Bangkok / Pattaya News

Diskutiere Bangkok / Pattaya News im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; am Anfang klar gemacht, ... gefährdet sind Risikogruppen, für die Anderen gilt, den Körper mit Bakterien regelmässig zu konditionieren, und...
DisainaM

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am Anfang klar gemacht,

... gefährdet sind Risikogruppen,

für die Anderen gilt, den Körper mit Bakterien regelmässig zu konditionieren,

und abwehrbereit halten.

Die sogenannten Abfall-Kinder aus den Slums von Rio, haben ein so wiederstandsfähiges Abwehrsystem,
das sie Wasser trinken können,
wo jeder Europäer sofort erkrankt.

Wer gesund ist, kann sich versuchen, und seinen Körper in Thailand mehr und mehr widerstandsfähig zu machen,
der muss dann nur achten, dass er nicht zuviel schwer-metal-belastetes Gemüse isst,
und daran erkrankt,
ansonsten kann der Mensch sich auch so konditionieren, dass er seine f.äkalbelasteten Essportionen verträgt,
ohne krank zu werden.

Nur Risikogruppen sollten nicht auf das Gerede der "Gesunden" hereinfallen.
 
crazygreg44

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. . Das Problem bei der Frau, indem Moment, wo sie von den Kunden Geldmünzen in die Hand bekommt,
ist ihre Hand nicht mehr sauber, F.äkalbakterien der Münzen sind nun in ihre Hand gelangt,
die wiederum, beim nächsten Kunden, beim einpacken des Gebäcks in die Tüte,
dann schliesslich auch ans Gebäck gelangen. . . . .
da muss ich aber lachen !!

Das gleiche Problem haben wir auch in Deutschlands Bäckereien.

da gibt sich aber wirklich nix . . . das ist weder besser noch schlechter als bei der Dame im Bild !!

Dort haben die Bedienungen zwar Handschuhe an, aber weil sie das Geld der Kunden mit behandschuhten Händen in Empfang nehmen und die Kasse mit ebendiesen Handschuhen bedienen . . . . .DissainaM, da gibt sich doch gar nichts :D:D . . .

Überleg' doch mal & denk scharf nach was hier eigentlich passiert . . . . . . . !!:D

. . . die Handschuhe, die meine Hände schützen sollen, werden kontaminiert . . . . . .lieber DissainaM, die Handschuhe tragen die Bedienungen ZU IHREM EIGENEN SCHUTZ und nicht zum Schutz der Kunden oder der Backware

mit diesen Handschuhen fassen die dann zu allem Überfluss auch noch alles an was kreucht und fleucht und kratzen sich womöglich an exaltierter Stelle . . am Skalp!

ist genau wie im Friseur, Fusspflege oder Kosmetikerbereich . . wenn die behandelnde Person leichte Verletzungen, Risse und Schrunden an der Hand oder am Nagelbett hat, helfen die Handschuhe nur dem, der sie trägt und schützen sie/ihn vor den Bakterien, Keimen und Körperflüssigkeiten der Kunden!
 
KKC

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da muss ich aber lachen !!

Das gleiche Problem haben wir auch in Deutschlands Bäckereien.

da gibt sich aber wirklich nix . . . das ist weder besser noch schlechter als bei der Dame im Bild !!

Dort haben die Bedienungen zwar Handschuhe an, aber weil sie das Geld der Kunden mit behandschuhten Händen in Empfang nehmen und die Kasse mit ebendiesen Handschuhen bedienen . . . . .DissainaM, da gibt sich doch gar nichts :D:D . . .

