Aergernis!

Diskutiere Aergernis! im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; 1) konnte man aus Deinem Beitrag nicht rauslesen, das es um Handwerker geht. 2) US Versicherungen rechnen in D auch nach deutschem Recht ab...
sanukk

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Du missverstehst den Text,

es ist nicht gemeint, dass der Ersatzwert für ein Menschenleben in Deutschland schlechter ist, als in Thailand,
(der Vergleich bezog sich nur auf Handwerkervergütungspreise und Vergütungen, wo in Deutschland Niedriglöhner zum Einsatz kommen1)

gemeint war,
das Du mit einer deutschen Invaliditätsversicherung so schlechte Ansprüche hast,

dass Du besser fährst, zB. einen US Vertrag abzuschliessen.2


Nun frag Dich mal, warum Du praktisch kaum Infos ergoogeln kannst,
wo Verträge mit Gerichtsstand Deutschland verglichen werden mit ausländischen Verträgen in anderen Ländern.

Atme mal tief durch, und schau Dir die Grafik im Link an

https://www.welt.de/wirtschaft/article139101074/Fuer-US-Opfer-werden-4-1-Millionen-Euro-gezahlt.html

dasselbe Prinzip findest Du auch in vielen anderen Bereichen,
wo die deutsche Versicherungsindustrie kritische Vergleichsbeiträge weggoogeln lässt und viel Werbung bei adsense bezahlt.

Anderes Beispiel,
eine Entschädigung von 1.9 Mio Euro wird zu einer ganz besonderen Sonderleistung stilisiert,
weil man eine Diskussion darüber vermeiden will,
warum die USA für Opfer wesentlich mehr zahlen.3

Hat der Wikipedia Autor bare Münze bekommen ?

https://de.wikipedia.org/wiki/Seilbahnunfall_von_Cavalese_(1998)

Wissentliche Falschinformation, "gesetzlich festgelegte Höchstsumme",

Fakt ist,
die Anwälte haben durch einen Vergleich richtig Kasse gemacht,

https://www.stern.de/panorama/stern...terben---und-niemand-ist-schuld--7848046.html

2 Millionen Dollar wird als eine was für eine grosse Summe bezeichnet,
in Wirklichkeit hätten die Opfer nur den Prozess in den USA durchziehen müssen,4


aber dann wäre in Italien und Deutschland Unmut entstanden,
warum denn von den USA soviel gezahlt wird.
1) konnte man aus Deinem Beitrag nicht rauslesen, das es um Handwerker geht.
2) US Versicherungen rechnen in D auch nach deutschem Recht ab. Chancen hast Du nur, wenn der Fall in USA vor Gericht geht.
3) Es hat in D noch keine 1,9 Mio Abfindung gegeben. Der höchste Betrag, den ich kenne, waren 350.000€ für einen lebenslang spastisch Gelähmten. USA ist nicht D
4) Welchen Prozess? Schadenersatzprozesse gibt es in den USA. Von ausserhalb zu klagen, ist nicht möglich.
 
DisainaM

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naja,
es sind halt 2 Sachen,
als Deutscher einen US Invalidenversicherungsvertrag nach US Recht und mit US Gerichtsstand abschliessen,

oder von einem Ami verletzt zu werden und dann gegen den Ami in den USA zu klagen,
wie es die Anwälte der deutschen Seilbahnopfer in Italien angedroht hatten.

Verbraucherschutzrechte sind in den USA halt wichtig, wie man auch bei Schadenersatz DieselGate sieht.
 
crazygreg44

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ich kenne nur den Fall meines Brothers Joe als er ein Sergeant der US ARMY Europe war . . . . . . ihm wurde von einem deutschen Autofahrer die Vorfahrt genommen und er mit seiner Harley gegen eine Mauer gedrückt. Ausser ein paar Kratzern hatte aber sein Bein und seine Hüfte eine komplizierten Bruch, aufgrund dessen er ein Hinken bei behielt. Er konnte nicht mehr in der Armee dienen . . .
. . .
Er bekam von der deutschen Versicherung des Unfallgegners sage und schreibe eine halbe Million Deutsche Mark . . was wohl der Höchstsumme der Versicherer entsprach

