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Ab dem 1. November ist Freiheit angesagt

Diskutiere Ab dem 1. November ist Freiheit angesagt im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Unglaublich was die da machen!!! „Swab-Hubs“ für ankommende Touristen
Charin2

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Ich frage für einen Bekannten.
Muss der Kini eigenzlicht die komplette Ein/Ausreise-Prozedur über sich ergehen lassen?
Auch nur das zu fragen ist strengstens verboten!!!! Jawohl.... :biggrin: :ninja:
uuund natüürlich spricht der Yogybär für einen Bekannten.. :giggle:
 
Dieter1

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Das formulierte und durch Unterschrift anerkannte AGB's nicht immer vor Gericht Bestand haben. Jedenfalls dann nicht wenn die Vertragsparteien nicht beides Vollkaufleute sind.
Das duerfte allgemein bekannt, aber hier nicht von Bedeutung sein. Es handelt sich bei der Gefahr trotz Versicherung auf enormen Kosten sitzenzubleiben eher um ein konstruiertes Problem, zu dem in diesem Zusammenhang hoechstwahrscheinlich niemand ein bestätigtes Beispiel aus der Praxis beisteuern kann.
 
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rolf2

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Fűr Nichtbetroffene zunächst ein hypothetisches Problem, Dein pragmatische Ansatz im Falle eines Falles dann behandlungsrelevante Symptome zu kreieren und vorzutäuschen finde ich selbstverständlich richtig.
 
KKC

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Dir Blitzmerker ist es aber offensichtlich entgangen, dass diese Covid-19- explizit enthaltenen Versicherungs-Produkte keinesfalls explizit für die Risikoabsicherung in Thailand geschaffen wurden, sondern auch für ganz andere Urlaubsziele gleichermaßen. Wobei allerdings von einem ganz normalen, durchschnittlichen Risikoprofil ausgegangen wird.

Explizit vom Auswärtigen Amt und anderen Institutionen ausgewiesene Hochrisikogebiete, vor deren Besuch aus genau diesem Grund abgeraten wird, beinhalten jedoch ein versicherungstechnisch zu berücksichtigendes extrem höheres Risiko.


Ein extrem höheres Risiko abzusichern, macht eine Versicherungsgesellschaft sicher nicht kostenlos, indem der Standardvertrag Allgemeingültigkeit für alle Länder in jeder dort auftretenden Situation behält. Damit das klar ist, wird im Kleingedruckten entsprechend darauf hingewiesen.

Sonst käme doch ein irgendein hirnrissiger Typ , der unfähig zu logischen Gedankenspielereien ist, auf folgenden optimistischen Gedanken und dem dazugehörigen festen Glauben (=nicht wissen) kommt:


Wie schon zuvor erwähnt, liegt dein Gedankenfehler darin, dass genau diese Versicherungen eben nicht nur explizit für das offiziell zum Covid-Hochrisikogebiet erklärte Thailand verkauft werden und du deshalb auch in der Versicherungsbestätigung vergeblich nach einer Bestätigung dafür suchen wirst, dass die Versicherungs-Schein explizit für eine Thailandreise mit Reiseantritt zu einem Datum ausgestellt worden ist, an welchem das Zielgebiet Thailand noch offiziell als Hochrisikogebiert ausgewiesen ist und von unnötigen Reisen dorthin abgeraten wird.

Um Rechtssicherheit zu haben, ist es deshalb nicht ausreichend, nochmals nachzufragen ob die Versicherung auch bei Covid-19-Erkankungen oder Infektionen gültig ist, weil das sowieso schon aus der Beschreibung der Vertragsinhalte hervorgeht.

