Und wenn er, z. B. aus gesundheitlichen Gründen, zurückkehren muß, dann wird er trotz guter Medizin hier u. U. nicht mehr glücklich.
Mit dem angestrebten Glücklichwerden haben Leute, die aus gesundheitlichen Gründen aus Thailand in ihr in puncto Sozialsystem inklusive medizinischer Versorgung ungleich höher entwickeltes Herkunftsland zurückkehren "müssen", natürlich alle ein Problem.
Gute Medizin und gute medizinische Versorgung hat Thailand jedoch auch zu bieten. Das "zurückkehren müssen" liegt deshalb in den allermeisten Fällen daran, dass die auch in Thailand angebotene medizinische Spitzenversorgung in den privaten Krankenhäusern ausnahmslos nach dem Motto stattfindet : "Ohne Moos nichts los.."
Im Prinzip ist das bei uns in Deutschland zwar genau so, doch hier gibt es die von Ärzten medizinisch als erforderlich erachtete Behandlung ..unabhängig von den dadurch entstehenden Kosten.. auch ohne die vorherige Zahlungsgarantie einer teuren Privat-Krankenversicherung oder Vorauszahlung aus der eigenen Tasche.
Farangs
müssen sollten also ihrem meist lange Jahre verlassenen und oft aus weiter Ferne gern "schlechtgeredeten" heimischen Sozialstaat sehr dankbar sein, weil der diese ..nur noch.. Kostenverursacher auch dann wieder zurücknimmt, wenn Thailand die gesundheitlich und ggf. auch finanziell schon total kaputten Ausländer nicht mehr als langzeitgeduldete Nützlinge gebrauchen kann.

Ohne vorhandene, ausreichend und in Thailand dauerhaft sprudelnde Geldquelle droht dem Farang sowieso die Abschiebung.
Ganz krass der Gegensatz des rückständigen Thailands zum höher entwickelten Deutschland. Bei uns "droht" auch einem armen Ausländer nach ausreichend langem Aufenthalt allenfalls der deutsche Pass.., also die deutsche Staatsbürgerschaft.
