2011 war ein hausgemachtes Problem,
- sämtlich Abzweigungsflusse, bz die ausgetrockneten Flussbetten waren zugeschüttet und als Baugrundstücke wegen Geschäftemacherei verkauft wurden,
- das Marschland, dass für Überschwemmung vorgesehen war, war zugebaut worden,
- durch Flussbegradigungen und Ausbaggern des Chao Praya wurde eine schnellere Fliessgeschwindigkeit geschaffen,
- weil ein Stadtteil als erstes Land unter meldete, gingen bei einigen Bewohnern die Nerven durch,
und sie organisierten sich in Gruppen, um Dämme in anderen Stadtteilen niederzureissen,
um den Druck von ihrem Stadtteil zu nehmen.
und zu guter letzt,
Bangkok hat es bis heute nicht geschafft, ausreichend unterirdische Speicherzisternen zu schaffen,
um punktuellen übermässigen Regenniederschlag aus dem System zu nehmen (Regenüberlaufspeicher),
Und ausserdem,
Durch zubauen und vermüllen der Kanalnebenarme im "ehemaligen Venedig von Südostasien"
hat man überall "Verstopfungsprobleme", sodass man von einem Versagen in der Abwasserwirtschaft sprechen muss.