Ärzte und Krankenhäuser in Thailand

Diskutiere Ärzte und Krankenhäuser in Thailand im Touristik Forum im Bereich Thailand Forum; BumrungradHospital - Bangkok ebenfalls nur pos. Eindruck! Verbrachte dort 4-5 Tage in einem 1er Zimmer, mit TV, Dusche. Über die...
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Christoph

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BumrungradHospital - Bangkok

ebenfalls nur pos. Eindruck! Verbrachte dort 4-5 Tage in einem 1er Zimmer, mit TV, Dusche.

Über die Med-Geräteaustattung müssen wir gar nicht reden, die ist ebenbürdig wie hier, wenn nicht besser. Ärzte studierten fast alle in den USA und kennen sich auch mit Leiden aus, welche sonst in Thailand genetisch bedingt nicht vorkommen.

Abwicklung unproblematisch: Eintritt in die Notfallstation, Kreditkarte zücken für 10'000B Kaution, anhand von Liste Zimmer auswählen und man wird auf die Station gewägelt :undweg:

Allerdings ist dies sicher nicht das billigste Hospital - 1000 EUR für die paar Tage.

Christoph
 
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CNX

Gast
Bukeo" schrieb:
hier in Chiang Mai kann ich dir nur das Chiang Mai Ram 2 empfehlen.
Leider hab ich die Adresse nicht zur Hand.
Eine gute Aufstellung über Krankenhäuser in Chiang Mai habe ich hier gefunden.


Es gibt übrigens zwei Krankenhäuser dieses Namens:

Chiang Mai Ram 2 Hospital und das Chiang Mai Ram Hospital. Die Website des letzteren ist hier

Gruss
C N X
 
x-pat

x-pat

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Die besten Krankenhäuser in Bangkok: (1) Bumrungrad Hospital, (33 Sukhumvit 3 Soi Nana Nua), (2) Bangkok General Hospital (2 Soi Soonvijai, 7 New Petchburi Road), (3) Samitivej Hospital (Sukhumvit Road Soi 49). Die drei Spitäler sind bekannt für englischsprachigen Service, gut ausgebildete Ärzte, moderne Ausrüstung, und erstklassigen (hotelmässigen) Service. Für normale "Wartungsarbeiten" (dental, Schnupfen, etc.) vielleicht nicht immer notwendig. Mit einer Grippe oder Magenverstimmung würde ich ohnehin in kein Hospital in Thailand mehr gehen da man dort ohnehin immer nur eine (teure) Ladung Breitbandantibiotika verschrieben bekommt. Chirugie ist vielerorts in sehr gut und preiswert. Ebenso dentale Dienstleistungen. Dafür lohnt es sich sogar oft schon nach Thailand zu fliegen. Auch die Schönheitschirugen sollen in Bangkok angeblich gut sein (habe ich jedoch nicht selbst ausprobiert :lol: ), dafür ist z.B. das Phyathai Hospital bekannt. Allerdings hapert es meiner Ansicht nach hier oft mit der Diagnose. Ich habe nur wenige Ärzte gesehen, bei denen ich den Eindruck hatte das sie bei der Diagnose einfühlsam und kreativ vorgehen. Man wird hier eher nach Schema F behandelt. Zum Glück aber nicht immer.

X-Pat
 
MenM

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@ X-Pat

Eine frage :
auf was basierst du dich mit deine "besten" liste von Hospitals in BKK ? eigene erfahrung ? Hoeren sagen ? zeitung ? fachliteratur ?

Soll kein staenkerei sein (also nicht so aufnehmen) aber interesse !!

MFG :wink:
 
C

CNX

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@all

Schwerpunkt dieses Themas sind Krankenhäuser und Ärzte mit denen der einzelne schon Erfahrungen gesammelt hat.

Nur so kann sich der Leser selbst einen Eindruck verschaffen - auch wenn die Erfahrung eines einzelnen nicht unbedingt representativ ist.

Wir wollen ja nicht nur einfach Namen und Adressen veröffentlichen, die gibt es auch so zur genüge.

