Arbeit von Thailand aus, Teil 2

Diskutiere Arbeit von Thailand aus, Teil 2 im Behörden & Papiere Forum im Bereich Thailand Forum; Wenn man seinen Wohnsitz im Ausland angibt, muss man weder das eine, noch das andere angeben. Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten, dies zu...
maphrao

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Lille" schrieb:
nun alleine schon die rechnungen die du an deinen ehemaligen arbeitgeber stellen musst beinhalten mehrwertsteuer und deine steuernummer, von daher bekommt der fiskus sehr schnell mit was da abgeht.
Wenn man seinen Wohnsitz im Ausland angibt, muss man weder das eine, noch das andere angeben.
Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten, dies zu umgehen und warum sollte man Steuern in einem Land abdrücken, in dem man offensichtlich nicht mehr lebt und möglicherweise nichtmal mehr gemeldet ist?
Notfalls meldet man halt eine Firma in Hong Kong oder sonstwo an und man ist aus dem Schneider.
 
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Amarant

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Erst mal danke für die wirklich vielen Antworten, hätt nicht gedacht das der Topic so lebt :-).

Lille" schrieb:
das ist ein beliebtes vorgehen von arbeitgebern um leute schnell kostenguenstig loszuwerden, deshalb versuchen die vertraege mit den kunden abzuschliesen und auch noch ein paar andere zu finden.
Da hast Du mit Sicherheit Recht. Auch ich werde mich natürlich weiterhin umschauen, auch evtl in Thailand, aber nicht mein Arbeitgeber kam mit dem Vorschlag der Selbststaendigkeit, sondern der stammt ja von mir selber (auch wenn mancheiner denkt das ich dumm bin). Also ich hab ihn gebeten mich von dort aus arbeiten zu lassen. Und der einzige Weg dafür war die Selbstständigkeit, mit vertraghlich zugesicherter Arbeit, denn die Firma kann und will das Risiko nicht tragen einen festangestellten in einem Unruheland zu beschäftigen (was ich sehr gut verstehe).

Und da nicht jeder so eine Gelegenheit bekommt, bin ich da echt dabei. Niemand garantiert mir das ich den Job in DE als Angestellter behalte, wenn ich es nicht wagen würde. Vor allem wenn mein Herz und Kopf einfach schon lange nicht mehr in DE sind.

Ich weis aber sehr gut was Du meinst, und hab schon auch Angst davor. Aber ich bin bereit mir den Arsch aufzureissen das ich das behalten darf, also an mir wirds denke ich nicht scheitern. Und somit hoffe ich meinen Arbeitgeber überzeugen zu können mich weiterhin zu beschäftigen, vor allem ist unser Verhältnis ja gut.
 
kcwknarf

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Amarant" schrieb:
denn die Firma kann und will das Risiko nicht tragen einen festangestellten in einem [highlight=yellow:aca8fb5cba]Unruheland[/highlight:aca8fb5cba] zu beschäftigen .
Und warum haben die dich in Deutschland angestellt? :lachen:
 
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Amarant

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weil sie sselber glauben das hier alles so toll sei hehe :-)
 
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Thaimax

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Eine gute Lösung ist auch in einem anderen EU-Land eine Firma zu gründen, die steuerlich etwas attraktiver ist, um auf die von Knarfi angesprochenen Probleme zurückzukommen. (EU-Überweisung, europäischer Firmensitz,...). - Das muss ja nicht unbedingt Deutschland sein, ich halte es sogar für sehr dekadent in Deutschland zu versteuern, wenn man dort gar nicht lebt.

Es wird niemand daran gehindert auf den Kanaren in der ZEC-Zone eine S.L. zu gründen, sich bei dieser anzustellen und somit auch ganz normal sozialversichert zu sein. Der Unterschied ist von den Abgaben her schon ein Hammer, und die Firmengründung kostet so gut wie gar nichts.
 
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Volker M. aus HH.

