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Auslandskrankenversicherung Ehefrau in Thailand

Diskutiere Auslandskrankenversicherung Ehefrau in Thailand im Touristik Forum im Bereich Thailand Forum; Hab das Bord durchstöbert aber leider nix gefunden :hilfe: Meine Frage - ich werde mit meiner thailändischen Ehefrau (erste...
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Bjoern

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Hab das Bord durchstöbert aber leider nix gefunden :hilfe:

Meine Frage - ich werde mit meiner thailändischen Ehefrau (erste Aufenthaltsgenehmigung im Pass) für einen Monat nach LOL fliegen. Sie bleibt jedoch ca. 3 Monate. Gibt es für diese Konstellation die Möglichkeit für sie eine Auslands-KV abzuschliessen? Vielen Dank :wai: !
 
Hippo R.I.P.

Hippo R.I.P.

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Wir sind beide bei der Victoria. Gilt fuer 6 Wochen pro Jahr und verlaegert sich fuer 1 Euro pro Tag. Max. glaube ich 3 Monate. Bin mir da aber nicht sicher.
 
KKC

KKC

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Bjoern" schrieb:
Hab das Bord durchstöbert aber leider nix gefunden :hilfe:

Meine Frage - ich werde mit meiner thailändischen Ehefrau (erste Aufenthaltsgenehmigung im Pass) für einen Monat nach LOL fliegen. Sie bleibt jedoch ca. 3 Monate. Gibt es für diese Konstellation die Möglichkeit für sie eine Auslands-KV abzuschliessen? Vielen Dank :wai: !
Klar, ADAC z.B. oder google einfach mal.
Gruß
 
B

Bang444

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Siehe mal zB unter www.reiseversicherungsvergleich.com dort stehen viele Versicherer. Wichtig auch mal nachfragen ob sie Thais die in Deutschland den Hauptwohnsitz haben in ihren Geburtsland auch versichern. Es ist zwar Eu Recht, es gibt aber welche die sich nicht daran halten, und man möchte sich doch im Schadensfall nicht erst mit Anwälten und Gericht Streiten.Also besser vor Vertragsunterzeichnung nachfragen.
 
L

Lungkau

Gast
Wichtig auch mal nachfragen ob sie Thais die in Deutschland den Hauptwohnsitz haben in ihren Geburtsland auch versichern.
Wirklich sehr wichtig immer in den AGB nachlesen!
 
B

Bjoern

Gast
:super: Vielen Dank fuer die vielen Hinweise! Hauptwohnsitz BRD ist -glaub ich - der wichtigste Ansatzpunkt! Auf jeden Fall werde ich vor Vertragsabschluss konkret und belastbar nachfragen :-)
 
Hippo R.I.P.

Hippo R.I.P.

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Bei der Victoria funktioniert es. Meine Frau hat mal rund 400 Euro wiederbekommen. Die Rechnung des Hospitals wurde sogar in Thai akzeptiert. :super:
 
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EBEYER

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Ich stehe vor folgendem Problem;

Meine Frau (hat deutschen Pass und Thai Personalausweis) und ich haben bisher in Deutschland gelebt. Ich bin 84 Jahre alt, meine Frau ist 70 Jahre alt.

Wir wollen den Rest unseres Lebens in Thailand verbringen und haben beide ein Elite-Visum. Im Moment sind wir in Phuket, wo ich auf den Thainamen meiner Frau ein Haus gekauft habe. Meine Frau möchte nicht mehr nach D zurückkehren, ich selbst muss erst einmal zurück, um unser gemeinsames Haus zu verkaufen. Ich werde aber in D. unter einer anderen Adresse gemeldet bleiben.

Da ich Beamter war, zahlt die Beihilfe 70% aller Arztrechnungen, für die restlichen 30% bin ich bei der Debeka privatversichert. Beide zahlen natürlich nicht, wenn ich auf Dauer in Thailand bin.

Ich weiß, dass es für mich in meinem Alter in Thailand keine Versicherung gibt. Um meine extrem teure Medikamentierung bezahlt zu bekommen, muss ich 2mal im Jahr an D. fliegen. Ich kann bei jedem D-Besuch Medikamente für 24 Wochen besorgen und mit nach Thailand nehmen. Eine andere Lösung scheint es nicht zu geben.

Aber jetzt zu meiner Frau, die mit 70 Jahren noch, auch wenn es teuer sein mag, krankenversichert werden kann, wie ich gelesen habe.. Die Frage ist, wie können wir eine solche Versicherung finden? Und soll sie besser als Thai oder als Deutsche versichert werden? In Thailand oder im Ausland? Es kommt mir weniger auf den Preis an, als vielmehr auf die Qualität der Versicherung.

