Bajok Towers News und Geschichten

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Thailändische Gastronomiewoche in Budapest

Budapester Zeitung

Fernöstliches für alle Sinne

Liebhaber der asiatischen Küche werden sich freuen: Vom 29. September bis zum 5. Oktober 2010 organisieren das Büro für Handelsbeziehungen, die Thailän di sche Botschaft Budapest und das Hotel Sofitel Budapest (V. Roosevelt tér 2) die thailändische Gastronomie woche.

In dieser Zeit bietet das Hotel Kulinarisches aus Thai land und vermittelt durch Koch kurse unter fachmännischer Anleitung die Basics der exotischen Küche. Begleitet wird die Veran stal tung durch eine eindrucksvolle Foto aus stellung über dieses faszinierende Land. Ein Massagesalon mit thailändischen Hand- und Kopfmassagen in der Lobby des Hotels verspricht zudem Ent spannung für Körper und Seele. Höhe punkt der Ver an stal tungs woche wird der traditionelle Sonn tags brunch am 3. Okto ber sein, der von 12 bis 16 Uhr im Sofitel stattfindet.

Weitere Informationen unter
www.parisbudapest.hu/thaiweek

 
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Konzernchefs sehen die Schweiz als Absteiger

Konzernchefs sehen Schweiz als Absteiger (Zürich , NZZ Online)

Der Produktionsstandort Schweiz dürfte in den kommenden Jahren weniger konkurrenzfähig werden.

Das finden jedenfalls 400 vom Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte befragte Konzernchefs.

Für den am Dienstag veröffentlichten «Global Manufacturing Competitiveness Index» gaben weltweit 400 Konzernchefs ihre Meinung ab zur Konkurrenzfähigkeit einzelner Industriestandorte. Die Untersuchung zeigt, wie die Manager die Standorte heute und in fünf Jahren einschätzen.

Ganz anders angelegt war der kürzlich vom World Economic Forum (WEF) veröffentlichte Global Competitiveness Report, welcher der Schweiz nicht zum ersten Mal die Bestnote verlieh. Hier wurden ein Dutzend Faktoren analysiert. Dazu zählen die Stabilität der Institutionen, die Infrastruktur, das Gesundheits- und das Bildungswesen sowie die technologische Entwicklung, gemessen an der Zahl der Internet-Abonnenten mit Breitbandanschluss.

Schwerpunkt auf Werkplatz

Das Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte dagegen fokussiert seine Untersuchung zur Wettbewerbsfähigkeit auf die Produktion von Waren und Dienstleistungen (Global Manufacturing Competitiveness Index).

Dabei fällt die Schweiz nach Meinung der befragten Führungskräfte bis 2015 um vier Plätze auf Rang 18 zurück. Abnehmen wird die Wettbewerbsfähigkeit aber nicht nur in der Schweiz, sondern auch in den USA, Japan und Deutschland. Ähnlich sieht die Situation auch für Tschechien, Grossbritannien, Irland, Italien und Belgien aus.

Die Studie begründet die sinkende Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder mit dem Strukturwandel in der Weltwirtschaft. Auffallend ist jedoch, dass kein Land so viele Plätze einbüssen dürfte, wie die Schweiz.

China, Indien und Südkorea an der Spitze

Wenig überraschend belegen Niedriglohnländer wie China, Indien und Südkorea in dem internationalen Ranking die vorderen drei Plätze. Auch in fünf Jahren sieht eine Mehrzahl der Umfrageteilnehmer diese Standorte an der Spitze.

Gleichzeitig zeichnet sich eine Gruppe von aufstrebenden Ländern ab, die bisher im Schatten der BRIC-Staaten standen, wie etwa Mexiko, Polen und Thailand. Diese drei Staaten werden 2015 in den Top-Ten erwartet.

Keine Angst um die Schweiz

Die Schweizer Industrie könne trotzdem optimistisch in die Zukunft blicken, sagt Andrin Waldburger, Leiter des Bereichs Manufacturing bei Deloitte Schweiz. Hiesige Unternehmen hätten viel Potenzial. Sie sollten sich jetzt noch stärker spezialisieren und auf Bereiche konzentrieren, die ein hohes Mass an Fachwissen erfordern, wie zum Beispiel die Herstellung von High-end-Produkten oder die Entwicklung neuer Technologien

Gütesiegel «Schweiz» besser nutzen

Hier verfügen die Unternehmen laut Studie bereits über eine führende Position, die ihnen im internationalen Wettbewerb einen Vorteil verschafft. Ein stärkerer Wissenstransfer zwischen nationalen Forschungseinrichtungen, Universitäten, wissenschaftlichen Institutionen und Unternehmen sei aber nötig.

