A1 Kurs steuerlich absetzbar?

Diskutiere A1 Kurs steuerlich absetzbar? im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Re: A1-Test --> Online Petition logisch, warum Cofinanzierung von Integrationskursen und Vollfinazierung für die Ärmeren? Warum überhaupt...
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franky_23

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Re: A1-Test --> Online Petition

strike" said:
All diesen Schwachsinn hätten wir hier gar nicht, wenn bestimmte Dinge in D genauso wären, wie in vielen anderen Ländern der Welt.
Klare und saubere Bestimmungen die auch nur dann gelten, wenn der betroffene Gast in der Lage ist für sich zu sorgen bzw. dies durch ein Familienmitglied sicher gestellt werden kann.
Was meinst Du, wie schnell viele sich die einfachsten Dinge erarbeiten, einfach weil sie sie für den Erwerb der eigenen Mittel für ihren Lebensunterhalt benötigen - und nicht vom Staat (also uns) einfach so zur Verfügung gestellt werden.
logisch, warum Cofinanzierung von Integrationskursen und Vollfinazierung für die Ärmeren?

Warum überhaupt Finanzierung von Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäusern, Forschung, Plichtkrankenkassen, Rentenversicherung, ...

Warum Pfändungsfreibeträge, warum Freibeträge hier und dort, weshalb kostenfreie Landstraßen?


Ich bin überhaupt kein Fan vom IK in seiner jetzigen Form.
Demotivierte und Lernunwillige, die am Unterricht nur teilnehmen um ihre staatliche (unsere) Unterstützung nicht zu gefährden, helfen niemanden weiter.
du glaubst die würden freiwillig mehr tun? Mir sind Betroffene lieber, die mal lernen etwas für sich selbst zu tun, die lernen, dass Leistung erhalten keine Einbahnstraße ist, ...


Wenn die Leute dies selber zahlen müssten, würden die auch anders an die Sache herangehen.

Wohl dem, der sich all diesem Schwachsinn entziehen konnte bzw. demnächst kann .....[/quote]

Wenn deine Bekannten ein günstiges Angebot nicht nutzen, könnten ja gerade sie die Bidlungsunwilligen sein, oder?

Viele Länder bieten Integrationskurse an.
 
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Thai2009

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Re: A1-Test --> Online Petition

@kcwknarf

Wahrscheinlich hätten wir das auch selbst hingebracht. Die Frage dabei ist nur in welcher Zeit und mit welchem Aufwand. Da ich berufstätig bin, kann ich unter Tags keinen Integrationshelfer geben. Und somit bin ich foh, dass einige
Grundlagen einfach schon da sind. Das erleichrt vieles, so habe ich den Eindruck. Und das war mir das Geld wert.

Und ich bin nicht der Meinung, Menschen lernen nur unter Zwang. Aber ich habe auch schon diverse Erfahrungen mit ausländischen Mitbürgern, die mich in meiner Meinung bestärken, ein gewisser Druck ist schon richtig und nötig. Sonst geht nichts weiter.

Und zu deinem "Hinweis Pech gehabt", das sieht unsere Gesellschaftsordnung halt so nicht vor. Das darwinsche Weltbild wurde in der Sozialgesetzgebung nicht berücksichtigt. Da kann man dann darüber diskutieren wie man will! :wai:
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

franky_23" said:
Warum überhaupt Finanzierung von Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäusern, Forschung, Plichtkrankenkassen, Rentenversicherung, ...

Warum Pfändungsfreibeträge, warum Freibeträge hier und dort, weshalb kostenfreie Landstraßen?
Genau die richtigen Fragen? Warum?
Wenn ich Fußgänger bin und kein Auto habe, brauche ich auch kein Auto. Vielleicht möchte ich sogar keinen Automief. Wozu soll ich dann für Unfälle, die andere betrunken machen, zahlen?

Ein Durchschnittsbürger zahlt in seinem Leben rund 250.000 EUR an Krankenkassenbeiträgen. Das entspricht einem Haus mit Grundstück. Jeder kann ja mal selber ausrechnen, wieviel er davon bezahlen würde, wenn er alles aus eigener Tasche direkt zahlen müsste, selbst wenn er seinen ärmeren Nachbarn freiwillig(!) mit unterstützt, weil der Nachbar eben ein guter Mensch ist.

Woher kommt denn das ganze Geld für die pompösen Versicherungsgebäude und die zahlreichen Angstellten? Die zahlt nämlich jeder Büregr mit!

Wer Geld verdienen will, zahlt auch für die Forschung. Private kapitalunterstützte Renten-KV zahlen weitaus mehr aus als staatliche RV. Private Schulen sind weitaus besser als staatliche. Würde man die Gesetze entschärfen, könnten auch günstige Privatinitiativen für ärmere Personen entstehen.