Gruss
C N X
 
x-pat

x-pat

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Grüzi MenM,

In diesem Fall spreche ich aus eigener Erfahrung. Ich habe in den erwähnten Krankenhäusern selbst Behandlungen bekommen. Natürlich kenne ich nicht alle Krankenhäuser in BKK, aber die genannten kann ich empfehlen. Ich finde es wichtig das man mit dem Arzt in Englisch kommunizieren kann. Mein Thai ist nicht gut genug um medizinische Fachausdrücke zu verstehen, aber mit den englischen Ausdrücken komme ich schon ganz gut klar. Ich frage die Ärzte immer danach mir die Diagnose und die Therapie genaustens zu erklären. Das nervt sie zwar manchmal, aber ich will es einfach verstehen. Ich lasse mir auch die chemischen Komponenten der Arzneimittel aufschreiben, damit ich die auf dem Internet nachschauen kann.

X-Pat
 
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UAL

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LOTTE
Hallo an alle Krankenhaus-Interessierten ;-)

Zunächst einmal wünsche ich keinem, dass sie/er sich in die Obhut begeben muss, gibt spannendere Dinge :lol:

Bei meinem letzten Aufenthalt auf Samui (11. Trip 2 THL) musste ich mich das erste Mal in ein Hospital begeben, das Samui International Hospital.

Ja das SIH ist recht nett und professionell geführt, kaum Wartezeiten, aber doch...

Ich zitiere jetzt aus einem Thread in einem anderen Forum...

"Letztes Mal musste ich zum ersten Mal mich in eine Klinik begeben. Ich hatte mir den kleinen Finger umgeknickt, der nunmehr schief abstand und auch schmerzte. Besuch des SIH, ich wurde gewogen, der Blutdruck gemessen und dann dem, sehr netten, Arzt vorgestellt, consulting "wie ist es geschehen, welche Schwierigkeiten haben Sie und so on". Dann wurde der Finger geröntgt. Ergebnis: er ist nicht gebrochen! Das wusste ich vorher schon, denn der Schmerz hielt sich in Grenzen. Zu guter Letzt hatte ich noch ein Gespräch mit dem Arzt, der mir ein Rezept gab. 2 verschieden Pillenfabikate, eines in Original-Verpackung und weitere Pills im Plastik-Beutel mit dem Vermerk, wie oft ich was zu schlucken habe. :???:

Habe es dann auch durchgezogen, mich nach 3 Tagen im Net mal schlau gemacht über das eine "Original-Fabrikat" und es und die unbekannten Pillen wegen der Nebenwirkungen gleich in die Tonne gekloppt. :zorn:

Na ja, ich will es nicht zu lang machen. Als in in Deutschland war und bei einem Orthopäden mein Missgeschick vortrug sagte er, als er meinen Finger sah: oh die Sehne ist gerissen, wie lange ist das denn her? Nun es waren 3 Wochen... Schade, sagte er, wenn der Finger nach 3 - 5 Tagen geschient worden wäre, hätte alles wieder zusammen wachsen können, jetzt ist es zu spät. :fertig:

Moral von der Geschicht: ich musste meinen Finger operieren lassen, ein Draht zur Stabilisierung wurde implantiert und ich bin jetzt - nach 4 Monaten- wieder in der Lage langsam Bewegungsübungen zu machen. Nichts gegen das SIH, aber wenn ein Arzt hier schon beim bloßen Anblick erkennt, um was es sich handelt und der thailändische Kollege es nicht checkt, dann bin ich echt sauer :heul:

Ach ja, das ganze hat mich im SIH übrigens gute 5.000 Baht gekostet...

Ich will hier keine Panik machen, aber wenn so eine Lappalie dermaßen dilettantisch gehandelt wird, wie sieht es mit den ernsten Fällen aus? :nixweiss:

Wie gesagt, meine Erfahrungen... :round:
 
MenM

MenM

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@ UAL

Weisst du noch wann genau das war ? und welche Artzt das war ?

Ich kann gerne deine beschwerde am eigentumer das spitals weiterleiten, aber dafuer brauchte ich dann doch die paar info's.

