Uns Uwe
Senior Member
Das ist, bis jetzt, dein bester und realistischster Kommentar hier. Ich fange an dich zu mögen.Am Millerntor gibt es Kacke. Das ist richtig. Die Zuschauer sind Zecken, stinken und sind bekifft. Alles richtig analysiert.

Das ist, bis jetzt, dein bester und realistischster Kommentar hier. Ich fange an dich zu mögen.Am Millerntor gibt es Kacke. Das ist richtig. Die Zuschauer sind Zecken, stinken und sind bekifft. Alles richtig analysiert.

Genau das hab ich mich auch gefragt. Mit nem vernünftigen Anwalt hätten sie gestern problemlos den gewünschten Erfoilg haben können,Ich verstehe nicht, warum man nicht in Richtung "zerstoerter Platz" ging.
Unbestritten wurden Teile des Rasens entfernt, die Eckfahnen entwendet.
Damit waren Grundbedingungen fuer das Spiel nicht mehr erfuellt.
Du bist offensichtlich Dummdorf Anhänger, anders kann man sich eine solch realitätsferne Aussage nicht erklären.bravo, gerechtes und logisches urteil!

Nee, der ehemalige chrisu hat mit Fussball eigentlich gar nichts am Hut und mit D'dorf noch weniger.Du bist offensichtlich Dummdorf Anhänger anders kann man sich eine solch realitätsferne Aussage nicht erklären.
...wobei man der Realitaet die er erlebt auch wirklich besser fernbleibt.
ich verstehedazu fällt mir gleich ein schönes Zitat von Ludwig Thoma ein, dass mein Anwalt oft von mir hört.Ein schoenes Beispiel fuer die Kompetenz von Rechtsanwaelten.
Nein, war es sicherlich nicht.das Ganze war schon am Anfang zum Scheitern verurteilt.
Morgen, übermorgen, es gibt genug Möglichkeiten.Praktisch: Wann sollte das Wiederholungsspiel ausgetragen werden?
Mal abgesehen davon, dass es fast 40 Jahre her ist, hat damals niemand Protest eingelegt ;) Platzstürme gab es schliesslich auch einige in der Geschichte der Bundesliga.Argumente wie Platzzerstörung???? Gab mal da ein Spiel bei der WM 1974 Polen-Deutschland.
Es fehlte auch der Elfmeterpunkt und laut DFB Statuten ist dadurch die Bespielbarkeit nicht mehr gegeben, ganz einfach.Eckfahnen weg? Ja, hintert aber hundsgemein am Torschuss.

Der Schiedsrichter war absolut unglaubwürdig, da er sich mehrfach selbst deutlich widersprochen hat (erste Verhandlung / zweite Verhandlung). Vor einem normalen Gericht hätten seine Aussagen keinerlei Gewicht mehr.Auch da hat der Schiedsrichter als Tatsachenentscheidung offensichtlich den Platz für bespielbar gehalten.
Auch da liegst du falsch, laut DFB Statuten muss MINDESTENS die angezeigte Nachspielzeit nachgespielt werden, nur eine längere Nachspielzeit liegt im Ermessen des Schiedsrichters.Zu früh abgepfiffen? Das steht bei den paar Minuten auch im Ermessen des Schiedsrichters.
die nächste Instanz überspringst du und willst mit einem nicht rechtskräftigen Entscheid spielen?Morgen, übermorgen, es gibt genug Möglichkeiten.
Bei dem, den ich im Stadion mal mitverfolgt habe wurde auch nicht wiederholt.Mal abgesehen davon, dass es fast 40 Jahre her ist, hat damals niemand Protest eingelegt ;) Platzstürme gab es schliesslich auch einige in der Geschichte der Bundesliga.
wie ist dies formuliert? Muss dies am Anfang oder während des ganzen Spiels vorhanden sein? Bin nicht so aktuell auf dem Laufenden. Früher konnte der Schiri auch abschreiten.Es fehlte auch der Elfmeterpunkt und laut DFB Statuten ist dadurch die Bespielbarkeit nicht mehr gegeben, ganz einfach.
Im Grundgesetz gibt es auch einige Paragraphen, die manch einer für überflüssig hält, sie sind aber Gesetz![]()
Welche divergierenden Aussagen hat er gemacht?Der Schiedsrichter war absolut unglaubwürdig, da er sich mehrfach selbst deutlich widersprochen hat (erste Verhandlung / zweite Verhandlung). Vor einem normalen Gericht hätten seine Aussagen keinerlei Gewicht mehr.
