Wie erfolgreich sind Thais, die als Kinder nach Deutschland gekommen sind hier bei uns?

Rassezugehörigkeit und genetische Veranlagung bestimmen nicht alles, aber wie man deutlich erkennen kann sehr viel. Und klar, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Also du glaubst, dass die Kinder in Burundi und Burkina-Faso schlecht abschneiden, weil sie schwarz sind?

Und nicht weil viele von ihnen mangelernährt sind, nicht regelmäßig in die Schule gehen, lange Schulwege zurücklegen, oder weil das Schulsystem eher rudimentär aufgebaut ist?
 
Ein Interessantes Thema.
Weitere Nachforschungen bringen auch weitere Überraschungen hervor.
Die Intelligenz in Deutschland scheint seit 1995 zu sinken.
IQ Test werden durch das Bildungssystem und die Zeit der schulischen Bildung beeinflusst .
Für mich wenig verwunderlich.
Die gen technische Ableitung überzeugt nicht
 
Wenn ich mich recht entsinne, waren die Integrationsklassen nicht optional, sondern der einzige akzeptierte Weg, ausländische Kinder im deutschen Schulsystem aufzugleisen. Meine Mädels waren damals nach 1.5 Jahren an dem Punkt, wo sie in die Regelklasse gewechselt wären. Wenn wir das Experiment zu dem Zeitpunkt nicht abgebrochen hätten.


Es ist nicht unbedingt entscheidend, aber von Vorteil, wenn die Kids noch etwas jünger sind. Es gibt pädagogische Erkenntnisse, dass eine neue Sprache und Kultur wird intuitiver und spielerischer aufgenommen wird, je jünger die Kinder sind. Akzentfreie Aussprache und fehlerfreie Grammatik lernt man am besten vor dem Erwachsenenalter.

Entscheidend für den Erfolg in der Schule und die Aneignung der Sprache sind zum einen die akademische Begabung/Eignung und zum anderen die kulturelle Affinität der Kinder.
Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
Als ich mit 4 Jahren mit meinen Eltern in die französische Schweiz umzog, könnte ich mich in kürzester Zeit mit den anderen Kindern auf Französisch unterhalten.
 
Also du glaubst, dass die Kinder in Burundi und Burkina-Faso schlecht abschneiden, weil sie schwarz sind? und nicht weil viele von ihnen mangelernährt sind, nicht regelmäßig in die Schule gehen, lange Schulwege zurücklegen, oder weil das Schulsystem eher rudimentär aufgebaut ist?
Gerade Nordkorea mit seinem sehr einfachem, meist bäuerlichem Leben, vorhandener Mangelernährung, langfristigen Kriegsfolgen usw. zeigt mit seinem IQ von 99 Punkten, daß Deine linke These vollkommen hinkt. In den USA hat man in langfristige Untersuchungen Schwarzafrikaner massiv individuell gefördert und siehe da, diese erreichten fast gleiche Ergebnisse wie kaukasische US-Bürger, aber auch nicht annährend das Niveau von eingewanderten Ostasiaten. Du jubelst schon, denn dies würde scheinbar Deine Behauptung "jeder hat alle Anlagen in sich drin" unterstützen. Aber, sobald die Förderung aufgegeben wird, rutscht die Gruppe wieder hinab auf das bekannte Niveau. Die genetische Veranlagung kannst Du eben nicht wie einen Chip austauschen, sie hat sich über zehntausende von Jahren gebildet. Tip: beschäftige Dich mal etwas tiefer mit beiden koreanischen Ländern und deren Geschichte.
 
Gerade Nordkorea mit seinem sehr einfachem, meist bäuerlichem Leben, vorhandener Mangelernährung, langfristigen Kriegsfolgen usw. zeigt mit seinem IQ von 99 Punkten, daß Deine linke These vollkommen hinkt.
Ich hatte ja noch gar keine These formuliert. Ich hatte nur zu Bedenken gegeben, dass wir ein "Nature vs. Nurture" Typ von Problem vorliegen haben.

