Bajok Towers News und Geschichten

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Nee, sicher nicht, aber der Einzige, der wirklich richtig stinkig auf Kennedy war, war Castro. Und hinterher hat er verbreitet, die CIA wars.
Das hat die CIA sofort verbreitet, ist aber nicht so wahrscheinlich. Eher hat die CIA oft versucht Castro zu ermordern.

Was Kennedy angeht, so hat er sich zu sehr Chrustschow angenähert, das war den Hardlinern in der CIA zu viel. Außerdem wollten die anderen Familien die Kennedies schwächen, denn sie waren denen ein Dorn im Auge und blockierten den Weg zur Macht.

In den USA herrschen Familien (s. Clintons, Bushs usw.)
 
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Wobei Clintons und Bushs noch relativ kleine Fische sind, hinter den Politikern stecken ganz andere Fische aus der Ölindustrie usw, das sind schon ganz andere Kaliber. Nur das Volk hat keine Lobby.
 
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Liechtenstein bleibt Steuerparadies

Finanz-Lobby setzt sich in Liechtenstein durch - News Ausland: Europa - bazonline.ch

Finanz-Lobby setzt sich in Liechtenstein durch

Eigentlich sollte das Parlament in Vaduz die Steuern auf Stiftungen erhöhen. Doch die Vorlage scheiterte. Stattdessen einigte man sich auf deutliche Steuerentlastungen.

Liechtenstein bekommt ab Anfang nächsten Jahres ein neues Steuergesetz. Bei der Verabschiedung der Regierungsvorlage am Donnerstag im Parlament, dem Landtag, setzte sich die Treuhand-Lobby in der umstrittenen Mindestertragssteuer durch.

Die Regierung wollte die seit Jahrzehnten geltende «Besondere Gesellschaftssteuer» für juristische Personen, vor allem Stiftungen, von 1000 auf 1800 Franken anheben. Eine um einige hundert Franken höhere Mindestertragssteuer sei für eine Standortwahl nicht entscheidend, sagte Regierungschef Klaus Tschütscher.

Die Fraktion der Fortschrittliche Bürgerpartei (FBP) sah es anders und sprach sich für eine moderate Erhöhung auf 1200 Franken aus. Eine stärkere Anhebung sei sei für das Massengeschäft der Treuhänder nicht zumutbar, sagte ein FBP-Sprecher. Die Bürgerpartei setzte sich mit ihrem Antrag durch, auch gegen einen Kompromissvorschlag, wonach die Steuer auf 1500 Franken erhöht werden soll.

Einheitssatz für Unternehmen

Die Totalrevision ersetzt das fast 50 Jahre alte liechtensteinische Steuerrecht und enthält mehrere Schwerpunkte. Unternehmen werden neu zum Einheitssatz von 12,5 Prozent besteuert. Sie müssen keine Kapitalsteuern mehr bezahlen, Beteiligungserträge sowie -gewinne sind ebenfalls steuerfrei, und Verlustvorträge können unbefristet genutzt werden.

Weiter wurde die Couponsteuer gestrichen und für so genannte Altreserven eine Spezialregelung getroffen. Ältere Coupons können in den ersten zwei Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes zu einem tieferen Steuersatz ausgeschüttet werden.

Keine Erbschaftssteuern mehr

Natürliche Personen zahlen weiter Einkommens- und Vermögenssteuern, wobei der bisherige progressive Tarif durch einen Sieben-Stufen-Tarif abgelöst wurde. Auf die Besteuerung von Kapitalgewinnen wird verzichtet, abgeschafft wurden überdies Nachlass-, Erbanfall- und Schenkungssteuern.

Regierung und Parlament wollen mit dem neuen Steuergesetz die Standortattraktivität des Fürstentums steigern. Sie rechnen mittelfristig mit gewissen Mehreinnahmen. Allerdings liegt dieser Annahme ein allgemeiner Wachstumsschub zu Grunde, ausgelöst durch die beschlossenen Steuerentlastungen.



Hinter diesen Mauern verstecken Kapitalisten aus ganzer Welt ihr Geld.
 