Die entscheidende ..und von der Versicherungsgesellschaft zwecks Erlangung von Rechtssicherheit schriftlich zu bejahende.. Frage müsste lauten:

"Deckt der Versicherungsvertrag auch entstehende Kosten ab, welche im bereits bei der (..vom Auswärtigen Amt abgeratenen) Einreise ins bereits offiziell zum Hochrisikogebiet erklärte Thailand als Folge einer dort dann aufgetretenen Covid-19-Infektion entstehen können ? "
Aus der Bescheinigung der Hanse Merkur Versicherung vom 15.10.2021:

Der Versicherungsschutz gilt ausdrücklich auch in Königreich Thailand.
Die abgeschlossene Versicherung umfasst unter anderem:
  • medizinisch notwendige ambulante und stationäre Behandlungen – ohne Kostengrenze, es werden auch Behandlungskosten über 100.000,00 EUR/USD übernommen
  • pandemiebedingte Behandlungskosten sind ebenfalls versichert (z.B. COVID-19)
  • Arznei- und Verbandmittel

etc; etc
Ihr Versicherungsschutz besteht auch für folgende Leistungen:
  • medizinische, notwendige ambulante und stationäre Behandlungen.
  • es werden auch Behandlungskosten über 100.000,00 USD (für jede oben genannte Person) übernommen.
  • die Behandlung von Erkrankungen, die durch Covid 19 ausgelöst wurden, sind ebenfalls mit versichert:
  • ambulante (OPD) Leistungen über 40.000 THB/Jahr (1.300 EUR/Jahr)
  • stationäre (IPD) Leistungen über 400.000 THB/Jahr (13.000 EUR/Jahr)


Beantwortet das Deine Frage (s. dein Post oben??
 
Charin2

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Elektroautos in Deutschland ?!?! :giggle: :confused2:..nachdem Merkel euch einen Atommeilerverbot verordnet hatte???
Nun zurück ins 19te jahrhundert und mit Kohlekraftwerken wieder oder?? Ouu was für eine Luftverpestung..von wegen sauber und so..Ahhja die Windkraftflügel..Red Bull verleiht sie ja..hahah.. :biggrin: ...
Wieschongesagt... je mehr sich gegen Corona impfeinspritzen lassen, von "den da oben" befohlen, desto mehr verblödet die Menschheit...
hmm... Vielleicht auch so gewollt...Beegates...lässt sich nicht's und auch seinen Kindern einspritzen..
Wird wohl wissen warum oder?!?!:ninja:
 
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woerniboerni

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Ist das jetzt neu ? :nixweiss:

Ich dachte bisher immer, dass der GAU mit der kostenpflichtigen Zwangseinweisung ins Krankenhaus ganz unabhängig vom eigenen Wohlbefinden entweder schon dann eintritt, wenn der Tourist beim verordneten Zwangstest gleich am Tag seiner Ankunft positiv getestet wird, oder , ..

(..was angesichts der im Hochrisikogebiet Thailand vorhandenen Infektionsmöglichkeiten erheblich wahrscheinlicher ist)
..wenn er spätestens bei der versuchten Ausreise per Zwangstest als corona-positiver Virusträger an der Flucht in sein Herkunftsland gehindert und auch gegen seinen erklärten Willen in kostenpflichtige Krankenhaushaft genommen wird, bis er später mal mit weiteren Tests nach ausreichendem Hospitalaufenthalt beweisen kann, dass er endlich keine Covid-19-Viren mehr mit sich herumschleppt.
Halt eine Versicherung abschliessen,die asymtomatische Covid-Verläufe abdeckt.

Thailand COVID-Versicherungsvergleich
 
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Dieter1

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Wie schon zuvor erwähnt, liegt dein Gedankenfehler darin, dass genau diese Versicherungen eben nicht nur explizit für das offiziell zum Covid-Hochrisikogebiet erklärte Thailand verkauft werden und du deshalb auch in der Versicherungsbestätigung vergeblich nach einer Bestätigung dafür suchen wirst, dass die Versicherungs-Schein explizit für eine Thailandreise mit Reiseantritt zu einem Datum ausgestellt worden ist, an welchem das Zielgebiet Thailand noch offiziell als Hochrisikogebiert ausgewiesen ist und von unnötigen Reisen dorthin abgeraten wird.
Der entsprechende Passus in den Versicherungbestaetigungen des ADAC lautet:

Insurance cover is provided excepting Germany and the country in which the person is domiciled. Including: Kingdom of Thailand
 
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ErnstPGM

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Beantwortet das Deine Frage (s. dein Post oben??
Sehr gut.. Am 15.10. war Thailand schon Hochrisikogebiet und wenn dann diese Bestätigung kommt, ist das perfekt.. :super:
 
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ErnstPGM

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Der entsprechende Passus in den Versicherungbestaetigungen des ADAC lautet:

Insurance cover is provided excepting Germany and the country in which the person is domiciled. Including: Kingdom of Thailand
Wenn "including Thailand" extra genannt ist und die Versicherungsbeginn innerhalb des Zeitraums liegt, in welchem das Auswärtige Amt von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Thailand abgeraten hat, sehe ich dabei auch keinerlei Probleme. Die Versicherung kann Leistungen nicht verweigern.