Überleg' doch mal & denk scharf nach was hier eigentlich passiert . . . . . . . !!:D

. . . die Handschuhe, die meine Hände schützen sollen, werden kontaminiert . . . . . .lieber DissainaM, die Handschuhe tragen die Bedienungen ZU IHREM EIGENEN SCHUTZ und nicht zum Schutz der Kunden oder der Backware

mit diesen Handschuhen fassen die dann zu allem Überfluss auch noch alles an was kreucht und fleucht und kratzen sich womöglich an exaltierter Stelle . . am Skalp!

ist genau wie im Friseur, Fusspflege oder Kosmetikerbereich . . wenn die behandelnde Person leichte Verletzungen, Risse und Schrunden an der Hand oder am Nagelbett hat, helfen die Handschuhe nur dem, der sie trägt und schützen sie/ihn vor den Bakterien, Keimen und Körperflüssigkeiten der Kunden!
Ich streite ja nicht ab, das es das gibt.

Aber in fast allen Bäckereien in unserer Gegend ist es so, das die Backwaren mit Handschuhe angefasst werden und vor dem Zahlen dieser Handschuh ausgezogen wird!! (leider nicht in allen, aber dort bin ich auch nicht mehr Kunde!!)

In der Hofpfisterei (Filialbäckerei) gibt es extra einen Handschuh, der unten durch einen Gummiring offen gehalten wird, wodurch das aus- und anziehen des Handschuhs extrem vereinfacht wird.
 
crazygreg44

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Sued-Isaan
. . . . In der Hofpfisterei (Filialbäckerei) gibt es extra einen Handschuh, der unten durch einen Gummiring offen gehalten wird, wodurch das aus- und anziehen des Handschuhs extrem vereinfacht wird.
so so, ein "Mehrweg-Handschuh" !!!

hast auch mal gefragt wie lange sie solche Handschuhe benutzen? 1 Jahr, 2 Jahre? 1 Tag? 2 Stunden?

in den meisten Bäckereien tragen die Bedienungen Latex-Einweghandschuhe . . . .die ziehen sie nicht ständig aus, denn dann muss man sie wegwerfen, auch wenn sie einen Rollrand haben. In manchen Bäckereien tragen sie weisse Feinbaumwolle- oder sogar Seidenhandschuhe. . . . das sind dann aber Mehrweg-Handschuhe und ich will gar nicht wissen, was und wo mit diesen Handschuhen tagelang alles tatsächlich angefasst wird
 
KKC

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Extra für Dich!!

https://www.papstar-shop.de/Hygiene...=article&ProdNr=81120&t=20007&c=22457&p=22457

Wie lange die Verkäuferinnen diese Handschuhe in Gebrauch haben, keine Ahnung.

Jemand der mit einem Lattexhandschuh erst die Backwaren und danach das Geld anfasst kann m.E. auf die Handschuhe verzichten.

Bringt für den Kunden null Vorteile im Sinne der Hygiene und dem Verkäufer nur Probleme durch das lange Tragen der Latexxhandschuhe.
 
crazygreg44

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Extra für Dich!!

https://www.papstar-shop.de/Hygiene...=article&ProdNr=81120&t=20007&c=22457&p=22457

Wie lange die Verkäuferinnen diese Handschuhe in Gebrauch haben, keine Ahnung.

Jemand der mit einem Lattexhandschuh erst die Backwaren und danach das Geld anfasst kann m.E. auf die Handschuhe verzichten.

Bringt für den Kunden null Vorteile im Sinne der Hygiene und dem Verkäufer nur Probleme durch das lange Tragen der Latexxhandschuhe.
das ist richtig . .. . bis hin zu einer Latexallergie


Menno !!!. . . . . . Dein Lnk zu Papstar . . . . .HABEN DIE VIELLEICHT PREISE !!!

im Vergleich dazu kostet eine Packung 50 Latexhandschuhe 6.- Euro netto. Da wundere ich mich nicht, dass man die Papstars kaum sieht
 
crazygreg44

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Sued-Isaan
im Video kann man erkennen, dass die Bedienung mit dem Papstar auch belegte Brötchen greift, eine davon Salami und eine andere das scheint Mayo drauf zu sein.

Es kommt unweigerlich zu Geschmiere des Handschuhs mit Teilen des Brötchenbelags . . . . nun haben wir wieder das Problem, dass sich an den leicht mit Fett, Mayo, Butter oder Marmelade bekleckerten Handschuhen im Lauf der nächsten Stunden Keime bilden. Je länger sie also benutzt werden, desto mehr Keime befinden sich auf den Greifbereichen der Handschuhe.

