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Ab dem 1. November ist Freiheit angesagt

Diskutiere Ab dem 1. November ist Freiheit angesagt im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; muß er nicht; nach seinem Verständnis reist er ja nicht von Land zu Land sondern von Provinz zu Provinz (nach dem Motto "alles mainz")
berti

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Ich frage für einen Bekannten.
Muss der Kini eigenzlicht die komplette Ein/Ausreise-Prozedur über sich ergehen lassen?
muß er nicht; nach seinem Verständnis reist er ja nicht von Land zu Land sondern von Provinz zu Provinz (nach dem Motto "alles mainz")
 
Dieter1

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Mich würde eher die Gefahr, vielleicht positiv getestet zu werden, davon abhalten nach Thailand zu reisen.
Dann hast du nämlich richtig Kosten am Allerwertesten.
Zumindest dann, wenn du nicht tatsächlich erkrankt bist, denn nur dann wird deine Krankenversicherung die Kosten dafür übernehmen.
Es werden keine Quarantäne-, sondern nur Behandlungskosten übernommen.
Dieses finanzielle Risiko wird komplett ueberbewertet. Es ist doch jedermanns eigene Entscheidung, ob er Symptome spuert und damit ein Versicherungsfall wird.
 
Micha

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Dieses finanzielle Risiko wird komplett ueberbewertet. Es ist doch jedermanns eigene Entscheidung, ob er Symptome spuert und damit ein Versicherungsfall wird.
Die damit verbundene Freiheitsberaubung bleibt trotzdem
 
Totolino

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Dieses finanzielle Risiko wird komplett ueberbewertet. Es ist doch jedermanns eigene Entscheidung, ob er Symptome spuert und damit ein Versicherungsfall wird.
😎

Ich habe ja geschrieben, wenn ich jetzt die Zeit hätte, würde mich das auch alles nicht jucken. Ich würde mich irgendwo auf Phangan verkrümmeln und wenn du einmal dort bist, spielt alles andere keine Rolle mehr.

Abgesehen, bin ich mir absolut sicher, dass jetzt noch gar nicht abzusehen ist, was in zwei Wochen Tango ist.
 
KKC

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...........................................

Mich würde eher die Gefahr, vielleicht positiv getestet zu werden, davon abhalten nach Thailand zu reisen.
Dann hast du nämlich richtig Kosten am Allerwertesten.
Zumindest dann, wenn du nicht tatsächlich erkrankt bist, denn nur dann wird deine Krankenversicherung die Kosten dafür übernehmen.
Es werden keine Quarantäne-, sondern nur Behandlungskosten übernommen
.

Da kann man sich drüber Gedanken machen, das kann man aber auch ganz einfach ausblenden. Dennoch, wenn ich endlos Zeit hätte, würde ich jetzt trotzdem nach Thailand reisen.
Auch dagegen kannst Du dich versichern, wenn dir das Risiko zu hoch ist oder Du fliegt mit Emirates, da ist die Versicherung schon im Flugpreis mit enthalten (und natürlich auch eingepreist).

Wenn Du länger in Thailand bleibst keine schlechte Idee!!
 
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ErnstPGM

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Mich würde eher die Gefahr, vielleicht positiv getestet zu werden, davon abhalten nach Thailand zu reisen.
Dann hast du nämlich richtig Kosten am Allerwertesten.
Richtig erkannt, denn so ist es..
Zumindest dann, wenn du nicht tatsächlich erkrankt bist, denn nur dann wird deine Krankenversicherung die Kosten dafür übernehmen. Es werden keine Quarantäne-, sondern nur Behandlungskosten übernommen.
Wenn die von den Thaibehörden verlangte Versicherung mit der explizit bestätigten, auch bei Covid-19-Erkrankungen gültigen 100.000 Dollar Abdeckung wirklich zahlen würde, dann wäre ja eigentlich alles ok und als Doppelt-Geimpfter könnte man einigermaßen beruhigt losfliegen.

Das Problem ist allerdings ist, dass alles nur so lange ok ist, wie man in Thailand bei den dort vorzunehmenden Zwangstestungen nach der Einreise und vor der Ausreise nicht positiv getestet wird und ebenso zwangsläufig ins gebührenpflichtige Krankenhaus verfrachtet wird.