Das wäre nur noch vorstellbar, wenn der Versicherungsvertrag schon längere Zeit vor Reiseantritt abgeschlossen war, als noch keine Reisewarnung vorgelegen hatte. Wenn diese Warnung vor der Reise ins Hochrisikogebiet dann noch vor Reiseantritt erfolgt, könnte die Versicherung ..vielleicht .. verlangen, dass sie über die nachträglich eingetretene Erhöhung des versicherten Risikos informiert wird. :nixweiss:

Ungefähr nach dem Muster eines Urlaubers, der seine Versicherung auch darüber zu informieren hat, wenn er sich nach Abschluss des Versicherungsvertrage plötzlich dazu entschließt, eine am Urlaubsort angebotene Risikosportart zu betreiben. Vielleicht einen Stuntmankurs für Anfänger und längst aus der Übung gekommene Profis. :grin: Solche Hinweise auf Meldepflicht von erhöhten Risiken finden sich meist im Kleingedruckten.

Aber das Melden einer erheblichen Risikoerhöhung wegen der erfolgten Ernennung Thailands zum Covid-19-Hochrisikogebiet kann man auf jeden Fall vergessen, wenn eine Versicherungsbestätigung mit genanntem Reiseziel Thailand und dem Datum des Reiseantritts vorliegt, welche in dem Zeitraum der offiziell verkündeten coronabedingten Reisewarnung ausgestellt wurde.

In dem von KeLu geschilderten Fall der Hanse-Merkur mit Bestätigungsdatum Datum 15.10. war das ja einwandfrei der Fall, so dass ich dabei auch absolut nichts mehr finden kann, worüber ich noch meckern könnte... :wink2:
 
Huanah

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Thailand verlangt zur Einreise eben diese Versicherung. Wenn jemand Schiss hat, dass er im wenig wahrscheinlichen Fall der Fälle auf seinen Kosten sitzen bleibt, dann soll er halt zuhause bleiben. No Risk no fun.
Unsere deutsche Vollkaskomentälität ist da halt manchmal hinderlich.
 
Dieter1

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Bangkok / Ban Krut
Wenn "including Thailand" extra genannt ist und die Versicherungsbeginn innerhalb des Zeitraums liegt, in welchem das Auswärtige Amt von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Thailand abgeraten hat, sehe ich dabei auch keinerlei Probleme.
Das Auswaertige Amt raet schon seit April 2020 von nicht notwendigen Reisen nach Thailand ab.

Dieses Abraten ist nicht zu verwechseln mit einer Reisewarnung.
 
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jaycut

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Udonthani
Comeback des Thai-Tourismus mit Fragezeichen: Thailand öffnet am 1. November seine Grenzen für Tourismus-Reisende aus fünf Ländern. Weitere sollen zum 1. Dezember folgen. Ein „Zurück“ zu den Zeiten vor der Pandemie soll es jedoch laut der „TAT“, Thailands Tourismus-Zentrale, nicht geben. Und auch für Reisende bleiben Unsicherheiten mit im Gepäck.
Ab 1. November: Herzliche Ausladung?
 
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ErnstPGM

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Das Auswaertige Amt raet schon seit April 2020 von nicht notwendigen Reisen nach Thailand ab.
Dieses Abraten ist nicht zu verwechseln mit einer Reisewarnung.
Das ist zwar deine , für die Versicherung aber unmaßgebliche Meinung. Die erkennt eine Reisewarnung und rät von der Reise ins Hochrisikogebiet ab.