Für jede Hilfe wäre ich dankbar.
 
Chumpae

Chumpae

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Chumpae
Wir stehen demnächst vor einer ähnlichen Entscheidung. Allerdings gehen wir ert einmal davon aus, daß auch Deiner Frau als Thai erst einmal eine Grundversorgung zusteht( 30 Baht-Versicherung).Darüberhinaus würde ich dann gewisse Bausteine wie (Einzelzimmerzuschlag)oder auf die Krankheit bezogen(Diabetes, Gelenke, etc.)aufbauen. meine Frau hat da die AXA herangezogen.Zusätzlich bekommst Du ja als Beamter eine ausreichende Pension, sodaß Du in kürzester Zeit ja dazu n der Lage sein wirst, gewisse kosten selbst übernehmen zu können. dürfte sich immer rechnen und ja - was die Qualität der Versicherung betrifft. Die kennt man immer erst dann, wenn man sie in Anspruch nehmen mußte. :untersuch: :enter:
 
Powermaxe

Powermaxe

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Die 30 Baht Grundversorgung wuerde ich persoenlich nicht als Basis nehmen. In der Vergangenheit hatten wir eigentlich gute Erfahrungen damit gemacht. Vor ca. 6 Wochen fing das Drama mit der 30 Baht Versicherung dann an. Meine Frau bekam einen Anaphylaktischen Schock, nicht nur mit Pusteln auf dem ganzen Koerper sondern auch mit schwerer Atemnot. Ich habe sie dann sofort in die Notaufnahme des Government Hospitals in Prachuap gebracht. Adrenalin Spritze und Antihastamin bekommen. 1 Stunde spaeter konnte ich sie wieder mitnehmen. Eine Woche spaeter Nachts wieder das gleiche. Gleiches Prozedere und ab nach Hause. Eine Woche spaeter das gleiche Nachts um 1:00 Uhr in Bangkok. Habe sie wieder ins Auto gepackt und ins Airforce Hospital in der Naehe des Don Muang Flughafens gebracht. Dort hatten wir das erste mal das Gefuehl das man den Anaphylaktischen Schock ernst nimmt. Sie musste ueber Nacht im Hospital bleiben und am naechsten Morgen wurden ihr Notfallspritzen mitgegeben. Desweiteren erhielten wir den Rat das unbedingt abkleren zu lassen

Das Krankenhaus in Prachuap hat dann eine Ueberweisung fuer das Siriraj Hospital geschrieben. Staatliche Krankenhaeuser koennen keine Prick Tests durchfuehren, geht nur in Bangkok. Kommenden Freitag fahren wir zum dritten mal von Prachuap nach Bangok, weil bei den vorherigen Terminen die uns gegeben wurden kein Arzt anwesend war der einen Prick Test machen konnte.

Also auf die 30 Baht Versicherung wuerde ich nicht setzen.
 
Koelner

Koelner

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Da ich Beamter war, zahlt die Beihilfe 70% aller Arztrechnungen, für die restlichen 30% bin ich bei der Debeka privatversichert. Beide zahlen natürlich nicht, wenn ich auf Dauer in Thailand bin.
Das höre ich so zum ersten Mal. Ich kenne auch Beamte mit genau Deiner Konstellation und die können jahrelang in Thailand bleiben und die zahlen auch.
 
Koelner

Koelner

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Aber jetzt zu meiner Frau, die mit 70 Jahren noch, auch wenn es teuer sein mag, krankenversichert werden kann, wie ich gelesen habe.. Die Frage ist, wie können wir eine solche Versicherung finden? Und soll sie besser als Thai oder als Deutsche versichert werden? In Thailand oder im Ausland? Es kommt mir weniger auf den Preis an, als vielmehr auf die Qualität der Versicherung.

Für jede Hilfe wäre ich dankbar.
Da du nicht arm zu sein scheinst, würde ich die 30 Baht Versicherung anstreben. Dann packe deiner Frau auf ein Extrakonto X Millionen Baht für ihre Gesundheit. Nach deinem Ableben kann sie darauf zugreifen. Wenn sie das Geld für was anderes benutzt, hat sie Pech gehabt. Andernfalls ist das Geld besser angelegt als sinnlos einer Versicherung zu überweisen.
 
Yogi

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Was ich wahrscheinlich nicht verstanden habe. Warum benötigt deine Frau als Thailänderin ein Elite-Visum?

Wir wollen den Rest unseres Lebens in Thailand verbringen und haben beide ein Elite-Visum.
 
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EBEYER

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Erst einmal danke für Eure Reaktionen.