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"Im Land der Regenschirme" - Mekong-Flusskreuzfahrt in Laos

Im Land der Regenschirme - Reisen auf salzburg.com - Salzburger Nachrichten

Die mit über 800 Kilometern längste Flusskreuzfahrt
in Laos führt auf dem Mekong vom Goldenen Dreieck
bis zur Hauptstadt Vientiane


Schön und wild zeigt sich der mächtige Strom, gastfreundlich die Bewohner der Dschungeldörfer an seinen Ufern. Unvergesslich dann der Besuch der alten Königsstadt Luang Prabang mit ihren 32 buddhistischen Tempeln.

Ob im Marktflecken Pack Beng oder im alten Königssitz Luang Prabang, ob in der Hauptstadt Vientiane oder im winzigen Dörfchen Ban Don Men – überall ist der Schirm der große Renner. Bei praller Sonne oder bei Regenschauern sind die Fußgänger damit unterwegs. Auf dem Motorrad, dem Fahrrad und auf der Ladefläche der Pick-ups kann man ihn ebenso aufgespannt entdecken, wie mitunter sogar auf einem Elefantenrücken. Schließlich bezeichnen Humorvolle Laos auch als das Land der Millionen Regenschirme.

Rund um den Mekong, dem mit über 4000 Kilometern längsten Strom Südostasiens, gibt es viel Entdeckenswertes. Lernidee Erlebnisreisen aus Berlin hat eigens für die Flusstour zwischen Houay Xai nahe dem Goldenen Dreieck und der Hauptstadt Vientiane die im Kolonialstil gehaltenen Kreuzfahrtschiffe Mekong Explorer und Mekong Sun bauen lassen, die nun von einem deutsch-laotischen Unternehmen betrieben werden. Sie sind die ersten und einzigen Kabinenschiffe auf der über 800 Kilometer langen, soeben erschlossenen Route in Nordlaos.

Fast Expeditionscharakter hat die Reise. Da geht es durch Schluchten und enge Biegungen, durch Stromschnellen und über Sandbänke – Felsen im Fluss mitunter zum Anfassen nah. Starke Regenfälle in den Bergen lassen den Wasserstand innerhalb weniger Stunden um Meter ansteigen. Tonnenschwere Baumstämme treiben dann am Schiff vorbei. Schwerstarbeit für den 57-jährigen Kapitän Khampeth, der sich nur an Landmarken und seinem fotografischen Gedächtnis orientieren kann. Flusskarten sind unbekannt.

Jeder Landgang wird für die Touristen zum Erlebnis. Es werden Siedlungen aufgesucht, in die bisher kaum ein Ausländer seinen Fuß gesetzt hat. Während das „Empfangskomitee“ aus einer bunten Kinderschar am Ufer bereitsteht zum gegenseitigen Bestaunen, werden von der Besatzung erst einmal Stufen in das lehmige Ufer geschlagen, damit der Dorfbesuch am Rand des Dschungels, zum Beispiel in Ban Tha Noun, unbeschadet beginnen kann. Vorbei an Pfahlhütten aus Bambusgeflecht geht es zum Dorfplatz. Links der goldfarbene Tempel, betreut von einem älteren Mönch, rechts das blau gestrichene, hölzerne Häuschen, in dem die allgegenwärtigen Geister wohnen und durch vielfältige Gaben freundlich gestimmt werden, und an der Ecke der Tante-Emma-Laden, in dem es alles Notwendige zu kaufen gibt. 80 Familien leben in der Siedlung von der Holzwirtschaft, vom Fischfang und Gemüseanbau.

Der 38-jährige Kreuzfahrtchef Holger Schneck, seit einigen Jahren in Laos ansässig, überreicht Gastgeschenke an das Gemeindeoberhaupt: Schulhefte, Buntstifte, Spielsachen. Dann erkundigt er sich nach dem vom Reiseveranstalter Lernidee gepachteten Primärurwald, dessen ursprünglicher Baumbestand dadurch für die Nachwelt erhalten werden soll.