Könnte mir vorstellen, dass es einen Gummiparagrafen gibt, der dies relativiert.Auch da liegst du falsch, laut DFB Statuten muss MINDESTENS die angezeigte Nachspielzeit nachgespielt werden, nur eine längere Nachspielzeit liegt im Ermessen des Schiedsrichters.
Ein Foul ist auch eine Regelwidrigkeit. Wenn der Gegner mit 10 Mann weiterspielen muss ist er geschwächt. Kein Grund zur Spielwiederholung. Entscheidend ist doch ob die Regelwidrigkeit derart ist, dass sie für eine Wiederholungsspiel reicht. Da scheinen die Gerichte anderer Meinung zu sein. Es ist gigantisch wievielen Menschen du selbst halbwegs den Verstand absprichst.Fakt ist, dass jeder Mensch, der halbwegs bei Verstand ist und weder pro Düsseldorf, noch contra Hertha ist, die Regelwidrigkeiten auch bei 4 Promille noch deutlich erkennt ;)
Es war ein Beispiel, wann gespielt werden könnte, wenn ein Wiederholungsspiel angesetzt worden wäre ;)die nächste Instanz überspringst du und willst mit einem nicht rechtskräftigen Entscheid spielen?
Es gab einige Spiele, die wiederholt wurden, weil eben Protest eingelegt wurde.Bei dem, den ich im Stadion mal mitverfolgt habe wurde auch nicht wiederholt.
Kann ich dir jetzt auch nicht sicher beantworten.wie ist dies formuliert? Muss dies am Anfang oder während des ganzen Spiels vorhanden sein? Bin nicht so aktuell auf dem Laufenden. Früher konnte der Schiri auch abschreiten.
Die Protokolle sind sehr lang, da gab es einiges. ZUm Thema Zuschauer im Innenraum hat er beim ersten mal klar geäussert, dass keine vorhanden waren. Beim zweiten mal hat er zumindest keine gesehen, seine Assistenten aber sehr wohl.Welche divergierenden Aussagen hat er gemacht?
Wie bereits gesagt, der Hertha Anwant hat er versaut. Habe mit Juristen gesprochen und auch in Foren Meinungen von weiteren Juristen gelesen, die waren alle der Meinung, dass der Anwalt mit seiner emotionalen Schiene die Niederlagen vor Gericht zu verantworten hat, denn rechtlich ist es eigentlich zweifelsfrei so, dass die Bedingungen irregulär waren.Könnte mir vorstellen, dass es einen Gummiparagrafen gibt, der dies relativiert.
Siehe oben, die Gerichte haben das nichtmal angezweifelt (zumindest das 2. Gericht nicht), aber Hertha hat nicht darauf plädiert, sondern auf Angst. Aus diesem Grunde wurde abgelehnt, nicht weil der Richter überzeugt war, dass die Regelwidrigkeiten nicht ausgeprägt genug waren.Entscheidend ist doch ob die Regelwidrigkeit derart ist, dass sie für eine Wiederholungsspiel reicht. Da scheinen die Gerichte anderer Meinung zu sein.
Ausser Düsseldorfern und Schlackern hat das eigentlich jeder so gesehen, dass es ein Wiederholungsspiel geben müsste. Zumindest jeder, mit dem ich darüber geredet habe und das waren nicht wenige.Es ist gigantisch wievielen Menschen du selbst halbwegs den Verstand absprichst.
Düsseldorf hätte dies klaglos akzeptiert?Es war ein Beispiel, wann gespielt werden könnte, wenn ein Wiederholungsspiel angesetzt worden wäre ;)
gibt es, war es hier aber nicht. Man kann ja vor Gericht gehen, doch das Gericht hätte im Grunde Tatsachenentscheidungen über die Bespielbarkeit des Platzes etc. kippen müssen. Dass es Fehler gibt sieht man an übersehenen Abseitsstellungen, ungerechtfertigten Elfmeterpfiffen oder deren Ausbleiben, ....Es gab einige Spiele, die wiederholt wurden, weil eben Protest eingelegt wurde.
Andere Spiele wurden wegen Kleinigkeiten (Becherwurf St.Pauli - Schlacke) für den Gegner gewertet.
