14 Tage bis zum Zugriff

Diskutiere 14 Tage bis zum Zugriff im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; 14 Tage bis zum Zugriff brauchten die Zielfahnder des BKA, in Thailand Kim ´vestor´ festzunehmen. Quelle /bild.de --- Kim Schmitz in Bangkok...
DisainaM

DisainaM

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14 Tage bis zum Zugriff brauchten die Zielfahnder des BKA, in Thailand Kim ´vestor´ festzunehmen.

Quelle /bild.de
--- Kim Schmitz in Bangkok verhaftet
Kim Schmitz - seine Flucht ist zu Ende. Nach Informationen von BILD wurde der fette Internet-Millionär im Hyatt-Hotel Bangkok von Zielfahndern des Bundeskriminalamtes festgenommen. Zwei BKA-Beamte und sieben thailändische Polizisten überraschten ihn heute gegen 14 Uhr in seiner Hotelsuite. Er leistete keinen Widerstand, bestätigte ein Sprecher.
Die Staatsanwaltschaft München hatte einen Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts auf Insiderhandel an der Börse erlassen. ---


Thailand ist wohl der dümmste Ort, unterzutauchen.
Wer nicht einen unbekannten polnischen Freund hat, der seinen Reisepass verleiht, der kann heutzutage kaum sicher sein, wenn er auf der Flucht ist.
Vor ca. 6 Jahren wurde der bekannte Hacker ´mindport´ in BKK verhaftet.
Scheinbat schein Thailand aber nach wie vor der ideale Fluchtort in den Fantasien der Flüchtigen zu sein.
(es gibt scheinbar zuwenig gute Kinofilme in letzter Zeit ... zzz)
 
K

KLAUS

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Hi DisainaM,
ich muss Dir insofern ein wenig widersprechen,
als dass Thailand bis vor kurzem noch ein sehr gutes "Untertauchland" war und teilweise noch ist, zumindest fuer andere Nationalitaeten.
Denn es ist allgemein bekannt, dass man in TH, besonders Pattaya u.a. Orten dieser Art, jahrelang  unbehelligt "untertauchen" kann, die im letzten Jahr verhafteten Faelle , welche jahrelang in TH lebten, beweisen das ja zur Genuege...:-)
Was sich nun seit einigen Monaten geaendert hat, gluecklicherweise ist derzeit landesweit eine "BKA-Brigade" in TH unterwegs, um ihre krimminellen Schaefchen einzusammeln und das mit zunehmender Unterstuetzung der hiesigen Polizei,
so ist es ein "offenes Geheimnis", dass hier in Chiangmai, derzeit
entsprechende "Operationen" durchgefuehrt werden...:-)
Sicher wird dies auch in den besonderen Touristenzentren ebenfalls forciert, was wuenschenswert ist und hoffentlich den
schnellen Erfolg bringt, besonders im Zusammenhang mit der Aktivitaeten der einheimischen Polizei,
jeder verhaftete Auslaender , der wegen  einschlaegiger vergangener oder derzeitiger Taten (Overstay ist da noch das harmloseste:-),
eingefangen wird,
ist ein guter Gefangener...:-)
Viel Erfolg..:-)
Gruss Klaus
 
T

Torsten

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Den Mann konnte man ja einige Male im TV bewundern, ganz schön "fett" im warsten Sinne des Wortes aufgetragen. Was soll es, wir leben in einem (beinahe) Rechtsstaat, da hat jeder nach den Regeln zu leben. Wer das nicht macht, der muss mit den Konsequenzen rechnen, auch wenn ich "Insiderhandel" fast genauso für ein Kavaliersdelikt halte, wie "Steuerhinterziehung".
 
DisainaM

DisainaM

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Gerade bei den ´reichen´ Flüchtlingen ist jedoch die Dummheit ihrer Flucht markant.

Nehmen wir z.B. Holger Pfahls.
Als ehemaliger Geheimdienstangehöriger ist ihm die Grundregel einer richtigen Flucht bekannt, - nur mit einer 2. Identität ! -.
Er soll sich ja auch seit Jahren zwischen Malaysia und Thailand aufhalten.

So schwierig ist es schließlich auch nicht, im benachbarten Ausland sich von einem guten Bekannten den Ausweis auszuleihen, (am besten vorher noch einen neuen Pass beantragen, wo ein ´gemorphtes´ Photo als Passfoto in den Pass kommt), aber man muß feststellen, früher shrieb das Leben die spannensten Geschichten und heute scheint sich doch einiges gewandelt zu haben.
Jeder weiß, das BKK Airport bei der Einreise eine moderne Passabgleichtechnologie hat, wo jeder Deutsche Pass, der auf den Scanner kommt, gleich in der BKA Abteilung bei der deut. Botschaft abgeglichen wird.
Deshalb gibt es für einen inteligenten Flüchtling nur die Variante, in Thailand über Malaysia einreisen, wenn man z.B. nach Kambodscha will.
Denn die Zeiten eines Ronald Biggs sind wohl vorbei im Computerzeitalter.
 
T

Torsten

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@DisainaM - Der hochintelligente Fettsack hatte eben ein anderes Fachgebiet, reines Spezialwissen hilft wohl nicht immer weiter...



Letzte Änderung: Torsten am 19.01.02, 14:34
 
T

Torsten

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Für alle, die nicht wissen, um wen es hier geht:

 
DisainaM

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Das Gesicht dürfte nach der Auslieferungshaft nach Deutschland dann wohl erheblich schmaler aussehen.
 
