Auswandern? Wie viel Kohle?

Diskutiere Auswandern? Wie viel Kohle? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; @Resci und @Huahin Ich hoffe ihr erinnert euch noch an http://www.nittaya.de/viewtopic.php?p=342780 ;-D PengoX

Auswandern? Wie viel Kohle pro Monat?

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Yogi

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Hab im Oktober 2006, 5% für Festgeld 1 Jahr bekommen, minus 15% Quellensteuer. Dieses Jahr gabs nur noch 3,5%
Gruss Jürgen
 
T

thurien

Gast
Yogi" said:
Hab im Oktober 2006, 5% für Festgeld 1 Jahr bekommen, minus 15% Quellensteuer
wieso 15%- "irgend jemand" sagte mal was von 30%...
 
resci

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PengoX" said:
@Resci und @Huahin
Ich hoffe ihr erinnert euch noch an url=http://www.nittaya.de/viewtopic.php?p=342780]http://www.nittaya.de/viewtopic.php?p=342780[/url] ;-D

PengoX
jo mei, dat war wohl nix genaues :schaem:, bin trotzdem weiterhin der Meinung, daß die Parität 1:1 kommen wird, langfristig.

resci
 
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Johannes73

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Ich glaube, dass man das mit der nötigen Summe für das Auswandern überhaupt nicht seriös beantworten kann - das alles bleiben doch letztendlich Milchmädchenrechnungen die nach hinten losgehen.

Selbst wenn jemand noch so konservativ rangeht, geht’s schief.

Gründe:
1. Um es mal etwas zu vereinfachen: Nehmen wir nur mal an, wir wollen in Deutschland von unserem Vermögen leben. Wer berücksichtigt von euch schon die Inflation? Sagen wir, sie wäre nur 2,5% pro Jahr. Wenn man von 20 Jahren „Restlebensdauer“ auf dieser Erde ausgeht, schrumpft die Kaufkraft von 2000 EUR die man anfangs pro Monat hat, kontinuierlich auf gerade mal 1220 EUR. Muss man mit diesen nominellen 2000 EUR aber 30 Jahre zurechtkommen, hat man dann in 30 Jahren nur noch 953 EUR an Kaufkraft. Bei 3% Inflation, was ich sogar noch für untertrieben halte, kämen wir in obigem Beispiel nach 20 Jahren auf eine Kaufkraft von nur noch 1107 EUR. Bei 30 Jahren auf 824 EUR. Diese Inflation von 2,5-3%/Jahr unterstelle ich jetzt einfach mal für Deutschland (eher 3,5%).
2. In Thailand soll es ja auch so was wie eine Inflation geben… Wer von euch glaubt denn, dass diese in den nächsten Jahrzehnten niedriger ausfallen wird als in D? Wenn man ehrlich ist, kann man diese ja nicht mal seriös mitteln: Inflation Thailand 2003: 1,8%, 2004: 2,8%, 2005: 4,5%, 2006: ~5%.
3. Der Baht hat sich die letzten 2-3 Jahre (nach vorangegangenem stetigen Fallen) wieder erholt – und das obwohl der Dollar gegenüber dem Euro erheblich gefallen ist – da wird derjenige, der eine Rente aus D in EUR bezieht oder von dort seine Zinsen abholt zum Spielball der Finanzmärkte. Ich weiß nicht, ob jemand der vor 2-3 Jahren ausgewandert ist vorhersehen konnte oder wollte, dass er nun ca. 20% weniger Baht für seinen Euro bekommt und damit zurechtkommen muss. Wie kann man also sicher sein, dass man für 20-30 Jahre richtig planen kann?

Wohlgemerkt, wir sprechen hier nicht von richtig einschneidenden Katastrophen (Anschläge, Börsencrashs, Kriege, Hunger, Dürre) sondern vom ganz normalen Alltag. Und doch kann man erahnen, auf welches Glatteis man sich begeben kann.

Natürlich wird sich ein Rentner, der noch mit 10-15 Lebensjahren plant darum nicht so stark sorgen müssen als Jemand, der noch 30-40 Jahre leben will.
 
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Auntarman2

Gast
Dürfte ja nun klar sein, dass man seine Rechnung mit Inflation macht. Hatte ich glaube ich auch geschrieben. Wie viel braucht man, wenn man JETZT auswandert.

Wer sich jetzt mit ca. 150.000 Baht absetzt, braucht ca. 2030 das doppelte bei mal angenommenen nur 3% Inflation.
 
