Danke für den sehr wertvollen Hinweis.Wer Thailand-Feeling will sollte nicht nach Phuket, Pattaya oder Koh Samui.
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Danke für den sehr wertvollen Hinweis.Wer Thailand-Feeling will sollte nicht nach Phuket, Pattaya oder Koh Samui.
Und scheinbar auch nicht nach Pai, denn dort hat sich in jüngster Zeit eine israelische Diaspora eingerichtet, die neuerdings negative Schlagzeilen macht.Wer Thailand-Feeling will sollte nicht nach Phuket, Pattaya oder Koh Samui.
Ab jetzt nur noch ins Isaan Dorf, ich hab grade heute erst gelernt das die Űbersetzung von Dorf in ThaiDanke für den sehr wertvollen Hinweis.
au weia, wer lehrt Dich denn so etwas?Ab jetzt nur noch ins Isaan Dorf, ich hab grade heute erst gelernt das die Űbersetzung von Dorf in Thai
Schweinedorf ist Muh Baan
Ich habe Das eben nachgefragt bei meiner Frau, Du hast Recht, danke für die Information. Meine Thaisprachkenntnisse sind eher bescheiden.au weia --- หมู muuh (steigender Ton) ist das Schwein หมู่ muuh (tiefer Ton) ist community, group, section
über Phuket u. ihren großen muslimischen Bevölkerungsanteil machen sich schon lange viele Kenner der Region Sorgen; d.h. die Insel ist voll mit potentiellen Terror- Unterstützern, die von den wahren Akteuren nur "angeschaltet" werden müssen. Sicherlich sehen Viele das nicht so dramatisch, vor allem Immo- Eigentümer u. Makler schwärmen immer noch von der Sicherheit auf der Insel.Den Artikel las ich gestern. Die Separatisten der suedostlichen Golfkueste versuchen ihren Drecksterrorismus auf Touristengebiete auszuweiten. Das war schon lange zu erwarten, konnte aber bisher verhindert werden.
Die Moslems entlang der Andaman sind im Gegensatz zu den Separatisten in den Unruheprovinzen ethnische Thais, die in den Unruheprovinzen sind ethnische Malayen. Aus dem Grund ist ein Uebergreifen separatistischer Tendenzen eher unwahrscheinlich. Unwahrscheinlich auch Angesichts des gewissen Wohlstands, den der Tourismus den thailaendischen Moslems garantiert.über Phuket u. ihren großen muslimischen Bevölkerungsanteil machen sich schon lange viele Kenner der Region Sorgen; d.h. die Insel ist voll mit potentiellen Terror- Unterstützern, die von den wahren Akteuren nur "angeschaltet" werden müssen. Sicherlich sehen Viele das nicht so dramatisch, vor allem Immo- Eigentümer u. Makler schwärmen immer noch von der Sicherheit auf der Insel.
Ich hoffe und ich denke, dass Du damit Recht behalten wirst. Über meine persönlichen Erfahrungen mit Muslimen in Thailand muss ich sagen, dass die durch die Bank positiv sind. Wenn ich nach meinen persönlichen Eindrücken gehe, dann würde ich auch sagen, dass die in Phuket lebenden Muslime die mir über den Weg gelaufen sind, nichts mit irgendwelcher radikalen Scheisse zu tun haben.Die Moslems entlang der Andaman sind im Gegensatz zu den Separatisten in den Unruheprovinzen ethnische Thais, die in den Unruheprovinzen sind ethnische Malayen. Aus dem Grund ist ein Uebergreifen separatistischer Tendenzen eher unwahrscheinlich. Unwahrscheinlich auch Angesichts des gewissen Wohlstands, den der Tourismus den thailaendischen Moslems garantiert.
Die muslimischen Einwohner Phukets würden so etwas nicht tun. Die leben sehr lange sehr friedlich mit der buddhistischen Mehrheit der Insel zusammen und profitieren direkt oder indirekt vom Tourismusgeschäft.über Phuket u. ihren großen muslimischen Bevölkerungsanteil machen sich schon lange viele Kenner der Region Sorgen; d.h. die Insel ist voll mit potentiellen Terror- Unterstützern, die von den wahren Akteuren nur "angeschaltet" werden müssen.
Man kann nur hoffen, dass das nicht passieren wird. Aber die Möglichkeit besteht sicher.Sollten die Separatisten einen Terroranschlag auf ein Touristenzentrum planen, wir er ihnen irgendwann gelingen.
Als ich im Februar die Strecke von Patong nach Chalong aussen herum gefahren bin, waren im Abstand von teilweise unter 1 Kilometer überall Kontrolposten an den Straßen. So eine Frequenz habe ich noch nie irgendwo erlebt.Behördenvertreter von Phuket berichteten, dass im Jahr 2025 auf der Insel 28.809 ausländische Touristen wegen Verkehrsverstößen mit einer Geldstrafe belegt wurden.