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KLAUS

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...so hat alles ein Gutes...:-)
Entschlackungskur auf Staatskosten..:-)
...:-))
Klaus
 
N

nuum23

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@ all

habe eben ein Telefoninterview mit Kim S. gehört, worin er sich über die (bekannt) schlechten Zustände im Knast in BKK beschwert...Ich könnt mich kringeln...
Bei ca.4-5 Tagen bis zur Ausweisung/Auslieferung hat er dann 10 Kilo runter...

Chris
 
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Torsten

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Komisch, mein letzter Beitrag mutiert???!!??
 
J

Jakraphong

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Geplante Auslieferung nach Deutschland
Schmitz bestreitet Vorwürfe
Der Münchener Internet-Unternehmer Kim Schmitz hat dementiert, Insiderwissen zu seiner eigenen Bereicherung genutzt zu haben. Der Bild am Sonntag sagte der 27-Jährige, er sei nicht im Vorstand der LetsBuyIt.com gewesen und könne folglich auch keinen Insider-Handel betrieben haben. Bei der Münchener Staatsanwaltschaft liegt gegen ihn ein Haftbefehl wegen dringendem Tatverdacht auf Insiderhandel an der Börse vor. Schmitz wird voraussichtlich noch in dieser Woche nach Deutschland ausgeliefert.
In Thailand verhaftet
Schmitz war am Freitag auf Ersuchen der deutschen Botschaft in Thailand festgenommen worden. Er wurde von seinem Bangkoker Hotel in die Haftanstalt Suan Phlu gebracht. Ein Sprecher der thailändischen Einwanderungspolizei sagte, dass Schmitz dort die meiste Zeit auf seinem Bett liege.

Öffentlicher Selbstmord angekündigt
Schmitz hatte im Internet erklärt, dass er mit Deutschland fertig sei und von Kriminellen bedroht werde. Außerdem kündigte er auf seiner Internet-Homepage für seinen Geburtstag am heutigen Montag einen Selbstmord an, den er live im Internet übertragen werde. Schmitz sagte dazu lediglich, dass "am Montag um fünf Uhr deutscher Zeit die Welt eine andere sein wird".

Krumme Geschäfte am Neuen Markt
Anfang 2001 beteiligte sich der ehemalige Computer-Hacker mit seiner Kimvestor AG an der Rettung des Internet-Schnäppchenjägers LetsBuyIt.com. Dort soll er den Aktienkurs künstlich in die Höhe getrieben haben. Der als Exzentriker geltende Unternehmer hat auch international Schlagzeilen gemacht, weil er für Hinweise auf die Ergreifung von Osama bin Laden eine Belohnung von zehn Millionen Dollar (11,35 Millionen Euro) angeboten hat.


© Mit Material von AP (kopiert von T-online.de) Jakraphong
Selbstmord ???
ein nachdenklicher Jak



Letzte Änderung: Jakraphong am 21.01.02, 17:04
 
DisainaM

DisainaM

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9 Jahre später,

man geht davon aus, das Kim Schmitz Zugriff auf die Gewinne von megaupload hat,
und damit mehrere 100 Millionen Euro lenken kann.

Eine Karriere aus der kriminellen Halbwelt - S

Am 18. Januar 2002 wurde Kim Schmitz in Thailand festgenommen.[3] Er wurde am 27. Mai 2002 von dem Amtsgericht München wegen Insiderhandels zu 1 Jahr und 8 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung und 100.000 Euro Geldstrafe verurteilt (Az. 1124 Ls 302 Js 50240/01). Das Gericht befand Schmitz für schuldig, über Insidergeschäfte mit Aktien der Firma letsbuyit.com etwa eine Million Euro verdient zu haben[4].
Weitere Aktivitäten [Bearbeiten]

Nach seiner Verurteilung kündigte Schmitz verschiedene neue Geschäfte an, darunter die Firma Trendax, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz garantierte Börsengewinne erwirtschaften sollte[5]. Ende 2004 kündigte Schmitz eine illegale Straßenrallye namens Ultimate Rally ähnlich der Rallye Gumball 3000 an. Die Straßenrallye sollte ursprünglich im Jahr 2006 stattfinden, wurde dann verschoben und wurde nach Schmitz' eigenen Angaben im Juni 2006 an einen anderen Veranstalter verkauft.
Anfang 2007 wurden die Web-Auftritte von Schmitz' bisherigen Projekten, wie z. B. Kimpire und Trendax sowie seine Homepage kimble.org, aus dem Web entfernt. Ende 2007 erschienen Berichte, die ihn mit dem Filehoster Megaupload in Verbindung brachten.[6] Schmitz bot dem Szeneportal gulli.com Geld in Form einer Werbebuchung an, damit diese Verbindung nicht veröffentlicht werde.[7]
Im Februar 2010 meldete der New Zealand Herald, dass Schmitz das Chrisco Mansion in Coatesville, eine 15 Millionen Euro teure und damit Neuseelands teuerste Privatimmobilie, erstanden habe.[8]
Laut eines Artikels des Magazins Investigate vom April 2010 ist Schmitz in den Firmenarchiven von Hong Kong unter dem Namen "Kim Tim Jim Vestor" verzeichnet. Angeblich hat Schmitz einen finnischen Reisepass und fungiert als Geschäftsführer verschiedener "Mega"-Unternehmen u.a. Megaupload Ltd. und Megarotic Ltd.[9]
Kim Schmitz