Auch die Gründung von Start-up-Unternehmen mit herausragenden Technologien sollte laut der Studie gezielter gefördert werden. Potenzial sieht Deloitte auch in der Vermarktung der Schweiz. Denkbar wäre eine Erweiterung des Gütesiegels «Made in Switzerland» und der Vertrieb von Produkten unter dem Label «Designed and Developed in Switzerland».
 
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Asiens Einhorn: Gefangen, fotografiert, tot - Paranormal

Einhorn: Gefangen, fotografiert, tot

Pakxan/ Laos - Zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren wurde im vergangenen August in der laotischen Provinz Bolikhamsai ein Exemplar eines Vietnamesischen Waldrinds, ein sogenanntes Saola gefangen. Das Tier wurde in ein Dorf gebracht und konnte noch fotografiert werden, bevor es nur wenige Tage später starb.

Saolas (Pseudoryx nghetinhensis) wurden erst 1993 erstmals wissenschaftlich beschrieben und ihre Entdeckung im Jahr zuvor galt damals als wissenschaftliche Sensation, da gen Ende des 20. Jahrhunderts die Entdeckung einer neuen derart großen Säugetierart für ausgeschlossen galt.

Wie der WWF (worldwildlife.org) berichtet, teilte die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Laos am 15. September mit, dass das männliche Tier Ende August in der zentrallaotischen Provinz Bolikhamsai im dortigen Distrikt Xaychamphon, an der Grenze zu Thailand und Vietnam, gefangen wurde. Damit handelt es sich um den ersten, auch fotografisch belegten, Nachweis eines lebenden Saolas seit 1999, als ein Exemplar von einer automatisierten Wildtierkamera fotografiert werden konnte.

Trotz ihrer antilopenartigen spitzen Hörner, sind die auch als "Vu-Quang-Antilope" bekannten Tiere sehr viel mehr mit den Rindern verwandt und derart selten, dass sie noch nie von Biologen beobachtet werden konnten und aus diesem Grund auch als "Einhörner Asiens" bezeichnet werden. Tatsächlich spekulieren einige Historiker darüber, ob Saolas die Vorlage für chinesische Legenden um einhornartige Wesen dienten, die als "Qilin" bezeichnet werden.

"Der Tot des aktuell gefangenen Exemplar ist zwar bedauerlich, dennoch beweist es, dass die Tiere in der Gegend immer noch vorkommen", so die Naturschutzbehörde der Provinz. Aus diesem Grund werde man die Anstrengungen zum Schutz der Tiere auch erhöhen.

 
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Papst entsendet neuen Botschafter nach Thailand

kathweb Nachrichten .:. Katholische Presseagentur sterreich

Erzbischof Giovanni d'Aniello
übernimmt Thailand und Kambodscha


Erzbischof Giovanni d'Aniello (55) ist am Mittwoch vom Papst zum neuen Nuntius in Thailand und Kambodscha ernannt worden. Zugleich machte ihn Benedikt XVI. zum Apostolischen Delegaten in Laos.

Der Vatikandiplomat, der den Heiligen Stuhl bisher in der Demokratischen Republik Kongo vertreten hat, ist somit Nachfolger von Erzbischof Salvatore Pennacchio. Dieser war im vergangenen Mai als Botschafter nach Indien versetzt worden. Seinen Amtssitz hat d'Aniello in der thailändischen Hauptstadt Bangkok.

Während der Heilige Stuhl mit Thailand und Kambodscha volle diplomatische Beziehungen unterhält und Vertreter auf Botschafterebene austauscht, bestehen zu Laos keine diplomatischen Beziehungen. Als Apostolischer Delegat ist er in dem südostasiatischen Land nur bei der katholischen Kirche, nicht aber bei der Regierung akkreditiert.
 
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CIA-Gefaengnisse in Polen entdeckt

Polen ist aber mit den USA durchaus befreundet.

