@Tukkae
warum lenkst du staendig ab?!
Du gibst also grundsaetzlich zu, dass die "117,923 Geschosse" aus Plastik waren!
Durch diese Strasse kam die Panzerkolonne.
Jetzt uebertreibst
du aber.
Irgendwann wurde auch der Transportzug mit Militaer in den Sueden ueberfallen. Da suche ich noch nach Daten.
Von der Strasse weiter hinten wurde von der Armee Richtung Khok Wua Kreuzung geschossen, sicher nicht mit Pistolen und 9 mm Munition, sondern mit M 16 - Gefechtsmunition und Feuerstössen (Irgendwoher müssen ja die über 20 Toten und etwa tausend Verwundeten herkommen, und auch die Einschusslöcher)
P.S: Die Geschosse durchdringen keine Betonmauern und es sieht genauso aus wie 1992, damals wurde auch nicht mit Plastikmunition geschossen, oder hast du anderslautende Informationen ?
Unter den Demonstranten befand sich eine Gruppe von Personen, die unabhängig von der Farbe ihrer Kleidung „Schwarzhemden“ oder auch „Men in Black“ genannt wurden. Bei ihnen handelte es sich um militärisch geschulte und schwerbewaffnete Männer, die bei verschiedenen Gelegenheiten Sicherheitskräfte und auch Zivilisten* angriffen. Es existieren zahlreiche Aufnahmen, auf denen sie beim Einsatz von AK-47- und M16-Sturmgewehren abgebildet sind. Außerdem verfügten sie über M79-Granatwerfer. Die Schwarzhemden mischten sich unter die Demonstranten und nutzten sie als Deckung. Von ihnen durchgeführte überfallsartige Angriffe in Kleingruppen legten eine Ausbildung in militärischen Taktiken nahe. Von wo die Men in Black ihre Befehle bekamen, ist nicht bekannt.
......Als Regierungstruppen am Nachmittag und Abend des 10. April dabei scheiterten, die Demonstranten an der Phan-Fah-Brücke zurückzudrängen, lieferten sie sich erste gewaltsame Kämpfe mit den Demonstranten. Militär und Polizei stürmten das besetzte Hauptgeschäftsviertel. Sie stießen auf Widerstand von Schwarzhemden, die mit Sturmgewehren und Granatwerfern bewaffnet waren. Außerdem griffen Aktivisten sie mit Pistolen, Schleudern und selbstgebauten Spreng- und Brandsätzen an.
Unruhen in Bangkok 2010
The military initially claimed that it used rubber bullets and tear gas in the clash, while firing live rounds only into the air.
http://en.wikipedia.org/wiki/2010_Thai_political_protests
Hier ist der Armee ein Fehler unterlaufen, weil sie den Irrtum nicht erkannt hat und ihm somit auch nicht widersprochen hat.
Jeder musste das Eingestaendnis mit den "Warnschuessen in die Luft" so verstehen, dass dies mit Gefechtsmunition aus den Soldatensturmgewehren erfolgte. War aber gar nicht moeglich, da an diesem Tag fuer die Sturmgewehre gar keine live-Mun vorhanden war.
Man behauptet, weil auf Filmen Feuerstoesse aus den Sturmgewehren zu sehen waren, muesste das Gefechts-Mun gewesen sein, was aber falsch ist, weil man mit der eingesetzten Plastikgeschoss-Mun auch vollautomatisches Schnellfeuer verschiessen kann.
Es uebersteigt nur die Vorstellungskraft der Meisten, was einige Wenige zur weiteren Verwirrung nutzen.
Irgendwann gab es im Netz mal Kopien von den Belegen der ausgegebenen Munition. Da auf Thai, haben die meisten nur die Zahlen lesen koennen.
Heute findet man diese Belege nicht mehr, weil, wenn man es weiss, genau da steht die Bestaetigung fuer die Plastikmunition.
Die Rothemden sprangen daraufhin aus den Seitengassen auf die Panzer, zogen die Besatzungen raus, montierten die schweren MGs ab und zerlegten die Gefährte dann entsprechend ihren Möglichkeiten.
Diese Aktion ohne Waffeneinsatz war sicher nichts für Weicheier und nötigt mir tiefsten Respekt ab !!
Wenn man weiss, dass die Soldaten den strikten Befehl hatten, auf Ziele unter 30 Meter** nicht das Feuer mit der Plastikmunition zu eroeffnen, dann war das nicht sehr mutig! Die Soldaten waren quasi
wehrlos!
*am 10.04.2010 wurde neben dem ReutersReporter, 10 redshirts, 9 Zivilisten und 5 Soldaten getoetet
**V0=1000 J; auch die Muendungsenergie ist sehr hoch, verliert aber die meiste Wucht innerhalb der ersten 30 Meter; auf
sehr kuerze Entfernungen kann es durchaus zu toedlichen Verletzungen kommen.