4 jähriger bub ermordet

Diskutiere 4 jähriger bub ermordet im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; 4 jähriger bub aus österreich in thailand ermordet. der eigene onkel (thailänder) soll den buben die kehle durch geschnitten haben. motiv...
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thai-rodax

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wien/chiang rai
4 jähriger bub aus österreich in thailand ermordet.
der eigene onkel (thailänder) soll den buben die
kehle durch geschnitten haben.
motiv: angeblich neid und geld-not.

Quelle:kronen-zeitung(österreich)
 
DisainaM

DisainaM

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Australian officials say a young boy brutally murdered in Thailand
was Thai-Austrian, not Thai-Australian as media reports said.


Australian diplomatic officials alerted to the case said their investigations
had shown the boy was not a dual Thai-Australian citizen.


The boy was murdered, and his mother severely injured in an attack on the Thai
holiday island of Koh Samui.


Police said the boy and his Thai mother were sitting at the rear of a house when
they were attacked on Tuesday.


The boy's throat was slashed during the attack, and he was also stabbed several
times. The woman also suffered wounds to her throat.


The mother is recovering in a Koh Samui hospital and has been able to give a
description of her son's killer.


© 2007 AAP
 
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Michael LFC

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österreich
habe ich heute morgen der österreichischen
Boulevard Presse entnommen.

schrecklich.
 
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Rene

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Mörder des in Thailand getöten vierjährigen Buben gefasst

Der mutmaßliche Mörder eines in Thailand ermordeten kleinen Burgenländers ist am Montag verhaftet worden. Der Mann soll dem Sohn eines burgenländischen Unternehmers Mitte März auf der Ferieninsel Koh Samui die Kehle durchgeschnitten haben. Die Frau des Unternehmers wurde bei dem Überfall ebenfalls schwer verletzt. Sie wurde am Dienstag nach Österreich gebracht, teilte heute, Donnerstag, der pensionierte ORF-Journalist Karl Jirkovsky bei einer Pressekonferenz in Eisenstadt mit.
Quelle: Kleine Zeitung
 
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auf die Frage, warum der Junge sterben mußte,

sagte der Täter,

er schrie zuviel, und war zu laut.
 
DisainaM

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Mörder gefasstVierjähriger wegen 4.000 Euro in Thailand ermordet
Wegen 4.000 Euro musste der vierjährige Thomas aus Donnerskirchen (Burgenland) auf der thailändischen Urlauberinsel Koh Samui sterben! Als der örtliche Besitzer einer Holzfirma den Betrag für die Fenster und Türen in dem Ferienhaus der österreichischen Familie nicht vom Baumeister bekam, drehte er durch. Er ist in Haft.

Es ging um rund 200.000 thailändische Baht. Diesen Betrag hatte der burgenländische Geschäftsmann Gerhard K. (43) dem örtlichen Baumeister auf der Thai-Insel Koh Samui für Arbeiten überwiesen. Dieser dürfte aber das Geld in die eigene Tasche gesteckt und den Chef der Holzfirma nicht bezahlt haben. Als der lokale Geschäftsmann beim Herausreißen der Fenster und Türen aus der Villa der österreichischen Familie von der Polizei gestoppt wurde, fasste er den Plan zu dem grausamen Rachemord.
Mutter des Buben überlebt schwer verletzt
Außer sich vor Wut überfiel der Thailänder die 33-jährige Orphan, die mit dem Kind allein zu Hause war. Weil der kleine Thomas schrie, musste er sterben. Der Verdächtige schnitt dem erst 4-Jährigen die Kehle durch! Die Mutter überlebte mit schweren Verletzungen. Die Frau wurde in dem Ferienhaus mehrmals mit dem Kopf auf eine Steinplatte geschleudert. Außerdem versetzte ihr der Mörder ihres Sohnes einen tiefen Stich oberhalb des rechten Schlüsselbeines, schilderte der behandelnde Arzt am Donnerstag in Eisenstadt.
Mörder droht die Todesstrafe
Nun droht dem verhafteten mutmaßlichen Mörder die Todesstrafe durch den Strang.
 
DisainaM

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ein Bericht aus dem Tip Phutket

Polizist versorgte Mörder mit Pistole
Kurz vor Redaktionsschluß des letzten TIP erreichte uns die Nachricht über einen Mord vor einem Kindergarten in Chalong. Wir haben hierüber nur kurz berichten können.

