Was unterscheidet Thailand von den Philippinen?

Wer sagt denn, dass das ein "Vorteil" sein kann oder sein soll? Ich sehe das definitiv nicht so!
Ich sehe es in bestimmten Bereichen als totalen Nachteil. Familienzerstörend und Sozialabstiegvorprogrammiert!

@Ubonfan
Das ganze liegt wohl daran,dass das Erziehungssystem nicht auf Leistung ausgelegt ist.Eine philippinische Frau nur dann, wenn die bei einem chinesischen Haushalt gearbeitet hat.Chinesen haben einen Plan wie man das Leben zum Erfolg führt.Wenn ich von Arbeit gesprochen habe war ich immer der Böse.Wenn es um Familienunterstützung ging wurde ich immer belogen.Aber das ist keine Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.

Wobei man aber erwähnen muss, dass die lieben Chinesen diese Philippinas nicht sehr nett behandeln. Eher wie Sklaven, nur die Saudis sind in der Regel schlimmer in der Behandlung von filipinas.
Chinesen sind sehr, sehr geschäftstüchtig. Die Thais auch, und wenn nicht, dann hackeln/malochen sie fleissig. Meine Frau war selbst verwundert, wie sie in Thailand die Frauen emsig arbeiten sah und hatte nun auch die Erklärung warum in A beim Mac die thail. Kolleginnen so fleissig waren.
Es ist ein haushoher Unterschied im Fleiss zwischen Thai und Philippina.
Philippina hat zuviel Herz und Oberflächlichkeit (der Mann soll jung, handsome sein-egal ob Trottel, nichtsnutz/tuer/habender), Thais sind meiner Meinung auf das Geld fixiert, pragmatisch denkend, und recht haben sie. Denn wenn man sieht, wie es aktuell in der Gesellschaft und in der Welt aussieht: "ohne moos nichts los!"
 
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Den deutschen Männern fehlen derzeit - statistisch gesehen - mindestens eine Million Frauen im heiratsfähigen Alter.
Es wird auf diesen Blog zum gravierenden Frauenmangel in Deutschland hingewiesen :

http://societychanges.blogger.de
Durch die verfehlte Migrationspolitik der deutschen Bundesregierungen vergrößert sich noch der Frauenmangel in Deutschland.

„Es kommen zu viele Männer“– Ökonom rechnet mit Migrationspolitik der Bundesregierung ab​

https://www.welt.de/politik/deutsch...migrationspolitik-der-bundesregierung-ab.html
:devilish:(n):unsure:
 
DACH-Frauen haben mittlerweile häufig einen DACH-Schaden -
besonders die Kampf-Emanzen der jüngsten Generation ......................... 😊
Darum sehne ich mich ja nach der Freiheit. Wenn man in SOA ist hört, liest man kaum etwas vom Krieg.
Und auch nicht von degenerierten Einstellungen. Leider werden die Frauen in SOA dank social media auch immer mehr geistig vergiftet. Darum ist es oberstes Gebot dass diese Länder wieder ärmer werden, die Frauen demütiger und dadurch auch freundlicher. Denn sonst wird es dort auch so wie bei uns. Ein Chaos, zerrüttete Familien aufgrund falscher Einstellungen und Fehlerziehungen der weiblichen Hälften.
Darum "wehret den anfängen"(ich liebe diesen Satz in einem anderen Kontext!):cool:
Beim letzten Gewerkschaftstreffen musste ich auch schmunzeln, denn eine der obersten Sekretärinnen hat diesen schönen Satz in einem anderen Zusammenhang gebraucht. Kein Wunder, die hatte keine Ahnung, geboren in den 80ern.
 
...........Leider werden die Frauen in SOA dank social media auch immer mehr geistig vergiftet. Darum ist es oberstes Gebot dass diese Länder wieder ärmer werden, die Frauen demütiger und dadurch auch freundlicher. .............

Demütig? Freundlich ja, aber gerade wegen der Armut nicht selten mit Falschheit.
Allbekannte Liebeskaspergeschichten mit Abzocke, "kranken Büffeln", gleichzeitig mehreren "Sponsoren" usw. usf. sind ein Resultat des sozialen Gefälles.
Das ist sicherlich nicht besser als Probleme mit einer "Emanze".

Wohlstand und westliche Erscheinungen des Feminismus müssen bei Asiatinnen nicht zwangsläufig zusammenkommen.
Am reichsten ist doch Japan. Soweit ich das mitbekomme, führen deutsch-japanische Familien hierzulande eine "herkömmliche" Ehe.
 
