R
ray
Gast
Servus Yaso,
Zitat: Hast du ein Beispiel wo das passiert ist? Aber bitte nicht die Satellitenschüsseln!
Dazu kann ich Dir mehr als genug geben.
Die Satelitenschüsseln haben übrigens auch außer Bevorteilung etwas mit Integration, bzw. fehlender Integration zu tun. Wenn so mancher afghanistanische Asylant nicht afghanisches sondern mehr deutsches Fernsehen schauen würde, würde er vielleicht ein bißchen etwas über sein Gastland erfahren und außerdem ein besseres Gefühl für die deutsche Sprache bekommen. Aber das nur nebenbei.
Hier mal ein kleines Beispiel:
Es gibt seit 1966!!!!ein Gesetz, dass verschiedene in Deutschland lebende Ausländer (sicher weiß ich es von Tunesiern, Türken, ehem. Jugoslaven, Marokkaner und Balkanstaaten) insoweit insoweit einen Vorteil deutschen Familien gegenüber haben, dass ihre Familien bis zur Großmutter mit Krankenversichert sind. Wenn sich die Großmutter in Tunesien einen Fuß bricht, wird das vom tunesischen Krankenhaus mit der AOK in Deutschland abgerechnet und das seit 1966. Bei einem Deutschen sind nur die Kinder und die Frau(wenn sie nicht selbst arbeitet) mitversichert. Ein jeder kann sich selbst ausrechnen, wer auf grund dieses Gesetzes dann alles zur Familie dieses Tunesiers gehört.
Ich finde auch die Darstellung in der Presse über Straftaten von Deutschen und Ausländern nicht gerecht. Wenn es um Beurteilung von Straftaten verschiedener Bevölkerungsgruppen in der Presse geht werden, so empfinde ich, dass Straftaten von Ausländer gegenüber deutschen Straftätern immer verniedlicht dargestellt sind.
Ich will hier nur als Beispiel den Fall eines Griechen, der von blödgesoffenen Rechtsradikalen hier in München vor ein paar Jahren Krankenhausreif geschlagen worden ist. Die Presse hat diesen Fall 3 Wochen lang behandelt. Aúßerdem ist sofort eine Lichterkette mit dem Thema "Gewalt gegen Ausländer" ins Leben gerufen worden.
14 Tage später sind zwei junge Polizistinnen in der U-Bahn von 5 asozialen Türken angegriffen worden. Eine konnte fliehen, die andere wurde auch krankenhausreif geschlagen. Das war nur einer Zeitung hier in München einen 3-Zeiler wert. Die linke Presse erwähnte es gar nicht und an eine Lichterkette mit dem Thema "ausländische Gewalt gegen Deutsche" war überhaupt nicht zu denken.
Manche Zeitungen gehen sogar so weit, dass sie deutsche Verbrecher namentlich erwähnen und bei ausländischen die Namen weglassen. Damit sie nicht diskriminiert werden...
Noch ein Beispiel:
Bei uns in einem münchner Viertel ist unter dem Deckmantel "Frauenbadetag" ein Badetag für moslemische Frauen eingeführt worden. Am Samstag!!! zu der günstigsten Zeit in der ein Familienvater mit seinen Kindern nach einer arbeitsreichen Woche ein paar angenehme Stunden verbringen könnte. Das ist doch eine einseitige Benachteiligung von deutschen Familien, die am Samstag wegen ein paar Frauen, die aus Glaubensgründen nicht mit einem Mann zusammen baden wollen, zu hause bleiben müssen. Wir leben doch angeblich in einer Gesellschaft, wo Mann und Frau gleichgestellt sind und zusammen baden gehen.
Ich könnte Dir schon noch ein paar Beispiele geben aber ich glaube mein Beitrag wird dann zu lange!
Gruß Ray
Zitat: Hast du ein Beispiel wo das passiert ist? Aber bitte nicht die Satellitenschüsseln!
Dazu kann ich Dir mehr als genug geben.
Die Satelitenschüsseln haben übrigens auch außer Bevorteilung etwas mit Integration, bzw. fehlender Integration zu tun. Wenn so mancher afghanistanische Asylant nicht afghanisches sondern mehr deutsches Fernsehen schauen würde, würde er vielleicht ein bißchen etwas über sein Gastland erfahren und außerdem ein besseres Gefühl für die deutsche Sprache bekommen. Aber das nur nebenbei.
Hier mal ein kleines Beispiel:
Es gibt seit 1966!!!!ein Gesetz, dass verschiedene in Deutschland lebende Ausländer (sicher weiß ich es von Tunesiern, Türken, ehem. Jugoslaven, Marokkaner und Balkanstaaten) insoweit insoweit einen Vorteil deutschen Familien gegenüber haben, dass ihre Familien bis zur Großmutter mit Krankenversichert sind. Wenn sich die Großmutter in Tunesien einen Fuß bricht, wird das vom tunesischen Krankenhaus mit der AOK in Deutschland abgerechnet und das seit 1966. Bei einem Deutschen sind nur die Kinder und die Frau(wenn sie nicht selbst arbeitet) mitversichert. Ein jeder kann sich selbst ausrechnen, wer auf grund dieses Gesetzes dann alles zur Familie dieses Tunesiers gehört.
Ich finde auch die Darstellung in der Presse über Straftaten von Deutschen und Ausländern nicht gerecht. Wenn es um Beurteilung von Straftaten verschiedener Bevölkerungsgruppen in der Presse geht werden, so empfinde ich, dass Straftaten von Ausländer gegenüber deutschen Straftätern immer verniedlicht dargestellt sind.
Ich will hier nur als Beispiel den Fall eines Griechen, der von blödgesoffenen Rechtsradikalen hier in München vor ein paar Jahren Krankenhausreif geschlagen worden ist. Die Presse hat diesen Fall 3 Wochen lang behandelt. Aúßerdem ist sofort eine Lichterkette mit dem Thema "Gewalt gegen Ausländer" ins Leben gerufen worden.
14 Tage später sind zwei junge Polizistinnen in der U-Bahn von 5 asozialen Türken angegriffen worden. Eine konnte fliehen, die andere wurde auch krankenhausreif geschlagen. Das war nur einer Zeitung hier in München einen 3-Zeiler wert. Die linke Presse erwähnte es gar nicht und an eine Lichterkette mit dem Thema "ausländische Gewalt gegen Deutsche" war überhaupt nicht zu denken.
Manche Zeitungen gehen sogar so weit, dass sie deutsche Verbrecher namentlich erwähnen und bei ausländischen die Namen weglassen. Damit sie nicht diskriminiert werden...
Noch ein Beispiel:
Bei uns in einem münchner Viertel ist unter dem Deckmantel "Frauenbadetag" ein Badetag für moslemische Frauen eingeführt worden. Am Samstag!!! zu der günstigsten Zeit in der ein Familienvater mit seinen Kindern nach einer arbeitsreichen Woche ein paar angenehme Stunden verbringen könnte. Das ist doch eine einseitige Benachteiligung von deutschen Familien, die am Samstag wegen ein paar Frauen, die aus Glaubensgründen nicht mit einem Mann zusammen baden wollen, zu hause bleiben müssen. Wir leben doch angeblich in einer Gesellschaft, wo Mann und Frau gleichgestellt sind und zusammen baden gehen.
Ich könnte Dir schon noch ein paar Beispiele geben aber ich glaube mein Beitrag wird dann zu lange!
Gruß Ray