In den USA hat man in langfristige Untersuchungen Schwarzafrikaner massiv individuell gefördert und siehe da, diese erreichten fast gleiche Ergebnisse wie kaukasische US-Bürger, aber auch nicht annährend das Niveau von eingewanderten Ostasiaten.
Könnte es daran liegen, dass Ostasiaten überdurchschnittlich gefördert und gedrillt werden?

Tip: beschäftige Dich mal etwas tiefer mit beiden koreanischen Ländern und deren Geschichte.
Bevor du dich in eine ausgedehnte Rassentheorie hineinsteigerst, darf ich dir vielleicht auch einen Tip geben? Genauer gesagt, Literaturtips?
  • James R. Flynn: „Asian Americans: Achievement Beyond IQ“
  • Stephen Jay Gould: „Der falsch vermessene Mensch“ (The Mismeasure of Man)
  • Gavin Evans: „Skin Deep: Dispatches from the Outskirts of Race and Science“
  • Sander L. Gilman: „Smart Jews: The Construction of the Image of Jewish Superior Intelligence“
  • Robert J. Sternberg (Hrsg.): „Race and Intelligence: Separating Science From Myth“
 
Jungs, die Diskussion "meine ist anders" haben wir schon in den Neunzigern geführt und hat nur zur Verhärtung bei denen gesorgt, die aus der Bangkoker Soi Cowboy oder der Pattayaer Soi 6 ein Mädel ausgelöst und irgendwann rübergeholt haben. Klar wollen diese Männer nichts mit der Schmuddelecke zu tun haben, verweisen dann auf Abschlüsse irgendwelcher thailändischer Universitäten und dennoch meinen die Landsleute "der hat sich eine Frau von der Bar importiert." Gelingt es dann den Kindern aus all dem Gewirr mit Abitur und Bachelor sozial aufzusteigen, ist das eine ganz andere Sache. Die wie von Micha erwähnt konfuzionistisch geprägten Vietnamesenkinder haben es hier leichter, als die mehr oder weniger in den Tag lebenden Thailänder. Und wie überall gilt auch hier Ausnahmen bestätigen die Regel.
Das lässt ja tief blicken, vor allem was deinen Umgang anbelangt oder deine Komplexe.
 
Ich hatte ja noch gar keine These formuliert. Ich hatte nur zu Bedenken gegeben, dass wir ein "Nature vs. Nurture" Typ von Problem vorliegen haben. Könnte es daran liegen, dass Ostasiaten überdurchschnittlich gefördert und gedrillt werden? Bevor du dich in eine ausgedehnte Rassentheorie hineinsteigerst, darf ich dir vielleicht auch einen Tip geben? Genauer gesagt, Literaturtips?
  • James R. Flynn: „Asian Americans: Achievement Beyond IQ“
  • Stephen Jay Gould: „Der falsch vermessene Mensch“ (The Mismeasure of Man)
  • Gavin Evans: „Skin Deep: Dispatches from the Outskirts of Race and Science“
  • Sander L. Gilman: „Smart Jews: The Construction of the Image of Jewish Superior Intelligence“
  • Robert J. Sternberg (Hrsg.): „Race and Intelligence: Separating Science From Myth“
Wenn Du recht hättest wäre eine weltweite IQ Tabelle ja Nonsens und wir sollten dann einfach alle Kinder drillen und dann machen die schon das Abitur? lieber Experte (nebst Chakka..) so läuft das nicht. Ist immer wieder lustig zu sehen, wie linke Thesen autauchen und uns die Welt in der Art von Pippi Langstrumpf erklären wollen.
 
Wenn Du recht hättest wäre eine weltweite IQ Tabelle ja Nonsens und wir sollten dann einfach alle Kinder drillen und dann machen die schon das Abitur?
Weltweite IQ Tabellen sind nicht Nonsens, aber sie messen nicht dass was du glaubst. Weltweite IQ-Tabellen, die Länder miteinander vergleichen, messen primär den sozioökonomischen Entwicklungsstand, die Bildungsqualität und den Grad der Vertrautheit mit westlich geprägten Testformaten in einem Land.

uns die Welt in der Art von Pippi Langstrumpf erklären wollen.
Frag dich mal wer hier gerade die Pippi Langstrumpf spielt?

