Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung verha

Diskutiere Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung verha im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; Ein in Melbourne wohnhafter Australier wurde in Thailand verhaftet, weil er angeblich Delikte gegen die königliche Familie begangen habe...
x-pat

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Ein in Melbourne wohnhafter Australier wurde in Thailand verhaftet, weil er angeblich Delikte gegen die königliche Familie begangen habe, berichteten die Behörden.

Der 41-jährige wurde am Sonntag verhaftet.

"Wir können die Verhaftung eines 41-jährigen Australiers am 31. August in Bangkok bestätigen. Der Mann wurde aufgrund eines möglichen Lese Majeste Tatbestands in Gewahrsam genommen," sagte ein Sprecher der Abteilung für Außenbeziehungen und -handel (DFAT) in Australien.

Lese Majeste Verfahren werden in Thailand aufgrund von Beleidigungen des Königshauses eingeleitet.

Die australische Botschaft in Bangkok leistet dem Angeklagten konsularische Unterstützung, während die DFAT in Canberra seiner Familie Hilfestellung anbietet, sagte der Sprecher.

ABC berichtete, dass es sich bei dem Mann um Harry Nicolaides handelte und das er nach seiner Ankunft in Thailand verhaftet wurde.

Nicolaides besuchte Thailand seit 2003 and schrieb ein Buch (mit dem Titel "Verisimilitude", Anmerk. X-Pat), in dem Mitglieder der königlichen Familie erwähnt werden, berichtete der Nationalrundfunk.

Er absolvierte die La Trobe Universität 1988 und betreibt ein Internet Blog.

Nicolaides hat an der Mae Fah Luang Universität in der nordthailändischen Stadt Chiang Rai unterrichtet.

Es wird angenommen, dass ihm keine Kaution angeboten wurde und das er in Bangkoks Untersuchungshaftzentrum festgehalten wird.

Quelle: Herald Sun, 3. Sept
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

Vielen Dank fuer die Info, habe das "Problem" erst Gestern hier angesprochen!

Soweit nur zum "Getratsche" oder auch nur "Anmerkungen" ueber Mitglieder der koeniglichen Familie!
 
DisainaM

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

http://news.ninemsn.com.au/article.aspx?id=625411

auch ein klares Signal,

das Internet ist kein rechtsfreier Raum,

auch thailändische Gesetze werden sofort umgesetzt,
wenn eine Person th. Boden wieder betritt,
der zuvor in Internetforen in unangemessenden Ton über die königliche Familie gepostet hatte.

Hunderte von Thais, die das Internet laufend beobachten, sowie eine gesamte Behörde, die nicht nur Pornoseiten von Thailand aus sperrt, sondern auch die Inhalte in Foren und in Blogs genauestens verfolgen,
liefern umgehend die Grundlage für Haftbefehle, sobald die Person wieder thailändischen Boden betritt.

Man kann davon ausgehen, das man nun ein Exempel statuieren will, und zeigt, das Thailand auch keine Gesetzesverstösse die ausserhalb von Thailand begangen werden, zulassen wird,
dieses soll ein klares Signal an ausländische Regierungen sein, die das Land immer mehr in ein westliches Wertesystem verankern wollen, wo Meinungsfreiheit zum Vehikel für Ehrverletzungen missbraucht wird.

Die Tatsache, das man eine Haftentlassung auf Kaution abgeelehnt hat, zeigt, dass es um ein erhebliches Strafmass geht,
was ein klares Signal auch an ausländische NGOs in Thailand sein soll.
 
M

mipooh

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

wo Meinungsfreiheit zum Vehikel für Ehrverletzungen missbraucht wird.
Wie witzig in dem Zusammenhang, dass es sich um ein Land handelt, wo jede kritische Äusserung die angebliche Ehrverletzung des "Gesichtsverlustes" bedeuten kann.
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

mipooh" schrieb:
wo Meinungsfreiheit zum Vehikel für Ehrverletzungen missbraucht wird.
Wie witzig in dem Zusammenhang, dass es sich um ein Land handelt, wo jede kritische Äusserung die angebliche Ehrverletzung des "Gesichtsverlustes" bedeuten kann.

In dem Punkt schiesst du (leider) am Ziel um Meilen vorbei, hier geht es halt um das LANDESOBERHAUPT samt Familie und drum herum!

Hier geht es ja nicht um "Na daek", irgendeiner x-beliebigen Person, sondern um einen GANZ BESTIMMTEN Personenkreis!