Nokgeo

Nokgeo

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Zitat Johannes 73:

" Der Baht hat sich die letzten 2-3 Jahre (nach vorangegangenem stetigen Fallen) wieder erholt – und das obwohl der Dollar gegenüber dem Euro erheblich gefallen ist – da wird derjenige, der eine Rente aus D in EUR bezieht oder von dort seine Zinsen abholt zum Spielball der Finanzmärkte. Ich weiß nicht, ob jemand der vor 2-3 Jahren ausgewandert ist vorhersehen konnte oder wollte, dass er nun ca. 20% weniger Baht für seinen Euro bekommt und damit zurechtkommen muss. Wie kann man also sicher sein, dass man für 20-30 Jahre richtig planen kann?

Wohlgemerkt, wir sprechen hier nicht von richtig einschneidenden Katastrophen (Anschläge, Börsencrashs, Kriege, Hunger, Dürre) sondern vom ganz normalen Alltag. Und doch kann man erahnen, auf welches Glatteis man sich begeben kann.

Natürlich wird sich ein Rentner, der noch mit 10-15 Lebensjahren plant darum nicht so stark sorgen müssen als Jemand, der noch 30-40 Jahre leben will."
----------------------------------------

Beifall.

Lese noch in anderen TH - Foren. Interessant waren letztens
Postings eines Members, der sich finanziell, da bin ich mir sicher, keinen Kopf machen muss, bei dem Auswanderungsgedanken, den er schon lange in sich trägt..

Er und seine Thaifrau kamen zu dem Schluss..
..für was für immer nach TH ?

Die Frage stellte sich nicht wie in dem Thread hier..
" Auswandern? wieviel Kohle " sondern die Frage bei ihm war,
was machen in TH. nach einem Ausstieg aus dem Arbeitsleben..
 
tira

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Nokgeo" said:
... sondern die Frage bei ihm war,
was machen in TH. nach einem Ausstieg aus dem Arbeitsleben..
tach nok,

geht mir ähnlich, habe und konnte mir da einfach noch keine möglichen szenarien erarbeiten,
wird halt dann doch möglicherweise in der rolle des langzeit urlaubers/überwinterer enden.

gruss :wink:
 
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Auntarman2

Gast
Nokgeo" said:
Die Frage stellte sich nicht wie in dem Thread hier..
" Auswandern? wieviel Kohle " sondern die Frage bei ihm war,
was machen in TH. nach einem Ausstieg aus dem Arbeitsleben..
DAS ist wahrlich eine andere gute Frage...
 
rolf2

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@johannes 73

Deine Mahnung bezüglich Inflation ist sicher richtig,
nur stellt sich dieses Szenario ja nur dann 1 zu 1 ein
wenn man sein Geld in bar irgendwo versteckt.

Es ist ein leichtes eine Geldanlage international zu finden
die die Inflation zumindest ausgleicht, insofern verringert sich der Geldwert einer summe X nicht, eher im Gegenteil.

Bei einer Rente sieht das sicherlich etwas anders aus, aber auch die Rente wurde zumindest bis vor kurzem an die Inflation
angepasst.

rolf2
 
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Auntarman2

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Wenn man das Geld international anlegt, kann man mit 8% p.a. rechnen. Unter der Annahme 3% Inflation p.a. ist in einem Excel-Sheet schnell ausgerechnet, was aktuell eine Anlage der Summe x unter der Annahme Kapitalverzehr bis z.B. 80 Jahre Lebenserwartung bringt.

Ein Beispiel: Knapp 9% p.a. Wertsteigerung, Entnahme 150.000 Baht pro Monat, 3% Inflation, Hauskauf, Umzug und Auto vom Startkapital abgezogen (zusammen mal 3.800.000 Baht angenommen) und zusätzlich 280.000 € aus z.B. Immobilienverkäufen o.ä, dazu eine kleine Rente (200 € pro Monat ab 67 Jahren). Dann braucht man 420.000 € als Startkapital bei einem "Startalter" von 45. Dann ist man mit 80 Jahren Pleite.

Eine ganze Menge Kohle...
 
koksamlan

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Auntarman2" said:
Wenn man das Geld international anlegt, kann man mit 8% p.a. rechnen. Unter der Annahme 3% Inflation p.a. ist in einem Excel-Sheet schnell ausgerechnet, was aktuell eine Anlage der Summe x unter der Annahme Kapitalverzehr bis z.B. 80 Jahre Lebenserwartung bringt.

Ein Beispiel: Knapp 9% p.a. Wertsteigerung, Entnahme 150.000 Baht pro Monat, 3% Inflation, Hauskauf, Umzug und Auto vom Startkapital abgezogen (zusammen mal 3.800.000 Baht angenommen) und zusätzlich 280.000 € aus z.B. Immobilienverkäufen o.ä, dazu eine kleine Rente (200 € pro Monat ab 67 Jahren). Dann braucht man 420.000 € als Startkapital bei einem "Startalter" von 45. Dann ist man mit 80 Jahren Pleite.
.. und Steuern nicht vergessen, die 9% p.a. Wertsteigerung sind dann netto nur noch 5% p.a. Wertsteigerung .. egal ob D oder TH, Steuern woll´n´se alle haben ..
 
