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Auswandern / Arbeit als Expat

Diskutiere Auswandern / Arbeit als Expat im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Hallo, wie schon hier gesagt, entweder entsenden lassen von einer deutschen Firma (dann musst du dich nicht u.a. die Krankenversicherung sorgen)...
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weyon

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Hallo, wie schon hier gesagt, entweder entsenden lassen von einer deutschen Firma (dann musst du dich nicht u.a. die Krankenversicherung sorgen) oder wenn du IT technisch Remote arbeiten kannst (z.B. als selbstständiger Programmierer oder sowas). Aber zum arbeiten selbstständig nach Thailand gehen, niemals.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Ich würde auch ,wie hier schon vorgeschlagen,nur über entsenden einer deutschen Firma gehen.
Mit Master Abschluß sind die Gehälter in Thailand auch nicht so hoch,wie z.b.in anderen Ländern.
Thailand,das Billiglohnland.
Auch muß man sich in LOS wohl fühlen,wenn man hier leben will,
also mindestens 3 Monate Probewohnen bei der Familie deiner Frau würde ich anraten.

😭
Hast ja noch Zeit,vieleicht gibt es in 10-20 Jahren Thailand nicht mehr,ist dann Parkplatz der Chinesen.
 
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FERD#003

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Wenn es im Bereich IT deutlich höhere Chancen gibt würde ich nach meinem master auch noch einen Bachelor im Bereich Informatik machen. Als Ergänzung sozusagen zum Maschinenbau.
Eher hat man als Spezialitäten-Koch oder Konditor ein Chance. IT könnte aber in D nützlich sein.
 
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Volker M. aus HH.

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Irgendwie scheinen sich hier die Blinden ueber Farben zu unterhalten.

Eine Entsendung ist temporaer und sicherlich keine Basis fuer eine Auswanderung. Fuer eine langfristige Perspektive kommen nur Fuehrungspositionen in Frage. Und da sehe ich bei der Vita des Ts (vielleicht studiere ich noch mal ein bisschen) ein wenig schwarz.

Ob ein Thailandforum der richtige Ort ist sich ueber seine berufliche Zukunft in Thailand zu informieren sei mal dahin gestellt.
Aber "Berater" geht immer.
 
rolf2

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Es handelt sich um eine Momentaufnahme im Leben eines Thailand infizierten.
Da waren wir wahrscheinlich alle schon mal. Er hat freundlich um Information gebeten.
 
indy1

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Es handelt sich um eine Momentaufnahme im Leben eines Thailand infizierten.
Da waren wir wahrscheinlich alle schon mal. Er hat freundlich um Information gebeten.
Eben. Alles super alles toll juchu, hier möcht ich bleiben, meint man am Anfang
Ich war auch mal gleich Feuer und Flamme, als die damals neue Klinik auf Samui meine Frau fragte, ob sie sich vorstellen könnte ...
Sie war da aber eher weniger begeistert ;)

Lieber was ausprobieren und scheitern als mit der deutschen Vollversicherungsmentalität nix zu erleben. Man hat höchstwahrscheinlich nur ein Leben ist zwar mein Motto ...

Aber frühzeitig informieren wie der TS und das Land erstmal kennenlernen statt blindlings da reinzurennen, schadet auf keinen Fall


Ich, und du sicher auch, hab da schon Leute in TH getroffen, unglaublich die Naivität. Machen nach einem Urlaub gleich mal rüber
Null Ahnung von der gesetzlichen Lage oder sonst irgendwas

Und nach ein paar Wochen ist dann die Häfte der von der Kleinfamilie mitgebrachten 120.000 DM auch schon weg, weil von einem deutschen Landsmann über den Tisch gezogen. Sitzen am Restotisch und am Heulen.
Ich wollt ja nicht sagen "Sagt mal, seid Ihr eigtl. komplett bescheuert?" :rolleyes:
 