MFG :wink:
 
U

UAL

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LOTTE
@MenM :-)

ich will keinen Doc niedermachen, und was nutzt es denn jetzt für mich? Ich bin mit dem Thema durch, weis auch nicht mehr den Namen des Arztes, würde ihn aber wiedererkennen, war ca. 30 Jahre alt und hatte schütteres Haar :zorn:

Das ganze ist passiert in der letzten Dezemberwoche 2003

By the way, der Röntgen-Apparat hat auch seine besten Tage hinter sich, die Qualität der Bilder war nicht so berauschend :ohoh:
 
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nicknoi

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Südbaden
Ich kann auch wie ein Vorredner schon nur zustimmen dass das Chaweng Hospitel auf Samui klasse ist.
Ich war schon 5 mal drin, 1 x Motorbike, 1 x Sonnenbrand, 1 x Zahn, 1 x Cholera (soll noch einer sagen das gibts in Thailand nicht) und 1 x Magen Darm. Leider erwischt es mich immer im Urlaub und das schon seit 15 Jahren.
Die Ärzte scheinen mir in dem Hospital doch sehr kompetent zu sein.
 
M

Mandybär

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Hi Freunde,

im Chaweng International haben meine Bekannten nach Mopedabflügen die besten Erfahrungen bei der Behandlung von Schürfwunden und anderen Kleinigkeiten gemacht.
Allerdings kein Wunder bei dem Erfahrungspotential daß die Ärzte dort vorweisen können.

Bei schwierigeren Krankheitsbildern wie etwa innere Medizin betreffend würde ich aber jeden raten sofort nach Surat (sehr gut) oder gleich nach BKK zu düsen.

Ein Bekannter hatte schwere Lungenenzündung und wurde zuerst im Chaweng Hosp. auf Grippe behandelt. Anschliessend 10 Tage Aufenthalt im Spittal in Suratthani wo erst die richtige Krankheit diagnostiziert wurde, einem anderen Bekannten wurde bei einem Darmverschluß !!! Abführmittel in Kombination mit Schmerzmitteln verabreicht, erst eine Not.OP in Surat hat ihm das Leben gerettet.

Vor allem macht mich etwas stutzig, daß nach Behandlung fast jeder mit den selben bunten Smarties das Krankenhaus verlässt.

Grüße aus Salzburg und beste Gesundheit
wünscht Euch

Mandybär
 
W

waanjai

Gast
Will man - abweichend von der ursprünglichen Intention dieses Threads - keine Empfehlungen von Krankenhäusern aufgrund begrenzter, weil subjektiver Erfahrungen lesen, sondern seriöse Versuche, Krankenhäuser in bestimmte Kategorien einzuordnen, kennenlernen, dann ist eigentlich der folgende Link ganz schön informativ.
 
pef

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Bonn/Ban Nong Gok
Aus der Zeitung Tip-Thailand:

"Von der Kasse verboten
Akupunktur in Thailand gibt Deutschem Lebensqualität zurück