Joe wurde von der US Army entlassen, ging mit seiner koreanischen Frau in die USA und machte mit dem Geld einen Harley Davidson Shop auf
 
sanukk

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ich kenne nur den Fall meines Brothers Joe als er ein Sergeant der US ARMY Europe war . . . . . . ihm wurde von einem deutschen Autofahrer die Vorfahrt genommen und er mit seiner Harley gegen eine Mauer gedrückt. Ausser ein paar Kratzern hatte aber sein Bein und seine Hüfte eine komplizierten Bruch, aufgrund dessen er ein Hinken bei behielt. Er konnte nicht mehr in der Armee dienen . . .
. . .
Er bekam von der deutschen Versicherung des Unfallgegners sage und schreibe eine halbe Million Deutsche Mark . . was wohl der Höchstsumme der Versicherer entsprach

Joe wurde von der US Army entlassen, ging mit seiner koreanischen Frau in die USA und machte mit dem Geld einen Harley Davidson Shop auf
Land of Phantasie, wie so oft bei Dir!!! Glückauf.

Wenn Du belastbare Belege bringst, nehme ich das sofort zurück. Bis dahin GLAUBE ich es NICHT.
 
crazygreg44

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Land of Phantasie, wie so oft bei Dir!!! Glückauf.

Wenn Du belastbare Belege bringst, nehme ich das sofort zurück. Bis dahin GLAUBE ich es NICHT.
glaubt ihr mal wieder nicht?

Ich meine, ich habe mit dem Joe ne Menge zu tun gehabt. Warum sollte ich flunkern ??

So ist es halt manchmal im Leben. Du darfst es gerne NICHT glauben,

aber damit bist Du meines Wissens nach ein EDIT

richte Deine Frage an die Plankstädter Behörde, Postleitzahl 68723. Der Vorfall ereignete sich zwischen 1979 und 1984. Das haben sie eventuell archiviert.. Der Motorradfahrer wurde gegen die Mauer an der Kreuzung Eppelheimer Strasse mit der Leonhardt Strasse / Eisenbahnstrasse gedrückt

Mach Dich kundig und höre auf mich als Märchenerzähler zu verunglimpfen


EDIT @strike // Beleidigung, Belästigung oder Provokation anderer Benutzer (AGB §4.6)
 
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Joe hinkte danach zwar auf einem Bein

er verbrachte fast 5 Monate im Krankenhaus

die halbe Million Deutschmark hat ihn darüber hinweg getröstet


Ein Deutscher hätte im selben Fall vielleicht maximal 30,000 Deutschmark bekommen

Joe .... als Angehörigem der US Streitkräfte in Deutschland

stand eine Kompensation nach US-Recht zu
 
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Also nach dieser Beleidigung .......
wäre für den hinkenden Joe mindestens 1 Million € Kompensation fällig ;-)
ich denke er wird sich freuen, sind ja die halben Millonen schon längst durchgebracht

er heisst Joe Heller

kannst ja nach ihm googeln und ihn fragen
 
sanukk

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ich kenne nur den Fall meines Brothers Joe als er ein Sergeant der US ARMY Europe war . . . . . . ihm wurde von einem deutschen Autofahrer die Vorfahrt genommen und er mit seiner Harley gegen eine Mauer gedrückt. Ausser ein paar Kratzern hatte aber sein Bein und seine Hüfte eine komplizierten Bruch, aufgrund dessen er ein Hinken bei behielt. Er konnte nicht mehr in der Armee dienen . . .
. . .
Er bekam von der deutschen Versicherung des Unfallgegners sage und schreibe eine halbe Million Deutsche Mark . . was wohl der Höchstsumme der Versicherer entsprach

Joe wurde von der US Army entlassen, ging mit seiner koreanischen Frau in die USA und machte mit dem Geld einen Harley Davidson Shop auf
Der Unteroffizier Brother Joe muss wohl eine grosse Nummer gewesen sein. Deshalb ist die deutsche Versicherung sofort eingeknickt (Ironie: AUS)

Sergeant (englisch), Sergent (französisch), Sargento (portugiesisch und spanisch, von lateinisch serviens, dienend) ist in zahlreichen angelsächsischen und romanischen Ländern ein Unteroffiziersdienstgrad.
 
sanukk

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glaubt ihr mal wieder nicht?

Ich meine, ich habe mit dem Joe ne Menge zu tun gehabt. Warum sollte ich flunkern ??

