Backpack durchs Land

Diskutiere Backpack durchs Land im Touristik Forum im Bereich Thailand Forum; so gesehen waren die Sleepbacker, also jene Autostopper einzig mit Schlafsack untern Arm ausgerüstet um irgendwo in Autobahnnähe zu büsseln, falls...
benni

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so gesehen waren die Sleepbacker, also jene Autostopper einzig mit Schlafsack untern Arm ausgerüstet um irgendwo in Autobahnnähe zu büsseln, falls man nicht am Lift büsselte, oder die Nonpacker, also jene ohne irgendetwas als das am Leibe, die Vorteilhaftesten
 
x-pat

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Die "goldenen" Backpacker Tage in Thailand, wo man mit ungewissen Transportmitteln zu ungewissen Zeiten an ungewisse Ziele reist, gelegentlich durch den Dschungel marschiert und gelegentlich am Strand oder in den Holzhütten der Eingeborenen übernachtet, sind leider vorbei. Mittlerweile verfügen selbst die "klassischen" Backpacker-Absteigen wie die Khao San Road in Bangkok, das Thapae-Viertel in Chiang Mai, oder Koh Phangan über Komfortunterkünfte mit WiFi und Müsli-Frühstück. Streng genommen sind Expeditionsrucksäcke daher überflüssig, zumal motorisierter Transport überall (meist preisgünstig) zur Verfügung steht. Den großen Deuter kann man daher zuhause lassen, es sei denn man plant mehrtägiges Dschungeltrekking oder einen Wanderurlaub.

Cheers, X-pat
 
benni

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der gemeine Backpacker organisiert auch heute noch alles selbst, fährt mit Bus, Bahn und Fähren, geht zu Fuß zu Busbahnhöfen, am Weg zum/vom Guest House bleibt er mal da und dort, marschiert am Strand von Bungalowanlage zu Bungalowanlage, steigt gezwungenermassen von einer Fähre über andere Boote zum schmalen, unebenen Holzpier, von dort dann zu den Sammeltaxis oder weiter etc etc, ist also immer wieder kürzer und länger zu Fuß unterwegs, zwängt/befindet sich dabei teilweise unter Massen gleichgesinnter oder Einheimischer und wartet lange auf unterschiedlichen, einfachen Plätzen. Bin etliche Male auf allmöglichen Fähren im Samui Archipel unterwegs und sehe immer wieder Leute mit Trolleys, Koffer und auch Taschen, die wesentlich mehr Mühe haben als andere mit Rücksäcke. Ein Rucksack ist unschlagbar, und darum haben auch fast alle einen solchen.

unlängst bei Ankunft auf Koh Tao
 
x-pat

x-pat

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...geht zu Fuß zu Busbahnhöfen ...marschiert am Strand von Bungalowanlage zu Bungalowanlage
Hmm, mag sein. Dafür ist ein Expeditionsrucksack natürlich gut. Ich verstehe nur nicht warum jemand das machen möchte, zumal solche Wege nicht sonderlich attraktiv sind. Man kann heute eine 100%-tig selbstorganisierte Budgettour in Thailand mit Computer und Telefon planen, so dass man nicht unnötig im Straßenstaub umher irren muss. Die Erkundung vor Ort funktioniert dann am besten mit Mietwagen, Mietmoped oder Mietfahrrad. Naja, suum cuique. Vielleicht bin ich auch schon zu lange hier und verstehe die Schwierigkeiten der Reisenden nicht.

Cheers, X-pat
 
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Chak

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x-pat, das leuchtet doch ein, wenn es nicht mühselig und schwierig ist, wo ist denn da das Abenteuer?
 
Otto-Nongkhai

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Ich bin von Reisetasche wieder auf Rucksack (Jack Wolfskin) umgeschwenkt,trotz meines Alters.
Bekomme fuer mehrere Personen genug Gepaeck rein bis zu 30 KG ,die Gewichte sind besser verteilt und das Wichtigste,ich habe beide Haende frei um meine kleine Prinzessin fest im Griff zu haben!!!!
Alleine reise ich natuerlich mit kleiner Reisetasche,denn wer braucht fuer Asien schon viele Klamotten!!!
 
Otto-Nongkhai

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der gemeine Backpacker organisiert auch heute noch alles selbst
Gut das du Koh Dao ansprichs.
Es macht mir immer sehr viel Spass bei meiner Rueckreise aus Suedthailand in Chum Phon zu uebernachten.
Dann sitze ich abends immer am Bahnhof und geniesse die Hektik,das Durcheinander der vielen Rucksackreisenden die dort campieren,auf die Zuege nach Sueden und Norden warten und dann im Durcheinander von Express-,Rapid- und Marktzuegen nicht wissen wohin es geht und wie scheue Huehner zwischen den Zuegen umherlaufen.

