Aus der Zeitung Tip-Thailand:
"Von der Kasse verboten
Akupunktur in Thailand gibt Deutschem Lebensqualität zurück
Jochen ist gelernter Maschinenbautechniker. Er arbeitete bei einer deutschen Firma, die eine Bangkoker Druckerei mit Spezialmaschinen belieferte. 1981 war er das erstemal auf Phuket und besuchte die Insel regelmäßig jedes Jahr zum Tauchen. Er ist jetzt 57 Jahre alt. Vor acht Jahren wurde er arbeitslos, weil seine Firma Konkurs machte und er aus Altersgründen nicht mehr vermittelbar war in seinem Beruf – mit 49 Jahren… Die letzten Jahre arbeitete er als Kraftfahrer, weil er wohl nicht zum Stütze-Empfänger geboren war.
Eines Tages stellte er fest, daß er die Nerven seiner rechten Gesichtshälfte nicht mehr unter Kontrolle hatte. Zuerst lief nur das Bier, was er trank, wieder aus dem Mund, dann kamen enorme Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen und ein Hörsturz. Die Ärzte stellten fest, daß die Ursache ein sogenanntes „Cavernom“ hinter dem Kleinhirn war, welches sich schon Jahrzehnte dort befunden haben muß, ohne bemerkt worden zu sein, aber nun geplatzt war. Das auslaufende Blut beeinträchtigte die Funktionen der rechten Gehirnhälfte. Man gab ihm noch drei Monate – wenn er sich nicht operieren lassen wolle. Aber auch die Operation war sehr riskant – wie jede Manipulation am Gehirn.
Er entschloß sich zur Operation. Im September 2003 wurde sie durchgeführt – chirurgisch erfolgreich, denn er lebte noch. Aber wie… Laufen fast unmöglich, kein Geschmackssinn, Schluckbeschwerden, Gleichgewichtsstörungen, Hörverlust rechts, das rechte Augenlid außer Kontrolle, darum ständige Befeuchtung und Ruhigstellung des Auges, ganz abgesehen von seinem Gesichtsausdruck, der stark asymmetrisch war.
Dann kam die Reha-Klinik. Sechs Wochen lang bemühte man sich mit Elektrobehandlung und täglichen Gesichtsmassagen um eine Verbesserung – ohne den geringsten Erfolg. Ein Hundeleben folgte. Nichts war mehr so wie früher in seinem Leben. Jochen war ein sportlicher Typ, Schwimmen, Tauchen, Radfahren, Wandern, Motorradfahren – alles vorbei. Vom Bett zur Toilette, zum Tisch und wieder zurück – das war sein Leben. Die Ärzte machten ihm Mut: er solle nur warten, vielleicht würde es in eins, zwei oder drei Jahren von selbst besser – vielleicht auch nie.
Einer der Ärzte riet ihm zu einer Akupunkturbehandlung. Das war gegen seine ärztliche Pflicht als Schulmediziner, denn Akupunktur gilt als Scharlatanerie bei den offiziellen Medizinmännern. Aber wer in einer Lage wie Jochen ist, der greift nach jedem Strohhalm. Der Arzt durfte aber noch nicht einmal einen Akupunkteur empfehlen. Er fand eine Klinik in der Nähe von Frankfurt und fragte bei seiner Krankenkasse (den Namen werden wir mit Freuden veröffentlichen, auch den Namen der Verantwortlichen in diesem Verein – aber erst nachdem von ihnen kein Schaden mehr angerichtet werden kann) nach, wie das denn mit der Kostenübernahme stehe. Dort rief man eine Konferenz ein und beschloß einstimmig, Jochen alle Aktivitäten in dieser Richtung zu verbieten, ansonsten erfolge Entzug des Krankengeldes.
Jochen ließ sich nicht entmutigen. Er kannte seinen Hausarzt sehr persönlich, und er hatte auch einen Arzt in Thailand unter seinen guten Bekannten. Dieser riet ihm zur Akupunktur in Bangkok oder in Phuket, dort habe es die besten Spezialisten. Jochen entschied sich natürlich für Phuket. Im Januar dieses Jahres begann die erste Behandlungsserie im Phuket International Hospital. Dr. Wang, ein chinesischer Spezialist, führte bei ihm 21 Behandlungen durch. Pro Behandlung fielen nur 1000 Baht Kosten an – ein Nichts im Vergleich zu den Behandlungskosten deutscher Spezial-Schulmediziner… Bereits nach drei Behandlungen konnte Jochen sein rechtes Auge wieder schließen – wenn auch nur manuell. Der Geschmackssinn kam zurück, die Schluckbeschwerden verschwanden. Und besonders wichtig: Das Bier blieb da, wohin es geschüttet wurde – er hatte seine Mundmuskulatur teilweise wieder unter Kontrolle. Gleichzeitig veränderte sich sein schreckenerregender Gesichtsausdruck in Richtung Menschenähnlichkeit.
Als Jochen dies einem der Schulmediziner in Deutschland nach seiner Rückkehr sagte, meinte dieser lakonisch, das sei ja nur ein optischer Erfolg… Dazu kann man eigentlich nur wünschen, daß dieser sogenannte Mediziner mal selber in eine solche Lage kommt.
Doch die Erfolge waren nicht nur optischer Natur. Jochen konnte wieder selbständig laufen, schwimmen, essen, trinken, sich wieder allein, ohne fremde Hilfe, unter Menschen bewegen – all das, was Lebensqualität gibt und ihm von den Medizinmännern in Deutschland verboten wurde.
Dr. Wang riet zu einer zweiten Behandlungsserie nach einer Pause von drei Monaten. Jochen begann diese Ende Juni, und schon nach vier Behandlungen stellte er eine weitere starke Verbesserung fest: der Lidreflex macht sich wieder bemerkbar – nach neunmonatigem Ausfall. Seine gesamte rechte Gesichtshälfte kribbelt – es tut sich etwas. Für ihn ist das ein neues Leben. Er befürchtet nur, daß die Medizinmann-Krankenkassen-Pharma-Mafia in Deutschland auf Rache sinnt, weil er ihren Anordnungen zuwider handelte. Darum bringen wir hier auch keine Fotos und keine Namen. Das werden wir aber nachholen, wenn er sichergestellt hat, daß eine Bekanntgabe für ihn keine negativen Auswirkungen mehr bewirkt. Roy"