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Auslandskrankenversicherung Ehefrau in Thailand

Diskutiere Auslandskrankenversicherung Ehefrau in Thailand im Touristik Forum im Bereich Thailand Forum; Das ist aus steuerlicher Sicht kein so guter Tipp.
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Chak

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Dann ist das doch alles kein Problem, dann hast Du für die Beihilfe und die Krankenkasse immer noch einen Wohnsitz in Deutschland. Am besten meldet sich auch Deine Frau unter der Adresse an, dann gibt es weiterhin Steuerklasse 3.
Das ist aus steuerlicher Sicht kein so guter Tipp.
 
Udon

Udon

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Reine Anmeldung ohne dass die Person dort wohnt führt nicht zu einem steuerlichen Wohnsitz, eine Zusammenveranlagung ist dann nicht zulässig.
Wird aber vieltausendfach so gehandhabt und keiner prüft es nach! Wenn man einen wirklichen Wohnsitz unterhält muß man dort noch nicht einmal gemeldet sein um die steuerliche Zusammenveranlagung beantragen zu können, da sich der melderechtliche und steuerrechtliche Wohnsitzbegriff unterscheiden.
 
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Chak

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Wird aber vieltausendfach so gehandhabt und keiner prüft es nach!
Dass es keiner nachprüft kann ich nicht bestätigen. Es mag oft gut gehen, aber wenn es dann mal auffällt, dann kann es auch mal unangenehm werden. Das ist aber wie bei jeder kreativen Steuergestaltung so. Ich kann nur erfahrungsgemäß sagen, der Laie unterschätzt in der Regel das Entdeckungsrisiko.
Wenn man einen wirklichen Wohnsitz unterhält muß man dort noch nicht einmal gemeldet sein um die steuerliche Zusammenveranlagung beantragen zu können, da sich der melderechtliche und steuerrechtliche Wohnsitzbegriff unterscheiden.
Das wäre dann genau der umgekehrte Fall von dem, was du vorschlägst, und im Gegensatz zur Anmeldung ohne Wohnsitz auch steuerlich in Ordnung.
 
Udon

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Dass es keiner nachprüft kann ich nicht bestätigen. Es mag oft gut gehen, aber wenn es dann mal auffällt, dann kann es auch mal unangenehm werden. Das ist aber wie bei jeder kreativen Steuergestaltung so. Ich kann nur erfahrungsgemäß sagen, der Laie unterschätzt in der Regel das Entdeckungsrisiko.

Das wäre dann genau der umgekehrte Fall von dem, was du vorschlägst, und im Gegensatz zur Anmeldung ohne Wohnsitz auch steuerlich in Ordnung.
Rentner und Pensionäre haben unterschiedliche Voraussetzungen zu bedenken. Eine Rente der Deutschen Rentenversicherung ist nach dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Thailand und Deutschland in Thailand steuerpflichtig wenn der Rentner seinen Wohnsitz in Deutschland aufgibt und nach Thailand zieht. Thailand treibt aber die ihm zustehenden Steuern im Regelfall gar nicht ein.

Bei einer Pension aber bleibt das Besteuerungsrecht immer in Deutschland, auch wenn der Pensionär in Thailand oder woanders wohnt. Ist der Pensionär dann von Deutschland abgemeldet, ist er beschränkt steuerpflichtig und geniesst u.a. nicht mehr den Grundfreibetrag der Steuertabelle, was bedeutet, dass ab dem 1. Euro Einkommen Steuern anfallen. Von daher werden wohl die meisten nicht nur in Thailand lebenden Pensionäre auf irgendeiner Schlafcouch beim Sohn gemeldet sein, damit sie nicht gegenüber den Rentenbeziehern erhebliche finanzielle Nachteile haben.