Weitere Recherchen führten uns zu den wahrlich possenhaften Hintergründen dieses Falles. Folgendes war geschehen:

Eine Mitarbeiterin einer Versicherung hat über Jahre hinweg von ihrem Gehalt Geld gespart. Daneben hat sie mit nicht staatlich konzessioniertem Lotto weiteres Vermögen geschaffen, das sie allerdings nicht den Banken anvertrauen wollte, weil sie dort nicht genug Zinsen bekam. Also verlieh sie privat Kredit zu den in Thailand üblichen hohen Zinsen. Das ging auch eine ganze Zeit gut, bis sie einem – anderen als Hochstapler bekanntem - Inselbewohner den sagenhaften Betrag von 1 Million Baht lieh. Der Kreditnehmer kaufte sich sofort einen neuen Toyota der höchsten Preisklasse und erfreute sich seines Lebens mit seiner Freundin und dem gemeinsamen Kind.

Allerdings “vergaß“ er, Zinsen und Kredit zurückzuzahlen. Die Kreditgeberin forderte ihn mehrfach zur Rückzahlung auf, aber ohne Erfolg. Ihr Mann, ein freundlicher und bei allen beliebter Polizeibeamter, empfahl ihr, auf den säumigen Zahler mit entsprechenden Mitteln einzuwirken, und übergab ihr zu diesem Zweck seine private Pistole. Natürlich sollte die Waffe nur die Nachhaltigkeit der Forderung zum Ausdruck bringen, und nicht mehr.

In Songkhla fand die Dame dann vier “Mitarbeiter“, die sich gegen Zahlung einer angemessenen Summe bereiterklärten, ihr bei der Regelung der Angelegenheit behilflich zu sein. Auf Phuket angekommen, mieteten sie einen Pick-up und beobachteten – ohne sich von den Anwohnern stören zu lassen - die Zielperson über vier Tage. Dann schlugen sie zu.

Als die Zielperson den Kindergarten verließ, trat einer der Männer auf ihn zu und gab drei oder vier Schüsse ab. Das Opfer versuchte noch in seine Nobelkarosse zu fliehen, aber am vermeintlichen Ziel angekommen trafen ihn und das teure Stück (den Toyota) weitere Kugeln. Er verstarb noch am Tatort.

Nach vollbrachter Tat teilten sich die vier auf, brachten den Mietwagen zurück zur Autovermietung und wurden nur kurze Zeit später von der Polizei festgenommen. Sogar die Tatwaffe war noch da.

Die Polizeibeamten staunten dann bei der Überprüfung der Waffe nicht schlecht, als sie feststellten, daß diese auf den Namen eines Kollegen von der gleichen Polizeistation registriert war. Da waren es dann nur noch wenige Meter bis zur fünften Festnahme, die Verhaftung der Frau erfolgte kurz danach. Natürlich werden solch gesichtsbeeinträchtigende Hintergründe nicht offiziell an die örtliche Presse weitergeleitet...

Nun sitzen sie alle sechs im Gefängnis und harren der Dinge, die unweigerlich auf sie zukommen werden.
 
T

Tramaico

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Bitte versuchen, sich in diesem Thread auf "Fakten" zu beschraenken. Es ist Sache der Polizei, der Gerichte, Anwaelte und Richter in diese Sache Klarheit reinzubringen.

Persoenliche auf Emotionen basierende Verlautbarungen, welcher Art auch immer, bringen nichts als unnoetige Eskalation.

Habe mir einige Muehe gemacht und Zeit genommen diesen Thread wieder auf Linie zu bringen.

Bitte daran halten.

Vielen Dank.

Richard
:wink:
 
Sammy33

Sammy33

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B-W
Was ist nur los mit den Österreicher ??

Barmädchen verletzt Österreicher schwer durch Messerstiche
Der Schweizer Peter Cunnor, 50, rief am 27. März aufgeregt bei der Polizei an, um zu melden, dass sein Freund, der 65-jährige Werner Tantscher, in seinem Zimmer im Pattaya Beach Condo von einer Bardame mit Messerstichen schwer verletzt worden war. Als die Polizei eintraf, fanden sie den Mann in seinem Blute liegend vor, der versuchte, seine Eingeweide in den Bauch zu drücken. Neben den lebensgefährlichen Stichen im Bauch hatte er auch schwere Messerverletzungen am Hals und im Gesicht. Er wurde sofort ins Bangkok Hospital Pattaya verbracht, wo er sich einer Notoperation unterziehen musste. Werner sagte aus, dass seine Angreiferin eine Bardame aus der Soi 2 sei, die den Spitznamen Aen habe.