Doch die eigentliche Attraktion des Orts ist nirgends zu entdecken – die Arbeitselefanten. Das Dorfoberhaupt berichtet, dass sie einen Tagesmarsch entfernt Baumstämme aus dem Dschungel zum Mekong-Ufer schleppen. Kapitän Khampeth kann das nicht entmutigen. Mit scharfem Blick entdeckt er wenige Kilometer weiter ein Holzfällercamp, wo Elefanten akrobatisch Stämme auf Lastkähne hieven. Schnell wird das Programm geändert und an einer Sandbank Fotohalt gemacht. Rund 2000 Arbeitselefanten sind in Laos im Einsatz. Etwa 700 Tiere leben noch in freier Wildbahn. Einst wurde Laos als Land der eine Million Elefanten bezeichnet.

Die Stadt der Städte ist erreicht – Luang Prabang: ehemaliger Königssitz und seit 1995 Unesco-Weltkulturerbe. Den besten Überblick auf den auf einer Halbinsel zwischen Mekong und seinem Nebenfluss Nam Khan gelegenen 40.000-Einwohner-Ort und seine tropisch-grüne Umgebung bietet der schweißtreibende Aufstieg über 329 Stufen auf den Phou Si, den Schönen Berg. Wieder unten angekommen, ist alles per Fuß zu erkunden, was Luang Prabang so sehenswert macht: der ehemalige Königspalast – heute Nationalmuseum, die alten französischen Kolonialvillen, die hölzernen Stelzenhäuser, die Uferpromenaden und vor allem die noch erhaltenen 32 prachtvollen buddhistischen Tempel und Klöster.

Auf Frühaufsteher wartet in Luang Prabang ein besonderes Ereignis. Pünktlich um 5.30 Uhr kommt Bewegung in die Straßen der Altstadt. Frauen knien am Wegesrand. Sie halten Bambuskörbchen mit Klebereis und anderen Nahrungsmitteln in der Hand. Dann kommen um die 1000 Mönche und Novizen in ihren safranfarbenen Umhängen aus den Tempelanlagen. Barfüßig, kahl geschoren und still sind sie in langer Reihe zum täglichen Almosengang unterwegs, halten die Bettelschalen in der Hand.

Wohlgefällige Gaben sind es, für die es für den Spender keinen Dank gibt. Gegen Mittag wiederholt sich die Zeremonie, und das Essbedürfnis der Mönche ist bis zum nächsten Morgen gestillt.

Veranstalter: Lernidee bietet die 14-tägige Reise von
Thailand nach Laos mit 10-tägiger Flusskreuzfahrt auf der Mekong Explorer 2011 ab 3240 € an. Seetour Austria, Tel. 01/58800-9610, Seetour Austria - Ihre Traumkreuzfahrt beginnt bei der Nummer 1.

Reiseliteratur: Lonely Planet „Laos“, 23,60 €; Dumont Richtig Reisen „Laos/Kambodscha“, 25,70 €; Stefan Loose Travel Handbuch „Laos“, 24,70 €; Nelles Guide „Kambodscha/ Laos“, 13,30 €; Nelles Map „Vietnam/Laos/Cambodia“, 8,10 €.
Beste Reisezeit ist von November bis April (Trockenzeit). Im Dezember und Jänner sind die Nächte kühl, in den Bergen wird es empfindlich kalt. Weniger günstig: Mai bis Oktober (Regenzeit).

Kleidung: Für die kühleren Monate sollte man neben der Sommerkleidung auch leichte Wollsachen mitnehmen. Während der übrigen Monate empfiehlt es sich, Kleidung aus atmungsaktiven, gut waschbaren Materialien mitzunehmen. Regenschutz ist immer erforderlich.
 
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Top 5 der Fernreiseziele bei deutschen Reisenden: Thailand auf Platz 1

TravelScout24 kennt die Dauerbrenner der beliebtesten Reiseziele

Fernreisen stehen bei deutschen
Reisenden ganzjährig hoch im Kurs


Durchschnittlich 12 bis 16 Tage zieht es Urlauber zur Erholung in entlegene Regionen.
Rund 2.280 Euro lassen sie sich ihre Traumreise in exotische Länder durchschnittlich kosten.

Die Top 5 der Fernreisedestinationen sind:

1. Thailand
2. Dominikanische Republik
3. Dubai
4. Bali
5. Malediven

Im Top-Reiseland Thailand sind es vor allem die Inseln Phuket und Ko Samui, sowie die Regionen Pattaya und Jomtien im Südosten des Landes, die die Reisenden anziehen.