Ist es die Fachliteratur oder das Forenmitglied, das biologische Rassentheorien aus dem 19ten Jahrhundert auftischt?

Googel mal "Flynn Effekt".
 
Wenn ich mich recht entsinne, waren die Integrationsklassen nicht optional, sondern der einzige akzeptierte Weg, ausländische Kinder ...
Entweder hatten die Mädels schon die deutsche Staatsbürgerschaft oder zumindest Anspruch darauf. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass es möglich gewesen wäre mit solch gescheiten Kindern sofort in die Regelschule zu wechseln. Ich lass es mal dahin gestellt, ob es am Ende so (in Thailand) nicht besser für sie gelaufen ist, aber die Nummer fand ich damals schon schwach, sie mit Analphabeten aus Eritrea und Timbuktu allein zu lassen. Und damit war ich nicht allein, auch wenn man es sich damals verkniffen hat.
 
Besonders aufallend ist,dass Kinder aus Ländern geringe Lernbereitschaft zeigen die in der Kultur nicht weit oben stehen.Das zeigt sich selbst in Afrika.
 
Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass es möglich gewesen wäre mit solch gescheiten Kindern sofort in die Regelschule zu wechseln.
Da du weder meine Kinder kennst, noch die Gespräche mit den Direktoren und Verwaltern die ich damals geführt hatte, finde ich diese Behauptung erstaunlich.

die Nummer fand ich damals schon schwach, sie mit Analphabeten aus Eritrea und Timbuktu allein zu lassen.
Ich glaube nicht, dass du einen adäquates Bild der teilintegrierten Seiteneinsteigerklassen in NRW hast. Da gibt es keine Analphabeten. Der Vorteil dieser Klassen liegt in der intensiven Sprachförderung.

Wie auch immer - das ist Schnee von gestern. Ich kann jedem der heute mit Kindern nach Deutschland zieht empfehlen, sich frühzeitig über die Möglichkeiten zu informieren.
 
Das sagt ChatGPT 5.5 zum Thema Intelligenz und Genetik. Man sollte den gesamten Text lesen, damit keine falschen Schlußfolgerungen gezogen werden.

"Der Einfluss der genetischen Veranlagung auf Intelligenz ist beträchtlich – aber keineswegs alles entscheidend.
Bei Menschen, die unter ähnlichen gesellschaftlichen Bedingungen leben, erklären genetische Unterschiede nach Zwillings- und Familienstudien ungefähr:
Lebensaltergeschätzter genetischer Anteil an den Intelligenzunterschieden
Kindheitetwa 30–45 %
Jugendetwa 50–60 %
Erwachsenenalterhäufig 50–70 %, in manchen Studien höher
Eine große Untersuchung mit rund 11.000 Zwillingspaaren kam beispielsweise auf 41 % im Alter von neun Jahren, 55 % mit zwölf und 66 % mit siebzehn Jahren.

Was diese Zahlen wirklich bedeuten​

„60 % erblich“ bedeutet nicht, dass die Intelligenz eines einzelnen Menschen zu 60 % von seinen Genen und zu 40 % von seiner Umwelt hergestellt wird. Es bedeutet:
Innerhalb einer bestimmten untersuchten Bevölkerung lassen sich etwa 60 % der Unterschiede zwischen den Menschen statistisch mit genetischen Unterschieden in Verbindung bringen.
Das Ergebnis kann sich verändern, wenn sich die Lebensbedingungen verändern. In einer Gesellschaft mit guter Ernährung, Schulbildung und medizinischer Versorgung treten genetische Unterschiede stärker hervor, weil extreme Umweltnachteile seltener sind.

