Otto-Nongkhai
Senior Member
Themenstarter
Ich habe hier ein paar Punkte aus 2003 und
meine Frage ,sieht es heute noch genaus so aus ,besonders wegen Corona
oder ist Familie heute aehnlich Familie in Deutschland !
Die Familie in der der Thai hineingeboren wird ist ihm zeitlebens zentraler Lebensinhalt .
Die Geschwister werden verwoehnt und zu den Eltern besteht eine unzerreissbare Bande von Liebe ,Respekt und Dankbarkeit !
Thai bleibt Familie immer verbunden ,da Familie einen emotionalen Schutzwall ,eine Zufluchtsstaette vor den Problemen des Lebens gibt.
Jede Familie hat in der Hierarchie ,wie auch in der Gesellschaft seinen festen Platz zugewiesen bekommen .
Juengere Geschwister -nong- haben zu gehorschen und aelteren -phiie- muss man gehorschen.
Missachtung haette eine Massregelung zur Folge !
Den Eltern bzw.den Grosseltern gebuehrt der allerhoeste Respekt.
Auf dem Lande gibt es viele Grossfamilien und wer einfach wegzieht gilt als hartherzig und gleichgueltig gegenueber seinen Eltern ,denen er lebenslangen Dank schuldet.
Kinder die ihre Eltern vernachlaessigen wuerden gegen das religioese Gesetz verstossen und die Folge waere eine Bestrafung im naechsten Leben.
Wer aber seine Eltern versorgt erwirbt Verdienste und verschafft sich guenstige Vorraussetzungen fuer die naechste Inkarmation.
'Darum sind Alten- und Pflegeheime unnoetig !
Blick in den Westen laesst den Thai erschaudern ,warum schieb man seine Eltern einfach herzlos ab !
Muss ein Thai z.b. mal ins Krankenhaus ,hat er fast immer ein Familienangehoerigen dabei ,der dort auch uebernachtet und eine bessere Pflegekraft ist ,als so manche ,gestresste Krankenschwester.
Kinder werden liebkost und verhaetschelt ,sie zu bestrafen gilt als herzlos.
Thais die freiwillig auf eigene Kinder verzichten gibt es daher selten ,da Kinder geliebte Wesen sind.
Westler ohne Kinder gelten bei Thais als herzlose Egoisten! Kinder sind eben Na-rak suess !
Die Durchschnittsfamilie in Thailand besteht aus 5,5 Mitgliedern ,im Isaan aus 6,5
Thailand wuchs 1997 um 1,3 % auf 60 Millionen an.
Diese niedrige Wachtumszahlen verdankt Thailand seinem Beauftragten fuer Familienplanung ,
Michai Veeravaidya ,
der Thais das Benutzen einen Kondoms schmackhaft machte ,daher hiess damals ein Kondom einfach Michai !
Thais lieben kaum Diskusionen ,oder Konfratationen mit einem Problem ,
wiederspricht dem Harmonisierungsbeduerfnis !
Man entzieht sich dem Problem dann durch Flucht .Darum gibt es auch einige,viele ,alleinerziehende Ehefrauen !
Vaeter entwickeln gerne eine Bindungslossigkeit und keinerlei Verpflichtungen ggenueber Ehefrau und Kindern.
Da die meisten Ehen nur buddhistisch geschlossen werden ,besonders im Isaan , ist eine Scheidung auch nicht noetig .
Aber auch bei registrierten Ehen werden Scheidungen , bei gegenseitigem Einverstaendnis ,in Minutenschnelle gewaehrt.
Auch Freundschaften werden meist nur aufrecht gehalten ,wenn sie von Nutzen sind.
Man kann Thais auch als bindungslose Einzelkaempfer bezeichnen.!
Das Leben wird als Kampf betrachtet und als Einzelkaempfer hat man die beste Chanse zu ueberleben.
In Wohnblocks herscht daher ein staendiges Kommen und Gehen
Schuld koennte der buddhistische Glaube sein, der sagt ,man soll an weltlichen Dingen und Umstaenden nicht festhalten.
meine Frage ,sieht es heute noch genaus so aus ,besonders wegen Corona
oder ist Familie heute aehnlich Familie in Deutschland !
