alkoholfreies Bier.

Diskutiere alkoholfreies Bier. im Essen & Musik Forum im Bereich Thailand Forum; Das schlechte Essen ist es nicht! Verbesserte Arbeitsbedingungen, Hygiene, Medizin, Bildung, Sicherheit, Gesetze zum Gesundheitsschutz...
Koelner

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Im Prinzip hast Du ja recht, aber vergiss nicht, dass die Menschen (vielleicht wegen dieses "Drecks"?) viel älter werden und das kannst Du nicht nur der medizinischen Entwicklung zuschreiben!
Das schlechte Essen ist es nicht!

Verbesserte Arbeitsbedingungen, Hygiene, Medizin, Bildung, Sicherheit, Gesetze zum Gesundheitsschutz, Regelmäßig Sport.

Eine gesunde Lebensweise trägt dann meist noch dazu bei, dass es deutlich länger wird.
 
Helli

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Verbesserte Arbeitsbedingungen, Hygiene, Medizin, Bildung, Sicherheit, Gesetze zum Gesundheitsschutz, Regelmäßig Sport. Eine gesunde Lebensweise trägt dann meist noch dazu bei, dass es deutlich länger wird.
Gehört hab' ich von diesen Sachen schon mal! Das reale Leben sah allerdings bisher anders aus!
 
Koelner

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Mein Großvater wird demnächst 93 und lebt noch in seiner Wohnung. Er hat sein Leben lang nicht getrunken, die letzten 45 Jahre nicht mehr Pfeife geraucht und nie exzessiv gelebt. Ohne Medizin wäre er schon definitiv vor 10 Jahren gestorben. Das er noch in keinem Pflegeheim ist, schreibe ich klar seinem Leben zu. Die Generation hat auch täglich- meist frisch - gekocht. Solche Beispiele gibt es viele.

Mein Bruder ist Altenpfleger und der sieht jetzt schon die Veränderungen. Die Menschen werden immer pflegebedürftiger, da die Krankheiten mit zunehmenden Alter kommen. Haben alle zu gesunden Zeiten verdrängt. Am Ende bekommen fast alle irgendwann die Rechnung. Ich wahrscheinlich auch, da die Erkenntnis erst mit 42 gekommen ist. ;-)
 
Helli

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Mein Großvater wird demnächst 93 und lebt noch in seiner Wohnung. Er hat sein Leben lang nicht getrunken, die letzten 45 Jahre nicht mehr Pfeife geraucht und nie exzessiv gelebt. Ohne Medizin wäre er schon definitiv vor 10 Jahren gestorben. Das er noch in keinem Pflegeheim ist, schreibe ich klar seinem Leben zu. Die Generation hat auch täglich- meist frisch - gekocht. Solche Beispiele gibt es viele.

Mein Bruder ist Altenpfleger und der sieht jetzt schon die Veränderungen. Die Menschen werden immer pflegebedürftiger, da die Krankheiten mit zunehmenden Alter kommen. Haben alle zu gesunden Zeiten verdrängt. Am Ende bekommen fast alle irgendwann die Rechnung. Ich wahrscheinlich auch, da die Erkenntnis erst mit 42 gekommen ist. ;-)
Ich will mich mit Dir ja nicht streiten und letztlich muss das Jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt auch genug Gegenbeispiele. Meine Mutter war eine Anhängerin von Kneipp, hat weder geraucht noch Alkohol getrunken, frisch gekocht (aus eigenem Garten) war sowieso, 4 Kinder in die Welt gesetzt, hat zu Lebzeiten kaum medizinische Hilfe in Anspruch nehmen müssen und ist "nur" 66 Jahre alt geworden (Krebs)! Ein Pflegeheim hat sie nie von innen gesehen! Das haben meine Schwestern gestemmt!

Dass es heute Altersheime in der Menge überhaupt in DE gibt, hat wohl weniger mit medizinischen als mit soziologischen Gründen zu tun. Die Nachkommen sind nicht mehr bereit bzw. gar nicht mehr in der Lage für die Altvorderen bis zum Ende zu sorgen (wie das vor nicht mal 100 Jahren noch üblich war).
 
Koelner

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Es wird immer Menschen geben, die früh sterben. Hat auch etwas mit Veranlagung und Genen zu tun. Das ist unbestritten. Da gebe ich dir Recht. Diese Fälle aber als Rechtfertigung für sein eigenes Verhalten zu nehmen, ist naiv und wird mit Sicherheit nicht belohnt. Das sind alles nur Pseudoargumente. Genauso wie der gesunde 90 Jährige Kettenraucher. Man könnte genauso auf den 6er im Lotto warten. Die Wahrscheinlichkeit ist fast gleich. Aber jeder beruhigt gern sein Gewissen damit.