phbphb

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Jetzt nur mal auf die akademischen Pläne bezogen @ING1989 Wenn du nicht ohnehin jetzt schon starken IT-Bezug hast (Informatik Bachelor machste nicht "nebenbei" wenn du from scratch anfängst, daneben: es gibt so einige erfolgreiche Softwareentwickler, die gar nicht formal Informatik studiert haben, einige kommen mit einer Ausbildung aus dem Bereich IT/E-Technik und eben viel Berufspraxis, andere kommen aus einem ganz anderen Bereich als Quereinsteiger, z.B. Ings oder Physiker, die im früheren Bereich schon viel programmiert haben und natürlich noch die "Wunderkinder", die "von kleinauf im Keller gehackt haben" 🙂; nach konkreten Abschlüssen im Bereich IT gucken - leider immer noch - v.a. Behörden/öffentliche Arbeitgeber, aber nicht der freie Markt, da kommt es mehr auf Können und Erfahrung an, Referenzen), würde ich eher auf das aufsetzen, was du schon hast, nix ganz Neues anfangen. Also im Master jetzt die Module und ggf. zusätzlich paar auf dem Jobmarkt wertvolle Zertifizierungen o.ä. mit Fokus Industrie 4.0, wenn dich das reizt - oder geh im Projektmanagement weiter, wenn du da schon im Sattel bist?
Und ja, die Sprache lernen, das öffnet Türen, selbst wenn Englisch geläufig ist. Dazu Netzwerke aufbauen vor Ort.
 
rolf2

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hier fehlt nun zum Ausgleich der Samui- Strandhippi der ganz im Sinne des Threadstarters von Samui und all den erfolgreichen Menschen dort sprechen würde. Yogalehrer, Hotelmanager, Kneipiers, Restaurantbesitzer, Chefköche usw.

Samui/Thailand toll, bestes Wetter, die schönsten Sonnenuntergänge etc. etc. etc / Deutschland shice weil Hamsterrad.

Urlaub ist Urlaub, Arbeit ist Arbeit. Jedenfalls für Angestellte.

kannst ja selbst mal überprüfen ob und inwieweit Dein Traum von Thailand
und dem Leben dort Parallelen aufweisen könnten zu diesem Beispiel, damit meine ich lediglich Vorstellung vom zukünftigen Leben und dann im Gegensatz dazu die irgendwann eintretende Realität und der Alltag.

 
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Volker M. aus HH.

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Er hat freundlich um Information gebeten.
Richtig, und die habe ich ihm gegeben.
Ein Thailandforum, dessen Teilnehmer ueberwiegend nicht mal in Thailand leben ist sicherlich nicht der beste Ort um sich ueber ein Anstellungsverhaeltnis zu informieren.

Um mal konstruktiv zu werden:
Haette ich diesen Plan gehabt waere mein erster Weg in die Personalentwicklung meines AG gewesen.
Weiterhin gibt es in Deutschland vielleicht Verbaende, die sich dem bilateralen Wirtschaftsaustausch widmen.
Vielleicht koennte man sich auch mal im Thailaendischen Konsulat informieren.


Man sollte sich aber auch mal klar machen, dass ein Berufseinsteiger mit Uni-Abschluss gewoehnlich 20-30.000 Baht im Monat erhaelt. Ein Auslaender muss mindestens 50.000 Baht/Monat verdienen.
Warum sollte ein Thailaendischer AG einen Auslaender einstellen der doppelt so teuer ist wie ein Lokal, der sich darueber hinaus auch noch mit den Gegebenheiten hier anfreunden muss.

Weiterhin sollte man beruecksichtigen, dass eine Auswanderung nach Thailand im Alter von 40 eine gewaltige Rentenluecke hinterlaesst.
 
rolf2

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jup, sehe ich auch so, Volker. Hier zu fragen ist eine Möglichkeit, und diese Art
von Antworten sind ebenso nur ein Mosaiksteinchen die evtl. dem TS weiterhelfen können.
 
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Volker M. aus HH.

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hier fehlt nun zum Ausgleich der Samui- Strandhippi der ganz im Sinne des Threadstarters von Samui und all den erfolgreichen Menschen dort sprechen würde. Yogalehrer, Hotelmanager, Kneipiers, Restaurantbesitzer, Chefköche usw.
Falls du mit dem Strandhippi Benni meinst unterscheidet er sich von dem Rest der Benannten vermutlich durch wirtschaftliche Unabhaengigkeit.

Samui/Thailand toll, bestes Wetter, die schönsten Sonnenuntergänge etc. etc. etc / Deutschland shice weil Hamsterrad.
Stimmt auffallend. Allerdings nur, wenn man nicht arbeiten muss.

Urlaub ist Urlaub, Arbeit ist Arbeit. Jedenfalls für Angestellte.
Schlimmer noch. Die Bedingungen fuer Auslaender, die hier abhaengig beschaeftigt sind sind deutlich schlechter als in Deutschland.

kannst ja selbst mal überprüfen ob und inwieweit Dein Traum von Thailand
und dem Leben dort Parallelen aufweisen könnten zu diesem Beispiel, damit meine ich lediglich Vorstellung vom zukünftigen Leben und dann im Gegensatz dazu die irgendwann eintretende Realität und der Alltag.
Naja. "Wir lagen vor Magagaskar und hatten die Pest an Bord." Hier ist die Pest halt nong gai von der Gecko Bar.:giggle:
 
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Volker M. aus HH.