Heutzutage sind Sozialsysteme überflüssig wie nur sonst was - vor allem, wenn sie so übertrieben werden wie in der BRD. Sie helfen nur den Hängematternliegern. Wirklich in Not geratene Menschen werden hingegen misstrauisch angeschaut und bis auf die Intimsphäre durchleuchtet.
Das ist oberfaul. Das ist nicht sozial. Das ist einfach nur schlecht.
Und zum Glück sieht das mittlerweile die Hälfte der Bevölkerung genauso, wie wir neulich festgestellt haben.
Bismarck hat ausgedient. :bravo:
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

Thai2009" said:
Das darwinsche Weltbild wurde in der Sozialgesetzgebung nicht berücksichtigt.
Ja, leider doch. Sobald man sich in der BRD aufhält stimmt das. Aber ansonsten gilt Darwin in voller Blüte: der Deutsche steht ganz oben in der Nahrungskette, die restliche Welt ganz unten. Nach oben darf man nur mit Visum, Rückkehrbereitschaft oder A1-Test.
Die BRD ist sozusagen ein VIP-Club für First-Class-Golfspieler. Da hilft nur Geld, Beziehung oder eben Zwang.

Hauptsache innerhalb de VIP-Clubs besteht die heile Welt und alle Mitglieder sind gleich. Und davor stehen die brutalen Türsteher und knallen alle weg, die nur mal schauen wollen, wieviel Kaviar die Elite futtert.

Ob das so in Bismarcks Sinne war? Egal, es wird sich irgendwann ändern. Die BRD kann nicht mehr lange auf diesem hochen Roß sitzen. Das zeigt die Geschichte.
 
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franky_23

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Re: A1-Test --> Online Petition

kcwknarf" said:
Ein Durchschnittsbürger zahlt in seinem Leben rund 250.000 EUR an Krankenkassenbeiträgen. Das entspricht einem Haus mit Grundstück. Jeder kann ja mal selber ausrechnen, wieviel er davon bezahlen würde, wenn er alles aus eigener Tasche direkt zahlen müsste, selbst wenn er seinen ärmeren Nachbarn freiwillig(!) mit unterstützt, weil der Nachbar eben ein guter Mensch ist.
gibt nur wenige Biografien die in ihrem Leben weniger aus der KV benötigt haben, als sie einzahlten. Diese Fakten haben bei dir wohl stets eine kurze Halbwertszeit beim Behalten.

Deutschlands Stärke war und ist, dass sich der Staat bisher um die Infrastruktur kümmerte und diese weitgehend kostenlos war.



Wer Geld verdienen will, zahlt auch für die Forschung. Private kapitalunterstützte Renten-KV zahlen weitaus mehr aus als staatliche RV.
das erzählen viele Lügabeutel. Bei gleichen Leistungen, keine Chance. Versuch nur mal höhere Gewalt bei priv.LV abzusichern.

Private Schulen sind weitaus besser als staatliche. Würde man die Gesetze entschärfen, könnten auch günstige Privatinitiativen für ärmere Personen entstehen.
in D wurden in der Vergangenheit die auf eine Private geschickt die in den staatlichen nicht mitkamen. Die Privaten sind halt sauteuer, da ja häufig der Staat bei den staatl. anerkannten mitfinanziert + die Eltern noch nachhelfen.
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

franky_23" said:
Deutschlands Stärke war und ist, dass sich der Staat bisher um die Infrastruktur kümmerte und diese weitgehend [highlight=yellow:7b3d8f3479]kostenlos[/highlight:7b3d8f3479] war.
:lachen: :lachen: :lachen:

Das war aber jetzt nicht wirklich ernst gemeint, gelle?
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

franky_23" said:
gibt nur wenige Biografien die in ihrem Leben weniger aus der KV benötigt haben, als sie einzahlten. Diese Fakten haben bei dir wohl stets eine kurze Halbwertszeit beim Behalten.
Unlogisch. Wenn die Kosten des Einzelnen höher sidn als die beträge, wie könnten sich denn KVs finanzieren (plus der gebäude, mitarbeiter und Gewinne)?
Versicherungen (ob privat oder staatlich) sind immer lukrative Geschäfte. Daher werden ja auch Verrsicherunsgverterter so gut bezahlt, selbst für gwesetzliche KVs. Also kann der Durchschnittsbetrag eines Einzeln nur geringer sein als seine Einzahlung. Wenn man dann eben noch die Verwaltung und den Gewinn abzieht, dann sogar gewaltig weniger.

Man kann ja mal selber ausrechnen, wieviel man bezahlen würde. Da ich eine zeitlang privat versichert war, kenne ich die Preise für Ärzte, Operationen, Krankenhaus etc. ganz gut. Wer privat zahlt, sucht sich zudem seine Ärzte aus. Für die Zahn-OP z.B. nach Thailand.
Ich bin etwa bei der Hälfte meines Lebens. Ich komme auf Geasamtkosten bislang von 5000 EUR (das meiste davon in Deutschland). Im Alter werden die kosten sicherlich steigen. Sagen wir mal extremerwerweise auf 50000 EUR. Macht zusammen 55.000 EUR. Und das ist deutlich geringer als 250.000 EUR.
Nehmen wir mal richtig teure OPs. Was ist richtig teuer? 20.000 EUR? Oder sagen wir 25.000 EUR. Also kann man sich 10 teure OPs erlauben.
Oder Dauerprobleme. Ich denke, 10 Jahre lang zur Analyse und man liegt trotzdem unter 250.000 EUR.