Nein, von der Pflege hast du leider kaum Einblicke. Die Menschen sind früher gestorben. Heute vermehrt pflegebedürftig und das teilweise über etliche Jahre. Der Körper ist auf gut deutsch gesagt, im Ars... Die Fälle werden immer jünger.
 
Charin

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Das kommt von den vielen Mobilephons..Die haben ja so eine elektromagnetische Ausstrahlung die das Gehirn schädigen tut...wenn ich mit so einem telephoniere trage ich immer einen Bleihelm..8-)
 
Koelner

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Du solltest dringend deinen Horizont bezueglich indischer Kueche erweitern.
Indien ist das Land mit den geringsten Krebsfällen weltweit. Mit deutlichem Abstand zu den Krebsarten hierzulande! Hier hat Dieter vollkommen Recht. Die Ernährung (Kurkuma, Curry, ...) zählt zu den Hauptursachen. Wurde wissenschaftlich schon 100fach bestätigt. Die Inder haben andere gesundheitliche Probleme.
 
Koelner

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Hier mal alleine der Unterschied zum Darmkrebs. Ist bei Prostata und vielen anderen Krebsarten ähnlich. Habe dazu ein neueres Buch (2019) gelesen. Ansonsten wird das Wissen - wie gesagt - kaum geteilt.

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Niemand kann letzlich sagen, dass er verschont bleibt. Aber die Wahrscheinlichkeit steigt deutlich an. Bei uns gehen die Quoten definitiv weiter nach oben.
 
ReinerS

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Hier mal alleine der Unterschied zum Darmkrebs. Ist bei Prostata und vielen anderen Krebsarten ähnlich. Habe dazu ein neueres Buch (2019) gelesen.
Also aus diesem Bild würde ich den Schluss ziehen, du mußt essen und leben wie ein Inder, oder noch besser wie ein Inder vor 35 Jahren, dann bleibst du gesund.
Ob und wie das gesunde Leben dann auch wirklich lebenswert ist, soll jeder für sich entscheiden.
Und was ich da auch vermisst habe, wie alt denn diese gesunden Inder so im Durchschnitt werden?
Google sagt, ca. 68 Jahre, und in unserem mit giftigen Lebensmittelverseuchtem Deutschland beträgt die Lebenserwartung ca. 80 Jahre.
Wie erklärst du dir diesen Widerspruch???:confused:

Klar, die Hygiene, oder?
 
Koelner

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Deutschland hat ganz klar die bessere medizinische Versorgung in der Fläche! Hier ist eine milliardenschwere Industrie "hocherfreut" uns dauerhaft und möglichst lange zu behandeln. Gesunde Menschen bringen kein Geld. So geben sich einige Branchen quasi die Klinke in die Hand.

Die Studien zeigen aber ganz klar, dass unsere steigenden Gesundheitsleiden weitgehend hausgemacht sind. Wir haben zwar die bessere Medizin, sabotieren aber auf der anderen Seite massiv unsere Gesundheit. Krebs ist weiter auf dem Vormarsch und Herzinfarkte werden zwar bessere behandelbar, steigen künftig auch weiter an.

Nebenbei: Wir schaffen zwar eine Verlängerung der Lebenserwartung, was nicht automatisch eine höhere Lebensqualität bedeutet. 20 Jahre Leiden oder Pflege im Altersheim sind für viele Menschen schlimmer als der erlösende Tod.

Wenn die Medien mal zeigen würden, was in Krankenhäusern und Pflegeheimen so abgeht, würden viele geschockt sein. Und fast jeder hat vergleichbare Fälle in der Familie oder näheren Bekanntenkreis.

Es ist auch nachgewiesen, dass einige Urwaltstämme so gut wie nie Herzkreislaufprobleme oder Krebs bekommen. Die sterben an einfachen Krankheiten, die wir locker im Griff haben.

Wenn wir uns entsprechend ernähren würden, würde jeder Zweite wahrscheinlich 100 Jahre alt. Da verdient aber die Nahrungsmittelindustrie und Gesundheitsbranche nichts dran. Ebenso müsste die Rente auf 75+ erhöht werden. 8-)

Die Inder würden wahrscheinlich auch noch älter werden, hätten sie die gleichen Möglichkeiten wie wir. So reicht meist eine stärkere Erkrankung aus und das war es dann. Ein Gesundheitssystem ist nicht vorhanden.

Ein hohes Lebensalter ist nicht zwingend automatisch Lebensqualität.
 