Mir ist in diesem Zusammenhang bisher kein Fall bekannt, wo es bei einem kleinen Pensionär Ermittlungen der Finanzverwaltung gegeben hat, ob der gemeldete Wohnsitz auch wirklich die Voraussetzungen einer Wohnung erfüllt. Bei einem Boris Becker oder anderen Steuerflüchtlingen ist das schon was anderes. Da entscheidet die Definition des Wohnsitzes oder Dauer des gewöhnlichen Aufenthaltes über etliche Millionen, die dem Fiskus möglicherweise durch die Lappen gehen. Der gemeldete Pensionär aber zahlt ja brav jeden Monat seine Steuern und da hat keiner einen Grund, ein Faß aufzumachen. Nach den Verwaltungsvorschriften darf auch eigentlich ein in Thailand lebender deutscher Rentner erst dann aus der Steuerpflicht in Deutschland entlassen werden, wenn eine Bestätigung der Thailändischen Steuerbehörde vorliegt, dass er zukünftig dort steuerlich veranlagt wird. Aber auch das wird in den meisten Fällen nicht gemacht. Abmeldebestätigung ans Finanzamt und Steuerakte wird geschlossen.
 
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Zwar habe ich mich bisher nicht mit der Beihilfe und der Debeka wegen der Weiterzahlung wenn in Thailand in Verbindung gesetzt (werde ich natürlich in Kürze tun), aber bei „Beihilfe NRW“ habe ich im Internet einen entsprechenden Passus gefunden. Die müssen weiterzahlen! Verstehe nur nicht, wieso ich früher eine andere Auskunft erhalten habe. Danke an @Koelner und einigen Anderen. Ohne die hier im Thread gewonnene Info hätte ich bei Beihilfe und Debeka nicht mehr nachgehakt.



Was die steuerlichen Bemerkungen betrifft, so treffen sie auf meine Frau und mich nicht zu. Da meine Frau und ich seit 2015 außer meiner Pension (da wird die Steuer gleich abgezogen) keinerlei Einnahmen habe, wurde ich von hiesigen Finanzamt 2015 zum letzten Mal steuerlich veranlagt.
 
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Chak

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Rentner und Pensionäre haben unterschiedliche Voraussetzungen zu bedenken. Eine Rente der Deutschen Rentenversicherung ist nach dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Thailand und Deutschland in Thailand steuerpflichtig wenn der Rentner seinen Wohnsitz in Deutschland aufgibt und nach Thailand zieht. Thailand treibt aber die ihm zustehenden Steuern im Regelfall gar nicht ein.
Soweit richtig, das wurde hier ja auch schon öfter erörtert.
Ich würde eher sagen, Thailand treibt die Steuern bisher nicht ein. Ich finde es ein wenig leichtsinnig sich darauf zu verlassen, dass das auch so bleibt, aber das muss jeder selbst wissen.

Bei einer Pension aber bleibt das Besteuerungsrecht immer in Deutschland, auch wenn der Pensionär in Thailand oder woanders wohnt. Ist der Pensionär dann von Deutschland abgemeldet, ist er beschränkt steuerpflichtig und geniesst u.a. nicht mehr den Grundfreibetrag der Steuertabelle, was bedeutet, dass ab dem 1. Euro Einkommen Steuern anfallen. Von daher werden wohl die meisten nicht nur in Thailand lebenden Pensionäre auf irgendeiner Schlafcouch beim Sohn gemeldet sein, damit sie nicht gegenüber den Rentenbeziehern erhebliche finanzielle Nachteile haben.
Ich würde statt dieser unsauberen Gestaltung eher einen Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht nach § 1 Abs. 3 EStG vorziehen.

Mir ist in diesem Zusammenhang bisher kein Fall bekannt, wo es bei einem kleinen Pensionär Ermittlungen der Finanzverwaltung gegeben hat, ob der gemeldete Wohnsitz auch wirklich die Voraussetzungen einer Wohnung erfüllt. Bei einem Boris Becker oder anderen Steuerflüchtlingen ist das schon was anderes. Da entscheidet die Definition des Wohnsitzes oder Dauer des gewöhnlichen Aufenthaltes über etliche Millionen, die dem Fiskus möglicherweise durch die Lappen gehen. Der gemeldete Pensionär aber zahlt ja brav jeden Monat seine Steuern und da hat keiner einen Grund, ein Faß aufzumachen. Nach den Verwaltungsvorschriften darf auch eigentlich ein in Thailand lebender deutscher Rentner erst dann aus der Steuerpflicht in Deutschland entlassen werden, wenn eine Bestätigung der Thailändischen Steuerbehörde vorliegt, dass er zukünftig dort steuerlich veranlagt wird. Aber auch das wird in den meisten Fällen nicht gemacht. Abmeldebestätigung ans Finanzamt und Steuerakte wird geschlossen.
Es ging ja nicht um einen Rentner, der seine Steuern ordnungsgemäß zahlt, sondern um einen, der eine Zusammenveranlagung beantragt, obwohl die Ehefrau hier nur gemeldet ist, aber gar keinen steuerlichen Wohnsitz hat. Da hakt das Finanzamt erfahrungsgemäß schonmal nach.
 