Das Auswärtige Amt benutzt übrigens sehr wohl den Begriff "Reisewarnung" , wie du selbst in der aktuellen Version auf deren Webseite nachprüfen kannst:
Thailand: Reise- und Sicherheitshinweise (COVID-19-bedingte Reisewarnung )
Thailand

Stand - 17.10.2021
(Unverändert gültig seit: 08.10.2021)

Die Warnung wird auch keinesfalls durch den Hinweis entkräftet, dass sie durch Covid-19 bedingt ausgesprochen wird. Die heute gültige, also am 17.10.21 zu beachtende Reisewarnung wurde erst am 8.10.21 herausgegeben, ist erst 9 Tage alt.

Ein Totalverbot von Reisen kann und wird durch Reisewarnungen sowieso nicht erreicht werden.
Jedem ist die Freiheit unbenommen, in jedes Krisengebiet der Erde zu reisen. Die Versicherungen müssen das aber nicht unbedingt zu Tarifen versichern, welche standardmäßig nicht für Hochrisiken ausgelegt sind.

Sie können das zwar nach eigener Risikobewertung machen, aber dann muss es auch einwandfrei aus dem Vertrag hervorgehen.
Genau so wie das in dem von @KeLu geposteten Beispiel von der Hanse-Merkur vom 15.10. perfekt verwirklicht wurde.

Wenn du aber schon im Kleingedruckten eines Versicherungsvertrages eine Ausschlussklausel findest, wie bei der von der Lufthansa zu buchenden Versicherung, die ich hier in Threads schon mindestens 2x zitiert habe und nun schon wieder :shocked:, weil du so etwas anscheinend im Zusammenhang mit dem "abraten" nicht richtig verstehen willst..

Kein Versicherungsschutz besteht, wenn Sie in ein bestimmtes Land oder Gebiet gereist sind, in das Ihnen das deutsche Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten vor der Buchung Ihrer Reise von allen (aber unerlässlichen) Reisen abgeraten hat.
..dann erkennst du dabei ganz nebenbei auch noch, was Versicherungen unter "Reisewarnung" und dem daraus selbstverständlich resultierenden Abraten von Reisen verstehen, was dann zur Folge hat, dass kein Versicherungsschutz besteht.
 
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ErnstPGM

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Wenn jemand Schiss hat, dass er im wenig wahrscheinlichen Fall der Fälle auf seinen Kosten sitzen bleibt, dann soll er halt zuhause bleiben
Danke für den guten Rat, aber das mache ich doch schon und befinde mich damit anscheinend in einer zum Bedauern thailändischer Tourismusbehörden ganz besonders großen Mehrheitsgesellschaft.. :wink2:

Diese Leute sind nämlich längst nicht alle nicht so blöd mutig, sich in jede noch nicht ausreichend entschärfte Kostenfalle zu begeben. :grin:

Solche verbesserungsbedürftigen "Unzulänglichkeiten" sind bis jetzt jedoch noch vorhanden, denn sonst wäre der erwartete Besucheransturm in Thailand nach den vielen Öffnungsankündigungen sicher kaum noch in den Griff zu bekommen. :unbeteiligt:

Ich habe aber trotzdem das Gefühl, dass sich bis Anfang Dezember noch einiges tun wird, um den viel zu vielen "ängstlichen Schissern" endlich wieder Gelegenheit zu geben, Thailand-Reisen buchen zu können , ohne dabei durch behördlich aufgestellte Zutritts- und Aufenthaltshürden plus Kostenfallen allzu sehr behindert, belästigt oder gar völlig abgeschreckt zu werden.
 
Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Ohne Risiko kein Vergnügen!

Das du aber bis Dezember wartest ,damit hast du Recht!

Nur,es könnte passieren,dass im Dezember die Buchungen aus dem Ruder geraten und du Weihnachten
dein Som Tam unter einer deutschen Eiche essen mußt,was dann???
 
Micha

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Thailand verlangt zur Einreise eben diese Versicherung. Wenn jemand Schiss hat, dass er im wenig wahrscheinlichen Fall der Fälle auf seinen Kosten sitzen bleibt, dann soll er halt zuhause bleiben. No Risk no fun.
Unsere deutsche Vollkaskomentälität ist da halt manchmal hinderlich.
Die Kosten lassen sich mglw. abfangen. Aber die verlorenen Tage sind nicht zu ersetzen
 
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Ab dem 1. November ist Freiheit angesagt

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