Dreckig geht es auch zu und macher Traveller hat sich wohl jahrelang nicht gebadet oder war nicht im Ao Thai Meer .

Bin dann froh wenn es nach ein paar Stunden Bahnhof (wo ich mich natuerlich aus der Foodstrasse nebenan immer mit leckeren Sachen eindecke und am Bahnhof esse) wieder in meinem Hotel bin.
Morgens ist dann der Spuk vorbei,der letzte Traveller hat hoffentlich seinen Zug gefunden und der Bahnhof ist wieder sauber und langweilig.

Auf Koh dao soll es laut Berichte von Reisenden eine Mafia geben.
Wer in dem billigen Guest House wo er campiert nicht gleich mehrfach das teure Essen einnimmt fliegt raus!
 
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ThaiMartin321

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Minga
Der erste Anlaufpunkt nach dem Flughafen wird wahrscheinlich die Khaosan Road sein, da lernst Du dann so viele Leute kennen, dass Du alle Plaene eh wieder ueber den Haufen werfen wirst.
Würde ich mir überlegen, ob du wirklich dort deinen Trip starten willst.
Wenn es darum geht, Leute kennen zu lernen ist die "Road" natürlich top. Auch wer so richtig "die Sau rauslassen" will ist hier richtig.

Allerdings muss man sich hier auch auf einiges gefasst machen, Ab 18 Uhr sind die meisten Touris an der Kao San entweder betrunken oder zugedröhnt. Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber mir ist es dann dort einfach zu laut. An Nachtruhe ist vor 3 oder 4 nicht zu denken, außer man kann ein Zimmer im Rückgebäude des Hotels oder Guesthouses ergattern.
Auch finde ich das Essen an der Road, außer an den mobilen Essständen, meist echt weit unter Durchschnitt. Schmeckt wie Thai Food aus der Großküche.

Aber: Wenn das dein erster Thailand Aufenthalt sein wird, dann musst du die Kao San Road natürlich mal gesehen haben um dir selbst eine Meinung zu bilden.

Allerdings gibt es gute Alternativen, wenn man Banglamphu nahe sein will, aber nicht direkt an der Kao San Road wohnen will.
Da wäre einerseits die etwas ruhigere Parallelstraße der Kao San, die Rambutree Road.
Außerdem ist die internationale Jugendherberge ganz nah in Dusit. Hier trifft man eigentlich, so habe ich fest gestellt, die interessantesten Leute, da viele "Traveler" hier auf mehrmonatigen Trips sind.
Der absolut beste Gastgeber Thailands Charlie, betreibt als einer der bekanntesten Künstler Thailands den "Artist Place". Auch der ist nur ca. 10 Taximinuten von der Road entfernt.

PS: Ausführlicher habe ich meine Gedanken zur KSR einmal auf dieser Webseite zusammen gefasst: Khao San Road | Thailand-in.de
 
x-pat

x-pat

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x-pat, das leuchtet doch ein, wenn es nicht mühselig und schwierig ist, wo ist denn da das Abenteuer?
Hehe. ;-)

Es gibt tatsächlich Dinge die schwierig und/oder abenteuerlich sind, wie z.B. ein mehrtägiges Dschungeltrekking in Chiang Mai, Besteigung der Wände in Railay/Krabi, Mountain Biking in Kanchanaburi, usw.

Die Bungalow-Suche und das Auffinden eines Transportmittels gehören jedoch nicht dazu.

Man kann sich natürlich auch die Schuhe mit einem Wattestäbchen putzen, die Hose mit der Kneifzange anziehen, oder einen Expeditionsrucksack durch Bangkok tragen.

Cheers, X-pat
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Bin auch schon mal mit der Fahrrad durch Bangkok gefahren war zuch ziemlich aufreibend,besonders von einer Hochstrasse wieder runter zu kommen!
 
MadMac

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Bin auch schon mal mit der Fahrrad durch Bangkok gefahren war zuch ziemlich aufreibend,besonders von einer Hochstrasse wieder runter zu kommen!
Hast Du da auch 40B bezahlt? Ja, so'n Expressway kann lang sein, bis zum naechsten Exit :lachen:
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Bin unter der Schranke durchgefahren:devil:
 
benni

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Hehe. ;-)

Es gibt tatsächlich Dinge die schwierig und/oder abenteuerlich sind, wie z.B. ein mehrtägiges Dschungeltrekking in Chiang Mai, Besteigung der Wände in Railay/Krabi, Mountain Biking in Kanchanaburi, usw.

Die Bungalow-Suche und das Auffinden eines Transportmittels gehören jedoch nicht dazu.

Man kann sich natürlich auch die Schuhe mit einem Wattestäbchen putzen, die Hose mit der Kneifzange anziehen, oder einen Expeditionsrucksack durch Bangkok tragen.