Neue Hinweise auf Folter in CIA-Gefängnissen > Kleine Zeitung

Neue Hinweise auf Folter in CIA-Gefängnissen

Laut einem Bericht der britischen Arbeiterzeitung "Morning Star" ist ein mittlerweile als unschuldig angesehener Palästinenser zwischen 2002 und 2006 in verschiedenen CIA-Geheimgefängnissen, darunter in Polen und Litauen, von Geheimdienstmitarbeitern gefoltert worden. Menschenrechtsaktivisten haben Litauen dazu aufgerufen, zur näheren Aufklärung des Falles zu sorgen.

In einem an Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite gerichteten Schreiben forderte die britische Gefangenenhilfsorganisation "Reprieve" die Behörden dazu auf, "unverzüglich zu klären", was mit dem trotz nicht erhärtetem Terrorverdacht angeblich immer noch im US-Lager Guantanamo festgehaltenen Palästinenser in Litauen geschehen sei.

Laut "Morning Star" wurde ein Mann namens Abu Zubaydah Ende März 2002 bei einer Razzia von US-Soldaten in Pakistan aufgegriffen und als "operatives Al-Kaida-Oberhaupt und Top-Rekrutierer" bezeichnet. In der Folge soll der Verdächtige in geheimen CIA-Gefängnissen in Thailand, Polen, Litauen und Marokko mindestens 83 Mal dem gefürchteten, von den USA jedoch nicht als Foltermethode bezeichneten Waterboarding sowie anderen Übergriffen ausgesetzt gewesen sein.

In Europa unterhielt der US-Geheimdienst CIA in den Jahren nach den Anschlägen vom 11. September 2001 vermutlich in Rumänien, Polen und Litauen geheime Gefängnisse. Die Regierungen und die damaligen Verantwortlichen der verdächtigen Länder haben bisher trotz zahlreicher diesbezüglicher Hinweise die Existenz von solchen Einrichtungen stets bestritten.
 
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Die Politiker in Deutschland üben Gewalt aus, indem sie das Volk nicht vertreten sondern mißbrauchen und vergewaltigen.
 
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ayap

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Die Politiker in Deutschland üben Gewalt aus, indem sie das Volk nicht vertreten sondern mißbrauchen und vergewaltigen.
OK, wenn du diese Form der ausbeutenden Gewalt dazuzählst, dann kommts hin
 
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Die Europakarte der Vorurteile

Perverse Deutsche, stinkende Franzosen: Die Europakarte der Vorurteile - Lifestyle - Bild.de

Vorurteile gegenüber anderen Nationen sind immer noch weit verbreitet. Gängiges Urlaubs-Klischee: Wir Deutschen tragen weiße Tennissocken in Badelatschen und besetzen mit Handtüchern am Pool die besten Liegen. Doch was denken die anderen sonst noch über uns? Eine Europakarte der Vorurteile sorgt im Internet für reichlich Diskussionsstoff.

So sieht nach der Vorstellung von Yanko Tsvetkov Deutschland den Rest Europas:



Wie Amerika Europa sieht:



Yanko Tsvetkov, ein bulgarischer Designer und Illustrator, der in London lebt, hat die angeblichen Vorurteile über Europa aufgezeichnet – aus der Sicht unterschiedlicher Nationen.

Demnach sei nach Meinung der Amis Deutschland das Land, aus dem die perversen Pornos kommen, „die Franzosen“ stinken und die Türkei werde in den USA als Land des Thanksgiving-Essens bezeichnet (der Truthahn, den es beim amerikanischen Erntedankfest traditionell gibt, heißt auf Englisch ebenso „turkey“ wie das Land).

Am besten kommen in den Augen der Amerikaner laut Tsvetkov die Schweiz (stehe für Bargeld), Belgien (Schokolade) und Österreich (Apfelkuchen) weg. Schlimm dagegen die angeblichen Urteile über Frankreich (stinkende Menschen), Holland (Sodom) und Italien (Mafiapaten).

Die größte Entgleisung: Slowenien, Kroatien, Makedonien, Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Albanien würden pauschal als „Heimat des Bösen“ bezeichnet.

Und wie denken wir Deutschen angeblich vom Rest Europas? Auch das hat Tsvetkov aufgezeichnet. Schweden stehe für Ikea, Finnland sei der Handy-Hersteller und die Balearen gelten als eingedeutscht. Die Türkei wird laut Tsvetkov zum Herkunftsland von Arbeitern, Russland zur Gas-Vorratskammer (wegen Gazprom) – und die Ukraine und Weißrussland zum Gas-Durchgangs-Land. Sich selbst sehe Deutschland geteilt in Sparkasse (die „alten“ Bundesländer) und Proletariat (die „neuen“ Bundesländer).