Ist wie in Singapore mit den Kaugummis, oder anderen strengen Gesetzen ... das Individium hat die Wahl und auch Moeglichkeiten, als Lektor and einer Thai-Universitaet haette er das wissen muessen oder aber eben die Strafe hinnehmen.... TiT
 
M

mipooh

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

In dem Punkt schiesst du (leider) am Ziel um Meilen vorbei, hier geht es halt um das LANDESOBERHAUPT samt Familie und drum herum!
Und wenn es um ein goldenes Kalb ginge... das Prinzip ist es was diese Auswirkungen hat. Ich bin nur deshalb nicht konkreter geworden, weil der Schaden größer ist als der Nutzen, wenn man dort wo es keine Meinungsfreiheit gibt, seine trotzdem äussert.
 
DisainaM

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

Meinungsfreiheit im Westen ist ja auch nur relativ,
wenn man sich an Spielregeln hält,

keine Meinungsfreiheit in Wort und Bild z.B. für Pederasten

jede Kultur definiert ihre Spielregeln
 
kcwknarf

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

Richtig. Es gibt keinen Staat der Erde, in dem es echte Meinungsfreiheit gibt. Der Begriff exisitiert also ohnehin nur in der Theorie.
 
G

Guest

Gast
Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

Die Beleidigung ausländischer Staatsoberhäupter ist übrigens auch in Deutschland mit GEfängnisstrafe belegt:

§ 103 STGB
(1) Wer ein ausländisches Staatsoberhaupt oder wer mit Beziehung auf ihre Stellung ein Mitglied einer ausländischen Regierung, das sich in amtlicher Eigenschaft im Inland aufhält, oder einen im Bundesgebiet beglaubigten Leiter einer ausländischen diplomatischen Vertretung beleidigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe, im Falle der verleumderischen Beleidigung mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.


(2) Ist die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen, so ist § 200 anzuwenden. Den Antrag auf Bekanntgabe der Verurteilung kann auch der Staatsanwalt stellen.
 
Serge

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

Leute, wir hatten das gestern schon. Ausserdem handelt es sich bei der Verhaftung laut australischer Botschaft wohl nicht "nur" um Lese Majeste sondern auch um den Verdacht auf den Vertrieb von Kinderpornographie.
 
A

antibes

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

Gab`s eigentlich schon so einen Fall, in dem hier in D jemand wegen Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupt angeklagt und verurteilt wurde?
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

mipooh" schrieb:
...wenn man dort wo es keine Meinungsfreiheit gibt, seine trotzdem äussert.
Naja, sehen wir ja gerade an der PAD das bis auf das Tabu - mit dem Strafbestand der "lese Majeste" behangen, es soweit mit der Meinungsfreiheit recht gut in diesem Lande mit Nachbarn wie Burma, Laos, Kambodscha, Malaysia und Singapore bestellt ist!

Allen Ernstes, da ist Thaiand um MEILEN voraus!
Ich kann mit diesem Tabu super-cool existieren!

Schau was man sich mit den Windsors erlaubt, ist uebrigens in Japan auch strikt tabu!
 
garni1

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

@serge, stell mal die Quelle rein! Wenn man jemanden kinderpornografie nachsagen will, sollte das bewiesen sein :fertig:
Der Mann hat im Jahr 2005 ein Buch geschrieben, und über den Königssohn Dinge geschrieben, welche im nittaya auch schon standen.
Matthias
 
P

Pak10

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

hat der keonig sich eigentlich mal selbst ueber die tatsache geauessert, dass der straftbestand der sog. majestaetsbeleidigung sehr oft missbraeuchlich unterstellt wird um gegner mundtot zu machen? gibt es aesserungen des keonigs ueber die sinnhaftigkeit der tatsache, dass es die majestaetsbeleiigung (noch) gibt?
 
x-pat

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

Es war bisher Praxis, dass der König alle unter diesem Artikel angeklagten Personen kategorisch begnadigt. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Angeklagten in der Regel einige Tage/Wochen in Untersuchungshaft verbringen. Im Falle von Ausländern bedeutet dies auch normalerweise PNG Klassifzierung und Abschiebung. Das ist sicherlich eine recht krasse Maßnahme für Personengruppen, die lange hier leben, bzw. Familie im Land haben. Um die obige Frage zu beantworten: Ja, einen entsprechenden Artikel gibt's auch im StgB, aber der große Unterschied ist eben, das der Geschädigte einen Antrag auf Strafverfolgung stellen muss. Beispiele der Anwendung? Weiss ich nicht. Kenne keinen solchen Fall in DE.

Der König hat es bisher leider versäumt, sich gegen den Artikel im thailändischen Strafgesetz auszusprechen. Er ist zur Zeit vermutlich der einzige, der eine Änderung bewirken könnte. Damit ist leider dem Missbrauch dieses Artikels, insbesondere durch Meineid und Anschwärzung, Tür und Tor geöffnet, was in der jüngsten Politikgeschichte auch schon häufig der Fall war.