Interessant ist die Tatsache, dass Schmitz seit längerer Zeit eineBeteiligung am ebenfalls berühmt-berüchtigten One-Click-Hoster Megaupload nachgesagt wird. Über Megaupload und dessen angeschlossenes Videoportal Megavideo hatte ich im Jahr 2007 kurz berichtet und damals die mögliche Verbindung zu Schmitz erwähnt.
paidContent hat heute einen lesenswerten Beitrag zur Situation der One-Click-Hoster (dort “Cyberlockers” genannt) veröffentlicht, in dem es unterstreicht, welchen Stellenwert derartige, sich häufig in der Anonymität versteckende Dienste zum unkomplizierten Hoch- und Downloaden von beliebigen Dateien mittlerweile für die Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material eingenommen haben. paidContent-Autor Joe Mullin rechnet sogar damit, dass One-Click-Hoster in diesem Jahr P2P-Tauschbörsen hinsichtlich des Volumens heruntergeladener Dateien übertrumpfen werden.
Auch Schmitz findet in dem Beitrag Erwähnung und wird mit einem Verweis auf diesen Artikel von TorrentFreak aus dem Vorjahr als Gründer von Megaupload bezeichnet.
Dass er auch viele Jahr nach seinem turbulenten Auf- und Abstieg noch immer der alte Kimble ist, verdeutlicht die Meldung, dass er sich im vergangenen Jahr für gut 20 Millionen Dollar das teuerste Haus von Neuseeland gekauft haben soll. Spendabel zeigte er sich auch zu den jüngsten Neujahrsfeiern in der neuseeländischen Millionenstadt Auckland, der er geschätzte 150.000 US-Dollar für ein gigantisches Feuerwerk zur Verfügung stellte (das offenbar gut ankam). Mobilität garantiert Schmitz laut dieser Meldung ein schwarzer Rolls Royce, der das Nummerschild “God” (Gott) trägt (wobei dies nicht das einzige Gefährt in seinem Besitz sein soll).


Sollte Schmitz tatsächlich hinter Megaupload stecken – wovon auch andere überzeugt sind – dann dürften ihn diese finanziellen Anstrengungen kaum belasten: Der in Hong Kong ansässige Dienst (der für Nutzer aus der asiatischen Metropole nicht erreichbar ist, um juristischen Problemen aus dem Weg zu gehen) ist gemessen an den Seitenaufrufen seit 2010 der führende One-Click-Hoster der Welt, als er den Konkurrenten und ehemaligen Marktführer Rapidshare überholte.

Schätzungen zum jährlichen Gewinn von RapidShare umfassen eine Spanne von 14 Millionen bis 175 Millionen Dollar jährlich. Eine ähnliche Profitabilität ist damit auch für Megaupload, das kostenpflichtige Premiumkonten anbietet und sich durch Werbung finanziert, nicht unwahrscheinlich.
Megaupload könnte also einiges Kapital auf der hohen Kante haben. Vielleicht juckt es Schmitz ja demnächst wieder in den Fingern, sich am in voller Blüte befindlichen Internetboom zu beteiligen. Es würde mich nicht wundern, und ganz abschreiben sollte man Kimble ja offenbar nie.
Einen sehenswerten TV-Bericht über Kim Schmitz hat 3news.co.nz.
Megaupload: Kim Schmitz
 
Taunusianer

Taunusianer

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Totgesagte leben länger! So sehr ich Ihn um sein Geld beneide, aber: Hat er seine Persönlichkeitsstörungen im Griff. Habe vor 2-3 Jahren mal ein Video gesehen, wo er sich einen Spaß daraus gemacht hat, in Hongkong Leute zu erschrecken. Sehr kindisch, sehr peinlich!
 
DisainaM

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und wieder in die Kiste

175 Millionen Dollar Einnahmen, mehr als tausend Server in Nordamerika - die Anklage gegen Megaupload zeigt, wie beliebt die Web-Plattform war. E-Mails belasten die Beteiligten schwer. Ihnen soll klar gewesen sein, dass die Nutzer vor allem wegen der Raubkopien kamen. Nun drohen lange Haftstrafen.

Hamburg - Die US-Fahnder wussten erstaunlich gut darüber Bescheid, welche Luxusgüter der in Kiel als Kim Schmitz geborene Kim Dotcom und die anderen Anklagten im Fall Megaupload besitzen. Die 72-seitige Klageschrift zählt detailliert auf, welche Luxusautos sie besitzen, zum Beispiel einen Maserati Gran Cabrio und einen Rolls-Royce Phantom mit dem Kennzeichen GOD.

Die US-Staatsanwälte werfen Kim Dotcom und sechs weiteren Beteiligten vor, eine kriminelle Organisation gegründet und in großem Stil Urheberrechte zum eigenen Profit verletzt zu haben. In der Nacht zum Freitag deutscher Zeit rückten in acht Staaten Polizisten aus, um 20 Durchsuchungsbeschlüsse zu vollstrecken. Laut FBI wurden dabei Vermögenswerte im Gesamtwert von etwa 50 Millionen Dollar beschlagnahmt. In Neuseeland verhafteten Polizisten den Megaupload-Gründer Kim Dotcom und drei weitere Angeklagte.


Zwei der nun in Auckland Inhaftierten sollen eigentlich in Deutschland wohnhaft sein. Auch hierzulande haben Ermittler den US-Kollegen geholfen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main bestätigt einen Rechtshilfevorgang.