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Das mit dem Unruheland halte ich fuer Unsinn. Was auch immer in Bangkok passiert, die werden bestimmt nicht auslaendischen Arbeitnehmern ans Bein pinkeln.
Wuerde Dein Arbeitgeber Dich entsenden, waerst Du gut aufgestellt.
 
kcwknarf

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Thaimax" schrieb:
Es wird niemand daran gehindert auf den Kanaren in der ZEC-Zone eine S.L. zu gründen, sich bei dieser anzustellen und somit auch ganz normal sozialversichert zu sein. Der Unterschied ist von den Abgaben her schon ein Hammer, und die Firmengründung kostet so gut wie gar nichts.
Das kommt aber immer darauf an, was für ein Geschäft man betreibt und wie der Kundenkreis aussieht. Wenn man normale Privatkunden in einem etwas sensiblen Bereich hat (und das sind fast alle, wo mehr als 20 EUR fließen), dann fallen etliche Kunden weg, wenn sie sehen, dass die Firma in der Karibik sitzt und somit wohl bei Rechtsstreitigkeiten nicht zu erreichen ist (zumindest denken die das). Und dann ist es halt ein Rechenexempel, ob sich die Steuerersparnis dann noch lohnt, wenn rund 1/3 der Kunden deshalb abspringen.

Es dauert halt wohl noch ein paar Jahrzehnte, bis auch die Deutschen begreifen, dass es auch seriöse Ausländer und Firmen in anderen Ländern gibt, denen man vertrauen kann.

Anders sieht die Sache aus, wenn man einige wenige Großkunden im B2B-Bereich hat, die einen kennen und die kein Problem damit haben. Es sei denn, die sind neidisch oder sehr national eingestellt. Ich kenne Leute, die sind nach Estland, in die Slowakei oder nach Dubai ausgewandert (also nicht nur zum Schein, sondern tatsächlich) und die wurden danach sytematisch im Internet öffentlich als "Steuerflüchtling" fertig gemacht. Da wird es dann schwierig, weiterhin Geschäfte zu betreiben.

Also muss man das schon im Einzelfall betrachten.
Ich würde ja auch gerne in die Karibik :heul: Denn nun wird mein ganzes Geld in Afghanistan verpulvert. Und ich muss sehen, wie unsere Tochter was zu Essen bekommt. Es ist wirklich zum :fertig:
 
maphrao

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kcwknarf" schrieb:
Es dauert halt wohl noch ein paar Jahrzehnte, bis auch die Deutschen begreifen, dass es auch seriöse Ausländer und Firmen in anderen Ländern gibt, denen man vertrauen kann.
Mal davon abgesehen, dass die Kanaren zu Spanien gehören und nicht in der Karibik liegen :wink:

Die Deutschen sind sehr misstrauisch, das ist richtig.
Aber was spricht dagegen, sich eine deutsche Festnetznummer zu besorgen und weiterhin den Firmensitz in Deutschland vorzutäuschen? Eigentlich nix oder? ;-)
 
strike

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kcwknarf" schrieb:
... dass die Firma in der Karibik sitzt ...
...
...
Ich würde ja auch gerne in die Karibik ...
Frank,
Thaimax schlug die Kanaren vor, nicht die Karibik ;-)
Dies ist wohl schon noch ein Unterschied.
Zumal die Kanaren zu Europa zugerechnet werden.
Oder irre ich?
 
kcwknarf

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strike" schrieb:
Thaimax schlug die Kanaren vor, nicht die Karibik ;-)
Ja, habe ich inzwischen auch gemerkt. Kommt davon, wenn man zu schnell liest. Es ändert aber nicht viel. Deutsche sind doch schon skeptisch, wenn der Firmensitz in Österreich oder der Schweiz ist. Da müsste der Firmensitz schon Mallorca sein, da der deutsche Michel das für ein deutsches Bundesland hält.

Ich habe mich aber gerade mal näher mit der kanarischen Sonderzone befasst. Ist für einige Bereiche sicherlich sehr reizvoll (z.B. die Entwicklung und Vermarktung von modernen aufblasbaren Fluggeräten). Für die 3 Monate vom Threadstarter aber zu aufwendig.
 
