On The Road Again

Im dortigen Café & Bistro...



...kann man auch als Nicht-Hotel-Gast etwas essen und trinken.

Aber vor allem für das Essen für die dortige Gegend zu viel zu hohen Preisen.

Wir haben deshalb gleich daneben in einem kleinen Thai-Straßen-Restaurant für kleines Geld etwas gefuttert.

Und das ebenfalls in einem netten Ambiente...









 
In der Nähe des Namtok Sarika Resotel ist auch der Eingang zum Sarika Waterfall.

Der Sarika Waterfall ist der größte und bekannteste Wasserfall in Nakhon Najok.

Während und kurz nach der Regenzeit stürzen dort große Wassermassen über 9 Klippen und Ebenen in die Tiefe. Und auf jeder Ebene sind unterschiedlich große Wasserbecken, in denen man planschen und in den größeren sogar schwimmen kann.

In der Trockenzeit verkümmert der Wasserfall dagegen zu einem eher dürftigen Rinnsal.

Von dem Eingang und dem Ticketschalter sowie dem dortigen Parkplatz sind es noch round about 400 Meter bis zum untersten Wasserbecken des Wasserfalls.

Von dort aus dann über 8 weitere Ebenen schweißtreibend den Berg hoch.

Und auch von der letzten Ebene dann nochmals 200 Meter hoch bis zum oberen Ende des Wasserfalls.

Im oberen Bereich gibt es außerdem eine kleine Kapelle und die bekannte "Sarika-Höhle".

Dort lebte und wohnte von 1917 bis 2920 ein bekannter und hochverehrter Mönch, Luang Pu Man, zur Meditation in hermetischer Abgeschiedenheit.

Und auch heute kommen noch viele Mönche und Nonnen zu "Ruhepausen" und innerer Meditation dort hin.
 
Am Ticketschalter zum Wasserfall...



Eintritt für Thai 40 Baht und für Farang 200 Baht.

Außerdem Parkplatzgebühr fürs Auto ebenfalls 40 Baht.

Und da der Wasserfall (den man von unten nicht sehen kann) nach Auskunft der Cheffin des kleinen Thai-Restaurants, wo wir gegessen hatten, aktuell wohl eher ein Rinnsal war, haben wir auf eine weitere Erkundung und den erforderlichen (schweißtreibenden) Fußmarsch dann dankend verzichtet!
 
Schwabenbraeu und Stuttgarter Hofbraeu duerften die gaengigsten sein, Wein wird natuerlich auch viel getrunken. Bier wie tuxluchs anmerkte als Halbe und Wein schlotzt (nicht schlorzt lieber phi mee) als Viertele :) .
Sehr interessant.

Und ich dachte schlotzen und schlorzen tut nur mein Hund. :D
 
Da ich auch in Stuttgart ansässig war,die meisten trinken gerne Pils von Fass oder auch Weizenbier auch helles und dunkles Weizen.
Es gibt auch eine Vielzahl von saisonalen Bieren wie Frühlingsbier, Weihnachtsbier oder Maibock,usw.
Stuttgarter Hofbräu,von Rothaus Tannenzäpfle,Fürstenberg...Und Weine Trollinger,Mundelsheimer Käsberg ,Spätlese,Eiswein...
 
Schwabenbraeu und Stuttgarter Hofbraeu duerften die gaengigsten sein, Wein wird natuerlich auch viel getrunken. Bier wie tuxluchs anmerkte als Halbe und Wein schlotzt (nicht schlorzt lieber phi mee) als Viertele :) .

Kenn das nur so von den Ehinger Kollegen "A Viertele Trollinger schlorze" und das sind Urschwabensäckel.

Nachtrag: Habe gerade den Post von @tuxluchs gelesen. Anscheinend ist bei mir ein r zuviel.
Kann ja mal passieren bei dem schwäbischen Genuschel.
 
Am Abend dann Besuch bei alten Freunden, bei Hans und seiner thailändischen Ehefrau Pong.

Hans ist schon vor über 10 Jahren nach Thailand ausgewandert und hat sich im Heimatdorf seiner Frau "Irgendwo im Nirgendwo" sein eigenes kleines Reich geschaffen.

Und das von der Planung bis zur Fertigstellung fast ausschließlich in Eigenarbeit...





Beim Seafood Barbecue...

 
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