Es gibt kein einzelnes „Intelligenzgen“​

Intelligenz ist hochgradig polygen. Tausende genetische Varianten tragen jeweils winzige Effekte bei. Eine Untersuchung mit über 300.000 Personen fand 148 genetische Regionen, die mit allgemeinen kognitiven Fähigkeiten zusammenhingen – keine davon bestimmt allein, wie intelligent jemand wird.
Deshalb kann ein Gentest auch nicht zuverlässig sagen: „Dieser Mensch wird einen IQ von 120 haben.“ Genetische Punktwerte können bisher nur einen begrenzten Teil der Unterschiede vorhersagen.

Die Umwelt bleibt enorm wichtig​

Gehirnentwicklung und messbare Intelligenz werden unter anderem beeinflusst durch Schwangerschaft und Geburt, Ernährung, Krankheiten, Schadstoffe, Schlaf, Stress, familiäre Förderung und Schulbildung. In einer Studie hatte zusätzliche Schulzeit einen deutlichen positiven Einfluss auf verschiedene Intelligenzleistungen – unabhängig von genetischer Veranlagung und sozialem Hintergrund.
Gene und Umwelt wirken zudem zusammen: Ein neugieriges Kind sucht vielleicht häufiger Bücher, knifflige Spiele oder anspruchsvolle Gespräche. Dadurch verstärkt die selbst gewählte Umwelt vorhandene Neigungen. Das ist vermutlich ein Grund, warum die statistische Erblichkeit mit zunehmendem Alter steigt.
Unterm Strich: Die Gene setzen gewisse Voraussetzungen und beeinflussen, wie leicht bestimmte geistige Leistungen fallen. Sie schreiben aber kein unveränderliches Ergebnis vor. Bildung, Übung, Gesundheit und Lebensumstände können die tatsächliche geistige Leistungsfähigkeit deutlich fördern oder beeinträchtigen."

Und das sagt ChatGPT 5.5 zur Intelligenz von Menschen aus dem Mittelalter:

"
Im Durchschnitt hätten viele Menschen aus dem Mittelalter bei heutigen Intelligenztests vermutlich schlechter abgeschnitten. Aber das bedeutet nicht, dass ihr Gehirn grundsätzlich minderwertig oder ihre genetische Veranlagung schlechter war.


Der Unterschied läge vor allem in den Lebensbedingungen.


Was die geistige Entwicklung beeinträchtigen konnte​


Viele Kinder waren damals stärker gefährdet durch:


  • Unter- und Mangelernährung, besonders fehlendes Eisen, Jod und andere Nährstoffe
  • schwere Infektionen und Parasiten
  • Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt
  • chronischen Stress, Gewalt und sehr frühe körperliche Arbeit
  • kaum oder nur kurze Schulbildung
  • wenig Übung im Lesen, Rechnen und abstrakten Denken

Eine große Auswertung bestätigte einen Zusammenhang zwischen Mangelernährung und schlechterer kognitiver Entwicklung bei Kindern. Besonders entscheidend sind Schwangerschaft und frühe Kindheit, weil sich das Gehirn dann stark entwickelt.


Auch Bildung verändert nicht nur das Wissen, sondern messbar bestimmte geistige Fähigkeiten. Eine Metaanalyse mit mehr als 600.000 Teilnehmern schätzte den Effekt eines zusätzlichen Schuljahres auf ungefähr ein bis fünf IQ-Punkte.


Ein heutiger IQ-Test wäre trotzdem unfair​


Ein mittelalterlicher Bauer hätte vielleicht Schwierigkeiten mit Zahlenreihen, geometrischen Symbolen oder abstrakten Begriffen. In seinem eigenen Alltag hätte er dagegen Fähigkeiten gebraucht, die wir kaum testen:


  • Wetter und Jahreszeiten beurteilen
  • Tiere, Pflanzen und Böden kennen
  • sich ohne Karten orientieren
  • Werkzeuge herstellen und reparieren
  • große Mengen Wissen mündlich behalten
  • unter harten Bedingungen praktische Probleme lösen

Er wäre also nicht unbedingt begriffsstutzig gewesen. Ihm hätte vor allem die Übung in der modernen Art des Denkens und Testens gefehlt.