Auf Bali werden zumeist Kuta und Sanur besucht. In beiden Ländern sind Pauschalreisen mit Übernachtung und Frühstück die Regel.

In der Dominikanischen Republik werden am häufigsten Punta Cana, Puerto Plata und Santo Domingo angeflogen. Hier genießen die meisten Urlauber sorglose All Inclusive-Aufenthalte.

In Dubai verweilen Urlauber im Schnitt etwas kürzer als in den anderen Fernreiseregionen. Neben den weißen Stränden sind es vor allem die exklusiven Shopping-Malls, die Reisende interessieren.

Die Malediven sind vor allem bei Tauchern und Schnorchlern sehr beliebt. Für Hochzeitsreisenede bieten viele Veranstalter sogenannte Honeymoon-Specials. Kostenfreie Zusatzleistungen wie etwa die Unterbringung in einer höheren Zimmerkategorie, ein romantisches Dinner zu zweit am Strand oder eine Flasche Champagner zur Begrüßung locken frisch Vermählte.

Maximale Erholung in kurzer Zeit versprechen Wellness-Trips. Vor allem wohlige Wärme und Entspannung in angenehmer Atmosphäre sind im Herbst und Winter sehr gefragt. Für ein Relax-Wochenende muss man nicht weit reisen. In ganz Deutschland bieten Wellnesshotels attraktive Angebote, vom Saunabesuch über Beauty-Anwendungen bis hin zur kompletten Kurz-Kur. Wer raus aus dem Schmuddelwetter möchte, sollte sich über die Angebote in der Türkei, Tunesien oder auf Mallorca informieren. Dort verfügen mittlerweile zahlreiche Hotels über eigene Spas und machen diese Destinationen auch im Winter zu einem gefragten Reiseziel zum günstigen Preis.
 
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Das ist doch auch so eine uninterssante Strecke wie Frankfurt - Paris, wenn sie durch die DB betrieben wird. Kaum vernünftige Hochgeschwindigkeitsstrecken in Deutschland und dann noch Halt an jeder Giesskanne. Von Frankfurt nach Paris muss man auf dem ersten Teil der Strecke jeden Bahnhof abklappern, Mannheim, Kaiserlautern, Saarbrücken, bevor es erst anschließend auf 2/3 der Strecke zügig weitergeht. Ähnlich wird es auch nach London gehen, weil von Mannheim und Kaiserlautern ja die Leute Scharen in die Welt fahren. Das Dilemma in Deutschland ist, dass jedes kleinste Nest einen ICE Halt hat und dann noch haufenweise Kopfbahnhöfe existieren, die ein zügiges Fortkommen vollständig verhindern. Und preislich kaum ein Vorteil zum Flugzeug.

Da sind die Franzosen eindeutig besser aufgestellt und der TGV ist dort eine echte Alternative zum inländischen Luftverkehr!
 
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Weil es in Deutschland zu viele mittlere Städte gibt und zu wenige Großstädte. Irgendwo müssen ja die ICEs ihre Kunden sammeln.
 
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schimi

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aber nicht auf dem Weg nach Paris in Kaiserslautern und Mannheim oder
von Hamburg nach Frankfurt in Göttingen und Lüneburg oder
von Hamburg nach Düsseldorf in Essen, Bochum und Duisburg usw.
 
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Neueröffnungen von Thai-Restaurants in Deutschland

Rheinhausen: Kulinarisches aus Thailand - badische-zeitung.de

Neueröffnung in Niederhausen

Mit vielen geladenen Gästen feierten Uwe und Saiphet Bayer am Donnerstag die offizielle Eröffnung ihres thailändischen Restaurants Thai Tawan im alten Rathaus von Niederhausen. Der Restaurantbetrieb läuft bereits seit fünf Wochen.

Im Beisein von Gemeinderäten, Vertretern der HHG und der Vereine, Lieferanten, sowie vielen Freunden und Bekannten wünschte Bürgermeister Dr. Jürgen Louis Uwe und Saiphet Bayer einen guten Start. Das neue Restaurant sei eine Bereicherung für die ganze Region und die Neueröffnung ein historischer Tag für die Gemeinde, da man 20 Jahre nach einer Nutzung für das alte Rathaus gesucht habe.

