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als Expat, Thailand nicht mehr - wohin stattdessen

Diskutiere als Expat, Thailand nicht mehr - wohin stattdessen im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Ich weiß, das gehört nicht wirklich zum Thema. Insofern entschuldige ich mich schonmal. Wir haben im Freundeskreis inzwischen auch ein Lao-Viet-...

Expat/Rentner statt in TH, ich lebe lieber in

  • Vietnam, Malaysia, Indonesien

    Stimmen: 7 23,3%
  • Laos, Mianmar, Kambodscha

    Stimmen: 0 0,0%
  • China, Korea, Indien o. SriLanka

    Stimmen: 0 0,0%
  • Südamerika: Chile, Brasilien, Argentinien,

    Stimmen: 1 3,3%
  • Mittelamerika: Paraguay, Kolumbien, usw.

    Stimmen: 1 3,3%
  • EUR: Spanien, Balearen, Kanaren, Portugal,

    Stimmen: 6 20,0%
  • EUR: Griechenland, Türkei, Ungarn, Rumänien, Tch,Slow.

    Stimmen: 3 10,0%
  • EUR: Italien, Kroatien, Frankreich; England, Irland

    Stimmen: 1 3,3%
  • EUR: Deutschland Österreich, Schweiz,

    Stimmen: 11 36,7%
  • Russland, Estland, Lettland, Litauen, Polen

    Stimmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    30
  • Umfrage geschlossen .
lucky2103

lucky2103

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"Ich"?
Die Partnerin hat sicherlich entscheidenden Einfluß.

Mai lebt seit über 30 Jahren in Deutschland. Sie ist Leipzigerin durch und durch. Einschließlich sozusagen "Little Vietnam".
Ich weiß, das gehört nicht wirklich zum Thema.
Insofern entschuldige ich mich schonmal.

Wir haben im Freundeskreis inzwischen auch ein Lao-Viet- Ehepaar (ethnische Vietnamesen, aber vor der Übersiedlung nach D in Laos geboren und wohnhaft).
Diese beiden haben einen Asia-Laden in Heidelberg, er arbeitet noch als Koch in einem franz. Restaurant.

Nun haben die beiden 2 Kinder zwischen 17 und 22 Jahren.
Bei diversen Besuchen und von dem, was die Eltern so von ihren Kindern erzählen, stellten wir fest, dass die Kinder sehr "deutsch" geraten sind - leider nicht nur im guten Sinne.

Kein Antrieb, was zu werden oder was fertig zu lernen (Studium ja, aber von Pause oder Abbruch reden), kein Respekt vor den Eltern, einigeln im Zimmer, etc.
Ich find das sehr schade, dass offenbar einige Vieties sehr "deutsch" geworden sind.
 
HKGBKK

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Bei diversen Besuchen und von dem, was die Eltern so von ihren Kindern erzählen, stellten wir fest, dass die Kinder sehr "deutsch" geraten sind - leider nicht nur im guten Sinne.

Kein Antrieb, was zu werden oder was fertig zu lernen (Studium ja, aber von Pause oder Abbruch reden), kein Respekt vor den Eltern, einigeln im Zimmer, etc.
In einem System ohne Schulnoten fuer Lernanfaenger, wo fast jeder ein Abitur zustande bringt und Sozialpaedagogik oder "irgendwas mit Medien" studieren kann, wo Beruflose und Studienabbrecher in den Parlamenten sitzen und vom Steuerzahler grosszuegigst und auf Lebenszeit versorgt werden, wo Selbststaendigkeit mit mehr und mehr Auflagen bestraft wird, wo Arbeit sich laengst nicht mehr lohnt;
da ist auch von der zukuenftigen Generation nichts zu erwarten.

Mein Beileid an die, die von dort in Zukunft auf Zahlungen angewiesen sind.
 
DisainaM

DisainaM

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mein vietnamesischer Kumpel sagte mir einst,

wir sind die Letzten, die angestellt werden,
und die Ersten, die gehen dürfen.


In einem Deutschland, wo die Masseneinwanderung von Flüchtlingen ein Klima der Überfremdung vieler ortens geschaffen hat,
leiden die Migrationskinder der zweiten Generation besonders unter dieser Umstellung.

Sollen sich die Kinder 1 Jahr Auszeit in Laos und Vietnam gönnen,
dann wissen sie, wo ein Leben ohne sicheren Beruf hinführt,
wenn sie wiederkommen, haben sie den Antrieb, was sinnvolles zu lernen,
wovon sie exsistieren können.
 
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Charin

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"am in die Wege leiten..." war vor 10 Monaten, wo bist Du jetzt, vom Weg abgekommen?
Das war vor Coronoia.... :ninja: :mask:..und mit festem Vorsatz nach Thailand auswandern dauerte Jahre...habe nun hier Haus, Motorrad, Auto und Familie das ich alles zurücklassen müsste...da gibt's schon Einiges in Betracht zu ziehen aber dann...
 
Helli

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Nun haben die beiden 2 Kinder zwischen 17 und 22 Jahren.
Bei diversen Besuchen und von dem, was die Eltern so von ihren Kindern erzählen, stellten wir fest, dass die Kinder sehr "deutsch" geraten sind - leider nicht nur im guten Sinne.