Die Details der Klageschrift zeigen, dass die Ermittler sehr genaue Einblicke in die Geschäftstätigkeit des weltweiten Firmengeflechts (Hongkong, Philippinen, Singapur, Shanghai, Neuseeland) um Megaupload haben. Die Ermittler hatten Zugriff auf den E-Mail-Verkehr der Angeklagten, sie kennen die Inhaber von Firmen auf den British Virgin Islands und können Geldbewegungen nachvollziehen. Sie wissen sogar, dass einer der Angeklagten eine "Predator"-Statue besaß und kennen die Seriennummern von Kameras aus dem Besitz der Megaupload-Macher.
Doch was noch wichtiger ist, sind die Zahlen aus der Klageschrift. Sie veranschaulichen, wie groß und beliebt das Angebot des Filehosters Megaupload war:

  • Das Firmengeflecht soll 25 Petabyte Speicherplatz bei einem US-Internetprovider gemietet haben, um die von Nutzern hochgeladenen Daten zum Download bereitzuhalten.
  • Allein in Nordamerika sollen 1000 Server exklusiv für die Web-Angebote angemietet worden sein.
  • Allein der Finanzdienstleister Paypal soll innerhalb von fünf Jahren mehr als 110 Millionen Dollar an Zahlungen an das Firmengeflecht abgewickelt haben. Dabei soll es sich vor allem um Abo-Gebühren von Nutzern handeln, die erweiterten Zugriff auf den Datenfundus auf den Mega-Servern haben wollten. Insgesamt sollen die Mega-Macher laut Anklage 150 Millionen Dollar an Abo-Gebühren und 25 Millionen Dollar an Werbegeldern eingenommen haben.
  • 65 Millionen Dollar soll das Firmengeflecht seit 2006 an Internetprovider gezahlt haben - die heruntergeladenen Datenmengen waren enorm. Kein Wunder: 50 Millionen Menschen nutzten laut Eigenwerbung täglich Megaupload.
Waren Raubkopien die Regel oder Einzelfälle?
Was hat all diese Menschen auf die Seiten von Megaupload gelockt? In den Top-100-Ranglisten der meistaufgerufenen Videos und Dateien auf Seiten von Megaupload (Downloads) und Megavideo (Streaming) fanden Surfer immer nur legale Dateien. Doch wenn auf einschlägigen, vom Mega-Angebot unabhängigen Verzeichnissen für raubkopierte Filme und Serien nach aktuellen Titeln suchte, führte ein Weg oft zu Megaupload oder Megavideo. Mitte Dezember konnten Nutzer bei Megaupload zum Beisiel kostenlos, sofort und illegal etwa aktuelle Kinofilme wie "Der gestiefelte Kater" oder "Die Abenteuer von Tim und Struppi" abrufen. Raubkopien waren durchaus im Repertoire, man konnte nur nicht unmittelbar bei Megaupload danach suchen.

Derartige Raubkopien waren der Darstellung der Mega-Macher zufolge bedauerliche Einzelfälle. Megaupload behauptete auf der eigenen Website, man respektiere internationale Copyright-Abkommen und arbeite mit Rechteinhabern zusammen. Tatsächlich gab es auf den Seiten von Megaupload und Megavideo Formulare, mit denen Urheber rechtswidrig veröffentlichte Inhalte melden konnten, und tatsächlich wurden auch Inhalte gesperrt. Die Klageschrift wirft den Mega-Machern hingegen vor, dass sie sich immer im Klaren darüber waren, dass die überwiegende Mehrheit der Nutzer auf die Angebote zurückgreife und für Premiumdienste zahle, um Zugriff auf Raubkopien von Kinofilmen, Fernsehserien, Musikalben und aktueller Software zu erlangen.
Als Belege dafür führt die Anklage unter anderem an:

  • Beschwerden über Raubkopien im Megaupload-Angebot führten laut Klageschrift nicht dazu, dass die Inhalte entfernt wurden. Tatsächlich sei nur der jeweils konkret beanstandete Link deaktiviert worden, obwohl eine Vielzahl unterschiedlicher Verweise zu derselben Datei geführt hätte. Die Megaupload-Datenbank sei so angelegt worden, dass eine Signatur jeder hochgeladenen Datei erstellt wurde, um Duplikate zu verhindern.
  • In mehreren Fällen sollen die Beschuldigten selbst Raubkopien von Filmen oder Musikalben hochgeladen haben.
  • In E-Mails diskutieren die Beschuldigten über Nutzerbeschwerden, dass Ton und Bild in einigen Raubkopien von US-Fernsehserien nicht übereinstimmen. Die Reaktion aus dem Mega-Management auf diese Nutzerklagen laut Klageschrift: "Wir müssen das so schnell es geht lösen!"
  • In mehreren E-Mails diskutierten die Mega-Manager laut Anklage, wie man der Beschlagnahmung von Domainnamen wegen Urheberrechtsverletzungen entgehen könne: "Sollen wir nach Kanada oder sogar Hongkong wechseln?"
  • Das Mega-Firmengeflecht soll "mehrere Millionen Dollar" an Personen gezahlt haben, die bestimmte Inhalte hochgeladen haben.
  • Das Firmengeflecht soll zeitweise Geldprämien an Nutzer gezahlt haben, die Links auf Raubkopie-Suchseiten platzierten. Aus E-Mails der Beschuldigten geht der Klageschrift zufolge hervor, dass man sich klar darüber war, dass ein Großteil der Zugriffe auf die Seite von Raubkopie-Verzeichnissen kam.
Die amerikanischen Behörden haben die Auslieferung der in Neuseeland Verhafteten beantragt. Dieses Vorgehen ist mittlerweile typisch bei US-Verfahren wegen Urheberrechtsverstößen: In Großbritannien versuchen die Fahnder derzeit vor Gericht sogar die Auslieferung eines britischen Studenten zu erreichen. Der 23-jährige Richard O'Dwyer aus Sheffield hatte eine Website mit Links zu Streams aktueller Kinofilme und Fernsehserien betrieben. Ob seine Linksammlung in Großbritannien strafbar ist, ist unklar. In einem vergleichbaren Fall wurde der Betreiber der Linksammlung TV-Links von einem britischen Gericht freigesprochen. Eine US-Behörde will O'Dwyer ausliefern lassen, damit sein Fall vor einem US-Gericht nach US-Recht verhandelt werden kann, wo ihm eine mehrjährige Haftstrafe drohen würde.
Laut FBI drohen den Mega-Machern in den Vereinigten Staaten bei einer Verurteilung mehr als 50 Jahre Haft, sollten sie in allen Anklagepunkten für schuldig befunden und zur Höchststrafe verurteilt werden.
Kostenlose Filmdownloads: Anklage belastet Megaupload-Macher schwer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
 
Philip

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Respekt. Schickes Haus in Neuseeland.
 