Nachdem zwischenzeitlich sogar der Abriss drohte, gelang es mit den Investoren Bernhard und Brigitte Wernet aus Endingen, das Gebäude zu erhalten und zu sanieren. Mit dem neuen mediterranen Platz nebenan, auf dem die Boulespieler ihre Heimat gefunden haben, sei eine neue kulturelle Ortsmitte für Niederhausen entstanden. Bernhard Wernet ist überzeugt, dass man mit dem Ehepaar Bayer die richtigen Leute gefunden habe. Uwe Bayer bedankte sich im Namen des ganzen Teams für das Vertrauen.



Glückwünsche zur Eröffnung überbrachte Bürgermeister Louis höchstpersönlich
 
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Strafen fürs Elefanten füttern in Bangkok

Panorama: Elefanten füttern verboten! - badische-zeitung.de

Touristen, die in Bangkok Dickhäuter
verwöhnen, müssen Strafe zahlen


BANGKOK. Selbst wenn das Elefantenbaby, das neugierig mit seinem Rüssel die Gegend absucht, zum Liebhaben süß wirkt: Von sofort an winkt jedem Touristen, der beim Füttern eines Dickhäuters in Bangkoks Asphaltdschungel erwischt wird, eine saftige Geldstrafe von 250 Euro. Mit dem tiefen Griff ins Portemonnaie wollen die Behörden endlich die Elefanten aus der Hauptstadt verbannen, die ihnen langsam zur Last werden.

Bislang mussten nur die Mahouts, die Betreuer der Dickhäuter, zahlen, wenn sie von der Polizei erwischt wurden und auch nur dann, wenn der Beamte streng aufgelegt war. Nun sollen auch Passanten tief in die Tasche greifen, falls sie sich zu sehr mit den Elefanten einlassen. "Wir haben das seit 15 Jahren verlangt", sagt Soraida Salwalla von der Stiftung Friends of the Asian Elefant, "und hoffen, dass auch andere Städte dem Beispiel folgen werden." Thailand hat 2400 zahme Elefanten. Früher wurden sie beim Holzabbau in den Wäldern des Landes eingesetzt. Heute arbeiten die meisten Mahouts zusammen mit ihren Tieren in den Vergnügungsparks.

Auch Touristen unternehmen gerne Ausritte auf den Tieren. Einige Besitzer gingen während der vergangenen Jahre auch dazu über, ihre Elefanten zu verleihen und sie in der Hauptstadt anschaffen zu lassen. Die Betreuer führen die Tiere bevorzugt in die Rotlichtviertel Bangkoks und zu den Nachtmärkten, auf denen sich viele Touristen tummeln. Gegen eine Gebühr von 20 Baht (etwa 50 Cent) dürfen Passanten die Dickhäuter mit Bananen, Gemüse oder Zuckerklumpen füttern.

Aber die zahm wirkenden Elefanten gleichen oft tickenden Zeitbomben. Denn die Betreuer mischen den Tieren häufig aufputschende Amphetamine ins spärliche Futter, sie sollen das Hungergefühl der Elefanten mindern, weil sie zu wenig Nahrung bekommen. Die Folge: Die aufgeputschten Tiere laufen manchmal Amok.

Bangkoks Behörden haben deshalb während des vergangenen Vierteljahrs 30 Elefanten einfangen müssen. Was den Mahouts überhaupt nicht schmeckt: Sie lassen nun die Elefanten nachts nicht mehr auf leer stehenden Grundstücken grasen, sondern verfrachten sie per Pickup in die Vororte. "Jetzt treiben sie dort ihr Unwesen", sagt Manit Techa-apichoke, der stellvertretende Sicherheitschef der Stadtverwaltung von Bangkok.