Dieter1

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Also aus diesem Bild würde ich den Schluss ziehen, du mußt essen und leben wie ein Inder, oder noch besser wie ein Inder vor 35 Jahren, dann bleibst du gesund.
Ob und wie das gesunde Leben dann auch wirklich lebenswert ist, soll jeder für sich entscheiden.
Und was ich da auch vermisst habe, wie alt denn diese gesunden Inder so im Durchschnitt werden?
Google sagt, ca. 68 Jahre, und in unserem mit giftigen Lebensmittelverseuchtem Deutschland beträgt die Lebenserwartung ca. 80 Jahre.
Wie erklärst du dir diesen Widerspruch???:confused:
Das ist kein Widerspruch. In Indien ist die medizinische Versorgung in vielen laendlichen Regionen miserabel, hat nichts mit der Ernaehrung zu tun.

Dass aus medizinischer Sicht ein indisches vegetarisches Curry gesuender ist als ein bayerischer Schweinsbraten, sollte schon klar sein.

Natuerlich ist es in D sehr einfach, sich gesund zu ernaehren wenn man das moechte. Auch das ist kein Widerspruch.
 
ReinerS

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Das ist kein Widerspruch. In Indien ist die medizinische Versorgung in vielen laendlichen Regionen miserabel, hat nichts mit der Ernaehrung zu tun.
Dass aus medizinischer Sicht ein indisches vegetarisches Curry gesuender ist als ein bayerischer Schweinsbraten, sollte schon klar sein.
Natuerlich ist es in D sehr einfach, sich gesund zu ernaehren wenn man das moechte. Auch das ist kein Widerspruch.
Da hast du natürlich recht, ich bezog mich eher auf das Bild in #51, wonach Inder im Vergleich mit den anderen Staaten wie DE, USA usw. fast keine Krebs bzw. in diesem Fall Darmkrebs zu bekommen scheinen. Da vermutete ich, es liegt wohl an ihrer Nahrung.
 
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Der Mensch ist ein kompliziertes und höchst komplexes Gebilde. Wenn er verliebt ist, traurig, wütend, unzufrieden oder sonstwie gestresst ist, dann hat er Hunger oder keinen und verarbeitet Nahrung ganz unterschiedlich, zudem hat er unterschiedlichste sonstige Faktoren aus der Umwelt zu verarbeiten. Viel Sonne, wenig Sonne, Hitze, Kälte, Nässe, frische Luft, belastete Luft. Als soziales Wesen beeinflussen ihn auch noch weitere Faktoren wie soziale Einbindung oder Einsamkeit, Berührungen oder keine, ausreichende Belastungen des Knochenapparates, der Muskeln und Sehnen, 5ex ja oder nein, Sport oder nur rumhängen usw usw

All das und noch viel mehr beeinflusst das gesamte System. Einzelne Teile davon herauszupicken und dafür verantwortlich zu machen ob es dem Menschen gutgeht oder nicht, er lang oder kürzer leben wird ist doch sehr spekulativ.
 
Koelner

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Wir reden hier vom erwiesenen Einfluss der Industrienahrung auf zunehmende Krankheiten und philosophieren nicht über das Leben und mögliche 360 Grad Einflüsse auf die Lebenserwartung. Nahrung kann man zumindest selbst beeinflussen.

Wenn ich heute aus dem 23. Stock springe, bin ich auch tot. Da spielt dann Ernährung auch keine Rolle mehr. Richtig. Ebenso zielführend ist die o.g. Erkenntnis zur Komplexität des Lebens. Frei nach dem Motto: "Das Leben ist so komplex, da kann man auch täglich 2 Flaschen Rum trinken. Muss ja keine Auswirkungen auf meine Gesundheit/Lebenserwartung haben." Da kann man am Ende nur sagen: Go for it!
 
rolf2

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ich wollte nur anmerken das indiches Curry oder kaltgepresstes Olivenöl nur einen nicht meßbaren Beitrag zu einem längeren oder gesünderen Leben darstellt.

Bei Beiden handelt es sich nicht um die ultimativen Lebensverlängerer wenn man sie isoliert betrachtet. Ich wage sogar anzuzweifeln das ein langes Leben in jedem Fall oberste Maxime der Lebensführung sein sollte. Für mich jedenfalls nicht.
 
Dieter1

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Bei Beiden handelt es sich nicht um die ultimativen Lebensverlängerer wenn man sie isoliert betrachtet.
Den isolierten ultimativen Lebensverlaengerer gibt es nicht.

Solltest du ihn entdecken bringt das soviel Geld, dass du glatt ueber nen zweiten Karpfenteich nachdenken koenntest.
 
rolf2

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ich wäre bereit " heiliges Wasser " gegen eine angemessene Spende abzugeben. Ein ultimatives Hilfsmittel gegen Falten, Alterungsprozesse und allerlei Krankheiten.



Was ist " heiliges Wasser " ?

es ist ein geflügeltes Wort für einen Running Gag hier im Haus. Es handelt sich um das äußerst wertvolle Badewasser das nach meiner Körperhygiene in der Badewann verbleibt und auf weitere Verwendung wartet.
 
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alkoholfreies Bier.

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