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Chak

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Die Kleinwagen wie Mercedes AMG S 65 sind aber auch nicht schlecht.
 
DisainaM

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Geschichte wiederholt sich,

nur die Namen ändern sich.

In Haft verstorbener 26-jähriger Kanadier besaß vier Lamborghinis


Bangkok - Der 26-jährige Kanadier, der am Dienstagmorgen tot in einer Zelle des Narcotics Suppression Bureaus in Bangkoks Laksi Distrikt gefunden wurde (Wochenblitz berichtete: https://goo.gl/b1XFuE), war offensichtlich in illegale Aktivitäten größerer Dimensionen verwickelt, als anfangs bekannt gegeben wurde.
US-Medien behaupten, dass Alexander Cazes der geheimnisvolle Admin “DeSnake” von AlphaBay, der größten und berüchtigtsten illegalen Verkaufsplattform im Dark Web gewesen sein soll. Kanadische Medien berichten, dass die Verhaftung Cazes und die geplante Überstellung an die USA lediglich Teil einer gigantischen Ermittlung gegen AlphaBay gewesen sein soll … einem finsteren “Web-Marktplatz”, auf dem unter anderem Waffen, Drogen und Diebesgut zum Verkauf angeboten wurden. Das Wall Street Journal schätzt, dass täglich bis zu 700.000 Euro über AlphaBay umgesetzt wurden.


Inzwischen lässt sich die Verbindung von Alexander Cazes zu AlphaBay kaum noch bestreiten, denn kurz nach dem angeblichen Freitod des Kanadiers wurde die Dark Web Verkaufsplattform von amerikanischen, kanadischen und thailändischen Ermittlern vom Netz genommen. Gerüchte auf sozialen Netzwerken gingen anfangs in die Richtung, dass die Administratoren die Seite heruntergefahren und sich mit dem Geld der Kunden abgesetzt hätten.

Das Wall Street Journal widersprach diesen Gerüchten und berichtete als erste Zeitung von der Schließung der Seite durch die Behörden im Zusammenhang mit der in Thailand erfolgten Festnahme des 26-jährigen Kanadiers und seinem angeblichen Selbstmord.
Pol. Maj. Gen. Chayapoj Hasunha, Leiter des thailändischen Narcotics Suppression Bureau’s Intelligence Division, beschreibt Alexander Cazes als Computer-Programmierer, der mit seiner thailändischen Frau in einem Haus in Bangkok lebte. “Wir erfuhren erst von den US-Behörden, in welche Aktivitäten er verstrickt ist und nahmen ihn auf Antrag des FBIs am 5. Juli fest”, sagte Pol. Maj. Gen. Chayapoj auf einer Pressekonferenz.

Der Leiter der Drogen-Sondereinheit fügte hinzu, dass Cazes in den acht Jahren, die er in Thailand verbrachte, offensichtlich auf extrem hohem Fuß lebte. Nach seiner Verhaftung beschlagnahmten die Behörden vier Lamborghinis und drei Immobilien im Wert von 400 Millionen Baht.
Die Polizei vermutet, dass der Kanadier sich in der Zelle das Leben nahm, weil er auf keinen Fall an die USA ausgeliefert werden wollte.

Im Alter von 26 Jahren bereits Immobilien im Wert von 8 Mio Euro zu besitzen,

die man selbst verdient hat,

zeigt,

das der Junge eigentlich sesshaft werden wollte.

Die Tatsache, das in diesem Zeitungsbericht von angeblichen Selbstmord gesprochen wird,
nötigt nach genauerer Quellenforschung.
[FONT=charis_silregular]US authorities, who asked Thai police to arrest the 26-year-old so he could be deported, have raised no questions about the death, said Pol Maj Gen Sunthon.[/FONT][FONT=charis_silregular]Cazes was being detained by the NSB at their headquarters in Laksi district near the Goverment Complex.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]Officers found him dead Wednesday morning, a few hours before a deportation hearing.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]A duty officer noticed a towel hanging from the toilet door in his cell about 7am, but could not see him, police said. The officer unlocked and entered the cell and found Cazes dead in the toilet.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]The duty officer and a female suspect detained in the opposite cell both said they saw nothing suspicious.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]Cazes had asked what time it was before entering the toilet to take a shower.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]He was due to meet prosecutors Thursday at the court as part of the deportation proceedings, said Pol Maj Gen Surasak Khunnarong, chief of the NSB's first unit, citing witness accounts. Surveillance camera footage of the cell showed no signs of physical assault, he said.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]The towel was among his personal belongings and he was believed to have used it to hang himself.[/FONT]
Dead Canadian fugitive lived in Thai luxury | Bangkok Post: news

bei Bkk Post ist nichts zweifelhaftes darüber zu lesen.