Die in diesem Fall darüber zu benachrichtigende 100.000 Dollar-Versicherung schickt aber keine Zahlungszusage, sondern wird dir nur mitteilen, dass sie nicht verpflichtet ist, zu zahlen, weil du "dummerweise" bei Abschluss der Versicherung das von der Versicherung abzusichernde Risiko eigenmächtig in unzulässiger Weise erhöht hast, ..
..indem du in das Thailändische Covid-19-Hochrisikogebiet gereist bist, für welches vom Deutschen Auswärtigen Amt zur Zeit des Reiseantritts eine gültige Reisewarnung vorgelegen hat. :eek2:

Da kann man sich drüber Gedanken machen, das kann man aber auch ganz einfach ausblenden.
Das Ausblenden von erkennbaren Risiken und Kostenfallen ist wahrscheinlich die bei vielen Thailand-Fans beliebteste Methode. Mit denen braucht man kein unnötiges Mitleid zu haben.

Dafür aber mit denen, die leider überhaupt nicht gemerkt haben, dass sie bei Abschluss Ihrer Buchung in eine bestens getarnte Kostenfalle geraten sind und trotz bezahlter und von den Thaibehörden für die Einreise akzeptierter Versicherung nach festgestellter Infektion tatsächlich überhaupt keinen Versicherungsschutz haben.

Es kommt nämlich nicht nur darauf an, dass im Versicherungsvertrag ..wie von TH-Behörden verlangt.. ausdrücklich die Leistung bei Covid-19-Infektionen und Erkrankungen genannt werden, sondern im Fall Hochrisikoland-Thailand braucht es vielmehr eine explizite Bestätigung darüber, dass die Versicherung auch bei Reisen in das vom Auswärtigen Amt zum Hochrisiko-Gebiete erklärte Land gültig ist.

Bei meiner kürzlich versuchten Buchung bei der Lufthansa, habe ich im Kleingedruckten der dort gleich mit zu buchenden Versicherung zum Glück noch rechtzeitig den Hinweis gefunden, dass bei Reisen in vom Auswärtigen Amt zu Hochrisikogebieten erklärten Länder keine Versicherungsleistungen erbracht werden. Habe den Buchungsvorgang deshalb sofort abgebrochen.

Aber selbst wenn der Risikoausschluss nicht extra aufgeführt ist, wird sich die Versicherung immer noch vor Zahlungen drücken können, weil der Versicherungsnehmer es unterlassen hat, ihr bei Vertragsabschluss die aus der "vorsätzlich" (..trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ! ) angetretenen Reise in das Hochrisikogebiet resultierende Erhöhung des "normalen" Versicherungsrisikos anzuzeigen und ggf. unter Inkaufnahme einer darauf angepassten Prämienerhöhung bestätigen zu lassen.

Dennoch, wenn ich endlos Zeit hätte, würde ich jetzt trotzdem nach Thailand reisen.
Würde ich sicher auch so machen, wenn ich außer endlos Zeit auch noch endlos Geld hätte.. :wink2:
 
Totolino

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Da bin ich nicht ganz bei Dir.
Für Thailand besteht eine 'Covid 19 bedingte Reisewarnung'.

Zitat:
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit gewarnt.
Thailand: Reise- und Sicherheitshinweise - Auswärtiges Amt (auswaertiges-amt.de)

D.h., es wird grds. nicht abgeraten.
Es gibt unterschiedliche Warnstufen.
Ich glaube nicht, dass die von Dir beschriebenen versicherungsrechtlichen Einschränkungen, bei jeder Warnstufe greifen.
Ohne Gewähr. Hab mich jetzt nicht erkundigt, aber so schätze ich es ein.

Des weiteren soll der ADAC eine mehr oder weniger auf Thailand zugeschnittene Versicherung anbieten.
Die wird dort auf jeden Fall gültig sein.
 
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Dieter1

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Da bin ich nicht ganz bei Dir.
Für Thailand besteht eine 'Covid 19 bedingte Reisewarnung'.

Zitat:
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit gewarnt.
Thailand: Reise- und Sicherheitshinweise - Auswärtiges Amt (auswaertiges-amt.de)

D.h., es wird grds. nicht abgeraten.
Es gibt unterschiedliche Warnstufen.
Ich glaube nicht, dass die von Dir beschriebenen versicherungsrechtlichen Einschränkungen, bei jeder Warnstufe greifen.
Ohne Gewähr. Hab mich jetzt nicht erkundigt, aber so schätze ich es ein.

Des weiteren soll der ADAC eine mehr oder weniger auf Thailand zugeschnittene Versicherung anbieten.
Die wird dort auf jeden Fall gültig sein.
Stimmt, eine Reisewarnung im rechtlichen Sinn ist das nicht.
 
Darwin

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"Tor zur Welt"
Mal was anderes: Wenn jetzt wirklich sehr Viele wegen der Aufhebung der Quarantäne auf die Idee kommen sollten, nach LoS zu fliegen, wird es schon bei der Ausstellung von Visa stocken. Botschaft Berlin sagt mittlerweile: keine Termine zur Antragstellung mehr vor dem 22.12. D.h. im Prinzip, keine Chance mehr in diesem Jahr noch zu fliegen!

