Mönchen Gaben überreicht, die an einer Stelle zuvor bereitgestellt wurden. Natürlich gab es auch Geld. Ich konnte es kaum Glauben, als mein Name genannt wurde und ich von allen erwartungsvoll angesehen wurde. Zum Glück habe ich vorher beobachtet, was die anderen machten. So lief es doch sehr gut (hat man mir jedenfalls gesagt). Jedenfalls war es ein Erlebnis der besonderen Art.

Gruss
C N X
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
wie auf einem grossen Schiff aufgebaut war, welches später durch "ferngezündete" Raketen aus allen Himmelsrichtungen in brannt gesteckt wurde.
Danke fuer deine interessante Ergaenzung ,C N X .

Ist euch schon mal aufgefallen ,dass die chinesischen Saerge wie kleine Schiffe gebaut werden.

Ja im Strom des Lebends ,auch nach dem Tot ,weiterschwimmen und nicht vergessen werden ,dass sollte unser Ziel sein.
 
N

nakhon

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@Otto, kannte einst einen Haushalt da stand die Urne + Photo des Verstorbenen im "Wohnzimmer", ist das auch üblich ?
Gruß Sunnyboy


Das ist bei meiner Mia auch so, allerdings ist da in der Urne anscheinend auch Asche von anderen verwandten mit drin.

Beim nächsten besuch in LOS will sie die Urne in ein Tempel geben. Das soll etliche Bath kosten. Vieleicht wegen einer Feier oder für den Tempel?
Wer kann dazu etwas berichten?
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Mir ist mal im Wohzimmer eine Vase umgekippt ,da lag die ganze Asche auf dem Boden. :heul:
Wer da mal vorher drin steckte, :nixweiss:
oder wurde die Vase als Aschenbecher zweckentwendet :nixweiss:

Makaber ,makaber :undweg:
 
C

Chak2

Gast
nakhon" schrieb:
@Otto, kannte einst einen Haushalt da stand die Urne + Photo des Verstorbenen im "Wohnzimmer", ist das auch üblich ?
Gruß Sunnyboy


Das ist bei meiner Mia auch so, allerdings ist da in der Urne anscheinend auch Asche von anderen verwandten mit drin.

Beim nächsten besuch in LOS will sie die Urne in ein Tempel geben. Das soll etliche Bath kosten. Vieleicht wegen einer Feier oder für den Tempel?
Wer kann dazu etwas berichten?
Was verstehst du unter "etliche Baht"?
Es ist nicht so ganz klar, was deine Frau meint. Vielleicht will sie ja noch eine richtig große Totenfeier nachholen, in der Art wie hier schon geschildert. Das kostet zwar einiges, hat aber gar nichts damit zu tun, dass die Urne in den Tempel gebracht wird.
 
moselbert

moselbert

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Mosel / BKK-Nongkaem
Ich habe heute die Suchfunktion benutzt, um ein paar kleine Informationen zu Beerdigungszeremonien zu bekommen.

Und ich habe einen Klasse Bericht von Otto gefunden.

Hilft mir sehr weiter.
:super:
 
M

Monta

Gast
@moselbert,

hoffentlich wird Deine literarische Beerdigung nicht so laut, wie sonst üblich.

Gruß
Monta
 
bigchang

bigchang

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guernsey
ein paar tage nach unserer thai hochzeit im dorf meiner frau fand dann auch die nachtraegliche totenfeier des vaters und des bruders meiner frau statt.dazu hatte bisher immer das geld gefehlt und nun wurde dazu ein teil des sin sods verwendet,den ich an die mutter bezahlt hatte,was ich im vorfeld wusste und mir auch wichtig war.
dazu war auch eine morlam-band angereist,die zuerst auf der farm meiner frau aufgespielt haben
hier kommen sie gerade mit dem bus an



und hier wird losgelegt


zur gleichen zeit sind auch zwei neffen meiner frau ins kloster gegngen um tamboon zu machen und wurden darauf vorbereitet


hier die geschenke fuers kloster es waren neun moenche da,jeder der kam,gab einen umschlag mit geld,was dann auch laut ausgerufen wurde



mit diesem gong,der direct unter unserem schlafzimmerfenster stand wurden wir morgens ca.6.00uhr geweckt


danach gabs eine prozession durchs dorf bis zum tempel,vorneweg die beiden jungs aauf der ladeflaeche eines pickups in ihrer kutte,dann dahinter wir alle mit bier,lao kao etc. und dann die morlamkapelle mit ihrem riesen lautsprecherwagen zum schluss.
unterwegs trugen zwei leute die bilder der verstorbenen und deren gebeine(nur ein paar reste)die dann im kloster bestattet wurden,ueberirdisch in so art saeulen.
bilder muss ich erst noch bearbeiten,kommen aber wenn ihr interesse habt


gruesse matt :wink:
 
Thema:

Beerdigung in Thailand.

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