Vor allem, würde man etwas bewusster umgehen. Viele kleine Krankheiten kann auch der Apotheker umsonst(!) lösen. Auch die Hausapotheke, das eigene Blutdruckgerät etc. können Kosten sparen. Das Risko, mehr als 250.000 EUR auszuzgeben, ist also sehr gering. Und für die extrem teuren Fälle kann man sich ja bei Bedarf privat versichern.

Was uns die Versicherungslobby weismachen will, ist also Bullshit.

franky_23" said:
Deutschlands Stärke war und ist, dass sich der Staat bisher um die Infrastruktur kümmerte und diese weitgehend kostenlos war.
Wie kostenlos? Das zahlt der Bürger!

franky_23" said:
das erzählen viele Lügabeutel. Bei gleichen Leistungen, keine Chance. Versuch nur mal höhere Gewalt bei priv.LV abzusichern.
Und der Staat gibt dir Geld bei höherer Gewalt?
Außerdem sprach ich von Renten-KV. Ich habe ja beides, wenn ich mal alt bin. Von meiner privaten RV erhalte ich mehr. Das weiß ich jetzt schon.

franky_23" said:
in D wurden in der Vergangenheit die auf eine Private geschickt die in den staatlichen nicht mitkamen. Die Privaten sind halt sauteuer, da ja häufig der Staat bei den staatl. anerkannten mitfinanziert + die Eltern noch nachhelfen.
Die staatlichen sind natürlich auch sauteuer - sogar noch teurer (da sie nicht effektiv wirtschaften). Es zahlen nur alle Bürger, auch die kinderlosen. Wenn Kinder auf staatlichen Schulen nicht mitkommen, dann können staatliche Schulen ja nur schlecht sein.
 
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franky_23

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Re: A1-Test --> Online Petition

kcwknarf" said:
Unlogisch. Wenn die Kosten des Einzelnen höher sidn als die beträge, wie könnten sich denn KVs finanzieren (plus der gebäude, mitarbeiter und Gewinne)?
fehlende logische Denkstrukturen bei dir!

Versichqrungen (ob privat oder staatlich) sind immer lukrative Geschäfte.
deshalb schießt der Staat ja auch soviel zu :-)

die Verwaltungskosten bei der staatl. Rente sind sehr gering im Vergleich zur Privaten.


Daher werden ja auch Verrsicherunsgverterter so gut bezahlt, selbst für gwesetzliche KVs. Also kann der Durchschnittsbetrag eines Einzeln nur geringer sein als seine Einzahlung. Wenn man dann eben noch die Verwaltung und den Gewinn abzieht, dann sogar gewaltig weniger.
Erstens gibt der Staat keine Provisionen die Kosten sind wesentlich geringer.

Auch wenn du wiederholt nonsens erzählst, dann wird das auch nicht besser. Vielleicht kapierst du ja mal ein paar elementare Dinge. den Versuch ist es wert.

Einzahlen tut der Durchschnitt ja über x Jahre die Kosten fallen aber erst am Ende an, wenn ein Beitragszahler aufgrund der Einkommensentwicklung wesentlich mehr zahlt.

Da das ganze ein Umlageverfahren ist, kann er jederzeit mehr entnehmen als einzahlen.

Dafür reicht ein primäre Logik und die Anwendung des einmaleins. Doch dazu sollte man schon fähig sein.

Man kann ja mal selber ausrechnen, wieviel man bezahlen würde. Da ich eine zeitlang privat versichert war, kenne ich die Preise für Ärzte, Operationen, Krankenhaus etc. ganz gut. Wer privat zahlt, sucht sich zudem seine Ärzte aus. Für die Zahn-OP z.B. nach Thailand.
Wie schaut es mit Garantie aus? Dir dürfte in den letzten Jahren nix anderes übrig geblieben sein, da du ja erst im nächsten Jahr wieder Geld hast um die Sprache zu lernen. Ich würde meiner Familie eine solche Unsicherheit nicht zumuten.


Ich bin etwa bei der Hälfte meines Lebens. Ich komme auf Geasamtkosten bislang von 5000 EUR (das meiste davon in Deutschland). Im Alter werden die kosten sicherlich steigen. Sagen wir mal extremerwerweise auf 50000 EUR. Macht zusammen 55.000 EUR. Und das ist deutlich geringer als 250.000 EUR.
vergleich mal die Kostenentwicklung in Thailand in den letzten 40 Jahren und rechne die nächsten 40 Jahre hoch.

Wer Milchmädchenrechnungen liebt, der kann so rechnen.


Nehmen wir mal richtig teure OPs. Was ist richtig teuer? 20.000 EUR? Oder sagen wir 25.000 EUR. Also kann man sich 10 teure OPs erlauben.
dann nimm einfach mal ein paar "neue"Medikamente bei einer hoffentlich nicht notwendigen Krebsbehandlung bei einem Familienmitglied.

einen unverschuldeten Autounfall, einen Herzinfarkt mit Folgekosten, ... Zahnersatz, ... Mal eine Schwangerschaft, Altersschwäche,... Lohnfortzahlung, ...


Vor allem, würde man etwas bewusster umgehen. Viele kleine Krankheiten kann auch der Apotheker umsonst(!) lösen. Auch die Hausapotheke, das eigene Blutdruckgerät etc. können Kosten sparen. Das Risko, mehr als 250.000 EUR auszuzgeben, ist also sehr gering. Und für die extrem teuren Fälle kann man sich ja bei Bedarf privat versichern.