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jup, sehe ich auch so, Volker. Hier zu fragen ist eine Möglichkeit, und diese Art
von Antworten sind ebenso nur ein Mosaiksteinchen die evtl. dem TS weiterhelfen können.
Oke, nur sollte dem TS klar sein, dass fuer eine erfolgreiche Umsiedelung jede Menge Hausaugaben anstehen.

Besonders kritisch sehe ich den Umstand, dass ein wp nur fuer einen spezifischen Arbeitsplatz erteilt wird.
 
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ING1989

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Jetzt nur mal auf die akademischen Pläne bezogen @ING1989 Wenn du nicht ohnehin jetzt schon starken IT-Bezug hast (Informatik Bachelor machste nicht "nebenbei" wenn du from scratch anfängst, daneben: es gibt so einige erfolgreiche Softwareentwickler, die gar nicht formal Informatik studiert haben, einige kommen mit einer Ausbildung aus dem Bereich IT/E-Technik und eben viel Berufspraxis, andere kommen aus einem ganz anderen Bereich als Quereinsteiger, z.B. Ings oder Physiker, die im früheren Bereich schon viel programmiert haben und natürlich noch die "Wunderkinder", die "von kleinauf im Keller gehackt haben" 🙂; nach konkreten Abschlüssen im Bereich IT gucken - leider immer noch - v.a. Behörden/öffentliche Arbeitgeber, aber nicht der freie Markt, da kommt es mehr auf Können und Erfahrung an, Referenzen), würde ich eher auf das aufsetzen, was du schon hast, nix ganz Neues anfangen. Also im Master jetzt die Module und ggf. zusätzlich paar auf dem Jobmarkt wertvolle Zertifizierungen o.ä. mit Fokus Industrie 4.0, wenn dich das reizt - oder geh im Projektmanagement weiter, wenn du da schon im Sattel bist?
Und ja, die Sprache lernen, das öffnet Türen, selbst wenn Englisch geläufig ist. Dazu Netzwerke aufbauen vor Ort.
Tatsächlich bin ich wesentlich stärker in der Projektleitung drin als in der IT.
Im Bachelor hatte ich zwar einige Informatikvorlesungen aber mehr als C++ Grundwissen ist da nicht.

War auch eher nur ein Gedanke mich dahin zu entwickeln in den nächsten Jahren wobei meine Stärken ganz klar in der Projektleitung und im Computer Aided Engineering sind.
Personalführung habe ich bereits seit 3 Jahren.

Mein Plan war ja sowieso eine Firma hier in Deutschland zu finden mit Zweigstelle in Thailand oder auch Japan. Ich sitze ja zurzeit schon auf der Betriebsingenieurs Stelle, nächster Schritt wäre dann Betriebsleiter bzw Standortleiter. Wenn sowas dann mal in einer Zweigstelle in Thailand gesucht würde dann wären die Chancen ja gar nicht so schlecht so eine Expatstelle zu bekommen und die wird sicher auch nicht schlecht entlohnt.

Es sind ja auch noch mindestens mal 6 Jahre Zeit und mir ging es eher mal darum ob hier jemand bereits Expaterfahrung in Thailand hat.
 
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ING1989

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Richtig, und die habe ich ihm gegeben.
Ein Thailandforum, dessen Teilnehmer ueberwiegend nicht mal in Thailand leben ist sicherlich nicht der beste Ort um sich ueber ein Anstellungsverhaeltnis zu informieren.

Um mal konstruktiv zu werden:
Haette ich diesen Plan gehabt waere mein erster Weg in die Personalentwicklung meines AG gewesen.
Weiterhin gibt es in Deutschland vielleicht Verbaende, die sich dem bilateralen Wirtschaftsaustausch widmen.
Vielleicht koennte man sich auch mal im Thailaendischen Konsulat informieren.


Man sollte sich aber auch mal klar machen, dass ein Berufseinsteiger mit Uni-Abschluss gewoehnlich 20-30.000 Baht im Monat erhaelt. Ein Auslaender muss mindestens 50.000 Baht/Monat verdienen.
Warum sollte ein Thailaendischer AG einen Auslaender einstellen der doppelt so teuer ist wie ein Lokal, der sich darueber hinaus auch noch mit den Gegebenheiten hier anfreunden muss.