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Thaimax

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Stimmt, ob jetzt auf den Kanaren, oder in der Karibik, viele Kunden im Customer-Bereich sind da etwas skeptischer.

Zur deutschen Rufnummer... ich habe seit ca. 5 Jahren eine Münchner Rufnummer, damals ganz bequem über Sipgate eingerichtet, ich glaube aber, dass man das heute nur mehr dann machen kann, wenn man tatsächlich einen Wohnsitz dort hat. Die alten Nummern bleiben aber unberührt.

Es spricht aber auch nichts dagegen 2 Firmen zu unterhalten, speziell in der Werbebranche hat das riesige Vorteile, weil man, je nach Bedarf und ganz legal, sich gegenseitig Rechnungen ausstellen kann. Die deutsche Firma kann ja alles umsetzen, die Kosten werden aber offiziell auf den Kanaren verursacht, weswegen die kanarische Firma der deutschen Firma Rechnungen über diese Leistungen stellt. - Das ist ein ganz normaler Vorgang, der täglich hunderte Male in diese Richtung getätigt wird, speziell in der Werbebranche.
Die Kosten, um auf jeden Fall unkontrollierbar zu bleiben, sind natürlich immer KUnden-Akquisitationskosten, die kann einem keiner vorschreiben.

Möglichkeiten gibts genug, ab welchem Jahresumsatz sich das auszahlt hängt von der Branche ab.
 
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Tademori

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glaube aber, dass man das heute nur mehr dann machen kann, wenn man tatsächlich einen Wohnsitz dort hat
Sipgate sendet zur Überprüfung ein Schreiben mit einer "Pin" oder zur Rückantwort, genau weiß ich es nicht mehr, an die angebene Adresse. Notfalls kann ein Bekannter für die eine Woche Wartezeit den Namen mit auf seinen Briefkasten schreiben. Aber der TS lebt ja noch in DE.

Zum Thema Kunden: Wir haben uns in unserer Startphase etwa 2 Jahre intensiv um einige Großagenturen im Raum Hamburg und München bemüht. Telefonisch und per Anschreiben mit entsprechenden Werbematerial. Einen dieser Kunden konnten wir dann auch tatsächlich in Hamburg klarmachen. Nach unserem Firmenumzug nach Hamburg knapp 2.5 Jahre später wurden es dann in kürzester Zeit (wieder Anrufe und Anschreiben) ca. 7 - 8 und damit 90 % des Gesamtmarktes im Raum Hamburg.

In München ist es bis heute bei einem geblieben. Allerdings ist der zu erwartende Umsatz dort deutlich kleiner, so daß sich ein echter Umzug nicht lohnte. Hatte aber trotzdem schon mal an die Gründung einer "Briefkastenfiliale" gedacht. Im Zweifel könnte man je nach Gewerbe fast ein paar Jahre von Großstadt zu Großstadt ziehen, die Altkunden verliert man im Normalfall nicht :lol: .
 
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Thaimax

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Dann sind die ja ganz schön streng geworden, bei Sipgate. :lol:

Ich hatte diese Nummer damals, als ich noch auf Mallorca wohnte, eingerichtet, ich musste lediglich eine deutsche Handy-Nummer angeben. - Einfach die Nummer eines Freundes angegeben, der erhielt aber nie einen "Kontrollanruf", oder ähnliches, es wurde damals auch kein Pin verschickt. - Diesen Account lade ich nach wie vor mit meiner spanischen Kreditkarte auf. :lol:
Ich glaube aber nicht, dass da noch irgendwas passieren wird, ich denke einfach, dass die Möglichkeit des Abgreifens einer deutschen Nummer einfach zu oft missbraucht wurde, und deswegen sorgfältiger mit der Vergabe umgegangen wird. - Bei den Betamax-Geschichten, wie Voipstunt, Voipcheap, Sparvoip,...... bekommt man ja auch ohne irgendwelchen Überprüfungen eine deutsche Nummer, sofern man halt einfach eine deutsche Adresse angibt.