@Yogi: meine Frau reist mit deutschem Pass. Sie hat zwar auch noch einen Thai-Personalausweis, aber den benutzt sie selten, nur wenn es Vorteile hat. Das ist sehr selten, z.B. beim Hauskauf. Wir haben das elite-Visum nicht nur wegen des Aufenthalttitels, da wären andere genauso gut und billiger, sondern weil wir durch „elite“ viele Vorteile haben, z.B. hilft man uns bei rechtlichen Problemen auf jede Weise.



@Koelner: ich habe mich bei der Beihilfe NRW und bei Debeka eigens erkundigt und diese Auskunft erhalten. In EU-Ländern wird gezahlt, in anderen Ländern nicht. Das habe ich schriftlich.

Zu Deiner anderen Antwort; ja, es ist wohl kein schlechter Vorschlag, ein eigenes Konto für die Gesundheit meiner Frau anzulegen. Die Gefahr, dass sie das Geld nach meinem Ableben für andere Zwecke benutzt, besteht nach meiner Überzeugung nicht. Wahrscheinlich werde ich es so machen.


Über die 30-Baht-Versicherung habe ich nicht viel Gutes gehört, ebenso wenig über die staatlichen Krankenhäuser. Beide möchte ich gern vermeiden.
 
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sombath

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Erst einmal danke für Eure Reaktionen.



@Yogi: meine Frau reist mit deutschem Pass. Sie hat zwar auch noch einen Thai-Personalausweis, aber den benutzt sie selten, nur wenn es Vorteile hat. Das ist sehr selten, z.B. beim Hauskauf. Wir haben das elite-Visum nicht nur wegen des Aufenthalttitels, da wären andere genauso gut und billiger, sondern weil wir durch „elite“ viele Vorteile haben, z.B. hilft man uns bei rechtlichen Problemen auf jede Weise.



@Koelner: ich habe mich bei der Beihilfe NRW und bei Debeka eigens erkundigt und diese Auskunft erhalten. In EU-Ländern wird gezahlt, in anderen Ländern nicht. Das habe ich schriftlich.

Zu Deiner anderen Antwort; ja, es ist wohl kein schlechter Vorschlag, ein eigenes Konto für die Gesundheit meiner Frau anzulegen. Die Gefahr, dass sie das Geld nach meinem Ableben für andere Zwecke benutzt, besteht nach meiner Überzeugung nicht. Wahrscheinlich werde ich es so machen.


Über die 30-Baht-Versicherung habe ich nicht viel Gutes gehört, ebenso wenig über die staatlichen Krankenhäuser. Beide möchte ich gern vermeiden.

Seltsam , beim Otto zahlt die Beihilfe und die private KK .
 
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sombath

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Da du nicht arm zu sein scheinst, würde ich die 30 Baht Versicherung anstreben. Dann packe deiner Frau auf ein Extrakonto X Millionen Baht für ihre Gesundheit. Nach deinem Ableben kann sie darauf zugreifen. Wenn sie das Geld für was anderes benutzt, hat sie Pech gehabt. Andernfalls ist das Geld besser angelegt als sinnlos einer Versicherung zu überweisen.

So etwas ähnliches habe ich auch meiner Frau vorgeschlagen , wenn ich in der Kiste liege und sie wieder
in Th. ist .
Sie soll einen Dauerauftrag auf ein extra Konto machen u. zB. 15 000 THB pro Monat einzahlen .
Dieses Geld nur für Krankenhaus benutzen , Kleinigkeiten bar bezahlen . So kommen in 3 - 4 Jahren schnell
mal 600 000 - 700 000 THB zusammen , da kann man schon eine Rechnung bezahlen .
Allerdings darf die liebe Verwandtschaft von dem Konto nichts wissen .
 
Udon

Udon

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Udonthani
Ich stehe vor folgendem Problem;

Meine Frau (hat deutschen Pass und Thai Personalausweis) und ich haben bisher in Deutschland gelebt. Ich bin 84 Jahre alt, meine Frau ist 70 Jahre alt.

Wir wollen den Rest unseres Lebens in Thailand verbringen und haben beide ein Elite-Visum. Im Moment sind wir in Phuket, wo ich auf den Thainamen meiner Frau ein Haus gekauft habe. Meine Frau möchte nicht mehr nach D zurückkehren, ich selbst muss erst einmal zurück, um unser gemeinsames Haus zu verkaufen. Ich werde aber in D. unter einer anderen Adresse gemeldet bleiben.

Da ich Beamter war, zahlt die Beihilfe 70% aller Arztrechnungen, für die restlichen 30% bin ich bei der Debeka privatversichert. Beide zahlen natürlich nicht, wenn ich auf Dauer in Thailand bin.

Ich weiß, dass es für mich in meinem Alter in Thailand keine Versicherung gibt. Um meine extrem teure Medikamentierung bezahlt zu bekommen, muss ich 2mal im Jahr an D. fliegen. Ich kann bei jedem D-Besuch Medikamente für 24 Wochen besorgen und mit nach Thailand nehmen. Eine andere Lösung scheint es nicht zu geben.

