Meinen Meinung zum Thema hab ich doch schon wiederholt geaeussert. Ich koennte nicht in irgendeinem Dorf oder Kleinstadt ueberleben, insofern ziemlich aehnlich zu dem, was auch Willi Sorgen macht. Das ist die Einoede, die Langeweile, das eintoenige Essen, die Alternativlosigkeit und u.U. die Verwandtschaft. Wenn Pampa, dann geht wirklich nur Stadt und ich wuerde sagen Provinzhauptstadt. Besser noch eine mit Studenten wie Ubon oder Mahasarakham, wo Events steigen und man Abwechslung findet.
Altersmaessig wird es irgendwann sicher auch schwieriger. Wir waren wie gesagt zu dem 60-Jahre Highschooljubilaeum, da kamen doch recht viele aus dem Abschlussjahrgang von Frauchen (2541), darunter auch eine ganze Reihe, die es im Leben geschafft haben. Solche Kontakte helfen natuerlich immens, aber wenn man dann im Rentenalter zuzieht, dann entfaellt diese Moeglichkeit grossteils.
Ich war noch nicht in Udon, koennte mir das aber evtl. als Ort vorstellen, wo man ueberleben koennte und genug Infrastruktur, kulturelle Angebote und Kontakte vorhanden sind. Auch koennte man sicher die Mondlandung in der Umgebung neu verfilmen

. Fuer Willi oder auch Chak ist das aber alles noch in weiter Ferne. Und ich glaube auch aktuell nicht planbar, da in 20 Jahren die Welt anders aussieht. Weiss nicht, welchen Rat man hier geben kann, ausser sich alles selbst anzuschauen und ggf. fuer ein paar Tage auszuprobieren.