Ich mag jetzt für Euch wie ein pingeliger Besserwisser klingen, aber es ist so . . . . Hygiene ist Teil meines Berufs gewesen.

Ich will gar nicht wissen welcher Bäcker sich die Massen an Papstars leisten kann, welche an der Theke verbraucht werden, will man alles richtig machen. . . 10 Stück (!!!) für 65.- Euro!!!!

Ich finde das Papstar System aber sehr gut, auf jeden Fall tausendmal besser als nur mit Händen zu greifen oder dem Gefummel mit Latexhandschuhen und der unweigerlichen Kreuz-Keimkontamination
 
DisainaM

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ist klar, wenn ein Pfandflaschensammler mit seinen Händen im Müll gräbt,
und danach sich den Pfand für die Flaschen auszahlen lässt,
und danach sich eine Semmel beim Bäcker kauft,
dann dürften die Geldmünzen so ziemlich einen Querschnitt von Bakterien drauf haben,

nur eben die Vermehrung der Bakterien (Petrischale),

je wärmer es ist, desto schneller vermehren sie sich,

(das nur zur Info, weil die betreffenden Münzen hast Du jetzt als Wechselgeld in der Tasche ;-) )
 
Yogi

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Essen/ Nong Prue
Wie kam das nur, dass ich nie Probleme hatte, als in den 50er / 60er auf so etwas kaum Wert gelegt wurde?
 
crazygreg44

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Sued-Isaan
Wie kam das nur, dass ich nie Probleme hatte, als in den 50er / 60er auf so etwas kaum Wert gelegt wurde?
damals haben die Angestellten noch vor Verlassen der Toilette die Hände gewaschen

das nannte man gute Erziehung
 
Eutropis

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Vorher !
Willst Du etwa mit schmutzigen Händen Deinen Schnulli anfassen ?
 
berti

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Joho (Khorat)
Wie kam das nur, dass ich nie Probleme hatte, als in den 50er / 60er auf so etwas kaum Wert gelegt wurde?
damals gab es diese nun weltweit grassierenden nanny states ja noch nicht (die heute per Aufkleber die empfehlenswerte Kackstellung vorschreiben) u. auch mit seinen Phobien war man alleine gelassen, die anderen interessierte das einfach nicht. Jedenfalls waren die meisten Menschen lebensmündiger als heute u. am sogen. "Die Seiner" Bakterium ist auch niemand gestorben
 
DisainaM

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damals gab es diese nun weltweit grassierenden nanny states ja noch nicht (die heute per Aufkleber die empfehlenswerte Kackstellung vorschreiben) u. auch mit seinen Phobien war man alleine gelassen, die anderen interessierte das einfach nicht. Jedenfalls waren die meisten Menschen lebensmündiger als heute u. am sogen. "Die Seiner" Bakterium ist auch niemand gestorben
Ja, klar,
Cholera, Pest ... früher war alles gut,

es wurde den Leuten nach dem Krieg klar gemacht, Hygiene, mehrmals Händewaschen pro Tag.

Aber,
Beispiel Haiti

Haiti:Ban entschuldigt sich für Cholera-Epidemie


Die Vereinten Nationen sind schuld am Ausbruch der Cholera-Epidemie 2010 auf Haiti. UN-Generalsekretär Ban bestätigt mit seiner Entschuldigung lange bekannte Fakten.

Jahrelang hatten die Vereinten Nationen gezögert, nun hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon eine Schuld seiner Organisation für den Cholera-Ausbruch 2010 in Haiti mit mehr als 9.300 Todesopfern anerkannt. "Wir entschuldigen uns beim haitianischen Volk", erklärte er. Die Vereinten Nationen hätten damals nicht genug getan, um die Epidemie einzudämmen. "Wir bedauern unsere Rolle aufrichtig."