Udon

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Soweit richtig, das wurde hier ja auch schon öfter erörtert.
Ich würde eher sagen, Thailand treibt die Steuern bisher nicht ein. Ich finde es ein wenig leichtsinnig sich darauf zu verlassen, dass das auch so bleibt, aber das muss jeder selbst wissen.


Ich würde statt dieser unsauberen Gestaltung eher einen Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht nach § 1 Abs. 3 EStG vorziehen.


Es ging ja nicht um einen Rentner, der seine Steuern ordnungsgemäß zahlt, sondern um einen, der eine Zusammenveranlagung beantragt, obwohl die Ehefrau hier nur gemeldet ist, aber gar keinen steuerlichen Wohnsitz hat. Da hakt das Finanzamt erfahrungsgemäß schonmal nach.
Erzähle doch bitte mal von Deinen Erfahrungen, in welcher Weise das Finanzamt bei konkreten Fällen nachgehakt hat. Das wäre doch hilfreich für andere Betroffene, evtl. Fehler zu vermeiden. Während meiner Dienstzeit in der Finanzverwaltung hatten wir keine Anweisung, solchen Sachverhalten nachzugehen, deshalb kann ich dazu nichts beitragen.
 
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Chak

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Erzähle doch bitte mal von Deinen Erfahrungen, in welcher Weise das Finanzamt bei konkreten Fällen nachgehakt hat. Das wäre doch hilfreich für andere Betroffene, evtl. Fehler zu vermeiden. Während meiner Dienstzeit in der Finanzverwaltung hatten wir keine Anweisung, solchen Sachverhalten nachzugehen, deshalb kann ich dazu nichts beitragen.
Das ist eben der Unterschied, auf der anderen Seite hat man deutlich mehr Einblick in die unterschiedlichsten Sachverhalte bei verschiedenen Finanzämtern aus mehreren Bundesländern.

Wenn du in der Finanzverwaltung gearbeitet hast, dann finde ich es umso erschreckender, dass du hier solche Vorgehensweisen empfiehlst. Ich war bisher davon ausgegangen, dass seien nur Laienansichten.

Nur ganz kurz abgerissen:
In einem Fall hat das Finanzamt eine Mitteilung von der Meldebehörde erhalten, dass die Frau gar nicht hier wohnt, in einem anderen Fall wurde in der Veranlagung nachgehakt; das ging dann bis zum Finanzgericht, wo es endgültig abgelehnt wurde.

Da kann man sich jetzt überlegen, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das bei einem persönlich hochkommt. Im ersten genannten Fall wurde allerdings ein Strafverfahren eingeleitet.

Wo wir hier schon gerade plaudern, auch noch mal kurz dazu, dass ja so gut wie keiner der in Thailand lebenden Rentner eine Steuererklärung abgibt:
Ich hatte mich mal mit einer thailändischen Kollegin ausgetauscht, die mir zustimmte, dass das unangenehm für all diese Rentner wird, wenn das Finanzamt mal auf die Idee kommt da nachzuhaken. Sie erklärt das für ihre Mandanten, aber die kommen natürlich nicht deswegen zu ihr, sondern weil sie irgendwelche Einkünfte in Thailand haben.

Die internationale Abteilung der thailändischen Finanzverwaltung war sogar der Meinung, als ich da mal mit einem Kollegen wegen eines meiner in Thailand lebenden Mandanten war, sie könnten auch die Pensionen aus Deutschland besteuern, wovon ich den jungen Herrn aber abbringen konnte nachdem wir gemeinsam in das DBA geschaut haben.
 
Udon

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Wo wir hier schon gerade plaudern, auch noch mal kurz dazu, dass ja so gut wie keiner der in Thailand lebenden Rentner eine Steuererklärung abgibt:
Ich hatte mich mal mit einer thailändischen Kollegin ausgetauscht, die mir zustimmte, dass das unangenehm für all diese Rentner wird, wenn das Finanzamt mal auf die Idee kommt da nachzuhaken. Sie erklärt das für ihre Mandanten, aber die kommen natürlich nicht deswegen zu ihr, sondern weil sie irgendwelche Einkünfte in Thailand haben.