Cheers, X-Pat
 
garni1

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Pattaya/Banjul
Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

@x-pat, das ist falsch :wai:
Der König hat sich für die Aufhebung dieser Paragrafen eingesetzt. Das Parlament hat diese Änderung aber abgelehnt. Hatten wir auch schon im nittaya besprochen.
Gruß Matthias
 
Conrad

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Mordor
Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

kcwknarf" schrieb:
Richtig. Es gibt keinen Staat der Erde, in dem es echte Meinungsfreiheit gibt. Der Begriff exisitiert also ohnehin nur in der Theorie.
Wenn es "echte Meinungsfreiheit" gäbe, wäre hier Mord und Totschlag.

Alles wäre ja erlaubt: öffentlich schwerste Beleidigungen auszusprechen, sich öffentlich lustig machen über z.B. Behinderte, öffentliche Aufforderung zum Mord oder zu Selbstmordattentaten und anschließendes Verhöhnen der Opfer, Verherrlichung von Rassismus und öffentliche Aufforderungen, Schwarze, Behinderte, Alte Menschen zusammenzuschlagen oder umzubringen...usw.

Das kann man wohl vergessen, oder ?
 
kcwknarf

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

Lamai" schrieb:
kcwknarf" schrieb:
Richtig. Es gibt keinen Staat der Erde, in dem es echte Meinungsfreiheit gibt. Der Begriff exisitiert also ohnehin nur in der Theorie.
Wenn es "echte Meinungsfreiheit" gäbe, wäre hier Mord und Totschlag.

Alles wäre ja erlaubt: öffentlich schwerste Beleidigungen auszusprechen, sich öffentlich lustig machen über z.B. Behinderte, öffentliche Aufforderung zum Mord oder zu Selbstmordattentaten und anschließendes Verhöhnen der Opfer, Verherrlichung von Rassismus und öffentliche Aufforderungen, Schwarze, Behinderte, Alte Menschen zusammenzuschlagen oder umzubringen...usw.

Das kann man wohl vergessen, oder ?
Das kommt auf die Priorität an.
Wer sich für Meinungsfreiheit einsetzt, muss natürlich damit rechnen, selber mal beleidigt zu werden.
Finde ich ok.
Wem seine Ehre wichtiger ist, der darf sich im Gegenzug dann auch nicht aufregen, dass es Meinungsfreiheit gibt.
Ich bevorzuge die Meinungsfreiheit, selbst wenn ich aus einer der angesprochenen Gruppen stammen würde.
Ich kann doch dann passend antworten.

Aufforderung zum Mord ist ja nicht die Tat selber. Wenn danach jemand mordet oder andere es dadurch tun, dann ist das eine strafbare Tat. Die Beeinflussbarkeit von einigen "schwachen" Menschen kann doch nicht dazu führen, dass man allen Menschen die Meinungsäußerung untersagt.
Meine Meinung!

Anders sieht die Sache natürlich aus, wenn man seiner Aufforderung zu einer Straftat noch etwas auslobt (Belohnung, Geld, 100 Jungfrauen im Paradies etc.).
Das ist dann ja sozusagen Auftragsmord und hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun.

Da ich aber wohl der Einzige bin, der die Sache so sieht, weil ich der Meinungsfreheit eine sehr hohe Priorität einräume, wird es natürlich niemals ein Land mit freier Meinungsfreiheit geben.

Ich rege mich nur auf, dass einige Staaten vorgeben, sie hätten sie. Glatte Täuschung des Volkes.
 
T

Thaimax

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Las Palmas/Gran Cana
Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

Natürlich gibt es nirgendwo eine "echte" Meinungsfreiheit, und warum das auch gut ist hat Lamai schon geschrieben.

Nur finde ich, dass man mit diesem "Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut der Demokratie" - Gequassel auch aufhören sollte weil es schlicht und einfach nicht wahr ist. Es gibt Staaten in denen man mehr sagen kann, und es gibt Staaten in denen man weniger sagen kann, dabei sollte man auch bleiben.
 
B

Bukeo

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Re: Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung v

antibes" schrieb:
Gab`s eigentlich schon so einen Fall, in dem hier in D jemand wegen Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupt angeklagt und verurteilt wurde?
ich kenn nur einen Fall aus Österreich, wo ein Politiker den BP beleiigt hat und zu 7000 EUR oder Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Vorher wurde noch seine Immunität aufgehoben.
 
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Australier Harry Nicolaides wegen Majästetsbeleidigung verha

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