Menschenrechtler und Wissenschaftler hatten seit längerer Zeit kritisiert, dass nepalesische Blauhelme die hoch ansteckende Infektionskrankheit eingeschleppt hatten, als sie 2010 nach einem verheerenden Erdbeben ins Land gekommen waren. Eine Klage von Opfern blieb jedoch ohne Erfolg.
Haiti: Ban entschuldigt sich für Cholera-Epidemie | ZEIT ONLINE


Die UN sorgt weltweit für eine Auslese der stärksten, Schwache sterben weg.
im übrigen,
„Jungs sind nun mal Jungs“

und die müssen die Umgebung einreiten
[FONT=&quot]Über hundert srilankische Peacekeeper werden im November kurzfristig aus Haiti abgezogen. Das marokkanische Kontingent der UN-Mission in der Côte d’Ivoire steht seit Juli unter Hausarrest. Ein Teil der Blauhelme soll Frauen und Mädchen sexuell missbraucht haben.[/FONT][FONT=&quot]„Null Toleranz“, heißt es in jüngster Zeit aus dem Hauptquartier der Vereinten Nationen (UN) in New York. Anfang November müssen 107 Peacekeeper wegen sexuellen Missbrauchs den karibischen Inselstaat Haiti verlassen. Ihnen wird vorgeworfen, während ihres Einsatzes sexu.elle Kontakte zu Prostituierten gehabt zu haben, darunter auch Minderjährige. Ende Juli 2007 sorgen Vorwürfe gegen in der Côte d’Ivoire stationierte Blauhelme für Schlagzeilen. Das marokkanische Kontingent, über 700 Soldaten, wird geschlossen vom Dienst suspendiert. Die Blauhelme sollen Frauen und Mädchen in dem westafrikanischen Krisenland vergewaltigt und missbraucht haben. „Diejenigen, die für schuldig befunden werden“, heißt es in New York, „werden nach Hause geschickt.“ Für eine eventuelle Verurteilung und Bestrafung der Soldaten sind die Entsendestaaten zuständig, in den aktuellen Fällen Sri Lanka und Marokko.[/FONT]
[FONT=&quot]„Null Toleranz“, hieß es in den letzten Jahren schon öfter im zuständigen Depart.ment for Peacekeeping Operations (DPKO) der UN. Zum Beispiel, als 2004 zahlreiche Fälle von .............. durch Mitglieder der UN-Mission in der Demokratischen Republik Kongo aufgedeckt wurden.[/FONT]
[FONT=&quot]Seit 2003 sind sexuelle Kontakte mit Minderjährigen und die Inanspruchnahme von Prostituierten für Angehörige von UN-Missionen explizit verboten. Der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan reagiert mit dem Verbot auf die schlechten Erfahrungen mit den Friedensmissionen in Kambodscha, Osttimor, Sierra Leone, Liberia, Mosambik und auf dem Balkan: Weltweit sind UN-Peacekeeper in (Zwangs-)Prostitution, Menschenhandel und sexualisierte Gewalt aller Art verstrickt. Die Taten werden oft als Prostitution getarnt, viele der Opfer sind erst zwölf oder 13 Jahre alt.[/FONT]
„Jungs sind nun mal Jungs“