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Auntarman2

Gast
koksamlan" said:
.. und Steuern nicht vergessen, die 9% p.a. Wertsteigerung sind dann netto nur noch 5% p.a. Wertsteigerung .. egal ob D oder TH, Steuern woll´n´se alle haben ..
Auf Aktiengewinne etc. gibt es so weit ich weiß keine Steuer in Thailand. Da es ein Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland-Thailand gibt, dürfte man bei Daueraufenthalt in Thailand auch die zukünftige Quellensteuer zurück bekommen.

Man möge mich korrigieren, wenn es anders ist...
 
rolf2

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@auntarman2

da hast du erstens etwas vorsichtig gerechnet und zweitens
hast du die Wertsteigerung der thailändichen Immobilie außer
acht gelassen, die unter guten Umständen ganz enorm sein kann.

Wenn man nicht ganz ungeschickt ist kann man zusätzlich
bei der einen oder anderen Gelegenheit
" du verfügst über Kapital ein anderer muss dringend irgendwas verkaufen" zuschlagen und mit Gewinn wieder verkaufen.

Das kann ein Gebrauchtwagen, ein Mopped, ein Haus, ein Stück
Land oder sonstwas sein.

Bissel Mut gehört halt schon dazu, man kann auch bei aller
Vorsicht schon nach einem Jahr mit ganz viel Geld vom Blitz
getroffen werden oder so

rolf2
 
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Auntarman2

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rolf2" said:
@auntarman2

da hast du erstens etwas vorsichtig gerechnet...
"Der 1LI ist ein vorsichtiger Mann..."

Zitat aus einem meiner Lieblingsfilme...
 
rolf2

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Im Norden
ob der wohl weiterleben wollte ;-)

rolf2 :wink:
 
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Johannes73

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Ja, ja die Excel-Sheets - in der Theorie sieht das alles immer so einfach aus :-)
Abgesehen davon, dass ich nie mit 8-9% Verzinsung rechnen würde - 4-5% sehe ich als seriöser an (weil diese Anlage auch wirklich relativ sicher sein sollte).

Ich habe mir auch mal vor einigen Jahren so ein schönes Excel-Sheet gemacht, so nach dem Motto "in 7 Jahren habe ich 500.000 DM".
Habe auch ganz konservativ mit "nur" 15% Wertsteigerung gerechnet (zur Erklärung: damals war der Aktienboom in vollem Gange und es gab einfach keine Aktien die weniger als 20% pro Jahr gestiegen sind).

Was soll ich sagen? Aus den geplanten 15% sind im Schnitt pro Jahr nur max. 6% geworden (nach 7 Jahren) :heul:
Es soll ja auch Aktien geben die nicht nur steigen... Und kommt mir jetzt keiner mit den Aktienfonds - da musst du auch Glück haben, den richtigen zu erwischen. Klar gab es da welche, die um 8% p. A. in den letzten 8 Jahren gestiegen sind - aber mindestens genauso viele die bei 3-4% stagnierten oder sogar noch im Minus sind...

Und wenn ich mich im Bekanntenkreis so umhöre, kann ich mich mit meinen 6% p.a. noch glücklich schätzen :fertig:

Ach und noch etwas:
Gerade in den ersten Jahren in TH sollte man tunlichst darauf achten, dass man mind. 30% weniger braucht als veranschlagt. Hat man nämlich das "Pech", dass der Baht wie in den letzten 3 Jahren einfach so um 20% zulegt, stellt sich die Frage wie man das kompensieren soll ohne seinen Kapitalstock angreifen zu müssen.
Wenn man den anfasst, fehlen dann natürlich auch die zukünftigen Zinsen die das "geklaute Geld" gebracht hätten -> ein Teufelskreis beginnt und die Kohle ist irgendwann komplett aufgebraucht.

So das soll es gewesen sein. Ich will hier keinen von seinen Plänen abhalten, aber es ist mir wichtig, dass hier etwas die Blauäugigkeit herausgenommen wird.
 
rolf2

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johannes73

sehr gutes Statement :bravo:

es ist immer besser mehrgleisig zu fahren und ganz wichtig
einen kritischen Verstand, so denn vorhanden, einzuschalten.
Wirtschaftliches Grundwissen kann auch nicht schaden.

Wer mit der Masse läuft, hat schon verloren.

rolf2
 
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Auntarman2

Gast
Johannes73" said:
...aber es ist mir wichtig, dass hier etwas die Blauäugigkeit herausgenommen wird.
So wollte ich mein positiv angenommenes Rechenbeispiel auch verstanden wissen...
 
Thema:

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