Kann in Bangkok teuer werden: Fütterung eines Elefanten
 
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Kissing: Chinesen setzen auf Hightech aus Kissing - Lokalnews - Augsburger Allgemeine

Chinesen setzen auf Hightech aus Kissing

Für ihre prestigeträchtigen Hochgeschwindigkeitszüge ist der Volksrepublik China das Beste gerade gut genug: Zur Wartung der bis zu 400 Meter langen Hightechzüge lässt das chinesische Eisenbahnministerium (MOR) von Pfaff-silberblau Unterflurhubanlagen bauen. Das Projekt ist nicht nur aufgrund der Zuglängen rekordverdächtig, sondern auch hinsichtlich Präzision und Sicherheit. So hebt und senkt das System ein Gewicht von rund 1100 Tonnen und weicht auf einer Länge von bis zu 400 Metern an keiner Stelle um mehr als drei bis vier Millimeter ab.



Die Pfaff-silberblau Verkehrstechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Kissing ist ein Tochterunternehmen der Pfaff-silberblau Gruppe. Die Pfaff-silberblau Verkehrstechnik installierte 1970 ihre erste Unterflurhubanlage in Nürnberg und begann 1983 mit der Fertigung von Hebeböcken. Seither werden sie weltweit für die Wartung von Schienenfahrzeugen eingesetzt, unter anderem in Kanada, Indien, Thailand, Spanien und Österreich.

Bis zu 394 Kilometer pro Stunde

Mit den neuen Hochgeschwindigkeitszügen verbindet das MOR die Metropolen des Wirtschaftsriesen China. Die Züge erreichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 394 km/h und bedienen unter anderem den Pendelverkehr zwischen Wuhan in Zentralchina und dem 1000 Kilometer entfernten Guangzhou. Den zuverlässigen Betrieb der Hightechzüge gewährleisten Wartungsstätten in Wuhan, Guangzhou, Schanghai, Peking und demnächst Chengdu - ihr Bau zählt zu den derzeit größten und anspruchsvollsten Hubanlagenprojekten der Welt.

Pfaff-silberblau stellte die Leistungsstärke seiner Systemlösungen bereits mit Referenzprojekten in Europa, Asien, Amerika und Afrika unter Beweis. Die Wartungsanlagen in Hamburg und München überzeugten die chinesischen Auftraggeber: In Kooperation mit dem chinesischen Partner Sifang konstruierte und fertigte Pfaff-silberblau innerhalb weniger Monate für die Depots in Guangzhou und Schanghai Unterflurhubanlagen auf dem neuesten Stand der Technik.
 
Maenamstefan

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Im Grossraum Bangkok sind Elefanten eigentlich verboten...kam neulich eine ganz interessante Doku vom WDR: "Die Elefantenführer von BKK"

:bye:
 
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AFP: Über 1000 geschmuggelte Schildkröten in Bangkok entdeckt

Über 1000 geschmuggelte Schildkröten in Bangkok entdeckt

Bangkok - Versteckt in vier Koffern haben Schmuggler mehr als tausend geschützte Sternschildkröten nach Thailand eingeführt. Zollbeamte stellten die insgesamt 1140 Tiere, darunter auch ein Baby-Krokodil, am Flughafen von Bangkok sicher, teilten die Behörden mit.

Die Sternschildkröten, die in Asien als Haustiere beliebt sind, sollten aus Bangladesch nach Thailand gebracht werden. Sie dürfen nur mit einer Genehmigung exportiert werden, da sie vom Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) geschützt sind.

Die thailändischen Behörden nahmen einen verdächtigen Pakistaner fest. Er wies die Schmuggelvorwürfe aber zurück und gab an, ein anderer Passagier habe seine Koffer-Namensschilder verwendet. Ihm drohen vier Jahre Haft und eine Geldstrafe von umgerechnet knapp 1000 Euro.

 
thai9

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Hallo Bajok Tower,

danke für die Info !

Gibt es eine Adresse und/oder Webseite des Restaurants ?

Danke !
 
thai9

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Übrigens auch NEU und erst seid wenigen Monaten eröffnet:

Na Na Thai-Imbiss - Börschemstr. 22 - 40597 Düsseldorf-Benrath
 
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Hotel mit Kochschule

Frankfurt-Live.com - Das Online Gesellschaftsmagazin aus Frankfurt am Main

Wer im Thailandurlaub nicht nur baden, sondern auch ein interessantes Land mit herzlichen Menschen kennen lernen möchte, kann sich auf erlebnisreiche Tage im Goldenen Dreieck im Norden Thailands freuen.