[FONT=&quot]Zum ersten Skandal kommt es Anfang der 1990er Jahre im Zusammenhang mit der UN-Mission in Kambodscha. Dort steigt die Zahl der SexarbeiterInnen innerhalb eines Jahres um das Drei- bis Vierfache. Kambodschanische Frauenorganisationen sprechen von 25.000 SexarbeiterInnen allein in der Hauptstadt Phnom Penh. Laut UNAIDS, dem Programm der Vereinten Nationen gegen HIV/AIDS, haben 45 Prozent der Peacekeeping-Soldaten in Kambodscha Kontakt zu SexarbeiterInnen. Als sich 180 Unter.zeichnerinnen in einem offenen Brief über sexualisierte Gewalt durch die Peace.keeper beschweren, zeigt der Leiter der Mission, der Japaner Yasushi Akashi, Verständ.nis für das Verhalten der Blauhelme: „Jungs sind nun mal Jungs“, lässt er verlauten. Die Soldaten seien eben noch jung. Sie hätten ‚natürliche‘ sexuelle Be.dürfnisse, und außerdem tränken sie ab und zu mal einen über den Durst.[/FONT]
[FONT=&quot]Akashi wird später Leiter der UN-Mis.sion im ehemaligen Jugoslawien. Dort leben Peacekeeping-Soldaten ihre „sexu.ellen Bedürfnisse“ auf ähnliche Weise aus wie ihre Kollegen in Südostasien. In Kroatien führt die Stationierung internatio.naler Truppen dazu, dass die Sexindustrie zeitweise zum am schnellsten wachsenden Wirtschafts.zweig wird. In Bosnien, wo insgesamt über 50.000 zivile und militärische internationale Kräfte eingesetzt sind, entsteht in der Nachkriegszeit 1995/96 ein neuer Markt für Sexarbeit und ..........ie. Auch Jahre später sagen Sexarbeiterinnen in Bosnien und Kosovo, dass über die Hälfte ihrer Kunden zu den Kreisen des internationalen Personals gehören, berichtet die Vertreterin des UN-Menschenrechts.kommissariats in Bosnien-Herzegowina, Madeleine Rees. 80 Prozent des Umsatzes der Sexindustrie im Kosovo entstehen durch die Präsenz der internationa.len Truppen, schätzt amnesty international im Mai 2004. Die NATO- und UN-Einheiten „begünstigen die Zwangsprostitution im Kosovo“, stellt die Menschenrechtsorganisation fest.[/FONT]
Gesundheit der Soldaten

[FONT=&quot]Angesichts dessen macht sich Angelika Beer, ehemals verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen, Sorgen um die „psychische Stabilität“ von Bundeswehrsoldaten in Aus.lands.ein.sätzen. Im Dezember 2000 fordert sie das Ver.teidigungs.minis.terium auf, zu prüfen, welche Möglichkeiten deutsche Sol.da.ten im Ausland hätten, „Beziehungen auf.zu.bauen und ihre Freizeit zu gestalten“. „Auch Möglichkeiten der legalen Pros.ti.tu.tion sollten nicht außen vor bleiben“, so Beer. Anlass ist der Bericht eines ehe.mali.gen KFOR-Soldaten im ARD-Magazin Welt.spiegel über Kon.takte zu einer minder.jähri.gen make.doni.schen Zwangs.pros.ti.tuier.ten und ........besuche von KFOR-Sol.daten.[/FONT]
[FONT=&quot]Die US-amerikanische Wissenschaftlerin und feministische Aktivistin Cynthia Enloe vermutet, dass Prostitution erst dann zum öffentlichen Thema wird, wenn die Gesund.heit der Soldaten auf dem Spiel steht. Während der UN-Mission 1992/93 steigt die HIV-Infektions.rate in Kambodscha rasant an. Angela Mackay, ehemalige Gender-Beraterin des DPKO, berichtet von Vorwürfen, die UN-Mission hätte den Virus überhaupt erst nach Kambodscha mitgebracht. Schon in Frie.dens.zeiten sind die HIV-Infektionsraten im Militär doppelt bis fünf Mal so hoch wie die in der zivilen Bevölkerung. Die Wahr.scheinlichkeit, sich mit HIV zu infizieren, ist für Peace.keeping-Soldaten höher als die, in bewaffneten Auseinandersetzungen getötet zu werden. Zwei Vorstellungen sind im Militär präsent und führen dazu, dass sich Soldaten im Vergleich zur zivilen Bevölkerung besonders häufig mit sexuell übertragbaren Krankheiten infizieren – selbst, wenn ihnen Risiko und Schutzmöglichkeiten bekannt sind: zum einen das soldatische Selbstbild als furchtloser und risikofreudiger Mann und zum anderen die im Militär weit verbreitete Homophobie in Verbindung mit der Idee von AIDS als ‚Schwulenkrankheit‘.[/FONT]
Gender-Training für Blauhelme

