C
Chonburi's Michael
Gast
Meine Frau, eine lustiges aufgeweckte junge Frau, die gerne lachte und spaesse machte. Anfangs war es eine Beziehung wie jede andere auch. Verliebt bis ueber beide Ohren. Alles schien ohne Probleme und wir waren scheinbar die gluecklichsten menschen. Es konnte keine gluecklicheren menschen geben.
Wir waren nur mit uns beschaeftigt. Viele rieten uns ab zu heiraten. Sie kam von einem anderen Land ich aus Oesterreich. Ihre Familie ware anders, nicht wie meine Famile.
Wir liesen uns nicht beirren. Wir suchten einen Weg, beide Familien zu ueberzeugen, das wir uns liebten uns gefunden hatten.
Es war ein harter und steiniger Weg. Durch diese anfaengliche Schwierigkeiten die uns gemacht wurden, bekamen wir eine intensivere Liebe. Wir merkten das wir beide vieles schaffen konnten. Das wir auch in schwierigen Zeiten fuereinander da sind und auf uns bauen konnten. Wir schmiedeten Plaene,. Hausbau, Auto und Kinder. Doch wir hatten noch andere Probleme, >Geldmangel<.
Wir fanden einen Weg beruflich Erfolgreich zu sein und nebenbei auch noch ein Einkommen zu schaffen.
Unser Plan das Haus zu bauen war nun in die Anfangsphase gekommen. Wir fingen einfach an zu bauen. Ich machte fast alles selber. Sehr gute Freunde halfen uns. Ihre und meine Familie lachten nur und erklaerten uns fuer verrueckt. (Zur Hochzeit kamen nur einige sehr gute Freunde. Die Familien hatten ploetzlich keine Zeit).
Mit der Zeit sahen die Familien ein, das uns nichts aufhalten konnte. So kamen sie langsam wieder zu uns, um zu helfen. Meine Schwiegermutter war die einzige, die heimlich uns half. Es durfte niemand wissen.
Das Haus war fast fertig als meine Frau schwanger wurde. Sie schenkte einem suessen kleinen Maedchen das Leben. Unsere Tochter war zum Lebensinhalt geworden.
Sieben glueckliche Jahre waren vergangen, als das Schicksal grausam zuschlug. Meine Frau (Deutsche) verstarb bei einem Autounfall.
Heute, nach anfaenglichen schwierigkeiten bin ich wieder gluecklich verheiratet. Die Familie meiner Frau war Anfangs gegen diese Beziehung. Doch meiner Frau war das egal. Wir fanden einen Weg. Meine Familie liesen mich merken, das ich das schwarze Schaf in der Familie bin, immer mit dem Kopf durch die Wand.
Wir haben genauso unsere Plaene. Haus, Auto und eigene Familie. Wir haben es geschafft. Nur mit eigener Familie klappt es noch nicht so richtig. Aber dies wird auch zum richtigen Zeitpunkt kommen. Wie bei meiner ersten Ehe, war die Tante (Mutter) meiner Frau (Die Mutter meiner Frau verstarb an Diabetes vor Jahren) unser verbuendete. Die Familie kam langsam auf uns zu, als sie merkten, wir lassen uns nicht abbringen.
Ich moechte mit dieser kleinen Geschichte einfach aufzeigen, das es egal ist, woher jemand kommt. Wenn man an sich glaubt und ein Ziel vor Augen hat, dann schafft man es. Wie lange? Kann ich nicht sagen. Ich weiss nur eins: „Meine erste Frau war anders wie meine jetzige Frau, doch nur in Dingen wie Aussehen, Sprache, Kulturel. Doch was innen war ist nicht zu unterscheiden.
Wir waren nur mit uns beschaeftigt. Viele rieten uns ab zu heiraten. Sie kam von einem anderen Land ich aus Oesterreich. Ihre Familie ware anders, nicht wie meine Famile.
Wir liesen uns nicht beirren. Wir suchten einen Weg, beide Familien zu ueberzeugen, das wir uns liebten uns gefunden hatten.
Es war ein harter und steiniger Weg. Durch diese anfaengliche Schwierigkeiten die uns gemacht wurden, bekamen wir eine intensivere Liebe. Wir merkten das wir beide vieles schaffen konnten. Das wir auch in schwierigen Zeiten fuereinander da sind und auf uns bauen konnten. Wir schmiedeten Plaene,. Hausbau, Auto und Kinder. Doch wir hatten noch andere Probleme, >Geldmangel<.
Wir fanden einen Weg beruflich Erfolgreich zu sein und nebenbei auch noch ein Einkommen zu schaffen.
Unser Plan das Haus zu bauen war nun in die Anfangsphase gekommen. Wir fingen einfach an zu bauen. Ich machte fast alles selber. Sehr gute Freunde halfen uns. Ihre und meine Familie lachten nur und erklaerten uns fuer verrueckt. (Zur Hochzeit kamen nur einige sehr gute Freunde. Die Familien hatten ploetzlich keine Zeit).
Mit der Zeit sahen die Familien ein, das uns nichts aufhalten konnte. So kamen sie langsam wieder zu uns, um zu helfen. Meine Schwiegermutter war die einzige, die heimlich uns half. Es durfte niemand wissen.
Das Haus war fast fertig als meine Frau schwanger wurde. Sie schenkte einem suessen kleinen Maedchen das Leben. Unsere Tochter war zum Lebensinhalt geworden.
Sieben glueckliche Jahre waren vergangen, als das Schicksal grausam zuschlug. Meine Frau (Deutsche) verstarb bei einem Autounfall.
Heute, nach anfaenglichen schwierigkeiten bin ich wieder gluecklich verheiratet. Die Familie meiner Frau war Anfangs gegen diese Beziehung. Doch meiner Frau war das egal. Wir fanden einen Weg. Meine Familie liesen mich merken, das ich das schwarze Schaf in der Familie bin, immer mit dem Kopf durch die Wand.
Wir haben genauso unsere Plaene. Haus, Auto und eigene Familie. Wir haben es geschafft. Nur mit eigener Familie klappt es noch nicht so richtig. Aber dies wird auch zum richtigen Zeitpunkt kommen. Wie bei meiner ersten Ehe, war die Tante (Mutter) meiner Frau (Die Mutter meiner Frau verstarb an Diabetes vor Jahren) unser verbuendete. Die Familie kam langsam auf uns zu, als sie merkten, wir lassen uns nicht abbringen.
Ich moechte mit dieser kleinen Geschichte einfach aufzeigen, das es egal ist, woher jemand kommt. Wenn man an sich glaubt und ein Ziel vor Augen hat, dann schafft man es. Wie lange? Kann ich nicht sagen. Ich weiss nur eins: „Meine erste Frau war anders wie meine jetzige Frau, doch nur in Dingen wie Aussehen, Sprache, Kulturel. Doch was innen war ist nicht zu unterscheiden.