Was uns die Versicherungslobby weismachen will, ist also Bullshit.
teilweise ja, teilweise wird aber Selbstmedikation und Selbsttherapie sehr sehr teuer



Und der Staat gibt dir Geld bei höherer Gewalt?n
bisher zahlte die RV bei Kriegsereignissen oder dergleichen

Außerdem sprach ich von Renten-KV. Ich habe ja beides, wenn ich mal alt bin. Von meiner privaten RV erhalte ich mehr. Das weiß ich jetzt schon.
wer kaum was in ein staatl. System einzahlt wird auch kaum zuviel daraus erhalten.

Deine Prognosen werden dir viele Lehmanngeschädigte widerlegen. Personen bei denen die theoretischen Hochrechnungen plötzlich nicht mehr eingehalten werden, können dir auch ein Lied von dem (Irr)glauben an die Versprechungen von Privaten glauben.

Ich habe auch nebenbei LV´s eingesehen. teilweise die die seit 30 Jahre laufen, als klassische Kapital LV, als fondgebundene.

Frag mal die, die in den letzten 10 - 12Jahren damit anfingen, welche tatsächlichen Rückkaufswerte vorhanden sind

???

Rendite wird ausgewiesen, da sich die Rendite auf die Hauptversicherung bezieht. Verwaltungskosten, Risikobeträge werden aussen vorgelassen. Somit ist bis dto. teils noch nicht mal der eingezahlte Beitrag vorhanden. Das bedeutet somit eine negative Rendite.


Die staatlichen sind natürlich auch sauteuer - sogar noch teurer (da sie nicht effektiv wirtschaften). Es zahlen nur alle Bürger, auch die kinderlosen. Wenn Kinder auf staatlichen Schulen nicht mitkommen, dann können staatliche Schulen ja nur schlecht sein.
könnte auch sein, dass leistungsverweigerer oder versager halt besondere Schutzpatrone brauchen um einen staatl. Abschluss zu erreichen.

Wenn du lesen könntest, hättest du ja erkannt, dass der Staat seinen Anteil zahlt aber es den Privaten nicht reicht.

Kaum eine priv. Schule kann billiger arbeiten als der Staat. Wenn dann höchstens mit Lohndumping, wie es viele Bildungsträger - auch gewerkschaftseigene - in den letzten 10 Jahren massiv taten.
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

strike" said:
Demotivierte und Lernunwillige, die am Unterricht nur teilnehmen um ihre staatliche (unsere) Unterstützung nicht zu gefährden, helfen niemanden weiter.

Wenn die Leute dies selber zahlen müssten, würden die auch anders an die Sache herangehen.
Da hast du wohl Recht.

Verstehe ich richtig:
Pflicht zum IK, aber volle Finanzierung durch die Teilnehmer?
Dann wären hier einige ohne Gattin...

Oder freiwillige Teilnahme an IKn bei Vollfinanzierung durch die Teilnehmer?
Dann würde imho bspw. der größte Teil der Thailänderinnen keinen Kurs machen.
Ob das nun gut oder weniger gut ist, wurde hier schon zu Genüge diskutiert; muß man nicht erneut durchkauen.
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

kcwknarf" said:
Es gibt sehr wenige (in Bezug auf die 'Menschheit') die mit deinen Vorschlägen hervorragend leben könnten. Der Rest lebt nach den Motto 'Fressen oder gefressen werden'.
Deinen Ideen steht der Mensch selbst im Weg, denn seine 'Bedürfnisse sind unendlich'...

Du bist doch hier in D aufgewachsen?
Dann hast du anscheinend vergessen, was die Basis deines heutigen Wissen war.
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

phimax" said:
Verstehe ich richtig:
Pflicht zum IK, aber volle Finanzierung durch die Teilnehmer?
Dann wären hier einige ohne Gattin...
....
Neee, keine Pflicht zur Teilnahme am IK.
Keine Pflicht zum Nachweis von Deutschkenntnissen.
Aber unbedingt der Nachweis, dass die Gäste hier auch selbst - also ohne staatliche Unterstützung - finanziell über die Runden kommen.
Dies darf auch durch Familienangehörige garantiert werden, also in der Regel und unserem Fall der deutsche Ehegatte.
Allerdings sollte es auch ein Recht auf den Besuch eines, höchstens zwei IK geben, der aber eine deutlich höhere Eigenfinanzierung nach sich ziehen muss.

Ich höre natürlich schon wieder viele schreien: unsozial!
Aber auf Kosten der Allgemeinheit zu leben - und auch H4 ist Allgemeinheit, mein und euer Steuergeld - ist ebenfalls unsozial.
Wenn auch unauffälliger.

Falls ein Paar eigenverantwortlich entscheidet, dass der Partner kein (besseres) Deutsch können muss, ist es auch gut.
Wahrscheinlich solange, bis die Einsicht und Erkenntnis kommt - möglicherweise aus finanziellen Gründen - dass das Erlernen der Sprache eine grössere Wahrscheinlichkeit auf Erfüllung der Forderung der Allgemeinheit, nämlich Eigenversorgung, sicherstellt.
Beziehunsweise die Aufforderung zu gehen, weil es - auch wegen dieser eigenverantwortlichen und freien Entscheidung - eigenes, verdientes Einkommen nicht mehr gibt.