Vielleicht besteht ja die Hoffnung, dass die anderen Honorarkonsulate dann wieder Visa ausstellen dürfen, wenn Berlin, Frankfurt und München nicht mehr nachkommen…?
 
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ErnstPGM

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Ich glaube nicht, dass die von Dir beschriebenen versicherungsrechtlichen Einschränkungen, bei jeder Warnstufe greifen.
Ohne Gewähr. Hab mich jetzt nicht erkundigt, aber so schätze ich es ein.
Glauben heisst leider "nicht wissen" . Ich schätze es deshalb vorsichtshalber so lange genau so ein, wie ich es beschrieben hatte, .. bis ich wenigstens einmal einen einigermaßen glaubhaften Bericht darüber gelesen habe bzw. ein Video bei Youtube darüber sehen kann, in dem von einem Versicherten und dann in Thailand positiv mit Covid-19 getesteten Reisenden ausführlich über die von seiner Versicherung tatsächlich übernommene Begleichung der entstandenen Kosten berichtet wird.

Scheint jedoch nicht zu existieren, so ein auch mal in gutem Sinne "positiv" ausfallender Bericht.. :nixweiss:

Thailand ist vom Auswärtigen Amt als Hochrisikogebiet eingestuft. Ob das nun durch Covid-19 bedingt ist oder durch die Gefahr von den Thaibehörden nach allen Regeln der Kunst zur Kasse gebeten zu werden, wird unerheblich sein.
Es besteht in jedem Fall eine erhebliche Risikosteigerung vergleichsweise zu den Urlaubsländern , die nicht als Covid-Hochrisikogebiet eingestuft sind und in denen bezüglich vorhandenen Covid-19-Risiken also "Normalzustände" vorliegen, nach denen sich dann natürlich auch die Höhe der geforderten Versicherungsprämien richtet.

Von irgendwelchen eventuell zu berücksichtigenden Abstufungen von Reisewarnungen ist im Kleingedruckten der Versicherung keine Rede. "Abgeraten" reicht doch schon als Reisewarnung. Besonders dann, wenn die Warnung speziell wg. Covid-19 ausgesprochen wurde, weil genau das der Grund war, Thailand zum Hochrisikogebiet zu erklären.

Kein Versicherungsschutz besteht, wenn Sie in ein bestimmtes Land oder Gebiet gereist sind, in das Ihnen das deutsche Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten vor der Buchung Ihrer Reise von allen (aber unerlässlichen) Reisen abgeraten hat. .
 
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ErnstPGM

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Mal was anderes: Wenn jetzt wirklich sehr Viele wegen der Aufhebung der Quarantäne auf die Idee kommen sollten, nach LoS zu fliegen, wird es schon bei der Ausstellung von Visa stocken. Botschaft Berlin sagt mittlerweile: keine Termine zur Antragstellung mehr vor dem 22.12. D.h. im Prinzip, keine Chance mehr in diesem Jahr noch zu fliegen!

Vielleicht besteht ja die Hoffnung, dass die anderen Honorarkonsulate dann wieder Visa ausstellen dürfen, wenn Berlin, Frankfurt und München nicht mehr nachkommen…?
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Mit einer "Öffnung" des Thailands und Rückkehr zu Normalzuständen, in denen es auch den Konsulaten wieder gestattet wird, Visa auszustellen, rechne ich frühestens dann, wenn zumindest im thailändischen Fernsehen die Ansagerinnen und Nachrichtensprecher nicht mehr mit angelegten Maulkörben auftreten müssen.. und Thailand auch nicht mehr als Hochrisikogebiet eingestuft wird, nachdem die täglichen Neuinfektionszahlen, egal auf welche Art und weise das zurechtgezaubert wird , auf unter 5000 gedrückt werden können.

Bis dahin wird alles beim alten bleiben und das ganze Ankündigungsgelaber bezüglich Aufhebung oder Veränderung von tourismusbremsenden Maßnahmen in Presse und TV bleibt weiterhin genau so unberechenbar und demzufolge wenig wert, wie bisher schon.
 
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KeLu

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Mal was anderes: Wenn jetzt wirklich sehr Viele wegen der Aufhebung der Quarantäne auf die Idee kommen sollten, nach LoS zu fliegen, wird es schon bei der Ausstellung von Visa stocken. Botschaft Berlin sagt mittlerweile: keine Termine zur Antragstellung mehr vor dem 22.12. D.h. im Prinzip, keine Chance mehr in diesem Jahr noch zu fliegen!