Die Familie in der der Thai hineingeboren wird ist ihm zeitlebens zentraler Lebensinhalt .
Die Geschwister werden verwoehnt und zu den Eltern besteht eine unzerreissbare Bande von Liebe ,Respekt und Dankbarkeit !
Thai bleibt Familie immer verbunden ,da Familie einen emotionalen Schutzwall ,eine Zufluchtsstaette vor den Problemen des Lebens gibt.
Jede Familie hat in der Hierarchie ,wie auch in der Gesellschaft seinen festen Platz zugewiesen bekommen .
Juengere Geschwister -nong- haben zu gehorschen und aelteren -phiie- muss man gehorschen.
Missachtung haette eine Massregelung zur Folge !
Den Eltern bzw.den Grosseltern gebuehrt der allerhoeste Respekt.
Auf dem Lande gibt es viele Grossfamilien und wer einfach wegzieht gilt als hartherzig und gleichgueltig gegenueber seinen Eltern ,denen er lebenslangen Dank schuldet.
Kinder die ihre Eltern vernachlaessigen wuerden gegen das religioese Gesetz verstossen und die Folge waere eine Bestrafung im naechsten Leben.
Wer aber seine Eltern versorgt erwirbt Verdienste und verschafft sich guenstige Vorraussetzungen fuer die naechste Inkarmation.
'Darum sind Alten- und Pflegeheime unnoetig !
Blick in den Westen laesst den Thai erschaudern ,warum schieb man seine Eltern einfach herzlos ab !
Muss ein Thai z.b. mal ins Krankenhaus ,hat er fast immer ein Familienangehoerigen dabei ,der dort auch uebernachtet und eine bessere Pflegekraft ist ,als so manche ,gestresste Krankenschwester.
Kinder werden liebkost und verhaetschelt ,sie zu bestrafen gilt als herzlos.
Thais die freiwillig auf eigene Kinder verzichten gibt es daher selten ,da Kinder geliebte Wesen sind.
Westler ohne Kinder gelten bei Thais als herzlose Egoisten! Kinder sind eben Na-rak suess !
Die Durchschnittsfamilie in Thailand besteht aus 5,5 Mitgliedern ,im Isaan aus 6,5
Thailand wuchs 1997 um 1,3 % auf 60 Millionen an.
Diese niedrige Wachtumszahlen verdankt Thailand seinem Beauftragten fuer Familienplanung ,
Michai Veeravaidya ,
der Thais das Benutzen einen Kondoms schmackhaft machte ,daher hiess damals ein Kondom einfach Michai !
Thais lieben kaum Diskusionen ,oder Konfratationen mit einem Problem ,
wiederspricht dem Harmonisierungsbeduerfnis !
Man entzieht sich dem Problem dann durch Flucht .Darum gibt es auch einige,viele ,alleinerziehende Ehefrauen !
Vaeter entwickeln gerne eine Bindungslossigkeit und keinerlei Verpflichtungen ggenueber Ehefrau und Kindern.
Da die meisten Ehen nur buddhistisch geschlossen werden ,besonders im Isaan , ist eine Scheidung auch nicht noetig .
Aber auch bei registrierten Ehen werden Scheidungen , bei gegenseitigem Einverstaendnis ,in Minutenschnelle gewaehrt.
Auch Freundschaften werden meist nur aufrecht gehalten ,wenn sie von Nutzen sind.
Man kann Thais auch als bindungslose Einzelkaempfer bezeichnen.!
Das Leben wird als Kampf betrachtet und als Einzelkaempfer hat man die beste Chanse zu ueberleben.
In Wohnblocks herscht daher ein staendiges Kommen und Gehen
Schuld koennte der buddhistische Glaube sein, der sagt ,man soll an weltlichen Dingen und Umstaenden nicht festhalten.

Last edited:
und das soll buddhistisch sein