Das sieht man teilweise am sogenannten Flynn-Effekt: Während des 20. Jahrhunderts stiegen die Ergebnisse in Intelligenztests in vielen Ländern erheblich. Da sich die Gene in wenigen Generationen nicht entsprechend stark verändert haben können, gelten bessere Bildung, Gesundheit, Ernährung und eine abstraktere Lebens- und Arbeitswelt als wichtige Erklärungen. Die genauen Ursachen sind allerdings weiterhin umstritten.


Das interessante Gedankenexperiment​


Nähme man ein gesundes mittelalterliches Baby und ließe es heute mit guter Ernährung, Medizin und Schulbildung aufwachsen, gäbe es keinen überzeugenden Grund anzunehmen, dass es grundsätzlich weniger intelligent wäre als heutige Kinder.


Umgekehrt könnte ein heutiges Baby, das unter schlechten mittelalterlichen Bedingungen aufwächst, sein geistiges Potenzial vermutlich ebenfalls nicht vollständig entfalten.


Man kann es so ausdrücken:


Die Menschen waren wahrscheinlich nicht genetisch dümmer – aber viele konnten aufgrund ihrer Lebensbedingungen weniger aus ihren geistigen Möglichkeiten machen.

Natürlich gab es auch im Mittelalter ausgesprochen kluge Menschen: Baumeister planten Kathedralen, Gelehrte betrieben Mathematik und Astronomie, Handwerker entwickelten komplizierte Techniken. Das zeigt ziemlich deutlich, dass das menschliche Denkvermögen grundsätzlich vorhanden war
 
Die Diskussion hatten wir hier schon zur Genüge.

Ich persönlich glaube nicht an ethnisch bedingte Doofheit oder Intelligenz.

Alles hängt an der Vermittlung von Werten und Wissen. Länder mit tief religiösen und steinzeitlichen Traditionen - wie z.B Mädchenbeschneidung - rangieren naturgemäss ganz untern. Wenn dann selbst der Präsident eine heisse Dusche gegen HIV Infektionen empfiehlt, anstatt eine gescheite Prävention, ist das ein weiterer positiver Indikator.

Hätte man nach Maos (tiefreligiöser) "Kulturrevolution" IQ-Tests in China gemacht hätte, dann wären die Ergebnisse wahrscheinlich gar nicht festzustellen gewesen.

Die haben die Kurve gekriegt im Gegensatz zu afrikanischen oder arabischen Ländern, die wegen Religion, mittelalterlichem Hokuspokus und Clankultur nicht aus der Armutsspirale rauskommen.

Kolonialismus als alleinigen Grund lasse ich da nur ungern gelten, wenn man bedenkt, wie China von Engländern und Japanern ausgebeutet und geknechtet wurde.
 
Die Diskussion hatten wir hier schon zur Genüge.

Ich persönlich glaube nicht an ethnisch bedingte Doofheit oder Intelligenz....
Grundsätzlich haben alle Menschen die gleichen Rechte und Würde. Punkt.
Aber nicht alle Menschen sind gleich. Das kann man z.B. an folgendem Video sehen, mit einer höchstbegabten Farbigen und einem strunzdummen Weißen:

Die Unterschiede zwischen verschiedenen Ethnien kann man allerdings nicht allein mit Umweltbedingungen erklären. Die von Elbenfreund erwähnte (eineiige!) Zwillingsforschung hat nämlich auch ernüchternde Zahlen ergeben. Allein die USA waren aufgrund ihrer Bevölkerung dazu in der Lage, aussagekräftige Zahlen zu liefern, die bei wenigen Dutzend zu ungenau wäre. Die nämlich relativ seltenen Fälle, wo schwarze Zwillinge ab dem frühen Kindesalter getrennt wurden, zeigten im Schnitt die Grenzen einer optimalen Umgebung (z.B. schwarzes Kind bei weißen Akademikern) auf. Es blieb ein signifikanter Unterschied zu weißen Kindern.