Auch machen die Immobilien eher einen bürgerlichen Eindruck - kein Ort, wo man Lamborginis parkt.


https://coconuts.co/bangkok/news/ca...ed-luxury-life-thailand-dying-police-custody/

[FONT=&quot]Born in Canada, wanted in America, married in Thailand – Cazes’ short time on Earth was filled with intrigue. We’ll probably never get to the bottom of any of this; the dark web isn’t going to start spitting out reputable sources who don’t mind going on the record.The discussion on AlphaBay and it’s founders will be permeated by rumors and ‘unnamed sources.’
[/FONT]
[FONT=&quot]The site was designed to provide anonymity for staff in perpetuity. We’ll never get the full story behind the alter-ego Desnake, but the real Alexander Cazes’ life and death give us a glimpse into the stakes involved with participation in an illegal online marketplace.[/FONT]
https://thenextweb.com/insider/2017...kingpin-found-dead-in-thailand/#.tnw_UHorTIIq

nun scheint es ja relativ einfach zu sein, in den USA per Haftbefehl gesucht zu werden,

wenn man täglich über seine Verkaufsplattform Werte, in Höhe von 500.000 US Dollar in der Kriminellen Währen Bitcoin abwickelt.

Kriminellen Währung, weil sich die Währung der US Gesetzes entzieht, und damit per se, bereits kriminell ist,
erinnern wir uns an den schweizer UBS Bank Vorfall, wo die USA eben auch US Recht in der Schweiz umgesetzt sehen wollte.

Jeder Kriminelle, der in Bitcoin etwas kauft,
der macht die Mitwirker dieses Geschäftes natürlich zu Tatbeteiligte einer Geldwäsche von vermutlichen Drogengeldern.

... und wer in den Dimensionen umsetzt,
dahinter stecken dann Bitcoin Strukturen, die eben Geldwäsche im ganz grossen Stil betreiben.
 
DisainaM

DisainaM

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DNM - Dark Net Market
SR1 - Silk Road 1 die Bezeichnung, für eine Handelsplattform im Darknet
SR2 - Silk Road 2 eine weitere Plattform
SMP - Sheep Market Place eine weitere Plattform, wo gehandelt wird



einen Bereich, den die Behörden trocken legen wollen,
weil da auch Drogen, Waffen und weiss der T. noch alles verkauft wird.

Die Insider Seiten sind geheimnisvoll geschrieben,

wie in jedem Verbrecherumfeld sehen sich die Beteiligten und Nutzer als etwas besonderes,

wir sind im versteckten Internet, wir nutzen Bitcoins, anything goes


I compile a table and discussion of all known arrests and prosecutions related to English-language Tor-Bitcoin darknet markets (DNMs) such as Silk Road 1, primarily 2011-2015, along with discussion of how they came to be arrested.Online DNM users have been arrested in a number of countries, for many different reasons, and dating back to not long after the opening of Silk Road 1 in January 2011. Because of the novelty of such markets and the relatively durable communities, a surprising number of arrests eventually become known. While we’ll never know all the users who experience imperial entanglements, published reports at least yield a lower bound on their numbers and are enlightening as to law enforcement methods & OPSEC lessons.
For information on the markets themselves (active & past), see DNM survival; for discussion of the ordering process, economics, cryptography, and politics of the black-, see Silk Road.
The sections are split up by market, then by country.
To suggest or correct entries, you can contact me via email & PGP, in the comments section, or make an edit on Github.
TABLE

METADATA
Philosophy in any case always comes on the scene too late…When philosophy paints its gloomy picture then a form of life has grown old. It cannot be rejuvenated by the gloomy picture, but only understood. Only when the dusk starts to fall does the owl of Minerva spread its wings and fly.

  • Role: buyer, seller, staff, or market founder/operator; each has distinct risks and LE interest and should be distinguished
  • Market: the DNM a person was most affiliated with, last active on, or busted because of
    For example, a Silk Road 1 employee working at Silk Road 2 would be classified as SR1-related because he had provided DPR1 his dox and was busted as a consequence of SR1, not because he worked at SR2 when he was arrested; oppositely, a seller like California Cannabis, who had sold on SR1 but was busted after being deanonymized by the undercover agent through the SR2 seller portal, would be classified as SR2-related. And a seller who sold on a market but was busted through his own off-market sales will be marked with the relevant market.
  • Product: the main 3-4 drugs they were dealing in or possessed
  • International: whether they were receiving/sending packages across borders
  • Arrest date: best known guess at when they were raided/searched/arrested/charged; if known only to the month, I round up/down
  • Known date: when I learned of it/added to my article (distribution of lags may be useful for estimating fraction remaining unknown)
  • 5ex: when known
  • Age: age when arrested; if only a range is known, I choose the median & give the range in the notes
SUMMARY

As of 7 May 2015, there is publicly-known & included in my table (although many, if not most, cases still remain unknown):

  • 312 arrests/legal trouble on the following markets:
    • SR1: 138
    • SR2: 85
    • Evolution: 27
    • BMR: 9
    • Agora: 6
    • Utopia: 5
    • Sheep: 3
    • Hydra: 1
  • roles:
    • buyers: 162
      • of the buyers, approximately half (53%) of known cases seem to have been attempting to order across an international border
    • sellers: 116
    • market employees/staff: 10
    • market administrator/operator/owner: 4
      • fraction of markets (78) whose operator has been busted so far: 5%
  • 89% male
  • from 20 countries:
    • USA: 154
    • NZ: 30
    • Australia: 23
    • UK: 21
    • Germany: 17
    • Netherlands: 17
    • Sweden: 13
    • Austria: 8
    • Ireland: 6
    • Canada: 5
    • Israel: 4
    • Cyprus: 3
    • Indonesia: 3
    • France: 1
    • Czech: 1
    • Hungary: 1
    • Japan: 1
    • Norway: 1
    • Scandinavia: 1
    • Uganda: 1
  • the most popular drugs/items to order or be found possessing
    • MDMA: 26
    • marijuana: 17
    • LSD: 16
    • cocaine:14
    • methamphetamine: 10
    • amphetamine: 9
    • heroin: 6
    • ketamine: 6
    • DMT: 4
    • NBOMe: 4
    • abrin: 3
    • gun: 3
    • methylone: 3
    • oxycodone: 3
    • Xanax: 3
    • 25i: 2
    • Bitcoin: 2
    • clonazepam: 2
    • cyanide: 2
    • fentanyl: 2
    • hydrocodone: 2
    • psilocybin: 2
https://www.gwern.net/DNM arrests


ist ein wüster Film, der da abgeht.