Jochen ist gelernter Maschinenbautechniker. Er arbeitete bei einer deutschen Firma, die eine Bangkoker Druckerei mit Spezialmaschinen belieferte. 1981 war er das erstemal auf Phuket und besuchte die Insel regelmäßig jedes Jahr zum Tauchen. Er ist jetzt 57 Jahre alt. Vor acht Jahren wurde er arbeitslos, weil seine Firma Konkurs machte und er aus Altersgründen nicht mehr vermittelbar war in seinem Beruf – mit 49 Jahren… Die letzten Jahre arbeitete er als Kraftfahrer, weil er wohl nicht zum Stütze-Empfänger geboren war.
Eines Tages stellte er fest, daß er die Nerven seiner rechten Gesichtshälfte nicht mehr unter Kontrolle hatte. Zuerst lief nur das Bier, was er trank, wieder aus dem Mund, dann kamen enorme Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen und ein Hörsturz. Die Ärzte stellten fest, daß die Ursache ein sogenanntes „Cavernom“ hinter dem Kleinhirn war, welches sich schon Jahrzehnte dort befunden haben muß, ohne bemerkt worden zu sein, aber nun geplatzt war. Das auslaufende Blut beeinträchtigte die Funktionen der rechten Gehirnhälfte. Man gab ihm noch drei Monate – wenn er sich nicht operieren lassen wolle. Aber auch die Operation war sehr riskant – wie jede Manipulation am Gehirn.
Er entschloß sich zur Operation. Im September 2003 wurde sie durchgeführt – chirurgisch erfolgreich, denn er lebte noch. Aber wie… Laufen fast unmöglich, kein Geschmackssinn, Schluckbeschwerden, Gleichgewichtsstörungen, Hörverlust rechts, das rechte Augenlid außer Kontrolle, darum ständige Befeuchtung und Ruhigstellung des Auges, ganz abgesehen von seinem Gesichtsausdruck, der stark asymmetrisch war.
Dann kam die Reha-Klinik. Sechs Wochen lang bemühte man sich mit Elektrobehandlung und täglichen Gesichtsmassagen um eine Verbesserung – ohne den geringsten Erfolg. Ein Hundeleben folgte. Nichts war mehr so wie früher in seinem Leben. Jochen war ein sportlicher Typ, Schwimmen, Tauchen, Radfahren, Wandern, Motorradfahren – alles vorbei. Vom Bett zur Toilette, zum Tisch und wieder zurück – das war sein Leben. Die Ärzte machten ihm Mut: er solle nur warten, vielleicht würde es in eins, zwei oder drei Jahren von selbst besser – vielleicht auch nie.
Einer der Ärzte riet ihm zu einer Akupunkturbehandlung. Das war gegen seine ärztliche Pflicht als Schulmediziner, denn Akupunktur gilt als Scharlatanerie bei den offiziellen Medizinmännern. Aber wer in einer Lage wie Jochen ist, der greift nach jedem Strohhalm. Der Arzt durfte aber noch nicht einmal einen Akupunkteur empfehlen. Er fand eine Klinik in der Nähe von Frankfurt und fragte bei seiner Krankenkasse (den Namen werden wir mit Freuden veröffentlichen, auch den Namen der Verantwortlichen in diesem Verein – aber erst nachdem von ihnen kein Schaden mehr angerichtet werden kann) nach, wie das denn mit der Kostenübernahme stehe. Dort rief man eine Konferenz ein und beschloß einstimmig, Jochen alle Aktivitäten in dieser Richtung zu verbieten, ansonsten erfolge Entzug des Krankengeldes.
Jochen ließ sich nicht entmutigen. Er kannte seinen Hausarzt sehr persönlich, und er hatte auch einen Arzt in Thailand unter seinen guten Bekannten. Dieser riet ihm zur Akupunktur in Bangkok oder in Phuket, dort habe es die besten Spezialisten. Jochen entschied sich natürlich für Phuket. Im Januar dieses Jahres begann die erste Behandlungsserie im Phuket International Hospital. Dr. Wang, ein chinesischer Spezialist, führte bei ihm 21 Behandlungen durch. Pro Behandlung fielen nur 1000 Baht Kosten an – ein Nichts im Vergleich zu den Behandlungskosten deutscher Spezial-Schulmediziner… Bereits nach drei Behandlungen konnte Jochen sein rechtes Auge wieder schließen – wenn auch nur manuell. Der Geschmackssinn kam zurück, die Schluckbeschwerden verschwanden. Und besonders wichtig: Das Bier blieb da, wohin es geschüttet wurde – er hatte seine Mundmuskulatur teilweise wieder unter Kontrolle. Gleichzeitig veränderte sich sein schreckenerregender Gesichtsausdruck in Richtung Menschenähnlichkeit.
Als Jochen dies einem der Schulmediziner in Deutschland nach seiner Rückkehr sagte, meinte dieser lakonisch, das sei ja nur ein optischer Erfolg… Dazu kann man eigentlich nur wünschen, daß dieser sogenannte Mediziner mal selber in eine solche Lage kommt.
Doch die Erfolge waren nicht nur optischer Natur. Jochen konnte wieder selbständig laufen, schwimmen, essen, trinken, sich wieder allein, ohne fremde Hilfe, unter Menschen bewegen – all das, was Lebensqualität gibt und ihm von den Medizinmännern in Deutschland verboten wurde.
Dr. Wang riet zu einer zweiten Behandlungsserie nach einer Pause von drei Monaten. Jochen begann diese Ende Juni, und schon nach vier Behandlungen stellte er eine weitere starke Verbesserung fest: der Lidreflex macht sich wieder bemerkbar – nach neunmonatigem Ausfall. Seine gesamte rechte Gesichtshälfte kribbelt – es tut sich etwas. Für ihn ist das ein neues Leben. Er befürchtet nur, daß die Medizinmann-Krankenkassen-Pharma-Mafia in Deutschland auf Rache sinnt, weil er ihren Anordnungen zuwider handelte. Darum bringen wir hier auch keine Fotos und keine Namen. Das werden wir aber nachholen, wenn er sichergestellt hat, daß eine Bekanntgabe für ihn keine negativen Auswirkungen mehr bewirkt. Roy"
 
