seit Jahren versucht man Polizeigruppen von Jomtien,
die auf dem Gebiet von Pattaya "grasen" wollen,
und dabei in Konflikt mit Pattaya Polizeigruppen kommen,
friedlich eine neue Nutzweide in Jomtien schmackhaft zu machen,
denn nichts wäre schlimmer, als ein internationaler Aufschrei,
wenn der Tag kommt, wo sich Pattaya und Jomtienpolizei gegenseitig beschiesst,
und man die Presseveröffentlichung nicht stoppen kann.
Persönlich sind mir Bars an der Treprasit Road bekannt, (Teil von Jomtien zum Tesco Supermarkt an der Sukumvit)
die unter Pattaya Polizeischutz stehen
es sind dort gewissermassen 3 bis 5 Polizeimotorräder "stationiert",
was bewirken soll, dass man die Polizeigruppen aus Jomtien von einem Besuch abhält.
Der Konflikt ist seit Jahren bekannt.
Nun versuchte der zuständige Gemeindepolitiker mit positiven Gedanken,
den Tag der langen Messer aufzuhalten,
und machte den Vorschlag,
wenn spätestens zur Hauptsaison Dauerstaus viele in Jomtien wohnhafte Touristen,
von einem Besuch der Pattaya Rotlichtviertel abhalten,
diese Massen doch zu einem Jomtien Rotlichtviertel zu ziehen,
das dann von der Jomtien Polizei bewirtschaftet werden könnte,
und man so den Tag der langen Messer verhindert.
Doch es klappte nicht,
offiziel hört sich das so an :
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PBTA gegen neue Unterhaltungszone in Jomtien

Pattaya/Jomtien - Die Pattaya Business & Tourism Association (PBTA) hat sich gegen den Plan einer Gruppe vonGeschäftsleuten ausgesprochen, die seit über einem Jahr darauf drängt, grünes Licht für den Aufbau einer neuenUnterhaltungszone mit Bars und Nightclubs in Jomtien zu erhalten.
Bei einem Meeting im Grand Sole Hotel in Pattaya hatte die von Jomtiens stellvertretendem GemeindeleiterPraphan Prathumchumpu (siehe Abbildung) angeführte Gruppe bei einer Präsentation ihre Pläne für eine neueUnterhaltungszone in der Nähe des Rompho Marktes erläutert, was zu einer hitzigen Diskussion mit den Vertreternder PBTA führte. Deren Mitglied Komkrit Prasertnarith nannte den Vorschlag egoistisch und betonte, dasswesentlich weniger Personen von einer solchen Zone profitieren würden, als Anwohner, die dadurch belästigtwürden.
Herr Komkrit erklärte, dass man die neue Zone nur deswegen errichten wolle, weil die vorhandenen Bars in Jomtienoffiziell gegen Mitternacht schließen müssten. Innerhalb einer Unterhaltungszone dürften die Bars und Clubsdagegen bis 02:00 Uhr morgens geöffnet bleiben. "Das heißt für alle Anwohner — und es wohnen viele Menschendort — dass sie pro Nacht mindestens zwei Stunden Schlaf weniger bekommen würden. Ich finde, der Preis ist zuhoch", sagte PBTA Mitglied Komkrit.
Banglamungs Landrat Chakorn Kanjawattana schloss sich der Meinung der PBTA an und erklärte, dass die Plänezudem nicht mit den Anordnungen des Nationalen Rats für Frieden und Ordnung harmonieren würden, denn dort seiman nicht unbedingt darauf erpicht, Öffnungszeiten zu verlängern.
"Es wäre mir lieber, wenn sie dafür sorgen würden, dass die vorhandenen Bars in Jomtien sich künftig an diegültigen Öffnungszeiten halten und keinen Alkohol mehr an Jugendliche ausschenken würden, anstatt unsVorschläge über Unterhaltungszonen mit längeren Öffnungszeiten zu unterbreiten", sagte der Landrat zumAbschluss der Sitzung.
Damit dürfte der Vorschlag wohl vorerst vom Tisch sein.
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