Cheers, X-pat
würde mal sagen Einer von Hundert hat einen richtigen Expeditionsrucksack. Alle anderen "normale". Und außerdem sind gerade unter den Backpackern einge in mehreren Ländern unterwegs. Die Route Nepal/Thailand ist einer der weltweit beliebtesten unter Backpackern. Und in Nepal geht man trekken und auch dort die meisten mit "normale", was natürlich auch ein Grund zur Beanstandung wäre:). Und nacher in Thailand wird wohl keiner mit Bergrucksack die Idee haben diesen gegen einen "normalen" Rucksack zu tauschen, damit x-pat hier nichts zu beanstanden hat:)
 
x-pat

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Bin mir nicht sicher was du mit "normalem" Rucksack meinst. Ein Expeditionsrucksack zeichnet sich vor allen Dingen durch seine Größe aus (so ab 70L), weil darin das gesamte Reisegepäck plus Zelt untergebracht wird. Darüber hinaus sollte er wetterfest sein, und über Entlastungsgurte, Belüftung, und viele Einzelfächer verfügen. In der deutschen Sprache spricht man auch von Trekking-Rucksäcken. Darunter liegt die Klasse der Tourenrucksäcke (ca. 40L) und Tagesruckäcke/Daypacks (ca. 20L).

Ich sehe die meisten Backpacker mit den großen 70L++ Säcken durch die Gegend ziehen. Daher Expeditionsrucksack. Die Dinger sind ja nicht schlecht, aber in der Großstadt etwas fehl am Platz. Wenn ein Backpacker sich zum Beispiel im Gedränge umdreht oder bückt, fallen gleich reihenweise Leute um. ;-) Habe ich neulich im Immigration Büro mal wieder beobachten dürfen.

Cheers, X-pat
 
pradipat 60

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Ich habe mir einen Koferrucksack 75l von Totonka für unsere Tour ( Ich 62 und meine beiden Töchter) nächsten Monat im Norden Thailands und Laos zugelegt.Bin einmal gespannt ob ich noch mit der Jugend mithalten kann.
 
benni

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oje, wenn das bloss gut geht und der x-pat euch nicht erwischt
 
benni

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ixi, beim Expeditionsrucksack, wie du das bezeichnest, ist nicht die Grösse von massgebender Bedeutung, sondern die hochqualitative Verarbeitung eines strapzierfähigen Hightech-Materials, die optimale, ergonomische Form und diverse praktische Gegebenheiten für gewisse Ansprüche, zB feste Schlaufen außen für Eispickel...

Es gibt auch jede Menge billige grosse Rucksäcke, die nicht einmal zum Campen gescheit geeignet wären. Magst dich noch an die alten, großen, hässlichen, Unpraktischen mit dem Alugestell erinnern?
 
pradipat 60

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Schwäbische Alb
oje, wenn das bloss gut geht und der x-pat euch nicht erwischt
Ja,ja diese Bedenken habe ich auch schon aus dem Grund weil die Frauen die Tour
organisieren und ich kein Mitspracherecht habe und es soll vor allem billig sein.
Eine ist Montainbike Sportlerin und fährt im Monat ca 1000km, sowie gewisse
Rennen die so 2-4 Tage dauern, oder das jährliche Specktakel in Kirchzarten
im Schwarzwald in der Gegend um den Feldberg.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Mein Rucksack,70 L habe ich mal in Saigon gekauft.Entspricht von der Quallitaet einem deutschen Rucki fuer 500 Euros.
Da sind soviel Schnuere dran,wenn ich mal so ca 25 KG drin habe ,richtig verstaut und eingestellt natuerlich,maschiere ich mit dem Ding ohne Probleme 10 km.

Muss in Thailand immer viele Lebensmittel kaufen und diese ueber den Mekhong nach Laos bringen,was glaubt ihr was ich da an Geld wohl spare,denn Laos hat auf alle Thai Gueter eine hohe Steuer drauf und der Rest ist sowieso gefaelscht.
Der Lao Zoll schickt zwar den Rucksack immer durch einen Scanner,aber Kaffee,Waschpulver,Milchpulver,Obst und Diverses haben noch nie angeschlagen

Meine Laotin hat jetzt einen Jahresborderpass,leider kann sie keine 25 kg stemmen.
 
tira

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Ich habe mir einen Koferrucksack 75l von Totonka für unsere Tour ( Ich 62 und meine beiden Töchter) nächsten Monat im Norden Thailands und Laos zugelegt......
moin,

...... trägste net für deine töchter mit, stellste hinterher fest, haste eigentlich viel zu viele sachen durch die gegend geschleift :schwitz:

m.a. verführt die größe sachen mit zunehmen, die eigentlich unterwegs auch für kleines geld zu kompensieren sind.

nunja, ein jeder wie er's braucht. selbst strebe ich keinen urlaub mehr als packesel an.

:wai:
 
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Backpack durchs Land

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