In keiner vernünftigen Gesellschaft kann das Zusammenleben von Menschen garantiert werden, wenn diese nicht in der Lage sind sich selbst zu versorgen.
Warum dies in Deutschland so anders ist , weiss ich nicht.
Hier werden lieber unattraktive Kurse entworfen, Sozialpädagogen eingestellt, brutale Schläger in teuere Resozialisierungsmassnahmen gesteckt, viel Geld in die Verblödungsmaschine gesteckt und rumgeblöckt, anstatt die Realität zu akzeptieren, sachlich und überlegt im Interesse eines handlungsfähigen Staates zu handeln.

:nono:

EDIT
Ich habe das für mich Entscheidende noch hervorgehoben, um Interpretations- und Diskussionsspielräume zu verengen.
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

phimax" said:
Du bist doch hier in D aufgewachsen?
Dann hast du anscheinend vergessen, was die Basis deines heutigen Wissen war.
Richtig. Die Basis meines Wissens konnte man bis zum Ende von Schule und Studium mit einer großen Null bezeichnen (mal ausgenommen von Rechnen und Schreiben, was meine Eltern zuvor nicht gemacht haben, weil sie fälschlicherweise dachten, die Schule könne das bessser).
Erst anschließend habe ich durch Selbststudium und Erfahrungen das gelernt, was ich heute weiß - das meiste aus der Ferne, aus Thailand. Von 0 auf 100 sozusagen.

Oder aber 23 Jahre sinnlose Jahre in Schule und Uni.
Und genau daher prangere ich das System auch so an. Die reinste Zeitverschwendung und ein Denkenverhinderungsautomat.

Was könnte die Menschheit durch Einschaltung und Nutzung des eigenen Gehirns erreichen? Es wäre fantastisch...
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

kcwknarf" said:
Und genau daher prangere ich das System auch so an.

Was könnte die Menschheit durch Einschaltung und Nutzung des eigenen Gehirns erreichen? Es wäre fantastisch...
Hatte den Link gestern schon mal: Sozialisation.
Imho kannst du dich nicht davon freisprechen, dass du durch die 23 Jahre ´geprägt´ worden bist. Und sei es lediglich, die Nachteile des Systems zu erkennen.

Sicher wäre es fantastisch, leider ist es bis heute nur den Wenigen gelungen. Ob es sich zukünftig ändern wird, wird sich zeigen. Allerdings fehlt mir die Vorstellungskraft an einer grundlegenden Veränderung.

Und so schön wie sich deine Fiktionen auch lesen - sie werden imho die Probleme höchstens verschärfen denn verbesseren. Das Gehirn ist lediglich ein Teil des ´Menschen´ und der von dir beschriebene Teil ist nur dessen ´Spitze des Eisbergs´.
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

Kein A1 und gleichzeitig keinen verpflichtenden Integrationskurs wird es (so schnell) nicht geben und halte ich auch nicht fuer wuenschenwert.

Der A1 ist wie Anfangs der neu aufgeflammten Diskussion ja richtig geschrieben wurde fuer viele Ehepartner von Deutschen ein unueberwindliches Hindernis. Mir immer wieder ein Raetsel wie man so etwas verteidigen oder auch nur relativieren kann.

Es soll mir auch keienr erzaehlen zu Alltaeglichem wie im Supermarkt einkaufen oder Bus oder Zug fahren muesste man deutsch koennen. Meine Frau konnte es auch nicht als sie hier ankam. Und? War kein Problem wenn man ein bissserl Selbstbewusstsein hat.

Fuer ein tieferes Eintauchen in diese Gesellschaft sind aber Deutschkenntnisse zumindest wuenschenswert. Und beim derzeitigen politischen Klima wird man die Bevoelkerung wohl kaum davon ueberzeugen koennen, dass sowohl der A1 als auch der Zwangsintegrationskurs ueberfluessig sind.

Der TEst im Ausland ist ein glasklarer Verstoss gegen die Menschenrechte. Denke, da sind wir uns einig. Dagegen hatten sich aber die Kurse in D durchaus bewaehrt. Gibt ja auch eine Menge Traeger, und wenns beim einen nicht so funktioniert wie man sich das vorstellt stehen doch in aller Regel noch mehr als zehn andere Schulen bereit.

Das Problem leigt doch in der finanziellen Ausstattung, im Kern haben sich diese Kurse in D aber bewaehrt. Und Bildung sehe ich durchaus als staatliche Aufgabe an die auch von diesem finanziert gehoert. Es kommt doch auch niemand auf die Idee die Grundschulen von den Schuelern bezahlen zu lassen. Fuer mich der falsche Asnatz hier die Finanzierung durch die Kursteilnehmer stemmen lassen zu wollen.
Bildung sollte grundsaetzlich kostenlos sein, egal ob im Kindergarten, der Schule, der Uni oder eben hier. Alles andere ist ein Irrweg.
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

strike" said:
Ich höre natürlich schon wieder viele schreien: unsozial!
Ach was, ich frage ganz normal:
Dann befürwortest du, dass eine Ehe nur geführt werden 'darf', wenn sie finanziell möglich ist?