Aber jetzt zu meiner Frau, die mit 70 Jahren noch, auch wenn es teuer sein mag, krankenversichert werden kann, wie ich gelesen habe.. Die Frage ist, wie können wir eine solche Versicherung finden? Und soll sie besser als Thai oder als Deutsche versichert werden? In Thailand oder im Ausland? Es kommt mir weniger auf den Preis an, als vielmehr auf die Qualität der Versicherung.

Für jede Hilfe wäre ich dankbar.
Dann ist das doch alles kein Problem, dann hast Du für die Beihilfe und die Krankenkasse immer noch einen Wohnsitz in Deutschland. Am besten meldet sich auch Deine Frau unter der Adresse an, dann gibt es weiterhin Steuerklasse 3. Deine Gattin muss ja in Deutschland privat krankenversichert gewesen sein. Diese Versicherung dann einfach beibehalten.
Das Problem mit den teuren Medikamenten kenne ich. Bin auch Beihilfeberechtigt und hatte bisher noch keine Probleme mit Erstattungen, halte aber auch die Kosten flach indem ich mir die teuersten Medikamente aus D. mitbringen lasse oder zur Not als Generika im Militärkrankenhaus günstig bekomme. Meines Wissens zahlen Beihilfe und Debeka weltweit und ich habe in 30 Jahren eine Menge Rechnungen aus Thailand vorgelegt, die allenfalls mal im Wechselkurs berichtigt wurden. Seitdem zahle ich mit Kreditkarte und in Euro, da gibt es keinen Stress.
 
Chumpae

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Chumpae
So etwas ähnliches habe ich auch meiner Frau vorgeschlagen , wenn ich in der Kiste liege und sie wieder
in Th. ist .
Sie soll einen Dauerauftrag auf ein extra Konto machen u. zB. 15 000 THB pro Monat einzahlen .
Dieses Geld nur für Krankenhaus benutzen , Kleinigkeiten bar bezahlen . So kommen in 3 - 4 Jahren schnell
mal 600 000 - 700 000 THB zusammen , da kann man schon eine Rechnung bezahlen .
Allerdings darf die liebe Verwandtschaft von dem Konto nichts wissen .
@sombath- genau so werden wir es machen und mir ist es dann piepegal, ob meine Frau das nutzt oder der Familie vermacht. Ebendiese müssen ja dann anderenfalls für die Kosten aufkommen.und @all die 30-Baht Versicherung halte ich auch nicht für erstrebenswert- allerdings bietet sie einen Minimalschutz.
 
Koelner

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Erst einmal danke für Eure Reaktionen.

@Koelner: ich habe mich bei der Beihilfe NRW und bei Debeka eigens erkundigt und diese Auskunft erhalten. In EU-Ländern wird gezahlt, in anderen Ländern nicht. Das habe ich schriftlich.

Zu Deiner anderen Antwort; ja, es ist wohl kein schlechter Vorschlag, ein eigenes Konto für die Gesundheit meiner Frau anzulegen. Die Gefahr, dass sie das Geld nach meinem Ableben für andere Zwecke benutzt, besteht nach meiner Überzeugung nicht. Wahrscheinlich werde ich es so machen.


Über die 30-Baht-Versicherung habe ich nicht viel Gutes gehört, ebenso wenig über die staatlichen Krankenhäuser. Beide möchte ich gern vermeiden.
Zu der Beihilfe:

https://www.bva.bund.de/SharedDocs/...en_im_ausland.pdf?__blob=publicationFile&v=10

Ich habe das nachträglich gegoogelt. Kenne einen ehemaligen Beamten aus Berlin und der lebt mit deiner Konstellation in Thailand. Hat sogar den Thaipass bekommen als er ausgereist war und der Versicherungsnachweis mit 100.000 Dollar gefordert wurde. Vollkostenschutz hat die Debeka attestiert und das trotz Reatkostenversicherung.
 
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EBEYER

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O.k., sobald ich in D bin, werde ich mich wegen Fortzahlung in Th. nochmals schlau machen. Wenn die Versicherung hier weiter gelten sollte, wären ja alle Probleme gelöst.

Dass meine Frau das Geld auf einem eventuellen „Gesundheitskonto“ für ihre Verwandten benutzt, ist ausgeschlossen, weil die wesentlich mehr Geld haben als wir. Man mag mich naiv nennen, aber alle unsere Konten in D und in Th lauten auf uns beide. Ich habe volles Vertrauen in meine Frau, und dieses Vertrauen ist in über 40 Jahren nie enttäuscht worden.
 
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