Gäste von Meier’s Weltreisen genießen inmitten der Natur ein 5-Sterne Luxusresort. Das „Anantara Golden Triangle Resort & Spa“ liegt direkt am Mekong Fluss und bietet einen fantastischen Blick auf die Berge von Myanmar und Laos. Das Besondere: Das Hotel besitzt eine eigene Kochschule sowie ein eigenes Elefantencamp und bietet seinen Gästen viele Möglichkeiten, aktiv das Land zu erleben.

Beim Thai-Kochkurs besucht der Gast gemeinsam mit dem Chefkoch des Hauses frühmorgens den einheimischen Markt und erfährt dabei viel Wissenswertes über die thailändische Küche mit ihren Kräutern und Gemüsesorten. Gekocht und gegessen wird ebenfalls gemeinsam.

Wer es lieber sportlich mag, wählt am besten den Ausflug zum Elefantencamp, reitet auf den grauen Riesen durch die Natur und beobachtet sie beim Baden im Fluss. Wer möchte, kann hier auch seinen Elefantenführerschein erwerben. Auf drei unterschiedliche Arten lernen die Gäste des Ausfluges „Nord-Thailand erleben“ das Goldene Dreieck kennen: Auf dem Rücken eines Elefanten geht es durch die Bambuswälder, auf dem Wasser in einem der traditionellen Longtailboote entlang des Mekong, und zu Land mit einem Pick-Up durch Reisfelder und Farmland. (Meier's Weltreisen - Asien, Karibik, Afrika uvm. - Ihr Spezialist für alles Ferne - MEIER'S WELTREISEN)
 
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Mit Hammer zugeschlagen

Mit Hammer zugeschlagen - Kölnische Rundschau

Ein 52-jähriger Mann reist von Thailand nach Köln, mietet sich in einem kleinen Hotel an der Komödienstraße ein und sucht in Parkhäusern von Banken solvente Kunden, die sich für einen Überfall eignen. Als Motiv nannte der Staatsanwalt am Mittwoch „finanzielle Schwierigkeiten“. Das Leben von Michael S. war in Thailand aus den Fugen geraten, das Geld war knapp - auch für seine schwangere Freundin konnte er nicht mehr vernünftig sorgen. Eigentlich wollte der 52-Jährige in Deutschland einen Job finden, doch dies schlug fehl. Daraufhin, so der Staatsanwalt, entschloss sich der Angeklagte, durch Überfälle an Geld zu kommen.

Die erste Tat im Parkhaus der Dresdner Bank an der Düsseldorfer Königsallee brachte auch direkt reichlich Geld. Rund 21 000 Euro entriss Michael S. einem Fischgroßhändler aus Heerdt und fügte dem Opfer schwerste Kopfverletzungen zu. Durch eine Notoperation konnte ihm das Leben gerettet werden. Gestern saß der Geschäftsmann als Nebenkläger im Gerichtssaal und sah seinen Peiniger nach dem Angriff zum ersten Mal wieder. „Ich habe ihn zuerst überhaupt nicht erkannt“, sagte das Opfer der Rundschau. „Aber als ich ihn von vorne gesehen haben, wusste ich: Er ist es“, ergänzte der Mann. Am Montag wird der Überfallene als Zeuge aussagen.

Näher dem Tod als dem Leben war auch eine 72-Jährige, die in der Garage der Sparkasse am Rudolfplatz im April überfallen wurde. „Es ist ein Wunder, dass die Frau überlebt hat. Wie ein Sechser im Lotto mit Zusatzzahl“, sagt Anwalt Hans-Dieter Sturm. Sein Ziel ist es, zu erreichen, dass die 72-Jährige Schmerzensgeld bekommt. Jedoch sei von dem Angeklagten wohl nicht viel zu holen.

Gefasst wurde der Räuber in einem Parkhaus an der Komödienstraße. Dort schaute sich der 52-Jährige offensichtlich nach weiteren Opfern um. Denn einen Zimmermannshammer hatte der Mann dabei. Ein Pförtner hatte den Gesuchten nach Fahndungsaufrufen erkannt. Am Montag wird der Prozess fortgesetzt. Es wird erwartet, dass Michael S. ein Geständnis ablegt.


War wohl kein Thai sondern ein Farang, da sein Name Michael ist.
 
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