Darüberhinaus lehnst du den/einen 'Sozialstaat' generell ab?
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

franky_23" said:
Versichqrungen (ob privat oder staatlich) sind immer lukrative Geschäfte.
deshalb schießt der Staat ja auch soviel zu :-)

die Verwaltungskosten bei der staatl. Rente sind sehr gering im Vergleich zur Privaten.
Du begreifst es irgendwie nicht. Klar schießt der Staat viel zu. Aber wer ist denn der Staat? Das bist du! D.h. du zahlst nicht nur deine KV-Beträge, sondern auch noch die Steuern, die der Staat nutzt, um diese Beträge zu erhöhen.

Wenn KV-Versicherungen so unlukrativ wären, wie du behauptest - ja sogar Miese machen - dann wäre ja wohl keine Versicherung auf dem Markt. Also höchstens nioch eine staatliche. Aber warum gibt es wohl so viele Versicherungen?
Natürlich machen die keine Miese. Die jammern genauso wie die Bürger, aber beide jammern auf absolut hohem Niveau.

Jede Versicherung existiert nur, weil sie Gewinne machen will. Eine Versicherung ist ja auch ein Unternehmen. Aus reiner Menschenfreundlichkeit existiert vielleicht das deutsche rote Kreuz, aber ganz gewiss keine Versicherung. Das kannst du dem Weihnachtsmann erzählen. Ich weiß auch gar nicht, wie du auf diesen Unsinn kommst. Ist die Staatspropaganda wirklich schon so in die Köpfe der Bürger eingedrungen, dass man das simple 1x1 der Wirtschaft nicht mehr versteht?

Eine Versicherung im allgemeinen ist ein reine Wahrscheinlichkeitsrechnung zwischen erwarteten Ereignissen in Bezug auf seine Situation und Randbedingungen und seinem Verhältnis zu Risiko und Sicherheit.

Man kann anhand von Statistiken ziemlich genau ausrechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass man teure Operationen haben wird oder über den Gesamtbetrag seiner Einzahlungen kommt. Die Wahscheinlichkeit dürfte beim Standardbürger bei unter 20% liegen. Dazu kommen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, Kosten zu sparen (z.B. Selbstheilung, Ärzte in günstigen Ländern etc.). Dadurch verringert sich die Wahrscheinklichkeit weiter auf unter 10%. Ist man nun risikofreundlich, spart man sich eine Versicherung. Ist man ängstlich oder hat man zuviel, Verantwortung für seine Familie, dann leistet man sich eine Versicherung.

So einfach wäre es. So übernimmt aber Papa Staat die Entscheidung und jeder darf für die ganze Verwaltung und all den Mist im Schnitt mehr zahlen, als er müsste. Das sind nun leider die Fakten. Da kannst du gegen reden, wie du willst. Aber ich gebe zu: auf deutschen Schulen lernt man so etwas nicht. Die wären ja schön blöde, den Schülern die Wahrheit zu erzählen. Sie könnten ja sonst das Sozialsystem in Frage stellen. Das gäbe ja Bürgerkrieg.

franky_23" said:
Erstens gibt der Staat keine Provisionen die Kosten sind wesentlich geringer.
Nein, die Versicherungen geben Provisionen. Und wer bezahlt die Versicherungen? Die Bürger, also der Staat.
Indirekt zahlt also doch der Staat.
Und vor allem wie sinnlos.... Jetzt muss sich doch ohnehin jeder pflichtversichern. Und nach deiner Logik machen ja alle Miese. Also müssten die Versicherungen doch froh sein, Kunden zu verlieren. Warum werben sie dann noch?


franky_23" said:
Auch wenn du wiederholt nonsens erzählst, dann wird das auch nicht besser. Vielleicht kapierst du ja mal ein paar elementare Dinge. den Versuch ist es wert.
Leider ist es genau anders herum.

franky_23" said:
Einzahlen tut der Durchschnitt ja über x Jahre die Kosten fallen aber erst am Ende an, wenn ein Beitragszahler aufgrund der Einkommensentwicklung wesentlich mehr zahlt.
Zum einen ändert das am Prinzip nichts (ich nannte ja den Komplettbetrag über 60 Jahre) und zum anderen sind die Zeiten der Einkommenentwicklung doch eh vorbei.
Und außerdem wird ein junger Mann (wenn er weniger verdient) im Schnitt viel weniger krank als ein älterer.

franky_23" said:
Da das ganze ein Umlageverfahren ist, kann er jederzeit mehr entnehmen als einzahlen.
Genau das ist aber der springende Punkt, warum das System Mist ist.
Wenn ich nämlich meine Rechnung mit den 250.000 EUR mache und feststelle, dass ich davon vielleicht nur 50.000 EUR in Kauf nehme, dann würde ich doch denken: ich bin ja schön blöde. Also nutze ich doch aus und besuche den Arzt öfters als nötig. Da vielleicht nochmal eine Kur, weil ich ohnehin mal Urlaub machen wollte. Da noch eine Schönheitsoperation (mit passenden Begründungen zahlt die KV ja schön), montags mal schön blau machen und vom Arzt ein Attest holen usw.
Das sind doch gerade die Dinge, die die Kosten explodieren lassen. Und schon darf die Gemeinschaft wieder mehr bezahlen.

