Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert???

Diskutiere Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; 50.000 Baht sind ja nach landläufiger Meinung und auch WP Bestimmungen ein ordentliches Einkommen in LOS.Manch selbständiger wird wohl in der...
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MikeRay

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50.000 Baht sind ja nach landläufiger Meinung und auch WP Bestimmungen
ein ordentliches Einkommen in LOS.Manch selbständiger wird wohl in der low-season mit weníger auskommen müssen.Da man in Thailand ja aber keinen Rentenanspruch erwirbt, geschweige denn gegen berufsunfähigkeit oder krankenversichert ist;Was macht Ihr dann eigentlich,oder habt ihr vorgesorgt für den Fall der Fälle?
Legt ihr was zur Seite,habt ihr internationale Krankenversicherungen,
bestehendes Vermögen?Oder eigentlich keine konkreten Gedanken dazu gemacht?
Die langfristigen Pläne der Expats und angehenden Expats interessieren
mich brennend.(Eigentlich mehr die der selbständigen bzw. mit Thaiarbeitsverträgen).
 
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Rawaii

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

;-D ;-)
 
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Chak2

Gast
Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

Rawaii" schrieb:
Ich denke, dein Vorredner wird dir für diesen ausgesprochen hilfreichen Kommentar dankbar sein. :P
 
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weedy

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

@MikeRay
Also zu einer internationalen Krankenversicherung kann ich Dir nur absolut raten, ist auch gar nicht soo teuer, wenn die nordamerikanischen Bereiche ausgeklammert werden. Du solltest Dich nur für einen Tarif entscheiden, der Dich in Thailand und auch in Deutschland versichert und das ohne irgendwelche Maximalgrenzen im stationären Bereich! Ambulante Behandlung ist in Thailand zwar wirklich locker aus der eigenen Tasche zu bezahlen, aber im stationären Bereich können auch in Thailand sehr schnell grosse Summen zusammenkommen, grade wenn man in Nobelschuppen wie z.B. dem Bangkok-Pattaya-Hospital behandelt wird.
Was eine Berufsunfähigkeitsversicherung angeht, eine anständige Absicherung in der Richtung ist sehr teuer and dafür, das sich soetwas lohnt, muss man ja erst mal einen Beruf in Thailand ausüben. Wenn Du keinen konkreten Beruf ausübst, kannst Du auch keine BUV abschliessen. Ein Freund von mir wollte sich auch in dieser Richtung absichern und wollte als vorübergehende Lösung, bis sich ein Job oder Selbstständigkeit ergäbe, den Status eines Hausmannes angeben, da musste ich ihm aber leider mitteilen, das Hausfrauen und Hausmänner sich leider nicht gegen Berufsunfähigkeit absichern können. Das hatte ihm ein windiger Versicherungsvertreter aber nicht mitgeteilt und so hätte er beinahe eine teure BUV abgeschlossen, die im Notfall überhaupt nicht gezahlt hätte.
 
C

Chak2

Gast
Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

weedy" schrieb:
@MikeRay
Also zu einer internationalen Krankenversicherung kann ich Dir nur absolut raten, ist auch gar nicht soo teuer, wenn die nordamerikanischen Bereiche ausgeklammert werden. Du solltest Dich nur für einen Tarif entscheiden, der Dich in Thailand und auch in Deutschland versichert und das ohne irgendwelche Maximalgrenzen im stationären Bereich! Ambulante Behandlung ist in Thailand zwar wirklich locker aus der eigenen Tasche zu bezahlen, aber im stationären Bereich können auch in Thailand sehr schnell grosse Summen zusammenkommen, grade wenn man in Nobelschuppen wie z.B. dem Bangkok-Pattaya-Hospital behandelt wird.
BUPA UK, nicht zu verwechseln mit BUPA Thailand, bietet so etwas beispielsweise an.
 
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weedy

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

@Chak

Das ist richtig, neben der Bupa gibt es aber noch eine Reihe anderer Unternehmen, die meines Wissens etwas günstiger sind. Grade für diejenigen, die des Englischen nicht so richtig mächtig sind, kommt evtl. auch eine der deutschen oder schweizerischen Gesellschaften in Betracht, weil der Briefverkehr so besser verstanden werden kann und auch am Telefon geht es schneller und problemloser.
Wer eine KV abschliessen möchte, sollte dies in Ruhe machen und vor Allem, die Leistungen und Obergrenzen der jeweiligen Versicherer genau unter die Lupe nehmen.
 