Die internationale Abteilung der thailändischen Finanzverwaltung war sogar der Meinung, als ich da mal mit einem Kollegen wegen eines meiner in Thailand lebenden Mandanten war, sie könnten auch die Pensionen aus Deutschland besteuern, wovon ich den jungen Herrn aber abbringen konnte nachdem wir gemeinsam in das DBA geschaut haben.
Es sollte an dieser Stelle die Besonderheit des Thailändischen Steuerrechts hervorgehoben werden, dass eine Altersrente aus Deutschland nur dann in Thailand nach dem Doppelbesteuerungsabkommen steuerpflichtig wird, wenn sie im gleichen Jahr nach Thailand überwiesen wird, in dem sie bezogen wurde. Wer also in Thailand von seinen Ersparnissen lebt und die angesparte Rente erst im Folgejahr nach Thailand holt, ist im Grunde nicht zu besteuern.
 
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Es sollte an dieser Stelle die Besonderheit des Thailändischen Steuerrechts hervorgehoben werden, dass eine Altersrente aus Deutschland nur dann in Thailand nach dem Doppelbesteuerungsabkommen steuerpflichtig wird, wenn sie im gleichen Jahr nach Thailand überwiesen wird, in dem sie bezogen wurde. Wer also in Thailand von seinen Ersparnissen lebt und die angesparte Rente erst im Folgejahr nach Thailand holt, ist im Grunde nicht zu besteuern.
So weit richtig, aber wie weist du nach, dass die in 2022 überwiesenen Beträge die Rente des Vorjahres und nicht des laufenden Jahres betreffen?

Mal abgesehen davon, dass das was richtig ist nicht der Interpretation des zuständigen Beamten entsprechen muss, wie ich zuvor beispielhaft dargestellt habe, ich kenne da aber noch einige andere Geschichten.
 
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Ich kann jetzt nur für mich sprechen. Ich nehme das Rentenguthaben immer von unten nach oben. Demnächst ist 2018 anvisiert. :giggle:
 
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Ich kann jetzt nur für mich sprechen. Ich nehme das Rentenguthaben immer von unten nach oben. Demnächst ist 2018 anvisiert. :giggle:
Berichte mal, falls es irgendwann dazu kommt, was der thailändische Finanzbeamte von dieser Argumentation hält.
 
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Berichte mal, falls es irgendwann dazu kommt, was der thailändische Finanzbeamte von dieser Argumentation hält.
Dafür müsste ich erst mal Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Aber unverhofft kommt oft.
Ich würde natürlich nicht den Weg über die Jahresrentenüberweisung gehen, sondern meine monatlich monetäre Stärke darlegen. :smoke:
 
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So weit richtig, aber wie weist du nach, dass die in 2022 überwiesenen Beträge die Rente des Vorjahres und nicht des laufenden Jahres betreffen?

Mal abgesehen davon, dass das was richtig ist nicht der Interpretation des zuständigen Beamten entsprechen muss, wie ich zuvor beispielhaft dargestellt habe, ich kenne da aber noch einige andere Geschichten.
Wer sich für das Thema interessiert kann Näheres einem Bericht meiner Lieblingslektüre entnehmen: Geheimes Steuerparadies: Wie Thailand reiche Ausländer anlocken will
 
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Wer sich für das Thema interessiert kann Näheres einem Bericht meiner Lieblingslektüre entnehmen: Geheimes Steuerparadies: Wie Thailand reiche Ausländer anlocken will
Das erklärt auch nicht das Problem der Zuordnung der Überweisungen.

Dafür steht etwas anderes drin, was zumindest irreführend ist:
Ja, Thailand besteuert Mieteinnahmen aus Deutschland (oder von woanders) nicht. Das liegt aber daran, dass eigentlich in jedem Doppelbesteuerungsabkommen die Mieteinnahmen dem Staat zugewiesen werden, wo das Grundstück liegt. Damit läge dann bei Mieteinnahmen aus Deutschland in Deutschland beschränkte Steuerpflicht für Gewinne aus den Vermietungen vor.
 
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