Ohne KV würde sich jeder aber zweimal überlegen, ob er den Arzt bezahlt wegen einer harmlosen Erkältung. Oder ob er nicht zum Apotheker geht und sich ein Heilmittel geben lässt.

Daher meine Minimalforderung: alle Arztbesuche, Medikamente bis 250 EUR sollen aus eigener Tasche gezahlt werden. Das würde die KV-Beträge drastisch senken. Die Praxisgebühr war ja schon ein erster Schritt. Aber 10 EUR im Quartal ist ja nur ein Witz. Es muss schon etwas schmerzen.

franky_23" said:
Wie schaut es mit Garantie aus?
Wenn ich das schon höre. Garantie ist etwas, was man in einem freien Markt dazu kaufen kann. Dann kannt du selbst entscheiden, wieviel Wert dir Garantie ist. Es gibt viele Online-Shops, die das machen. Willst du 2 Jahre Garantie, zahlst du halt 50 EUR dazu, bei 5 Jahren 150 EUR etc. Ist doch eine tolle individuelle Sache. Kein staatlicher Gesetzeszwang, keine Verpflichtung, sondern eine Verhandlung nach meinen eigenen Wünschen. So soll es sein!


franky_23" said:
Dir dürfte in den letzten Jahren nix anderes übrig geblieben sein, da du ja erst im nächsten Jahr wieder Geld hast um die Sprache zu lernen. Ich würde meiner Familie eine solche Unsicherheit nicht zumuten.
Falsch. Es geht um die fehlende Zeit, die ich hatte. Zum Sprachenlernen brauche ich kein Geld. Bildung ist umsonst. Man muss nur wissen, wo.
Und was heißt Unsicherheit? Dank des Sozialsystems kann ich ja jederzeit nach Deutschland zur OP fahren. Die sind ja so verrückt und bezahlen mir das. Findest du das gerecht oder sozial? Ich nicht. Aber ich würde das natürlich ausnutzen - meiner Familie zuliebe. Aber meinst du, ich fühle mich wohl dabei, dem deutschen Volk zu schaden? Andererseite zahle ich ja auch Steuern - ohne Gegenleistung. Fühlt sich das deutsche Volk schuldig mir gegenüber? Wohl nicht. Also passt es dann wieder.

Sollten sich aber meine Hoffnungen erfüllen (obwohl ich selber ja nur Nachteile hätte), dann würde ich mir natürlich zum Wohle meiner Familie Alternativsicherheiten suchen.


franky_23" said:
Vergleich mal die Kostenentwicklung in Thailand in den letzten 40 Jahren und rechne die nächsten 40 Jahre hoch.
Wer Milchmädchenrechnungen liebt, der kann so rechnen.
Thailand war nur ein Beispiel. Es ist ja klar, dass sich die Preise weltweit angleichen. Aber auch die Löhne und die KV-Beiträge. D.h. langfristig werden die Kv-Beiträge drastisch sinken, ebenso wie die Arztkosten in Deutschland. Aber bis dahin gibt es durchaus noch lukrative Behandlungsländer.

franky_23" said:
einen unverschuldeten Autounfall, einen Herzinfarkt mit Folgekosten, ... Zahnersatz, ... Mal eine Schwangerschaft, Altersschwäche,... Lohnfortzahlung, ...
Habe ich doch alles mit berechnet. Wie gesagt brauchst du schon 20 bis 100 solcher außergewöhnlichen Fälle, um darüber zu kommen. Einiges davon wie Schwangerschaft, Zahnersatz oder Sehschwäche, sowie Vorbeugung vor Lohnfortzahlung habe ich z.B. bereite aus eigener Tasche gezahlt, z.T. in Deutschland, z.T. in Thailand. Und alles ist bereits in den erwähnten 5000 EUR Krankheitskosten meines Lebens enthalten. Wenn man weiß, wie und wo es geht, dann sind diese Dinge ein Klacks. Ein neues Auto ist teurer. Und wer versichert sich schon, dass mal sein Auto aufgibt und man ein neues braucht?

Sicherlich gibt es extrem komplizierte Fälle, die dann wirklich mal richtig teuer werden und dauerhaft Millionen verschlingen. Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr gering. Und dann heißt es eben abwägen: hopps gehen oder sich lieber gegen Extremfälle versichern lassen?

franky_23" said:
bisher zahlte die RV bei Kriegsereignissen oder dergleichen
Also du als Steuerzahler.
Auch Steuern sind ja praktisch Versicherungen.
Allerdings bezahlst du mit deinen Steuern auch das Militär, das Kriege erst möglich macht.
Du bezahlst also den Brandstifter und den Feuerwehrmann gleichzeitig. Sehr effektiv.

franky_23" said:
Kaum eine priv. Schule kann billiger arbeiten als der Staat. Wenn dann höchstens mit Lohndumping, wie es viele Bildungsträger - auch gewerkschaftseigene - in den letzten 10 Jahren massiv taten.
Privatunternehmen arbeiten immer effektiver und günstiger, wie man ja an Post/Telefon/Bahn/Energie etc. sehen kann. Kaum wurden die Dinge privatisiert, wurde alles für den Verbraucher günstiger.
Ob die nun Lohndumping machen oder nicht, sollte jeder selber begrüssen oder ablehnen.
Wenn ich eine Putzfrau ins Haus hole, entscheide ich doch auch selber, ob ich lieber eine günstige oder eine teure haben möchte.