Er hatte vorher Aufnahmen von ihr mit seinem Handy gemacht, welche die Polizei sicherstellte. Der Mann gab weiter an, dass er das Mädchen für die Nacht gemietet habe. Nachdem sie zusammen geschlafen hatte, habe sie ihn attackiert und sei mit seinen Wertsachen verschwunden. Er konnte noch seinen Freund, der im gleichen Haus wohnt, um Hilfe anrufen. Die Polizei, die anhand der Fotos Aen ausfindig machen konnte, stellte fest, dass es sich bei der verkappten Mörderin um die 20-jährige Komolwan „Aen“ Longpasuk handelt. Sie konnte in ihrem Haus in der Sukhumvit Road am 28. März verhaftet werden. Sie gab an, dass sie Werner bereits seit langem kennen würde. Nachdem sie mit ihm mitgegangen war und seine Wünsche erfüllt hatte, wollte sie 1.000 Baht von ihm. Angeblich beschimpfte er sie, also rannte sie in die Küche, holte sich ein Messer und wollte ihn zwingen seinen Safe zu öffnen. Als er sich dieser Aufforderung widersetzte, attackierte sie ihn mit dem Messer. Daraufhin rannte sie aus dem Zimmer, warf das Messer auf der Straße weg und ging nachhause zum Schlafen. Sie gab allerdings nicht an, ob sie die Wertsachen von Werner gestohlen hatte.

Österreicher wird von seiner Thaifrau mit Messer attackiert

Eine sanfte Thai „Lady“, Pisamai Pakkantri, 27, war auf ihren Mann Josef Scherhaufer, 41, zornig, weil er sie am 24. März ausgeschimpft hatte, nachdem sie von einem Besuch in einer Bierbar in Pattaya nachhause kamen. Sie ergriff ein Früchtemesser und stach ihm damit in den Bauch und den linken Arm
Der Österreicher wird auf der Intensivstation versorgt.

Der Mann lag schwer verletzt in seinem Blut in der Attasit Villa, als die Polizei, die von Nachbarn informiert worden war, eintraf. Die Dame des Hauses, die aus Khon Kaen stammt, schrie mit in Blut getauchten Händen hysterisch in der Küche. Scherhaufer wurde sofort ins Memorial Krankenhaus verbracht, wo an ihm eine Notoperation vorgenommen wurde. Im ganzen Haus fanden sich Anzeichen eines schlimmen Streites und einer tätlicher Auseinandersetzung. Bei ihrer Befragung gab die Frau an, dass ihr Mann, sobald sie vom Barbesuch zurückkamen, ihr Beschimpfungen an den Kopf geworfen hätte, die sie sich nicht gefallen lassen wollte und wütend zum Messer griff, um ihn dafür zu töten. Die Polizei nimmt an, dass auch Scherhaufer betrunken gewesen war. Nun wird abgewartet, was er für eine Aussage machen wird, sobald es ihm wieder besser geht.

Quelle:
http://www.pattayablatt.com/current/Nachrichten.shtml#hd7


Sammy
 
zero

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Im österreichischen Fernsehen (FS2) gibt es heute um 21:05 in der Sendung "Thema" einen Bericht dazu
 
songthaeo

songthaeo

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Chiang Dao
billige Bildzeitungsthemen.Man wird damit leben müssen, dass so etwas immer auf der Welt passiert.Sorry, das ist aus meiner Sicht kein Forumthema.
 
zero

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songthaeo" schrieb:
billige Bildzeitungsthemen.Man wird damit leben müssen, dass so etwas immer auf der Welt passiert.Sorry, das ist aus meiner Sicht kein Forumthema.
eigenartig, Khun Songthaeo, das ist für Dich also kein Forumsthema, dass ein Kind ermordet wird, aber dass Du erst kürzlich in eben diesem Thailand(!)-Forum einen Fred mit dem Thema "wie gefährlich ist München für Touristen?" gestartet hast, das ist im Nitty-Forum offenbar doch ein Thema?

Den Mord an einem Kind als "billiges Bildzeitungsthema" abzutun, andererseits aber der ausgesprochen thailandspezifischen Frage der Kriminalität in München einen eigenen Fred zu widmen, ist irgendwie die Quadratur des Kreises.

Aber vielleicht bin ich nur voreingenommen, denn immerhgin habe ich das Mordopfer flüchtig gekannt, und seine Tante und sein Großvater sind Bekannte von uns.
 
songthaeo

songthaeo

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Hallo Zero,
persönliche Betroffenheit kann ich durchaus nachvollziehen.Trotzdem meine ich Mordthemen braucht man im Forum nicht durch zu kauen.Eher schon, wie kann ich mich vor einem Mord in Thailand, in München oder sonstwo auf der Welt schützen.
 
Dieter1

Dieter1

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Na dann erzaehl mal, wie man das am Besten anstellt :lol: .
 
Thema:

4 jähriger bub ermordet

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