Aber so allgemein erst mal hinausposaunen.Kann ich dir jetzt auch nicht sicher beantworten.
wo ist der Unterschied, wenn eine Person aussagt, da waren keine und beim nächsten Mal er hat keine gesehen. Soll er dann welche gefühlt haben? Ein Zeuge hat seine Sichtweise darzustellen. Andere ihre und ein Gericht bildet sich eine Meinung.Die Protokolle sind sehr lang, da gab es einiges. ZUm Thema Zuschauer im Innenraum hat er beim ersten mal klar geäussert, dass keine vorhanden waren. Beim zweiten mal hat er zumindest keine gesehen, seine Assistenten aber sehr wohl.
Er konnte ja auch nix sehen, da er als erster im Tunnel war, obwohl er ja keine Angst hatte. Den fehlenden Elfmeterpunkt hat er nicht bemerkt, obwohl er sich vor Wiederaufnahme des Spiels vom einwandfreien Zustand des Platzes überzeugen muss.
Wieso hat dann trotz der emotionalen Argumentation, das Gericht nicht zu Recht auf irreguläre Bedingungen entschieden? Das Gericht hat über Recht oder nicht Recht zu entscheiden. Mir haben schon einige Juristen was erzählt, selbst Gerichte ändern teilweise ihre Meinung.Wie bereits gesagt, der Hertha Anwant hat er versaut. Habe mit Juristen gesprochen und auch in Foren Meinungen von weiteren Juristen gelesen, die waren alle der Meinung, dass der Anwalt mit seiner emotionalen Schiene die Niederlagen vor Gericht zu verantworten hat, denn rechtlich ist es eigentlich zweifelsfrei so, dass die Bedingungen irregulär waren.
wenn es juristisch so eindeutig wäre, dann hätte Hertha sicherlich nicht seine Spieler in den Urlaub geschickt.Siehe oben, die Gerichte haben das nichtmal angezweifelt (zumindest das 2. Gericht nicht), aber Hertha hat nicht darauf plädiert, sondern auf Angst. Aus diesem Grunde wurde abgelehnt, nicht weil der Richter überzeugt war, dass die Regelwidrigkeiten nicht ausgeprägt genug waren.
Vielleicht liegt es an einem begrenzten Bekanntenkreis incl. selektiver Wahrnehmung?Ausser Düsseldorfern und Schlackern hat das eigentlich jeder so gesehen, dass es ein Wiederholungsspiel geben müsste. Zumindest jeder, mit dem ich darüber geredet habe und das waren nicht wenige.
\wo ist der Unterschied, wenn eine Person aussagt, da waren keine und beim nächsten Mal er hat keine gesehen. Soll er dann welche gefühlt haben? Ein Zeuge hat seine Sichtweise darzustellen. Andere ihre und ein Gericht bildet sich eine Meinung.
Wenn ich vor Gericht auf Wiederholung plädiere, weil meine Spieler Angst hatten, dann entscheidet das Gericht nicht auf Wiederholung, weil die Bedingungen irregulär waren, so einfach.Wieso hat dann trotz der emotionalen Argumentation, das Gericht nicht zu Recht auf irreguläre Bedingungen entschieden?
Dabei liessen sich alle Bedenken so einfach zerstreuen:
In der Tat war er bei ebay, schon am nächsten Tag. Die Fortuna als Veranstalter hat aber kein Anzeige erstattet, vielleicht hätten es die Berliner tun sollen.Angeblich soll der Elfmeterpunkt im Internet angeboten worden sein. Da gilt dann zu prüfen ob man nicht ein Offizialdelikt annehmen kann. Evt. auch die Punktestrafe erhöhen, da Düsseldorf nicht gegen Leute vorgeht, die den Elfmeterpunkt auspuddeln.
Na das wär ja dann einfach für Gastmannschaften mit entsprechendem Potential. Dresden und Frankfurt könnten dann fast um die Meisterschaft mitspielen, müssten ja nur bei jedem Auswärtsspiel den Platz stürmenDabei liessen sich alle Bedenken so einfach zerstreuen:
Das Betreten des Spielfeldes durch Zuschauer vor dem Schlusspfiff wird mit sofortigem Spielabbruch und Sieg plus 2:0 Tore fuer die Gastmannschaft gewertet.