[FONT=&quot]Von ‚freiwilliger‘ Sexarbeit kann in Kriegs- und Nach.kriegs.situationen kaum die Rede sein. Mit der Zunahme an HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krank.heiten wächst die Nachfrage nach immer jüngeren Sex.arbeiterIn.nen. Oft werden Ver.ge.walti.gun.gen als Prostitution ausgegeben. Ein Blau.helm-Soldat ist in einem Nach.kriegs.land einer der wenigen, die keine grund.legen.den materiellen Sorgen haben. Er kann relativ sicher sein, für sexuellen Miss.brauch nicht bestraft zu werden. Die Be.troffenen haben praktisch keine Chance, sich dagegen zu wehren. Ob sich anders.herum von Krieg, Flucht und häufig auch von sexualisierter Gewalt traumatisierte Menschen frei(willig) für eine Tätig.keit als SexarbeiterIn entscheiden können, ist fraglich. Oft erscheint sie Frauen und Mädchen in Nach.kriegs.gesellschaften als einzige Überlebenschance.[/FONT]
[FONT=&quot]Im Oktober 2000 verabschiedet der UN-Sicherheitsrat eine Resolution über „Frauen, Frieden und Sicherheit“. Seither gibt es auch im DPKO Versuche, geschlechtsspezifische Fragen zu berücksichtigen. Peacekeeping-Kräfte müssen Gender-Trainings durchlaufen und sich einem Verhaltenskodex verpflichten. Eine Abteilung des DPKO befasst sich mit sexuellem Missbrauch. Einige Missionen verbieten ihrem Personal den Aufenthalt an für Prostitution bekannten Orten. In den größten Einsätzen gibt es eigene Teams für die Überwachung des Verhaltenskodexes. Im aktuellen Fall in der Côte d’Ivoire ist es dieses Team, das den Missbrauchsverdacht gegen die Blauhelme international zur Sprache bringt. Ivorische Frauenorganisationen beschweren sich schon lange über das Verhalten von Mitgliedern der UN-Mission. Keiner der Fälle bliebe unbestraft, so die Sprecherin der Mission, Margherita Amodeo. Allerdings wird sich die Strafe wohl bei den meisten darauf beschränken, in ihr Heimatland zurückgeschickt zu werden. Dass die marokkanische Regierung ihr Blauhelm-Kontingent sanktionieren wird, ist unwahrscheinlich. Ebenso wenig ist zu erwarten, dass Sri Lanka seine aus Haiti zurückgeschickten Soldaten bestrafen wird – schon allein deshalb, weil die Regierung es sich nicht leisten kann, den Unmut der Armee auf sich zu ziehen.[/FONT]
Ist der Ruf erst ruiniert | reflect!

jede Armee braucht Stuten, die Grundidee der UN Truppen war nunmal romantisiert.)

Genau deswegen,
weil in Deutschland, nach dem Zweiten Weltkrieg keine UN Truppen,
sondern nur Amis und Siegermächte vor Ort waren,
wurden keine Krankheiten in Massen importiert.
 
DisainaM

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zurück zum Thema,

October on the beach - pattaya magic

 
DisainaM

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wie soll der Pattaya Tourismus der Zukunft aussehen,

sind Ausländer noch erwünscht ?

welche Rolle sollen sie in Pattaya 4.0 spielen ?

 
DisainaM

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Mhhhh...... "Rollenspiele"....., du böser, böser Junge.:rolleyes2:
klar, alle sollen "politisch Korrekt" spielen,

damit Thailand seinen Teil der Agenda erfüllt hat
 
Eutropis

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hach toll !
Deutsche Reiseleitung dabei ?
 
DisainaM

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hast Du das Video gesehen, da kommen fast keine Ausländer mehr vor,

es geht ausschliesslich um den Inner-Thai Touristen,

Ausländer sind die Ausnahme
(wofür man wohl auch mit dem gezeigten "PiepTon" weiter sorgen will - Ballasträumung durch Krach -lol)
 
Thema:

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