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dr_farnsworth

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Es freut mich, dass Jochen wieder auf dem Weg der Besserung ist.

Den Teil mit der Krankenkasse kann ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen. Dass sie die Kosten nicht übernehmen (können) ist eine Sache. Akupunktur steht normalerweise nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Und alles was da vom Gesetzgeber nicht reingeschrieben wurde darf auch nicht gezahlt werden. Wenn der Patient sowas aber selber bezahlen will ist das seine Sache. Da hat die Krankenkasse nix mitzureden.

Gruß
Martin

PS: Meine Mutter hat neulich wegen Rückenbeschwerden vom Arzt Akupunktur verschrieben bekommen und die Krankenkasse hat das auch bezahlt, da zur Zeit ein Modellversuch läuft.
 
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UAL

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@ Pef, :-)

schlimme Geschichte, aber schön zu lesen, dass es dem Betroffenen wieder etwas besser geht :super:

Über die (Nicht-) Leistungen der KK lohnt sich fast einen eigenen Thread aufzumachen, aber an anderer Stelle.

Zwei Beispiele: Letztes Jahr entschloss ich mich, zwei Zähne im Unterkiefer, die keine lange Lebensdauer hatten, ersetzen zu lassen.

Bei der Beratung beim Zahnarzt kam folgendes raus: konventionelle Methode: es wird zwischen den Nachbarzähnen eine Brücke gebaut, indem sie abgeschliffen und mit Kronen versehen werden, besser, so konstruiert dass sie mittels der besagten Brücke dem "neuen" Zahn Halt geben. Das hieß in meinem Fall, dass 4 gesunde :O Zähne abgeschliffen werden, um 2 künstliche mittels Brücke zu befestigen.

Möglichkeit 2 waren Implantate, d. h. es werden in den Kiefer praktisch Dübel/Schrauben gesetzt, auf die die neuen Zähne geschraubt werden.

Möglichkeit 1 bezahlt die Kasse anteilsmäßig, Möglichkeit 2 gilt bei der Kasse als "Schönheitsoperation" und wird nicht unterstützt...

Ich habe lange überlegt und mich dann für die Implantate entschieden, weil es für mich unsinnig erscheint, gesunde Zähne abzuschleifen, wenn es auch andere, schonendere Möglichkeiten gibt. Dass mich das eine Stange Geld gekostet hat brauche ich nicht zu erwähnen...

Es geht auch noch banaler: da ich an Heuschnupfen leide, benötige ich saisonal Medikamente. Das Mittel, das bislang am besten gewirkt hat, eine 95%ige DiNatriumsalzlösung, steht nun auf einmal auf dem Index. Jetzt muss ich ein Mittel, nehmen, dass nicht mehr so gut wirkt, das ich im Verhältnis zum anderen -billigeren- Medikament öfter nehmen muss, aber das bezahlt wird. Kein Wunder, dass die Kassen finanziell den Bach runtergehn und dass die Sätze gestiegen sind bzw. sich nicht mehr nach unten regulieren lassen.
 
Thema:

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