Micha-Dom

Micha-Dom

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

also ... lege mal min 7500€ auf ein Sperrkonto. Geht es schief in LOS, hast du eine Sicherung für D. Sonst ist Brücke als Ban angesagt. ;-D
Ein Auslandversicherung für Krankheit ist abzuschliessen, ausser du gehst forever ins Wat. Aktive Mönche sind irgendwie versichert, diese brauchen bei Krankheit nicht selber zahlen. :-)

Ganz auswandern täte ich nicht. Ein Rentenproblem ist dann angesagt. Es mindert diese um x% in LOS als Wohnsitz. In der EU, Türkei und Marrako nicht, da 100% Auszahlung. Mehrere Wochen müssen in Germany - EU verlebt werden, dann hat seine 100% Auszahlung.
Beim Verkauf des Hauses lasse ich mir ein Zimmer in den Vertrag eintragen, belasse den Wohnsitz, behalte das D Giro Konto mit Dauerauftrag für LOS, ein Postnachsendeauftrag für LOS. Dann kann man Pass verlängern lassen und hat weniger Stress mit Rente und alten Bekanntenkreis. :cool:

:undweg:
 
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weedy

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

Zitat MichaDom:

"Ein Auslandversicherung für Krankheit ist abzuschliessen, ausser du gehst forever ins Wat."

Eine Auslandskrankenversicherung ist nicht richtig ausgedrückt, hierunter verstehen nämlich die Meisten eine Reisekrankenversicherung. Wichtig ist es, wie ich ja vorher schon angemerkt hatte, das es eine Krankenversicherung mit weltweiter Geltung ist, wobei man dann zur Kostenreduzierung einzelne Kontinente ausklammern kann. Wenn Nordamerika ausgeklammert werden kann, spart man schnell bis zu 40% der Beiträge ein. Es muss also ganz klar sein, das die Versicherung auch eventuelle Aufenthalte in Deutschland absichert, eine andere Versicherung würde ich persönlich nicht abschliessen.
 
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Poompui

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

Hallo, ich bin Michael, oder wie meine Frau mich wegen meines Waschbärbauches nennt - Poompui - und möchte Euch im Anschluss an die Vorstellung meiner Person mit ein paar "dummen" Fragen belästigen.
Meine thailändische Frau und ich sind seit 1994 zusammen und seit 1998 verheiratet. Seit ich meine Frau kennengelernt habe, war ich mit ihr insgesamt 4 mal in TH, das letzte Mal im März 2004. Seit meinem ersten Urlaub in TH 1995 bin ich vernarrt in dieses Land mit dem tollen Wetter und mit den vielen tollen Leuten, die ich dort kennengelernt habe (und auch den weniger tollen, aber die vergisst man ja schnell wieder :rolleyes: )
Meine Frau besitzt ein kleines Häuschen in der Nähe von Sattahip. Wir beabsichtigen, dort zu wohnen, sobald ich in Pension gehe, was allerdings noch einige Jahre dauern wird. Dazu meine Fragen an die Erfahrenen hier im Forum:

Mehrere Wochen müssen in Germany - EU verlebt werden, dann hat seine 100% Auszahlung.
Wieviele Wochen/Monate? genau? Und wie läuft das mit dem Visum in TH, wenn man eine thailändische Staatsbürgerin als Ehefrau hat? BTW, wir würden, wenn überhaupt, als Pensionäre/Rentner in TH leben, also ohne Ambition, dort Geld verdienen zu wollen und könnten somit auch regelmässige Einkünfte (zus. ca. 100 kBaht monatl.) nachweisen. Und wieviel sollte man - grob geschätzt - monatlich für eine vernünftige Krankenversicherung bereithalten? Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass wir in D. beihilfeberechtigt sind, hier also nur einen prozentualen Anteil für unsere Krankenversicherung zahlen müssen. Bieten weltweite Krankenversicherungen sowas überhaupt an?
Fragen über Fragen :???:

mfg
Somchao und Michael
 
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Chak2

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

Michael, bemühe doch einmal die Suchfunktion, wir hatten da vor einiger Zeit eine längere Diskussion zu dem Thema Rente in Thailand.
 
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weedy

Gast
Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

@Poompui

Ich denke nicht, das es eine ausländische Versicherung interessiert, ob Du beihilfeberechtigt bist. Was den KV-Beitrag angeht, hängt das natürlich von Alter und Geschlecht ab, aber der günstigste, mir bekannte, monatliche Beitrag für einen Mann mittleren Alters und für eine vernünftige Absicherung ist ca. 120 Euro. Gruss
 
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Gerd

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

@ Poombui, behalte eine Wohnanschrift in D., laß dir deine Post nachschicken wohin immer du willst und hebe deine Rente per EC-Card ab, wo du auch bist. Null Abzug.
@ Alle die von der Fremde spontan begeistert sind und auswandern möchten. Habt ihr es schon mal mit unbezahltem Urlaub versucht? Deine Rechte als Arbeitnehmer bleiben erhalten und du bist sogar noch einen Monat nach Antritt beitragsfrei krankenversichert. Viele Arbeitgeber sind froh wenn jemand in schwachen Zeiten davon gebrauch macht.
So kann man mal irgendwo zur Probe leben, ohne gleich die Brücken hinter sich abzubrechen.