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"Schwierige Frauen" gibts hier und dort.

Nichts für ungut: Aber schon mit nur durchschnittlichem Durchsetzungsvermögen braucht man doch keine Demut, oder?
 
Das asiatische Frauen besonders unterwürfig sind oder besonders dankbar, wenn sie aus armen Verhältnissen kommen, gehört beides in die Abteilung Märchen oder Wunschdenken von Losern.

Wenn ich auf arm und unterwürfig stehe, hole ich mir einen alten Hund aus dem Tierheim.
 
Das asiatische Frauen besonders unterwürfig sind oder besonders dankbar, wenn sie aus armen Verhältnissen kommen, gehört beides in die Abteilung Märchen oder Wunschdenken von Losern.

Wenn ich auf arm und unterwürfig stehe, hole ich mir einen alten Hund aus dem Tierheim.
Dann tu das.
 
Demütig? Freundlich ja, aber gerade wegen der Armut nicht selten mit Falschheit.
Allbekannte Liebeskaspergeschichten mit Abzocke, "kranken Büffeln", gleichzeitig mehreren "Sponsoren" usw. usf. sind ein Resultat des sozialen Gefälles.
Das ist sicherlich nicht besser als Probleme mit einer "Emanze".

Wohlstand und westliche Erscheinungen des Feminismus müssen bei Asiatinnen nicht zwangsläufig zusammenkommen.
Am reichsten ist doch Japan. Soweit ich das mitbekomme, führen deutsch-japanische Familien hierzulande eine "herkömmliche" Ehe.
Was versteht man unter "herkömmliche" Ehe?
Ich verstehe unter Ehe in Asien, dass die Frau der heimliche Chef ist, auch wenn sie im Hintergrund bleibt. Aber die Diplomatie, den finanziellen Zusammenhalt, die Führung hat die Frau. Sie hat aber auch die nötige continuance, wenn der Vater am Freitag ins Wochende durch den Puffbesuch abschliesst. Das sind die meisten SOA-Länder auf dieser Schiene, Korea, Japan, Philippinen, Thailand kenne ich es so.

Bei uns ist es so, dass ich als BJ/Boobsfanatiker bei den Landsfrauen meiner Frau bekannt bin.
Sie fragen immer, ob meine Frau keine Angst hat, dass ich sie verlassen würde. Sie verneint es, weil sie weiss dass ich sie liebe. Interessanterweise fragen nur die blöden, bzw in der Ehe gescheiterten oder Exfrauen aus dem Rotlichtmilieu, ob sie nicht Angst hätte.

Eine gebildete würde das nie fragen, es ist kein Thema in den Familien.
Ich hatte immer so eine Vorstellung einer asiatischen Ehe, und ich sah dass es in Asien wirklich so ist, und es wirklich gut funktioniert. Bei dem Onkel meiner Frau und seinen Kiwanis-jüngern ist es ja ein regelrechter Wettbewerb, wer die hellste von den Frauen so nebenbei nagelt. Die Herren sind alle schon Ende 60. Aber sie haben noch Spass und machen etwas aus ihrem Leben.(y)(y)(y)
 
Ich wollte keine umständliche Definition ausbreiten, nur sagen, daß Asiatinnen auch im Westen nicht zwangsläufig zu Feministinnen werden.

Und eine "heimliche Chefin" ist nicht demütig.

Demütig ist doch, wenn die Frau keinen selbständigen Schritt wagt und es sich dann damit bequem macht.
Dann muß sich der Mann um alles allein kümmern, alles allein bedenken.
Das wäre mir zu doof.

In meinen jugendlichen Vorstellungen gab es nur eine "normale Ehe", keine deutsche oder asiatische. Normal war für mich schon damals Ehe als gute Partnerschaft.
 
Ich wollte keine umständliche Definition ausbreiten, nur sagen, daß Asiatinnen auch im Westen nicht zwangsläufig zu Feministinnen werden.

Und eine "heimliche Chefin" ist nicht demütig.

Demütig ist doch, wenn die Frau keinen selbständigen Schritt wagt und es sich dann damit bequem macht.
Dann muß sich der Mann um alles allein kümmern, alles allein bedenken.
Das wäre mir zu doof.
Das wäre ja furchtbar. Aber ich kenne einige weisse Döddels, die wollen so eine Frau, sodass sie den Macher spielen können. Er kann dann froh sein, wenn er eine gefunden hat, welche noch blöder ist als er. So eine ist aber dann sehr anstrengend.
 
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