Weiterhin sollte man beruecksichtigen, dass eine Auswanderung nach Thailand im Alter von 40 eine gewaltige Rentenluecke hinterlaesst.
Berufseinsteiger bin ich sicher nicht mehr ;-)
Wie gesagt habe zuerst eine Ausbildung als Schlosser gemacht, dann nebenberuflich studiert, Projektleiter für 3 Jahre und jetzt seit 3 Jahren Betriebsingenieur. Der Master kommt jetzt noch oben drauf. Also ich denke fachlich habe ich gute Voraussetzungen sowie auch ausreichend praktische Erfahrung + Erfahrung mit Personalführung.
 
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ING1989

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Danke erstmal für alle Antworten. Einige waren natürlich wenig hilfreich, dafür andere umso mehr.

Es geht mir nicht darum blindlings nach Thailand abzuhauen und dann einen Job zu suchen. Mir ist klar dass der beste Weg über eine Deutsche Firma als Expat wäre.

Es ging mir eher um Erfahrungen die hier vielleicht schon jemand gemacht hat.
Das muss alles genau geplant werden und falls hier ja jemand schon den Schritt gewagt hat hätte ich dadurch natürlich schonmal Informationen bekommen können.
 
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Darwin

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"Tor zur Welt"
Es geht mir nicht darum blindlings nach Thailand abzuhauen und dann einen Job zu suchen. Mir ist klar dass der beste Weg über eine Deutsche Firma als Expat wäre.

Es ging mir eher um Erfahrungen die hier vielleicht schon jemand gemacht hat.
Das muss alles genau geplant werden und falls hier ja jemand schon den Schritt gewagt hat hätte ich dadurch natürlich schonmal Informationen bekommen können.
Zu diesem Thema fallen mir die Aussagen eines Members in einem alten Thread ein, der jahrelang in Thailand beruflich tätig war (war der nicht sogar mal Mod hier?):
Markobkk
Treffpunkt für ausreisewillige Rentner nach Thailand

“Mit meinem heutigen Wissen und nach ueber 16 Jahren Thailand kaeme ich nie auf die Idee diesen Schritt noch einmal zu machen, von der geschaeftlichen Seite mal abgesehen. Im Gegenteil, ich werde nach und nach alle Zelte abbrechen und sehen das ich so schnell und so weit wie moeglich von Thailand wegkomme, zurueck nach DACH.”

“Was sollte ich Deiner Meinung nach an Thailand vermissen? Den Dreck? Die Korruption? Die notwendige Gesichtkontrolle bei der Immigration aller 90 Tage obwohl man einen entsprechenden Aufenthaltstitel hat? Die staendigen Streitereien zwischen Rot und Gelb? Die Unpuenktlichkeit oder Unzuverlaessigkeit vieler Leute? Die Unfaehigkeit Kritik zu ertragen? Die Unfaehigkeit ein Problem auszudiskutieren? Die Moeglichkeit das mir das wofuer ich bezahle nicht gehoeren darf, Stichwort Landkauf? Der Strassenverkehr? Die Strassenhunde? Das Rechtssystem? Das Gesundheitssystem? Das Schulsystem? Die staendige Hitze? Das das was heute gilt morgen nicht mehr gilt? GoGo Bars? Bargirls? Den allgemeinen "Thaistyle" mit den verschiedensten Dingen umzugehen? Den Pfusch den "Handwerker" taeglich abliefern? Die Unwissenheit von "Fachverkaeufern" in den verschiedensten Geschaeften? Nein, ich vermisse nichts von alle dem.”


...Ich selbst möchte das nicht beurteilen, weil ich nur das relativ “lockere” Leben in den Expat Hochburgen mit einer ausreichenden Rente kenne. Mit der Problematik, in Thailand Geld generieren zu müssen und Verantwortung für eine Familie zu übernehmen, habe ich mich nie beschäftigt, bin auch froh, dass ich das nie musste. Ich weiss nur, dass es auch andere Beispiele gibt, die genau das Gegenteil von obigen Aussagen widerspiegeln, z.B.:

 
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Volker M. aus HH.

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Berufseinsteiger bin ich sicher nicht mehr ;-)
Doch. Wenn du vor deiner Auswanderung noch eben schnell Informatik studierst bist du formell ein Einsteiger.
Ein bischen C++ ist keine Qualifikation. Ich habe hier noch irgendwo Visual Studio Enterpise Edition im Schrank liegen.