Wenn ich mir die hoch bezahlten Beamten in den Ratsstuben anschaue, dann halte ich die für völlig überbezahlt. Und Gewerkschaften sollten mal lieber die Welt verstehen. Ich war auch mal Gewerkschaftsmitglied. Die waren nur auf Krawall aus. Hauptsache dagegen. Völlig bescheuert, vor allem kontraproduktiv für die Angestellten. War dann nach wenigen Wochen wieder raus.
 
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Thai2009

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Re: A1-Test --> Online Petition

@Extranjero

>>> Es soll mir auch keienr erzaehlen zu Alltaeglichem wie im Supermarkt einkaufen oder Bus oder Zug fahren muesste man deutsch koennen. Meine Frau konnte es auch nicht als sie hier ankam. Und? War kein Problem wenn man ein bissserl Selbstbewusstsein hat. <<<<<

Doch das erzähle ich dir. Gerade wenn man so wie wir im ländlichen Raum leben, ist es unabdingbar Grundkenntnisse der Sprache und Schrift zu haben um selbstständig alles erledigen zu können und es hilft auch die Unsicherheit am Anfang etwas auszugleichen. Nicht jeder Mensch ist von Natur aus selbstsicher. Ich jedenfalls beobachte wie meine Frau sich freut einiges schon zu wissen um darauf jetzt in der Praxis aufzubauen.

>>>>>Der TEst im Ausland ist ein glasklarer Verstoss gegen die Menschenrechte. Denke, da sind wir uns einig<<<<<

Also ich bin da mit dir überhaupt nicht einig. Sicherlich gibt es hier verschiedene Standpunkte zu Sinn oder Unsinn, zu den Inhalten und und und....
Aber Menschenrechte sehe ich da in meinen Augen nicht verletzt. Eher dann vielleicht die Menschenrechte der Frauen, die hier in "Dummheit" und Abhängigkeit Ihrer Männer "gehalten" werden.

Und das hat nichts mit einer Relativierung des Problems Sprachtest bereits im Ausland zu tun. Ich konnte mir selbst ein Bild vor Ort machen und deshalb befürworte ich aufgrund meiner Beobachtungen den Test nach wie vor.
 
strike

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Re: A1-Test --> Online Petition

phimax" said:
Ach was, ich frage ganz normal:
Dann befürwortest du, dass eine Ehe nur geführt werden ´darf´, wenn sie finanziell möglich ist?

Darüberhinaus lehnst du den/einen ´Sozialstaat´ generell ab?
Nee, Phimax, eine Ehe kann und darf schon auch arm geführt werden.
Nur bin ich schon dafür, dass es kein Recht gibt, dies auf Kosten aller zu tun.

Und das Wort ´Sozialstaat´ kann ich nicht mehr hören.
Für wen ist dieses Land denn noch ´sozial´?
Als Facharbeiter kriegst Du doch nichts geschenkt, was Du nicht schon vorher bezahlt hast - oder etwa doch?
In der einzigartigsten aller DDRen war es so sozial - sogar real existierend - dass das System komplett veramrt ist.
Nur denen, die den ganzen Tag von Sozialismus gefaselt haben, ging es auf Kosten aller besser und diese waren dann (auch) die grossen Gewinner bei der ´Vereinigung´.
´Sozialstaat´ ist für mich eine Ver.arsch.ung der Leute.

:nixweiss:
 
Philip

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Re: A1-Test --> Online Petition

Gewinne der Versicherungsunternehmen.

Der größere Teil der Gewinne resultiert nicht aus dem Verkauf von Versicherungen, sondern aus der Rendite von angelegten Geldern. Diese werden von der Abteilung Vermögungsverwaltung verwaltet. Bei den größeren Unternehmen werden jeden Monat mehrere Milliarden Euro hin- und hergeschoben.
 
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Re: A1-Test --> Online Petition

Philip" said:
Der größere Teil der Gewinne resultiert nicht aus dem Verkauf von Versicherungen, sondern aus der Rendite von angelegten Geldern.
Den Aspekt habe ich nochmal ganz außen vorgelassen. Wie sind denn die Rendite einer Privatperson aus, wenn sie die 250000 EUR, die sie durch die gesparten KV-Beträge spart, "spielen" lässt? Auch nicht nicht so übel....
Es gibt sogar Länder, in denen auch (deutsche) Privatpersonen Kredite vergeben können, wenn man das selbe Risiko wie Banken und Versicherungen auf sich nehmen will. Vieles ist möglich, wenn man Kontrolle über sein eigenens Geld hat und nicht vom Staat entmündigt wird.
Natürlich auch der Totalverlust. Shit happens... But no risk no fun, wie der Deutsche sagt, um beim Thema zu bleiben.

Wer kein englisch kann, dem übersetze ich es gerne bei Gelegenheit. Gute Nacht!
 
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