Auch die um rund 5 Punkte höhere Intelligenz der Ostasiaten lässt sich nicht mit Umweltbedingungen oder Schönfärberei der KP China erklären. Noch weniger die Spitzenwerte von Juden, auch wenn deren Gründe nicht restlos erklärbar sind. Vielleicht mit der Auslese durch den Exodus, einer extrem tief verwurzelten Wertschätzung von herausragenden geistigen Fähigkeiten, die seit alters her eine Art Verwandten-Stipendium für Hochbegabte kreiert hat, selbst wenn es um scheinbar "brotlose" Kunst (Wissenschaft) ging.

Denn letztlich geht es beim angeborenen Teil der Intelligenz um Auslese-Vorgänge. Also wer auf dem Partnermarkt erfolgreich ist und zahlreiche Nachkommen zeugt oder gebiert. In zahlreichen Kulturen durfte man ohne entsprechende Mittel erst gar nicht heiraten. Und Intelligenz wird vererbt, wenn auch nicht 1 zu1.

Es gibt daneben auch eindeutige Ergebnisse der Intelligenzforschung zwischen den Geschlechtern. Bei durchschnittlich exakt gleicher Intelligenz zeigt sich bei Männern eine deutlich grössere Streuung. Also mehr Hochbegabte und weit mehr unterdurchschnittliche Menschen. Offenbar war das historisch, in landwirtschaftlich und durch Unsicherheit/Gewalt geprägten Gesellschaften kein gravierender, zu Auslese führender Nachteil.

Das ist zumindest mein Wissensstand, kurz zusammengefasst, der völlig unabhängig davon ist, wie man jeden Menschen individuell sehen kann und soll, siehe ersten Satz.
 
Die Unterschiede zwischen verschiedenen Ethnien kann man allerdings nicht allein mit Umweltbedingungen erklären. Die von Elbenfreund erwähnte (eineiige!) Zwillingsforschung hat nämlich auch ernüchternde Zahlen ergeben.
Das von @Elbenfreund zitierte Material besagt das Intelligenz eine genetische Komponente hat. Es sagt nichts darüber aus, wie Intelligenz über Bevölkerungen und Ethnien verteilt ist.

Auch die um rund 5 Punkte höhere Intelligenz der Ostasiaten lässt sich nicht mit Umweltbedingungen oder Schönfärberei der KP China erklären.
Doch, die lässt sich hinreichend mit Umweltbedingungen erklären. Siehe die zitierte Literatur in http://nittaya.de/index.php?threads...gekommen-sind-hier-bei-uns.56420/post-2127219
 
Ich persönlich glaube nicht an ethnisch bedingte Doofheit oder Intelligenz.
Es ist zwar offensichtlich dass ohne deutsche/juedische EInfluesse in der Welt nichts weitergeht. Das war immer so und wird immer so sein.
Das können auch nicht die ungebildeten, die linken und die Schwurbler abstreiten. Darum ist ja Deutschland immer noch so erfolgreich(selbst die Dummen muessen nicht verhungern, und von denen gibt es viele!!!).

Aber trotz der Vorherrschaft, (auch die Kinder der Auswanderer, welche in den USA sind) darf man auch die anderen Länder nicht unterschätzen. Und das ist gut so, dass es ueberall tuechtige resiliente Leute gibt, die etwas weiter bringen. Und diese muss Ressourcen muss man ausnuetzen. Es ist toll, was jetzt auch andere Staaten dank vermehrter Bildung zustande bringen.

Wie ich oft zu meiner Frau sage, wenn wir diverse Berichte aus andern Kontinenten sehen.
"Das sind ja auch keine trotteln!"

Fuer die Weltwirtschaft mit allen ihren Schattenseiten, ist es ein Segen!

Es ist zuviel Arbeit, es aufzuzählen, wo ueberall Deutschland drinnen steckt. Von a.e.i.o.u. möchte ich gar nichts erwähnen, weil das ist eine andere tolle Erfolgsgeschichte.
 
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