Kein Antrieb, was zu werden oder was fertig zu lernen (Studium ja, aber von Pause oder Abbruch reden), kein Respekt vor den Eltern, einigeln im Zimmer, etc.
Ich find das sehr schade, dass offenbar einige Vieties sehr "deutsch" geworden sind.
Das ist aber nicht allgemein gültig. Ich kenne hier einige Gegenbeispiele (mit einem sind wir auch befreundet).
Wenn das "Erziehungsmodell" nicht funktioniert, sind nicht nur die Kinder schuld! Wenn beide Elternteile arbeiten, die Kinder nicht partiell mithelfen, sondern mit TV und/oder Geld ruhig gestellt wurden, kommt das eben raus! Trotzdem traurig.
Ich hab' das bei Vietnamesen zwar noch nicht so erlebt, aber das erinnert mich an die "Erziehung" eines Prinzen oder einer Prinzessin in Thailand!
 
lucky2103

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mein vietnamesischer Kumpel sagte mir einst,

wir sind die Letzten, die angestellt werden,
und die Ersten, die gehen dürfen.


In einem Deutschland, wo die Masseneinwanderung von Flüchtlingen ein Klima der Überfremdung vieler ortens geschaffen hat,
leiden die Migrationskinder der zweiten Generation besonders unter dieser Umstellung.

Sollen sich die Kinder 1 Jahr Auszeit in Laos und Vietnam gönnen,
dann wissen sie, wo ein Leben ohne sicheren Beruf hinführt,
wenn sie wiederkommen, haben sie den Antrieb, was sinnvolles zu lernen,
wovon sie exsistieren können.
Um ehrlich zu sein, waren es die harschen ökonomischen Erfahrungen in TH, die mir nach meiner Rückkehr nach D Kraft und Motivation gegeben haben

Die Kollegen sind beim Grillen, ich bin noch auf der Baustelle - so geht das seit 8 Jahren.
 
Spencer

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Um ehrlich zu sein, waren es die harschen ökonomischen Erfahrungen in TH, die mir nach meiner Rückkehr nach D Kraft und Motivation gegeben haben

Die Kollegen sind beim Grillen, ich bin noch auf der Baustelle - so geht das seit 8 Jahren.
Tröste Dich :
In Kürze sitzt Du in Thailand (oder wo auch immer) beim Grillen und die "Kollegen" treffen sich tagtäglich beim REWE, trinken dort ihre Kaffee-Plörre, zählen ihre EURO-Cent und warten auf den nächsten Ersten.
 
F

Franky53

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Ich hab' das bei Vietnamesen zwar noch nicht so erlebt, aber das erinnert mich an die "Erziehung" eines Prinzen oder einer Prinzessin in Thailand!
so einen Fall kenn ich auch ,da hat der Bub alle Freiheiten,weil er halt sehr viel von der Mutter weiß,wenn sie jährlich mehrere Monate "die alten Eltern" in Thailand besucht:rolleyes:
 
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moskowitz

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linz
Kompliment für die Entscheidung 36,7% Österreich, Deutschland, Schweiz!

Die Infrastruktur ist bestens.
Thailand mag ich wegen dem Klima und wegen der Hasen. Und es ist ein guter Kontrast zwischen beiden Kulturen.
 
Buddy

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Für mich gibt es eigentlich keine Alternative.

Sollte es in Thailand, nach jetzt 32 Jahren permanent hier lebend, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr gehen, gehe ich zurück nach Köln!

Italien und Spanien habe ich schon sehr lange hinter mir, war auch in Ordnung, aber konnte mit Thailand eben nicht mithalten! Für meine Ansprüche natürlich nur!

Kambodscha und Philippinen wären für mich keine Alternative!
 
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expatpeter

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Wer von den Nittayanern ist denn im Thai-Land wegen des Landes. Für mich jedenfalls war die Entscheidung die für meine Frau, der ich nicht zumuten wollte, in Deutschland fern der Heimat und der Familie den Rest ihres Lebens zu verbringen. Jetzt bin ich froh, dass ich diese langjährige Alternative habe.
 
M

moskowitz

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linz
Kommt nach Österreich, oder heiratet eine Österreicherin.

14 Monatsgehälter Pension. Nach 40 Jahren mit 62 in die Pension, ein wenig Abschläge.
ca 1200 Euro netto Pension, wenn man 40 Jahre Vollzeit gearbeitet hat und verheiratet ist.
Wenn man sich seit 6 Monaten in Österreich befindet, egal ob Ausländer, asy, Knacki, oder tot, man bekommt dieses Jahr 500 Euro geschenkt.
Pensionsreform? trotz corona/Ukrainehype nicht daran zu denken. Denn jetzt müssen unsere Frauen auch länger arbeiten, dass Geld in die Kassen kommt.
Also in Österreich fehlt es einem an nichts. Scheinbar darum auch kein Wunder, dass der grösste Anteil an ausländischen Zugängen unsere bundesdeutschen Freunde sind.
Wäre ich nicht Österreicher, würde ich selber hier einwandern. Und Arbeit? Wir haben haufenweise Stellen, aber niemand will arbeiten!
Man lebt sehr gut hier, ohne nur an Arbeit zu denken. Nach einem Jahr malochen kann man Arbeitslose beantragen und dann Notstand.
 