Im Darknet wird alles gekauft und verkauft - Pirate Bay -
romantisiert, dennoch eben Kriminell,

und eben unter den Beteiligten auch Schwerverbrecher.
THAILAND

The 54yo Canadian man Roger Thomas Clark (Plural of Mongoose/Variety Jones/VJ/cimon) was arrested in Thailand on 3 December 2015 after a complaint was filed in 21 April 2015 for extradition to the USA; as the SR1 seller Variety Jones, he had sold marijuana seeds and other materials, and as cimon, from December 2011 - October 2013 he was deeply involved in helping Ross Ulbricht run SR1, assisting in source code audits, management of servers & employees, and giving Ulbricht much advice (eg he suggested the Dread Pirate Roberts pseudonym to suggest the possibility of multiple DPRs, and pushed for Curtis Clark Green to be killed after Green was arrested & then his admin account used by Carl Mark Force IV to loot bitcoins from the SR1 servers). The sheer extent of cimon’s involvement in SR1 was documented during Ulbricht’s January 2015 trial with excerpts from Ulbricht’s journal, chat logs, and spreadsheets, leading to a great deal of surprise that cimon had apparently escaped unscathed, unlike many of the other SR1 employees, and especially considering that La Moustache identified cimon as Roger Thomas Clark shortly afterwards and even further, hacks of DPR’s abandoned email accounts (due to unredacted passwords in the evidence exhibits for the Ulbricht trial) pointed to Clark as cimon and another Thai expat as the SR1 developer Smedley. The complaint further reveals that Clark’s photographic ID, like other SR1 employees, was stored on Ulbricht’s laptop, and that Smedley was cooperating & had identified Clark.
The American man Mike Wattier (also a Thai expat associated with Clark) was identified as the SR1 programmer Smedley and began cooperating sometime between October 2013 and 21 April 2015.
GERMANY

In November 2015, it was announced that 9 men 19-24yo from Forcheim, Bamberg and Herzogenaurach had cumulatively been arrested who had made ~70 purchases of marijuana, MDMA, LSD, amphetamine from the DNMs for local resale; the case probably began when the first was arrested and flipped.
In July 2016, 3 German men were charged with converting/modifying/selling guns on Darknet sites, selling pistols & rifles. These conversions may be connected to the 2016 Munich shooting by 18yo Ali Sonboly, the Glock handgun for which is reportedly a reactivated theater weapon (for which the firing pin had been removed or receiver cut?) which Bitmessage chatlogs indicate had been purchased over the darknet in some fashion; however, chatlogs are not usually employed in purchasing off a DNM like AlphaBay, and later coverage indicates a different 31yo man had met Sonboly in person for the gun & ammo sales.
A 41yo Berlin man was sentenced to 4 years in September 2016 for selling handguns & ammunition; a misdelivered package was intercepted, apparently prompting some undercover purchases backtraced to him, followed up by bugging/surveillance. It’s unspecified if he was one of the 3 charged in July 2016 or if he operated on a DNM.

man kann also sagen,
jeder, der soeine Plattform im Darknet eröffnet, wo alle Kriminellen ihre Geschäfte abwickeln können,
wird sehr schnell vermögend,
wenn Leute, die morgen nicht mehr leben,
Deposits eröffnen,
wo Bitcoin Werte gelagert werden.

Wie war nun Alpha Bay in die Schlagzeilen geraten ?

ALPHABAY

AUSTRIA

Sometime in October 2015, the 31yo male Viennese AlphaBay seller ShanSa was arrested in Austria; the search turned up records of 182 international & 73 Austrian sales, amphetamine/MDMA/cocaine/LSD/RCs/tablet machine.
USA