So ist es halt manchmal im Leben. Du darfst es gerne NICHT glauben,

aber damit bist Du meines Wissens nach ein armseliges Stück ungläubige Scheisse


richte Deine Frage an die Plankstädter Behörde, Postleitzahl 68723. Der Vorfall ereignete sich zwischen 1979 und 1984. Das haben sie eventuell archiviert.. Der Motorradfahrer wurde gegen die Mauer an der Kreuzung Eppelheimer Strasse mit der Leonhardt Strasse / Eisenbahnstrasse gedrückt

Mach Dich kundig und höre auf mich als Märchenerzähler zu verunglimpfen
Ohh, der Märchenerzähler entwickelt sich.........
Ich habe mal einen Film mit Professor Flimmerich gedreht. Jetzt kommst DU (Ironie:AUS)
 
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Joe hinkte danach zwar auf einem Bein

er verbrachte fast 5 Monate im Krankenhaus

die halbe Million Deutschmark hat ihn darüber hinweg getröstet


Ein Deutscher hätte im selben Fall vielleicht maximal 30,000 Deutschmark bekommen

Joe .... als Angehörigem der US Streitkräfte in Deutschland

stand eine Kompensation nach US-Recht zu
So einen Schwachsinn hast Du lange nicht verbreitet!!! In D gilt deutsches Recht! Egal, ob N.eger oder Unteroffizier der US Army. Beweise, Beweise!!!! EDIT

EDIT @strike // Beleidigung, Belästigung oder Provokation anderer Benutzer (AGB §4.6)
 
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Ohh, der Märchenerzähler entwickelt sich.........
Er mag verrückt und oftmals ungenau sein, aber ein Lügner ist er nicht.
 
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Ohh, der Märchenerzähler entwickelt sich.........
Ich habe mal einen Film mit Professor Flimmerich gedreht. Jetzt kommst DU (Ironie:AUS)
ich mit Dolly Buster,jetzt du wieder..:redface2:
 
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So einen Schwachsinn hast Du lange nicht verbreitet!!! In D gilt deutsches Recht! Egal, ob N.eger oder Unteroffizier der US Army. Beweise, Beweise!!!! Herr Baron von Münchhausen!
Greif Dir doch mal an die Nase . . . !!

wie das jetzt im Genauen ablief, kann ich nicht sagen. Ob das jetzt die deutsche Versicherung des Unfallgegners zahlen musste oder das (deutsche) Amt für Verteidigungslasten etwas dazu legte (das ja für solche Belange auch zuständig war) oder ein Versicherungsfonds der Amerikaner (was ich nicht glaube weil er ja nicht Schuld hatte an dem Unfall) Aber ich erinnere mich, dass die Entschädigung eines amerikanischen Staatsbürgers der mit den Streitkräften im ausland stationiert ist, nach amerikanischen Sätzen abgerechnet wurde***(das meinte ich mit "amerikanischem Recht"). Also bekam er für ein kaputtes Bein halt eben eine halbe Million D-Mark
 
sanukk

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Greif Dir doch mal an die Nase . . . !!

wie das jetzt im Genauen ablief, kann ich nicht sagen. Ob das jetzt die deutsche Versicherung des Unfallgegners zahlen musste oder das (deutsche) Amt für Verteidigungslasten etwas dazu legte (das ja für solche Belange auch zuständig war) oder ein Versicherungsfonds der Amerikaner (was ich nicht glaube weil er ja nicht Schuld hatte an dem Unfall) Aber ich erinnere mich, dass die Entschädigung eines amerikanischen Staatsbürgers der mit den Streitkräften im ausland stationiert ist, nach amerikanischen Sätzen abgerechnet wurde***(das meinte ich mit "amerikanischem Recht"). Also bekam er für ein kaputtes Bein halt eben eine halbe Million D-Mark
Alles ist gut. Wenn das so ist und Du es sagst, glaube ich Dir. Ein "Sonderfall" im deutschen Haftpflichtrecht wäre es allemal. Sowas hat es bisher noch nicht gegeben, zumindest offiziell.
 
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marawolf

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Es ging doch hier mal um den Visa-Run von Otto :banghead:
Gruß Wolfgang
 
Helli

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ich kenne nur den Fall meines Brothers Joe als er ein Sergeant der US ARMY Europe war . . . . . . ihm wurde von einem deutschen Autofahrer die Vorfahrt genommen und er mit seiner Harley gegen eine Mauer gedrückt. Ausser ein paar Kratzern hatte aber sein Bein und seine Hüfte eine komplizierten Bruch, aufgrund dessen er ein Hinken bei behielt. Er konnte nicht mehr in der Armee dienen . . .
. . .
Er bekam von der deutschen Versicherung des Unfallgegners sage und schreibe eine halbe Million Deutsche Mark . . was wohl der Höchstsumme der Versicherer entsprach

