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Franky53
Senior Member
typisches SteintischgeschwätzJa sicher. Aber spätestens in der 3. Generation sind die thaiisiert.
was da für Experten rumschreiben, wahrscheinlich nach dem 3. Besuch pattayanisiert....

typisches SteintischgeschwätzJa sicher. Aber spätestens in der 3. Generation sind die thaiisiert.

Stimmt, der moderene Mann lässt sich von der Frau versorgen..Genau das ist es. Ein Zeichen von Rueckstaendigkeit, nicht mehr und nicht weniger.

Was ist so schlimm an einem Leben in Thailand? Die Lebenserwartung ist trotz viel schlechterer medizinischer Versorgung nicht viel niedriger als in Deutschland, hungern muss da auch keiner, ich glaub auch kaum, dass die Menschen in D glücklicher sind, also weshalb soll das Kind in D aufwachsen, weil es hier so viel besser als bei Mama ist?
Der Konfuzianismus ist etwa 2500 Jahre alt. Das moderne Thailand kommt gerade mal auf 80 Jahre, und der Zeitraum in dem sich die Vorfahren der heutigen Thais auf ihren Wanderungsbewegungen dort niederließen, wo heute Thailand ist, liegt gerade mal ein paar Jahrhunderte zurück.Deswegen kann ich mir durchaus vorstellen, dass der Konfuzianismus in einer solchen Wechselwirkung die Verehrung für Lehrer und Eltern sowie die Verantwortung für die Eltern aus der ihn umgebenden Kultur übernommen hat und ihn auch in diese zurückreflektiert, und das grenzüberschreitend, denn viele kulturelle Werte machen ja nicht an Ländergrenzen halt.
ich denke, dass Zusammengehörigkeits-Gefühle in einem Zeitalter von begrenzten Ressourcen noch zunehmen werden.Genau das ist es. Ein Zeichen von Rueckstaendigkeit, nicht mehr und nicht weniger.
lasse bitte nicht ausser acht, dass sich die Einwanderer aus China - nach dem Fall Ayuthayas und dann nochmal nach dem 1. Weltkrieg - in Thailand breit gemacht haben bis hin zur Allgewalt.Der Konfuzianismus ist etwa 2500 Jahre alt. Das moderne Thailand kommt gerade mal auf 80 Jahre, und der Zeitraum in dem sich die Vorfahren der heutigen Thais auf ihren Wanderungsbewegungen dort niederließen, wo heute Thailand ist, liegt gerade mal ein paar Jahrhunderte zurück.
Woher sollen die kulturellen Wurzeln Thailands denn sonst kommen, wenn nicht von der in der Region über Jahrtausende voherrschenden Weltanschauung?
hat aber lange gedauert, oder??Das gilt aber nur für Irland und Polen. In vielen europäischen Ländern sind inzwischen konfessionslose auf dem Vormarsch.
Fast alle Thais sind Nachfahren von Einwanderern aus China. Die einen kamen früher, die anderen kamen später.lasse bitte nicht ausser acht, dass sich die Einwanderer aus China - nach dem Fall Ayuthayas und dann nochmal nach dem 1. Weltkrieg - in Thailand breit gemacht haben bis hin zur Allgewalt.
Die einzige Religion, die im buddhistischen Thailand spuerbare und sichtbare Spuren hinterlassen hat, ist der Hinduismus.Der Konfuzianismus ist etwa 2500 Jahre alt. Das moderne Thailand kommt gerade mal auf 80 Jahre, und der Zeitraum in dem sich die Vorfahren der heutigen Thais auf ihren Wanderungsbewegungen dort niederließen, wo heute Thailand ist, liegt gerade mal ein paar Jahrhunderte zurück.
Woher sollen die kulturellen Wurzeln Thailands denn sonst kommen, wenn nicht von der in der Region über Jahrtausende voherrschenden Weltanschauung?
Keine antwort ...... SchadeMein Gott Walter!
. . . achso, Du bist der Ferdinand!
egal.
Mein Gott, WALTER!
Die einzige Religion, die im buddhistischen Thailand spuerbare und sichtbare Spuren hinterlassen hat, ist der Hinduismus.
Der Konfuzianismus spielt in Thailand keine Rolle, auch wenn sich manche Braeuche mit ihm in ihrer Rueckstaendigkeit vergleichen lassen.
eben eben, bestimmte Erziehungsmodelle oder Familienmodelle sowie Staatsorganisationsformen sind ja nicht deswegen schlecht weil es sie schon lange erfolgreich gibt.@Dieter1, wenn der Konfuzianismus so "rückständig" ist, wieso sind dann - immer noch stark auf konfuzianischen Prinzipien basierenden- Staaten wie Singapur und Taiwan so erfolgreich?
die Managmentmodelle des hirarchielosen Führens von Firmen sind glaube ich nicht mehr aktuell. Hirarchisch geprägte Strukturen sind nicht etwa erfolglos. Etwas was jahrhunderte funktionierte muss ja nicht deswegen als erfolglos interpretiert werden weil es Versuche gibt dieses Erfolgsmodell abzuschaffen.Der Konfuzianismus ist von strenger Hirarchie gepraegt und strenge Hirarchie gilt nunmal nicht als Zeichen des Fortschritts.
Um Bräuche (Familie, Bildung) geht es doch hier, nicht um konfuzianische Riten.............Die einzige Religion, die im buddhistischen Thailand spuerbare und sichtbare Spuren hinterlassen hat, ist der Hinduismus.
Der Konfuzianismus spielt in Thailand keine Rolle, auch wenn sich manche Braeuche mit ihm in ihrer Rueckstaendigkeit vergleichen lassen.
das würde ich jetzt nicht als Brauchtum bezeichnen, sondern als Philosophie und Staatskunde.Um Bräuche (Familie, Bildung) geht es doch hier, nicht um konfuzianische Riten.............
Es geht nicht um den Überbau, sondern um die Gewohnheiten des Volkes in dieser Hinsicht und deren kulturelle Wurzeln.das würde ich jetzt nicht als Brauchtum bezeichnen, sondern als Philosophie und Staatskunde.