Schau dir mal das Jammerzitat von Darwin genau an. Da findest du in geballter Form alle Klischees ueber Thailand.
Ein Auslandeinsatz sollte vor Allem der persoenlichen Weiterentwicklung dienen. Und dazu gehoert auch mit kulturellen Unterschieden klar zu kommen. Wer ueber die Mentalitaet seines Gastlandes in Foren rumjammert ist schlicht gescheitert und ungeeignet fuer einen Auslandaufenthalt.
 
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ErnstPGM

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Wer ueber die Mentalitaet seines Gastlandes in Foren rumjammert ist schlicht gescheitert und ungeeignet fuer einen Auslandaufenthalt.
Man könnte es aber auch so sehen, dass Thailand als Gastland für einen Auslandsaufenthalt ungeeignet ist, wenn man als Auswanderer nicht in Kauf nehmen will, später als Gescheiterter über die TH-Mentalität und die sonstigen dort vorhandenen Nachteile in Foren rumjammern zu müssen.. :grin:

Schau dir mal das Jammerzitat von Darwin genau an. Da findest du in geballter Form alle Klischees ueber Thailand.
Sind sämtliche aufgeführten Klischees über Thailand immer noch zutreffend , ..oder konnten nach einem seriösen Faktencheck inzwischen schon ein oder zwei davon als nicht mehr gültig gestrichen werden.. ? :wink2:
 
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ING1989

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Doch. Wenn du vor deiner Auswanderung noch eben schnell Informatik studierst bist du formell ein Einsteiger.
Ein bischen C++ ist keine Qualifikation. Ich habe hier noch irgendwo Visual Studio Enterpise Edition im Schrank liegen.

Schau dir mal das Jammerzitat von Darwin genau an. Da findest du in geballter Form alle Klischees ueber Thailand.
Ein Auslandeinsatz sollte vor Allem der persoenlichen Weiterentwicklung dienen. Und dazu gehoert auch mit kulturellen Unterschieden klar zu kommen. Wer ueber die Mentalitaet seines Gastlandes in Foren rumjammert ist schlicht gescheitert und ungeeignet fuer einen Auslandaufenthalt.
Beim Bereich IT - ok Punkt für dich, war aber auch nur eine Gedankenspielerei. Natürlich würde ich versuchen in der chemischen Industrie als Betriebsingenieur oder Betriebsleiter unterzukommen.

Mir ist auch klar dass man so einen Schritt nicht einfach mal eben macht. Dass dazu Jahre der Planung gehören ist mir auch bewusst.
Die kulturellen Unterschiede sind ja genau der Grund wieso es mich nach Thailand zieht. Mir gefällt die Mentalität und auch dass es eben nicht immer mal so überpünktlich zugeht. Ich bin die Gesellschaft hier in Deutschland leid. Ständig schlecht gelaunte Fressen zu sehen die sich wegen jedem sch.... aufregen und nur am meckern sind. Dazu die unfreundliche Art der man fast überall begegnet. Dieses sich an strikte Vorgaben halten und diese Unflexibilität der Leute hier in Deutschland macht mich nur noch krank.
Natürlich müsste ich auch erstmal 2-3 Monate in Thailand verbringen um einen besseren Eindruck zu bekommen. Ich war schon oft in Thailand aber halt bisher nie länger als 4 Wochen.

Ps: das die Leute nicht kritikfähig sind, ist eigentlich nur für uns Deutsche eine unübliche Sache. Ich arbeite für eine Amerikanische Firma und hier wird auch keine Kritik in Form von: "Das hast du jetzt falsch gemacht" geäußert, sondern man umschreibt es freundlich. "Beim nächsten mal muss darauf geachtet werden, dass...".
Das wird aber auch in jedem Personalführungsseminar gelehrt.
 
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Das aufgesetzte Lächeln und die Freundlichkeit das "alles nicht so ernst nehmen" ist zunächst ein auffallender angenehmer Kontrast das schöne Wetter im Winterurlaub ebenso. Ich hab das alles genauso erlebt.

Aber diese zunächst so angenehmen Kontraste können auf Dauer im Alltag verblassen und sich genauso auch ins Gegenteil verkehren, ganz besonders wenn es kein Urlaub oder Rentner Leben wird, sondern Alltag im Berufsleben als Angestellter. In Thailand passieren recht krasse Sachen die man erst bei längeren und häufigere Aufenthalten mitkriegt. Ich war mal absolut begeistert von Thailand űber einige Jahre, das hat sich bei mir aber doch sehr gewandelt. Arbeiten möchte ich da jedenfalls auf keinen Fall.
 
Thema:

Auswandern / Arbeit als Expat

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