Vielleicht besteht ja die Hoffnung, dass die anderen Honorarkonsulate dann wieder Visa ausstellen dürfen, wenn Berlin, Frankfurt und München nicht mehr nachkommen…?
Nun Darwin,
so wie ich die neuen Einreisebestimmungen für Thailand verstehe, ist gar kein Visum ab dem 1.11.21 mehr notwendig/erforderlich ...als Tourist aus D, müssen die neuen Richtlinien (Impfnachweis usw. wie bekannt) erfüllt werden/sein und dann kann/darf dieser (wahrscheinlich wie anno 2018) max. 30 Tage in Thailand verweilen.

Wenn wer das "geschafft hat", der kann dann bei der für ihn zuständigen Immigration eine Aufenthaltsverlängerung beantragen ...oder so!
🤗
 
Dieter1

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Glauben heisst leider "nicht wissen" . Ich schätze es deshalb vorsichtshalber so lange genau so ein, wie ich es beschrieben hatte, .. bis ich wenigstens einmal einen einigermaßen glaubhaften Bericht darüber gelesen habe bzw. ein Video bei Youtube darüber sehen kann, in dem von einem Versicherten und dann in Thailand positiv mit Covid-19 getesteten Reisenden ausführlich über die von seiner Versicherung tatsächlich übernommene Begleichung der entstandenen Kosten berichtet wird.

Scheint jedoch nicht zu existieren, so ein auch mal in gutem Sinne "positiv" ausfallender Bericht.. :nixweiss:

Thailand ist vom Auswärtigen Amt als Hochrisikogebiet eingestuft. Ob das nun durch Covid-19 bedingt ist oder durch die Gefahr von den Thaibehörden nach allen Regeln der Kunst zur Kasse gebeten zu werden, wird unerheblich sein.
Es besteht in jedem Fall eine erhebliche Risikosteigerung vergleichsweise zu den Urlaubsländern , die nicht als Covid-Hochrisikogebiet eingestuft sind und in denen bezüglich vorhandenen Covid-19-Risiken also "Normalzustände" vorliegen, nach denen sich dann natürlich auch die Höhe der geforderten Versicherungsprämien richtet.

Von irgendwelchen eventuell zu berücksichtigenden Abstufungen von Reisewarnungen ist im Kleingedruckten der Versicherung keine Rede. "Abgeraten" reicht doch schon als Reisewarnung. Besonders dann, wenn die Warnung speziell wg. Covid-19 ausgesprochen wurde, weil genau das der Grund war, Thailand zum Hochrisikogebiet zu erklären.
Solange Reisekrankenversicherungen expliziet fuer Thailand verkauft werden, die expliziet das Risiko einer Coviderkrankung beinhalten, solange werden die auch dafuer gelten. Da braucht es keine hirnrissigen Gedankenspiele.
 
Darwin

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Nun Darwin,
so wie ich die neuen Einreisebestimmungen für Thailand verstehe, ist gar kein Visum ab dem 1.11.21 mehr notwendig/erforderlich ...als Tourist aus D, müssen die neuen Richtlinien (Impfnachweis usw. wie bekannt) erfüllt werden/sein und dann kann/darf dieser (wahrscheinlich wie anno 2018) max. 30 Tage in Thailand verweilen.

Wenn wer das "geschafft hat", der kann dann bei der für ihn zuständigen Immigration eine Aufenthaltsverlängerung beantragen ...oder so!
🤗
Na gut – eine Aufenthaltsverlängerung schon. Aber wenn ich einige Monate bleiben, und dann ein EoS beantragen möchte, brauche ich ein Non Immi O, (vermute ich mal ganz stark...)
 
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Na gut – eine Aufenthaltsverlängerung schon. Aber wenn ich einige Monate bleiben, und dann ein EoS beantragen möchte, brauche ich ein Non Immi O, (vermute ich mal ganz stark...)
Na ja Darwin,
was lamentierst Du?! 2 oder vielleicht sogar 3 Monate Thailand via Tourist-Einreise ...ist doch besser als gar nichts bzw. diese Möglichkeit zu verwerfen.

Sofern Dir ein zeitnaher Thailand-Aufenthalt erstrebens/wichtig ist, dann greif doch diesbezüglich einfach zu. Nach x-Tagen (Jan./Feb.2022), in denen Du dann entspannt hier gewesen bist, wird es womöglich wieder unkompliziert möglich sein, ein O-Visum zu bekommen.

Also, ich würde "den Spatz in der Hand nehmen und nicht auf die Taube auf dem Dach warten"!
 
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