Joe wurde von der US Army entlassen, ging mit seiner koreanischen Frau in die USA und machte mit dem Geld einen Harley Davidson Shop auf
Ohne Deinem "Kontrahenten" den Bart zu streicheln, Greg, komm auf den Boden!
Ein US-Soldat, der in seiner Freizeit mit einer Harley rum gurkt, ist ein "Ausländer" (wie ein niederländischer Tourist in der Eifel)! Er wird von der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers nach deutschem Recht "entschädigt"!
Info dazu: https://www.bussgeldkatalog.org/schmerzensgeld/
Etwas anderes ist es, wenn der GI "im Dienst" und mit einer "Dienst-Harley" unterwegs ist. Dann wird wohl das Amt für Verteidigungslasten involviert sein. Gerichtsstand bleibt aber für diese Abwicklung Deutschland. (im derzeit gültigen Nato-Truppenstatut war nichts änderndes zu finden).
Die einzige andere Möglichkeit ist, dass Dein Joe eine "Private" Ab- oder Versicherung für solche Risiken zusätzlich hatte, die ihm dann ausgezahlt wurde.
 
Helli

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Aber ich erinnere mich, dass die Entschädigung eines amerikanischen Staatsbürgers der mit den Streitkräften im ausland stationiert ist, nach amerikanischen Sätzen abgerechnet wurde***(das meinte ich mit "amerikanischem Recht"). Also bekam er für ein kaputtes Bein halt eben eine halbe Million D-Mark
...aber wohl nur, wenn der Schaden in Ausübung seines Dienstes erfolgt ist! Privatvergnügen sind da außen vor!
 
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Greif Dir doch mal an die Nase . . . !!

wie das jetzt im Genauen ablief, kann ich nicht sagen. Ob das jetzt die deutsche Versicherung des Unfallgegners zahlen musste oder das (deutsche) Amt für Verteidigungslasten etwas dazu legte (das ja für solche Belange auch zuständig war) oder ein Versicherungsfonds der Amerikaner (was ich nicht glaube weil er ja nicht Schuld hatte an dem Unfall) Aber ich erinnere mich, dass die Entschädigung eines amerikanischen Staatsbürgers der mit den Streitkräften im ausland stationiert ist, nach amerikanischen Sätzen abgerechnet wurde***(das meinte ich mit "amerikanischem Recht"). Also bekam er für ein kaputtes Bein halt eben eine halbe Million D-Mark
Was bitteschön, sind amerikanische Sätze? Hohe Schadenersatzsummen/Abfindungen werden in Amerika von darauf spezialisierten Anwälten erstritten.
Es gibt insoweit keine Gliedertaxe, wie bei einer Unfallversicherung. Vielleicht hatte Dein Joe ja eine Private Unfallversicherung mit hoher Invaliditätssumme. Dann könnte es passen (wie @Helli schon richtig erwähnt hat). Von der deutschen Kfz-Haftpflicht gibt es jedenfalls nicht so viel Geld für ein verletztes Bein......
 
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...aber wohl nur, wenn der Schaden in Ausübung seines Dienstes erfolgt ist! Privatvergnügen sind da außen vor!
. er war vielleicht auf dem Weg zur Arbeit ?

Gilt das schon als Arbeitszeit?

Sind denn nicht Unfälle bereits auf dem Weg zur Arbeit auch bei Berufsgenossenschaften durch deren Unfallversicherungen gedeckt?

Ganz abgesehen davon: lies meinen Post davor. Er bekam für sein lahmes Bein 500,000.- D-Mark Entschädigung. Da könnt ihr jetzt herummachen wie ihr wollt, ich weiss nicht wie es zustande kommt, aber ein Amerikaner bekommt anscheinend MEHR Schadenersatz zugesprochen als ein Deutscher.


Es gibt insoweit keine Gliedertaxe, wie bei einer Unfallversicherung. Vielleicht hatte Dein Joe ja eine Private Unfallversicherung mit hoher Invaliditätssumme. Dann könnte es passen (wie @Helli schon richtig erwähnt hat). Von der deutschen Kfz-Haftpflicht gibt es jedenfalls nicht so viel Geld für ein verletztes Bein......


Genau, vielleicht hatte er auch eine spezielle amerikanische Versicherung? Ich weiss es nicht, ich weiss nur dass er das Geld einsteckte, den Dienst quittieren durfte und zurück in die USA ging, er und seine Frau haben sich ja von mir noch persönlich verabschiedet.
 
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