Tom ja
Senior Member
Themenstarter
Hallo zusammen,
meine Freundin und ich sind gerade dabei alle benötigten Dokumente für unsere Heirat im nächsten Jahr zu besorgen.
Dabei ist meiner Freundin aufgefallen, dass der Name ihrer Mutter in der Geburtsurkunde falsch geschrieben ist. Da ich schon im Merkblatt von Kiesow gelesen hatte, dass das zu Problemen führen kann, habe ich mich gleich bei meinem Standesamt erkundigt und die Antwort erhalten, dass in diesem Fall das Ehefähigkeitszeugnis nicht erteilt werden kann.
Der thailändische Beamte fordert, um die Korrektur vornehmen zu können, die Anwesenheit der Mutter sowie des Dorfvorstehers.
Und das ist das eigentliche Problem: Die Familie meiner Freundin hält aktuell noch nicht viel von unseren Heiratsplänen, da es wohl eine generelle Abneigung gegen Ausländer in dieser Familie gibt. Meine Freundin denkt jedoch, dass sie ihre Mutter überreden kann. Das größere Problem wird sein, dass zwischen der Familie meiner Freundin und der Familie des Dorfvorstehers seit Jahrzehnten eine "Fehde" herrscht. Nun befürchtet sie, dass die Korrektur der Geburtsurkunde daran scheitern wird.
Meine Frage: Weiß jemand, ob es eine Alternative zur Korrektur gibt? Bzw. was unternommen werden kann, wenn sich Mutter und/oder Dorfvorsteher weigern die Abstammung zu bezeugen?
Im Voraus schonmal vielen Dank für Eure Hilfe.
Gruß,
Tom
PS: Mit "Teegeld" ist da wohl nichts zu machen. Da wohl schon mehrere Änderungen an der Urkunde vorgenommen wurden, ist der gute Mann im Amt wohl schon etwas verstimmt.
meine Freundin und ich sind gerade dabei alle benötigten Dokumente für unsere Heirat im nächsten Jahr zu besorgen.
Dabei ist meiner Freundin aufgefallen, dass der Name ihrer Mutter in der Geburtsurkunde falsch geschrieben ist. Da ich schon im Merkblatt von Kiesow gelesen hatte, dass das zu Problemen führen kann, habe ich mich gleich bei meinem Standesamt erkundigt und die Antwort erhalten, dass in diesem Fall das Ehefähigkeitszeugnis nicht erteilt werden kann.
Der thailändische Beamte fordert, um die Korrektur vornehmen zu können, die Anwesenheit der Mutter sowie des Dorfvorstehers.
Und das ist das eigentliche Problem: Die Familie meiner Freundin hält aktuell noch nicht viel von unseren Heiratsplänen, da es wohl eine generelle Abneigung gegen Ausländer in dieser Familie gibt. Meine Freundin denkt jedoch, dass sie ihre Mutter überreden kann. Das größere Problem wird sein, dass zwischen der Familie meiner Freundin und der Familie des Dorfvorstehers seit Jahrzehnten eine "Fehde" herrscht. Nun befürchtet sie, dass die Korrektur der Geburtsurkunde daran scheitern wird.
Meine Frage: Weiß jemand, ob es eine Alternative zur Korrektur gibt? Bzw. was unternommen werden kann, wenn sich Mutter und/oder Dorfvorsteher weigern die Abstammung zu bezeugen?
Im Voraus schonmal vielen Dank für Eure Hilfe.
Gruß,
Tom
PS: Mit "Teegeld" ist da wohl nichts zu machen. Da wohl schon mehrere Änderungen an der Urkunde vorgenommen wurden, ist der gute Mann im Amt wohl schon etwas verstimmt.




mal auf den Erfolg anstoßen.