News aus Phuket

  • Ersteller Ersteller Schwarzwasser
  • Erstellt am Erstellt am
Wer Thailand-Feeling will sollte nicht nach Phuket, Pattaya oder Koh Samui.
Und scheinbar auch nicht nach Pai, denn dort hat sich in jüngster Zeit eine israelische Diaspora eingerichtet, die neuerdings negative Schlagzeilen macht.

 
Zuletzt bearbeitet:
Thailand hat in Phuket seine erste Initiative zur Wiederansiedlung bedrohter Haiarten gestartet , um die Leopardenhai-Population im Indopazifik wiederherzustellen. Diese am 16. Mai gestartete Initiative markiert einen wichtigen Meilenstein im Meeresschutz und ist eine Zusammenarbeit zwischen Regierungsbehörden, Naturschutzverbänden und internationalen Partnern.

 
PHUKET – Laut Surachai Burapanonthachai vom Marineministerium sollen bis zum Jahresende Bootstaxi-Dienste wichtige Strände und den Flughafen verbinden. Diese wichtige neue Transportmöglichkeit soll die berüchtigten Verkehrsstaus der Insel, insbesondere zwischen dem Flughafen und der geschäftigen Innenstadt, lindern.

 
Angesichts zunehmender Bedenken von Einheimischen und Touristen ergreifen die Behörden von Phuket entschlossene Maßnahmen zur Regulierung der florierenden Cannabisindustrie der Insel. Gouverneur Sophon Suwannarat kündigte einen strategischen Plan zur Einrichtung ausgewiesener „grüner Zonen“ an, um den Verkauf und Konsum von Cannabis zu kontrollieren.

 
Bangkok Post: "Two men were arrested after... in Phangnga province early Tuesday morning. They were heading to Phuket.
The men, aged 29 and 37, were detained. Their names were withheld but police said they were from Pattani province"


offensichtl. 2 Moslem- Terroristen auf dem Weg nach Phuket
 
Den Artikel las ich gestern. Die Separatisten der suedostlichen Golfkueste versuchen ihren Drecksterrorismus auf Touristengebiete auszuweiten. Das war schon lange zu erwarten, konnte aber bisher verhindert werden.
 
Den Artikel las ich gestern. Die Separatisten der suedostlichen Golfkueste versuchen ihren Drecksterrorismus auf Touristengebiete auszuweiten. Das war schon lange zu erwarten, konnte aber bisher verhindert werden.
über Phuket u. ihren großen muslimischen Bevölkerungsanteil machen sich schon lange viele Kenner der Region Sorgen; d.h. die Insel ist voll mit potentiellen Terror- Unterstützern, die von den wahren Akteuren nur "angeschaltet" werden müssen. Sicherlich sehen Viele das nicht so dramatisch, vor allem Immo- Eigentümer u. Makler schwärmen immer noch von der Sicherheit auf der Insel.
 
über Phuket u. ihren großen muslimischen Bevölkerungsanteil machen sich schon lange viele Kenner der Region Sorgen; d.h. die Insel ist voll mit potentiellen Terror- Unterstützern, die von den wahren Akteuren nur "angeschaltet" werden müssen. Sicherlich sehen Viele das nicht so dramatisch, vor allem Immo- Eigentümer u. Makler schwärmen immer noch von der Sicherheit auf der Insel.
Die Moslems entlang der Andaman sind im Gegensatz zu den Separatisten in den Unruheprovinzen ethnische Thais, die in den Unruheprovinzen sind ethnische Malayen. Aus dem Grund ist ein Uebergreifen separatistischer Tendenzen eher unwahrscheinlich. Unwahrscheinlich auch Angesichts des gewissen Wohlstands, den der Tourismus den thailaendischen Moslems garantiert.
 
Die Moslems entlang der Andaman sind im Gegensatz zu den Separatisten in den Unruheprovinzen ethnische Thais, die in den Unruheprovinzen sind ethnische Malayen. Aus dem Grund ist ein Uebergreifen separatistischer Tendenzen eher unwahrscheinlich. Unwahrscheinlich auch Angesichts des gewissen Wohlstands, den der Tourismus den thailaendischen Moslems garantiert.
Ich hoffe und ich denke, dass Du damit Recht behalten wirst. Über meine persönlichen Erfahrungen mit Muslimen in Thailand muss ich sagen, dass die durch die Bank positiv sind. Wenn ich nach meinen persönlichen Eindrücken gehe, dann würde ich auch sagen, dass die in Phuket lebenden Muslime die mir über den Weg gelaufen sind, nichts mit irgendwelcher radikalen Scheisse zu tun haben.
 
über Phuket u. ihren großen muslimischen Bevölkerungsanteil machen sich schon lange viele Kenner der Region Sorgen; d.h. die Insel ist voll mit potentiellen Terror- Unterstützern, die von den wahren Akteuren nur "angeschaltet" werden müssen.
Die muslimischen Einwohner Phukets würden so etwas nicht tun. Die leben sehr lange sehr friedlich mit der buddhistischen Mehrheit der Insel zusammen und profitieren direkt oder indirekt vom Tourismusgeschäft.

Terroristen und deren Unterstützer kommen aus anderen Kreisen, entweder aus dem muslimischen Ausland, aus Malaysia oder aus den Grenzprovinzen im Süden.

Sollten die Separatisten einen Terroranschlag auf ein Touristenzentrum planen, wir er ihnen irgendwann gelingen.
Man kann nur hoffen, dass das nicht passieren wird. Aber die Möglichkeit besteht sicher.
 
Behördenvertreter von Phuket berichteten, dass im Jahr 2025 auf der Insel 28.809 ausländische Touristen wegen Verkehrsverstößen mit einer Geldstrafe belegt wurden. An der Spitze der Liste standen russische Besucher mit 3.121 Fällen, gefolgt von Touristen aus China (1.721), Großbritannien (1.419), Frankreich (1.365) und Indien (1.069).

 
Behördenvertreter von Phuket berichteten, dass im Jahr 2025 auf der Insel 28.809 ausländische Touristen wegen Verkehrsverstößen mit einer Geldstrafe belegt wurden.
Als ich im Februar die Strecke von Patong nach Chalong aussen herum gefahren bin, waren im Abstand von teilweise unter 1 Kilometer überall Kontrolposten an den Straßen. So eine Frequenz habe ich noch nie irgendwo erlebt.
 
Zurück
Oben