Gruß

Gerd
 
Micha-Dom

Micha-Dom

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

Gerd, ich empfinde genauso. :rofl:

Auswandern wird nicht mehr staatlich unterstützt und sollte überlegt sehr gut überlegt sein, wie weit es sinnvoll ist das zu betreiben. Ein Rückhalt in der EU sollte da sein.
Als Weltenbürger hat man auch so seine Probleme, dann wird der Gang zur Botschaft auch mal ein Erlebnis der besonderen Art werden.


:undweg:
 
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Poompui

Gast
Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

Schönen Dank für´s Antworten. So ganz die Brücken wollte ich eh nicht abbrechen, das wäre mir zu riskant. Wahrscheinlich werden wir in D. eine kleine Wohnung behalten (das wollte ich sowieso).

Bis denne
 
aa-dschai-dam

aa-dschai-dam

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Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

Ich stelle jetzt mal als Diskussionsgrundlage was von der BfA hier rein:

"Kann ich auch ein ausländisches Konto angeben?

Ich möchte in knapp zwei Jahren in Rente gehen und mich dann vielleicht im Ausland niederlassen. Kann mir meine Altersrente auch auf ein Konto ins Ausland gezahlt werden?

Eine Rentenzahlung ins Ausland ist grundsätzlich möglich. Die Zahlweise richtet sich nach dem jeweiligen Aufenthaltsstaat. So ist es z.B. möglich, die Rente auf ein ausländisches Konto oder per US-$-Scheck zu zahlen. Kosten, die Ihnen für Ihr ausländisches Konto oder bei der Einlösung des Schecks entstehen, können von uns nicht übernommen werden. Auch Kursschwankungen, die sich bei der Umrechnung in die Landeswährung ergeben, können nicht ausgeglichen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Auslandsaufenthalt die Höhe Ihrer Rente beeinflussen kann. Dies lässt sich auch nicht verhindern, wenn Sie Ihr deutsches Konto beibehalten. Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie sich rechtzeitig über Ihre Ansprüche im Ausland erkundigen."

Zu beachten ist vor allem der vorletzte Satz!
Sieht also schlecht aus für die Schlaumeier, die meinen, sie bräuchten in D lediglich ein Konto. ;-D

Und je weniger Rente zu verteilen ist, desto schärfer werden die Kontrollen unserer Beamten.

"So, da hat jemand ein Jahresvisum für Thailand beantragt, da machen wir doch mal eine Kontrollmitteilung an die BfA, mal sehen, ob er das der BfA auch gemeldet hat" :rofl:


Und von wegen ein paar Tage in D aufhalten und die Rente gibts abzugsfrei :rolleyes:

Ich schätze mal, dass man sich in D mindestens 183 Tage aufhalten muss, um die Rente abzugsfrei zu erhalten. Wer sich dauerhaft über 183 im Ausland aufhält bekommt Abzüge.

Und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Wer eine günstige deutschsprachige Krankenversicherung für das Ausland z.B. bei der Allianz Worlwide abschließen will, ohne Nordamerika, dass wurde hier schon richtig erwähnt, sonst wird´s sowieso teuer, muß sich mehr als 180 Tage in Thailand aufhalten.

Jetzt kann es natürlich noch dicker kommen. Der thailändische Fiskus sagt, zurecht wie ich meine, wer sich länger als 183 Tage in Th aufhält unterliegt auch der thailändischen Einkommenssteuer. Sprich, der muß seine Einkünfte in Th versteuern.
Abzüge bei der Rente und in Thailand die Rente versteuern. Au weia, dass kann teuer werden. :cool:
 
Micha-Dom

Micha-Dom

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SIG / Subkorn nahe M
Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

also, es gilt in der ganzen EU Raum + Türkei + Marroko eine 100% Rente Auszahlung. Steht in der Auslandbroschüre der BfA.
Als Schlaumeier ist man dann mehr in der EU unterwegs, zB in einen Wohnwagen. Ein sogenannter ständiger Wohnort irgendwo in der EU als in D. Schwer überprüfbar, oder? Warum den Herren der BfA die Wahrheit erzählen, sondern eine Art der Wahrheit. Als treudoofer Bürger habe ich ca. 30 Jahren verbracht, die Rente einzuzahlen. Ich zahle auch noch 10 - 15 Jahren ein und stelle fest, dass die Menschen, die ganze Zeit nur Sozialhilfe bekommen haben, fast genauso viel Rente bekommen? Da soll ich verzichten? Das Ganze ist sowieso ein Verlustgeschäft. :heul:

Meinste, ich täte erzählen, ich wechsele meinen Hauptwohnort nach LOS? Ich bin nicht verpflichtet an einen Standort ständig zu verweilen, es gibt da Rechte der Freizügigkeit des Wohnortes und des Aufenthaltes in der EU. Natürlich wird irgendwann der Name mit den Reiseziel gespeichert, da wird sich was Neues überlegt. Zur Zeit ist Datenaustausch untereinander der Behörden nicht möglich. Auch eine Frage des Datenschutzes.
Es gibt da noch mehr Ideen :round: , alles wird nicht verraten. ;-D . Noch ein Tip, wer sagt den nicht, das man ein Studium als Renter aufnehmen kann im Ausland? Fortbildung ist ja auch frei vom Alter und Länge. :rofl:
Ich glaube nicht, das in LOS nach x Tagen eine Art Einkommensteuer fällig wird. Wenn, dann nur auf die ca. 7500€ die Nachweis gilt, also ehrlich ... alles wird niemals offengelegt, nur das, was der Anwalt als richtig einschätzt und unbedingt notwendig einstuft. :O

Auch Beamte können lesen in einen Forum. Warum es ihnen leicht machen, wenn es schwerer und undurchschaubarer geht. :cool:

:undweg:
 
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garni

Gast
Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

Eigentlich ist die Problematik tiefer. Man braucht eine Lebensbescheinigung, Thai-Führerschein, Wohnsitzbestätigung usw. Da ist ein Jahresvisa ausgeschlossen. Es bleibt nur der Weg der Quartalsausreise. Wer will sich das im Alter über Jahre antun?
Gruß Matthias
 
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Chak2

Gast
Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

aa-dschai-dam" schrieb:
Jetzt kann es natürlich noch dicker kommen. Der thailändische Fiskus sagt, zurecht wie ich meine, wer sich länger als 183 Tage in Th aufhält unterliegt auch der thailändischen Einkommenssteuer. Sprich, der muß seine Einkünfte in Th versteuern.
Abzüge bei der Rente und in Thailand die Rente versteuern. Au weia, dass kann teuer werden. :cool:
Das Problem gibt es zum Glück nicht, da das Doppelbesteuerungsabkommen mit Thailand etwas anders als das OECD-Musterabkommen aussieht. Renten und Pensionen werden danach, wenn sie aus Deutschland kommen, auch dort besteuert, selbst wenn man seinen Wohnsitz in Thailand hat.

Übrigens hat Wohnsitz nicht unbedingt etwas mit der 183-Tage-Regel zu tun, die bestimmt nur den gewöhnlichen Aufenthalt.
 
G

Gerd

Gast
Re: Auswandern nach Thailand-Wie habt ihr euch abgesichert??

@ Micha-Dom, bevor ich deinen Kommentar gelesen hatte, wollte ich fast genauso Antworten. Noch dazu: Ein Staat der sich weder Beamte zur Bekämpfung von Schwarzarbeit, Zollvergehen, Schwarzgeld ins Ausland schaffen, Florida Kalles überführen usw. leisten kann, wird bestimmt jedem Rentner seinen Reisegewohnheiten hinterherschnüffeln.
Utopie. Und wie du schon sagtest, es gibt für alle Fälle eine entlastende Antwort.
@ aa-dschai-dam: Rein rechtlich gesehen hast du ja recht.
@ Garni: Muß halt jeder selber wissen, wie er es anstellt. Visarun hat mir nie was ausgemacht.Führerschein? Ich bitte dich.
@Allgemein: Ich war nur zwei Jahre in Thailand, und hatte dann die Schnautze voll. Nicht wegen der Bevölkerung, nicht wegen der Landschaft, sondern weil es zu eintönig wurde. Dabei hatte ich nur einen Bruchteil dessen gesehen was es sich wahrscheinlich lohnt zu sehen. Aber ich bin genausogerne in der Karibik, in Mittelamerika, in manchen Teilen Afrikas und letztens war ich erstmals auf Madagaskar. Eine geile Insel, wenn man gerne alleine ist und sich die Natur reinzihen kann. Nach Thailand reise ich nur noch zur besten Jahreszeit.
Mich erschrecken die Jünger, die nach einem kurzen Aufenthalt, zB. in Thailand alle Brücken nachzuhause abbrechen möchten.
Vor 25 Jahren war ich auch schon soweit, ich habe gelernt: Selbst in Europa ist es nicht einfach. Es ist gewiss ein Unterschied im Ausland Urlaub zu machen, oder dort zu arbeiten.

Gruß

Gerd
 
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