Dein Beispiel zeigt aber sehr schön, wie wichtig der richtige Standort sein kann, auch wenn er mit der Arbeit selber so gut wie gar nichts zu tun hat.
 
maphrao

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Stimmt, bei VoipDiscount.com habe ich meine deutsche Festnetznummer bekommen, allerdings konnte ich da den Standort nicht auswählen.
Bei Skype habe ich eine zweite Nummer mit Ortsvorwahl meines ehemaligen Wohnortes beantragt, dazu musste ich nur bestätigen, dass ich dort wirklich wohne. Ist aber kein großes Problem, denn ich habe die Adresse meiner Eltern angegeben und die wissen Bescheid.
 
kcwknarf

kcwknarf

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Vorzumachen, dass man in Deutschland sitzt, ist natürlich nicht das Problem. Ich habe mittlerweile 5 Festnetznummern aus verschiedenen Orten. Man muss halt nur Leute kennen, die einem helfen.

Es gibt ja inzwischen auch Anbieter für virtuelle Büros. Die geben einem eine Dummy-Adresse, Telefonnummer, beantworten oder leiten als Sekretärin Anrufe und auch Post weiter. Und die bieten auch für echte Kundengespräche Büros auf Stundenbasis an. Gibt es komplett schon ab rund 70 EUR im Monat. In Urlaubsfällen nutze ich solche Dienste auch (zumindest für Telefonanrufe). Funktioniert tadellos und erzeugt auch gleich einen seriösen Touch: "scheint ja ein großer Laden zu sein".
 
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Amarant

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Heute war ich bei Steuerberater, aber das war sinnlos... Der gute Mann war sichtlich mit der Situation überfordert, von Arbeit im Ausland hat er noch gar nie was gehört, und noch keine Fälle gehabt wo jemand etwas ähnliches gemacht hat.... ohje.

Ich denke ich werde erstmal die "sichere" Schiene fahren und mich hier in DE anmelden, brav Steuer zahlen und mich dann in Ruhe nach anderen Wegen umschauen, das eventuell auch länger zu machen.

Vielen Dank für die vielen Anregungen bisher :-)
 
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Beschreibe doch mal deine Tätigkeiten die du ausüben wirst.
 
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Amarant" schrieb:
Ich denke ich werde erstmal die "sichere" Schiene fahren und mich hier in DE anmelden, brav Steuer zahlen
Wieso?
Wenn indische Softwareentwickler aufgrund der Globalisierung (billiger) deutschen S. vorgezogen werden,
kann man umgekehrt auch im Rahmen der Globalisierung dem aufstrebenden thailändischen Staat die Steuern zukommen lassen statt dem niedergehenden deutsche Staat, dann kann Westerwelle weniger Geld zugunsten seiner geliebten Taliban "in die Hand nehmen".

Ist halt die von allen gewünschte Globalisierung . . .
 
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Amarant

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Ich denk im Grunde auch so, aber ich muss mich ein wenig beeilen und will nich überstürzt irgendwas undurchdachtes machen.

Ihr habt mir hier wirklich eine Menge guter Tipps und Ideen gegeben, nun liegts an mir das beste an den Ideen umzusetzen, wozu ich aber viel viel mehr Infos und Zeit brauche.

Die Sache ist das ich ab nächsten Monat selbstständig bin, und da geht mir langsam die Zeit aus :-) Vor allem hab ich mir etwas mehr Hilfe von meinem Steuerberater erhofft, was aber ja auch nicht geklappt hat. Und ohne irgendein Wissen was das alles angeht wird wohl die sicherere aber teurere Schiene die bessere sein.

Was ja nicht heisst das ich aufgebe:-) Wenn ich länger in TH bleiben will als 3 Monate werd ich mir wohl sowieso was anderes einfallen lassen müssen, denn alle 15 Tage Visa Erneuerung (oder halt die 30 per Luftweg) ist schon hart.
 
Thema:

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