Besonders geschmacklos: Die Bezeichnung von Estland, Lettland und Litauen als „ehemalige Nachbarländer“ – in Anlehnung an das ehemalige Ostpreußen.

Insgesamt gibt es sieben solcher Karten – so ist auf der Karte, die die Sicht der Briten auf Europa zeigen soll, ganz Kontinentaleuropa mit „Evil Federated Empire of Europe“ (Etwa: Böses vereinigtes europäisches Reich) gekennzeichnet, auch hier steht Deutschland für perverse Pornos.

Oben zeigen wir Ihnen zwei der Europakarten, die anderen finden Sie auf der Webseite des Designers.
 
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Chak

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Strike, als ich das heute morgen hörte dachte ich an diesen Thread und in welch feiner Gesellschaft die Verschwörungstheoretiker da befinden.
 
Yogi

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Strike, als ich das heute morgen hörte dachte ich an diesen Thread und in welch feiner Gesellschaft die Verschwörungstheoretiker da befinden.
Wenn Ahmadinedjad sich diese Verschwörungstheorie nicht zu eigen machen würde, wäre er ein kompletter Blödmann.
Und für blöd halte ich ihn nicht, aber für gefährlich.
 
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Ich hätte das mit den Blödmännern genau umgekehrt ausgedrückt.
 
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Ahmadinedjad hat einfach das wiederholt, was sowieso schon längst jeder weiß.
 
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Full Muay Thai: Thailand vs. Deutschland in Ulm

BOX - SPORT - NACHRICHTEN - Full Muay Thai: "Thailand vs. Deutschland" in Ulm

Am 14. November fordern deutsche Kämpfer
die besten Kämpfer aus Thailand heraus


Den Zuschauern werden attraktive Kämpfe und ein perfektes Ambiente geboten, denn die Kämpfe werden in „Eurosport“ gesendet. Veranstalter Serdar Karaca erwartet - wie in den Jahren zuvor - über 2000 begeisterte Zuschauer im Blautal-Center.

Die „Thailand vs. Challenge-Series“ ist eine – weltweit TV-vermarktete – Kampfserie, in der sich Herausforderer verschiedener Nationen mit den besten Kämpfern aus Thailand, dem Mutterland des Muay Thai Boxens, im Ring messen. Musik, Tänzer, Lightshow und Indoor-Feuerwerk verleihen diesen besondern Kampfsportgalas echtes Las Vegas-Flair. „Es wird alles noch professioneller, aufwändiger und spektakulärer als Im Vorjahr“, verspricht Veranstalter Serdar Karaca, der besonders stolz darauf ist, dass die Ulmer Kampfveranstaltung von „Eurosport“ übertragen wird. „Das zeigt, dass wir erneut absolute Spitzenkämpfer im Ring im Blautal-Center haben“, sagt Karaca, der viele Jahre selbst ein international erfolgreicher Muay Thai-Kämpfer war.

Insgesamt sind sechs Profipaarungen geplant, darunter ein Europameisterschaftskampf nach K1, zwei Thailand vs. Germany-Kämpfe nach Full Muay Thai (Vollkontaktkampf) und drei Profi-Superfights mit echten Schwergewichtlern. Mit seinem sehr überraschenden und äußerst spektakulären Auftritt beim K-1 World Grand Prix Final im Jahr 2004, als er den US-Amerikaner Mighty Mo in der ersten Runde KO schlug, hat sich Kaoklai Kaennorsing einen Namen in der großen Kampfsportwelt gemacht. Im Blautal-Center bekommt er es mit Marco Aschenbrenner zu tun. Für Aschenbrenner ist dieser Kampf eine große Chance, mit einem Sieg in die Liga der Spitzenkämpfer vorzustoßen.
Masters-Fighter und IKBO-Weltmeister Alex Vogel wird gegen Nonsai Sor-Sanykorn antreten. Der Thai-Star bewies in diesem Jahr bereits mehrmals bei hochklassigen Fights seine Klasse. Der Kampf wird nach Muaythai-Regeln ausgetragen. „Man darf gespannt sein, wie sich der Duisburger Eisenschädel hier verkaufen wird“, freut sich Serdar Karaca auf den Kampf. Eigentlich sollte es im Blautal-Center zwischen Shemsi Beqiri und Fadi Merza um den WM-Titel gehen. Dies scheiterte aber am Gewichtslimit. Gekämpft wird aber trotzdem. Denn beide sind Garanten für einen äußerst spannenden Kampf, bei dem das Publikum ganz sicherlich auf seine Kosten kommen wird.