38yo Californian man David Ryan Burchard (CaliConnect/the_real_caliconnect/caliconnect4life), a major marijuana & cocaine on SR1 (DoJ claims >$1.4m in sales based on the SR1 server image[SUP]1[/SUP]) and then Agora, Nucleus, Abraxas, and AlphaBay, was raided 21 January 2016 and arrested 28 March 2016 (press release; complaint), following an investigation starting March 2015 into the large number of bitcoins he had been selling to an unlicensed digital currency exchanger (possibly another SR1 user named fishing01) which, after tracking devices monitored him dropping off packages & unencrypted PMs contained tracking numbers from the SR1 server image was further linked to his area, was combined with an earlier postal investigation into an undeliverable package which was opened & contained marijuana and Burchard’s packages were intercepted; the unencrypted SR1 PMs further indicated that CaliConnect was using MoneyPak and gave the transaction IDs of several, one of which MoneyPak & AccountNow subpoenas revealed was paid to David Burchard, and had sent his personal information unencrypted to a SR1 seller of fake IDs and a benzo seller. This was followed up by a undercover purchase on AlphaBay (Burchard’s primary market in 2016) & surveillance of Burchard mailing it. After the raid, several of Burchard’s computer records were decrypted by trying a password he reused on a subpoenaed website, revealing at least 49 buyer records.[SUP]2[/SUP]
35yo Minnesotan man Aaron James Glende (IcyEagle) was raided 11 March 2016 based on USPS information, turning up Xanax & cash & other prescriptions (charged with Xanax, oxycodone, amphetamine, diazepam, and marijuana); the local Minnesota case was apparently promoted to the federal level as the fully sealed case 1:16-mj-366. In July 2016, charges in another (apparently unrelated?) case were filed in Georgia based on an undercover agent purchase of bank account information from IcyEagle (case gandce 1:2016-cr-00239; press release; indictment) but he had already been arrested. Neither the press release nor indictment specifies how an undercover purchase of digital information could possibly lead to his deanonymization or arrest, and the majority of documents in that case as well as the complaint have been sealed. (I wonder what the connection between the cases is, why Glende was still selling even after his raid, and what all the sealing is about in his case?)
26yo South Florida man Chrissano S. Leslie (Owlcity), who sold fentanyl, alpha-PVP, MDMA, cocaine & Xanax, was raided & arrested 27 July 2016(complaint). The DEA had made a number of undercover buys which were mailed from south Florida, and de-anonymized Owlcity when he checked the USPS.com tracking number of one of the undercover orders, revealing his IP to the USPS: On February 26, 2016, DEA agents received information from the U.S. Postal Service (USPS) that the tracking status of the Priority Mail package that OWLCITY sent to complete the October 23, 2015 heroin order was queried online on the U.S. Postal Service website from an IP address assigned by AT&T to an account associated with the Leslie Residence.After that, they began in-person surveillance of Leslie, watching him drive to the post office with additional orders & intercepted the packages, ISP monitoring of Tor activity, correlation of Owlcity inactivity with computer repair, and finally a raid 27 July 2016.
On 2 August 2016, Pakistani & Yemeni men Abdullah Almashwali (31) and Chaudhry Ahmed Farooq (24) were arrested in NY for selling cocaine & heroin on Alphabay (although they’d also sold on Dream, Oasis, Nucleus & Agora) as the sellers Area51/DarkApollo (complaint, press release, media) An investigation starting March 2016 began with their PGP keys whose metadata used a nickname that led to Twitter, Instagram, and Facebook accounts; subpoenas turned up Farooq’s real name although he was already under investigation by the DEA (detailed are sealed/redacted due to use of a confidential source). Some undercover purchases on AB found they reused a Brooklyn return address, LE lifted fingerprints from the package, and the packages’ postage had been paid for from postage kiosks which take credit cards & photographs of buyers (see also MDpro) and the mail cover database turned up further packages linked to them (likely searching for other packages using the same return address & checking postage purchase records again).
50yo Texan man Cary Lee Ogborn was arrested on 16 September 2016 in a controlled delivery after trying to buy explosives off an undercover FBI seller on Alphabay (press release; complaint; media: 1, 2); worsening his troubles, he communicated with the undercover agent using a clearnet email account linked to his name & IP.
Emil Vladimirov Babadjov (31) was arrested on 9 December 2016 for selling fentanyl and heroin on Alphabay and Dream (complaint, press release). He also had a profile on Valhalla but it is unclear whether he was the one that created and controlled it, since it has listed a different public PGP key and Valhalla is known to allow vendor impostors. The main investigation started in September 2016 when his PGP key’s metadata led the agents to his Facebook and Coinbase account. A subpoena to Coinbase then revealed his real name and the agents started making orders from the Blime-Sub vendor account on Alphabay. Due to the Postage Validation Imprinter (PVI) a US postal inspector was able to see that the postage for one parcel was bought on 18 September 2016 via a Self-Service Kiosk (SSK) near Babadjov’s known address. The man on the photo that was taken by the SSK system during the transaction was identified as Emil Babadjov according to the drivers license and social media photos of Babadjov. On 16 November 2016, the agents received another response from the DEA western regional lab that stated that two fingerprints belonging to Babadjov were found on the exterior of a parcel that they ordered in an UC purchase. More details to the bust here.
Drogenverkäufe die mit Bitcoin bezahlt wurden

klar, damit ist man auch als Administrator so einer Verkaufsplattform ein Mittäter.
 
crazygreg44

crazygreg44

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. . wie man sich mit einem simplen Handtuch oder Badetuch erhängt, dazu noch an einer Toilettentür bzw an dem Handtuchhalter, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Versuche mal eine derartigen Knoten in ein Handtuch zu knüpfen, mit dem man den eigenen Hals strangulieren kann. Ich hab's noch nicht geschafft!

[FONT=charis_silregular]US authorities, who asked Thai police to arrest the 26-year-old so he could be deported, have raised no questions about the death, said Pol Maj Gen Sunthon.[/FONT][FONT=charis_silregular]Cazes was being detained by the NSB at their headquarters in Laksi district near the Goverment Complex.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]Officers found him dead Wednesday morning, a few hours before a deportation hearing.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]A duty officer noticed a towel hanging from the toilet door in his cell about 7am, but could not see him, police said. The officer unlocked and entered the cell and found Cazes dead in the toilet.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]The duty officer and a female suspect detained in the opposite cell both said they saw nothing suspicious.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]Cazes had asked what time it was before entering the toilet to take a shower.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]He was due to meet prosecutors Thursday at the court as part of the deportation proceedings, said Pol Maj Gen Surasak Khunnarong, chief of the NSB's first unit, citing witness accounts. Surveillance camera footage of the cell showed no signs of physical assault, he said.[/FONT]
[FONT=charis_silregular]The towel was among his personal belongings and he was believed to have used it to hang himself.[/FONT]
 
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