Helli

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Da es mit DE immer mehr den Berg hinab geht, mache ich mir langsam auch diese Gedanken.
Nach meiner Einschätzung hab' ich die beste Zeit, die Deutschland (bzw. die regionalen Vorgänger) trotz allem Gemecker in den letzten Jahrhunderten hatte, gelebt. Das kam nicht von alleine, aber wir hatten wenigstens die Möglichkeiten, das in unserem Sinne zu gestalten. Heute ist das leider anders.
In meinem Alter mache ich mir aber deswegen keine Gedanken mehr, was evtl. kommen wird. Meine Frau wird auch nach meinem Ableben bei Bedarf genug Kohle haben, um nach Hause zu fliegen.
 
x-pat

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Das ist eine Frage persönlicher Präferenzen. Für mich wären Aragonien, Navarra, Alicante, Umbrien, Toskana, Lazio und Ligurien in der engeren Auswahl. Aber ich habe keine unmittelbaren Umzugspläne. Uns geht es gut in Thailand und ich bin jetzt fast seit 30 Jahren hier. Eine Umsiedlung eröffnet sicher neue Perspektiven und Chancen. Aber sie bringt auch viele Belastungen und Herausforderungen mit sich,

Cheers, X-pat
 
alder

alder

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Also lieber Professor...ich schätze deine scharfsinnigen Beiträge sehr...aber was hast du dir dabei gedacht?

Ein ganz offensichtlich super naives Mädel mit Null Ahnung von Paraguay oder Südamerika "berichtet" aus einem " abgeschotteten Dorf" nur mit Deutschen?
Da hat man nur mit Deutschen zu tun und muss auch vorher einen "Vertrag unterschreiben..." Billig ist's offenbar auch nicht gerade. :rolleyes:
Was soll das sein? Sowas wie eine Colonia Dignidad light? Oder wie die Kanada -Abzocker Popp und Co, die überteuerte Grundstücke an Leute verkaufen, die den Weltuntergang befürchten?
Oder eher militante Impfgegner und Corona-Schwurbler?

Also ich halte die nach wie vor bestehende Coronahysterie auch für dämlichen Quatsch - aber deshalb den Rest seines Lebens in einem abgelegenem Kuhdorf zu verbringen?

Ah ja und es gibt auch keinen Zwang zu einer Krankenversicherung, das darf man alles selbst bezahlen - also wenn man noch rechtzeitg ins 4 Stunden entfernte Krankenhaus kommt.

Doof oder was ?:rolleyes:

 
V

Volker M. aus HH.

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Das ist eine Frage persönlicher Präferenzen. Für mich wären Aragonien, Navarra, Alicante, Umbrien, Toskana, Lazio und Ligurien in der engeren Auswahl. Aber ich habe keine unmittelbaren Umzugspläne. Uns geht es gut in Thailand und ich bin jetzt fast seit 30 Jahren hier. Eine Umsiedlung eröffnet sicher neue Perspektiven und Chancen. Aber sie bringt auch viele Belastungen und Herausforderungen mit sich,

Cheers, X-pat
Du hast also deine Rueckwanderungsplaene zu den Akten gelegt?
Wenn mich meine Forenkladde nicht taeuscht hattest du doch Plaene mit schulpflichtigen Kindern nach Deutschland zurueckzuwandern?
Gute Entscheidung.
 
Yogi

Yogi

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Essen/ Nong Prue
In meinem alten Kopp ist gespeichert, dass er wieder nach Thailand rückgewandert ist.
War irgendwo Wuppertal oder Düsseldorf. (oder beides)
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Kommt nach Österreich, oder heiratet eine Österreicherin.
Da muss ich dir Recht geben ,Österreich ist schon ein schönes Land (mein Onkel ist a steirisch Bud ),

besonders wenn man gerne wandert.👍👍
Auch das Essen /Trinken im Alpenland ist 👍

Nur die Weiblichkeit ist auch nicht anders, als wie im stark emanzipierten Deutschland ,also kann man in der Pip rauchen.

Ich kenne den größten Teil von Asien und Europa ,habe aber bis heute noch nie eine Alternative zu Thailand gefunden.
Nein ,ich liebe nicht Thailand ,aber man kann hier leben ,wenn man sich nicht von Thais zu etwas zwingen lässt und beweglich ist.

Leider bin ich schon zu alt ,um weitere Alternativen zu testen.
Mich hätte Afrika ,ganz Amerika ,Russland ,Rumänien und Bulgarien gereizt.
Wichtig immer ,man erlernt die Sprache und dazu habe ich heute wenig Lust!

So werde ich ,ob ich will ,oder nicht ,im höheren Alter mein Leben in Thailand beenden ,
aber am liebten mit Thai Pass .
Dann komme ich wenigstens leichter in die Nachbarländer ,ohne den nervigen Papierkram und vollen ,deutschen Pass.
 
Thema:

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