Nach einem Scharmützel im Internet setzten die Kämpfer ihre Antrittsgage als Siegprämie nach dem Motto „The Winner takes it all“. Danyo Ilunga vom Fighting Gym hat sich in den letzten Monaten von einem wenig beachteten Schwergewichtler zum Shootingstar gemausert. Er bekommt mit dem Holländer Bob van Boxmeer einen sehr unbequemen Gegner vorgesetzt. K-1 Max Fighter Leroy Kaestner und Yavuz Kayabasi kämpfen in Ulm um den Europameister-Titel der WFCA. Kayabasi gewann im vergangenen Jahr im Blautal-Center nach Verlängerung und höchst umstritten gegen Denis Schneidmiller. Er wird sich gegen Leroy Kaestner gewaltig steigern müssen. Im Vorprogramm des Events wird es im zur Boxarena umgebauten Einkaufszentrum in Ulm acht Paarungen geben, auch mit Kämpfern aus der Region. Die spektakuläre Sportart wird immer beliebter, weil immer mehr Fans fasziniert sind von den durchtrainierten Kämpfern, von ihrer ungeheuren Schnelligkeit und ihrem Mut. Im Blautal-Center erwartet Serdar Karaca am Sonntag, 14. November, daher erneut über 2000 Zuschauer. Das Blautal-Center öffnet um 16 Uhr, die ersten Kämpfe beginnen um 17 Uhr. Einen Tag zuvor, am Samstag um 14 Uhr, beginnt die Show mit dem öffentlichen Wiegen der Kämpfer. Dabei werden neben den Sportlern auch die Regeln und die Philosophie dieser spektakulären Kampfsportart vorgestellt. Infos & Karten im Vorverkauf gibt es über Hype FC : Official Website.

 
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Ahmadingens ist ja bisher auch durch besonders sachliche Wortbeiträge aufgefallen.

Bajok, du bist schon ein Komiker.

Außerdem, abgesehen das, was du als "jeder" ansiehst lediglich eine Minderheit ist, verwechselst du Wissen mit Glauben.
 
Conrad

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Die Frage "who killed Kennedy?" wird sich kaum je noch final beantworten lassen.

Hat aber gar nix mit 9/11 zu tun, da ne voellig andere Nummer.
Nee, sicher nicht, aber der Einzige, der wirklich richtig stinkig auf Kennedy war, war Castro. Und hinterher hat er verbreitet, die CIA wars.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass es ausser Oswald noch einen Einzeltäter gab und beide wußten nichts voneinander. Wahrscheinlicher ist aber, es wurde von Kuba organisiert, mit 3 Schützen, die jeweils nichts voneinander wußten. Das Oswald es nicht allein gewesen sein kann, gilt wohl mittlerweile als sicher, denn auf dem sog. Zapruder-Film sieht man deutlich, wie Kennedy von mindestens 2 Kugeln getroffen, wurde, erst von hinten, dann von vorn.
 
Yogi

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Ahmadingens ist ja bisher auch durch besonders sachliche Wortbeiträge aufgefallen.

Bajok, du bist schon ein Komiker.

Außerdem, abgesehen das, was du als "jeder" ansiehst lediglich eine Minderheit ist, verwechselst du Wissen mit Glauben.

Chak wir müssen aufhören die Aktionen von A. mit unseren westlichen Wertvorstellung und Erziehung zu sehen.
Der Kerl ist Leader eines Landes, in das wir uns nur schwerlich hineinversetzen können.
Der kämpft international für sein Land mit Zähnen und Klauen. Für Anerkennung, Selbsbestimmung und gegen Sanktionen.
Ich hab fast 2 Jahre im Iran gearbeitet und habe die Denkweise der Iraner nicht begriffen.
Aber eins kann ich mit Bestimmtheit sagen, das Bildungsniveau ist ziemlich hoch und die Iraner sind saumässig stolz auf sich und ihr Land.
 
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