Und hier die nördliche Variante des "Leben in..." Threads. Viele kennen Chiang Mai aus dem Urlaub aber nur wenige Nittaya Member haben hier längere Zeit gewohnt, daher werde ich die Lücke jetzt einmal schließen. Die anderen Nordlichter sind natürlich herzlichlich zum Mitmachen eingeladen. Ich hoffe das wir in diesem Thread interessante Informationen und Einblicke über/in die zweitgrößte Stadt in Thailand und die nördliche Region zusammentragen können.


Fangen wir am Anfang an. Wat Doi Suthep gehört zu den ersten Eindrücken der meisten Besucher und ist gleichzeitig das Wahrzeichen der Stadt. Mein erster Besuch in Chiang Mai im Jahr 1992 liegt heute ziemlich genau 20 Jahre zurück und wie die meisten habe ich zuerst die Sehenswürdigkeiten der Stadt und der Provinz besichtigt. Dazu gehörten Tempeltouren, Trekking, Rafting und das obligatorische Elefantenreiten. Die meisten Touristen assoziieren Chiang Mai mit Bergen, Wäldern, Tempeln, Teakhäusern, und Elefanten und all dies ist in der Tat reichlich vorhanden und bestimmt nach wie vor das äußere Bild der Chiang Mai Provinz.

Rd. 1178 north of Chiang Dao.

At Wat Ched Yod, Chang Pueak, Chiang Mai

Tribal Muesum, Chiang Mai

Teakhaus in Sansai, Chiang Mai

Pai River in Pai

Mae Sa Elephant Camp, Mae Sa, Chiang Mai
Chiang Mai wird bis heute als die "Rose des Nordens" (rose of the north) bezeichnet, vor allem in Reiseprospekten. Jedoch muss man gestehen, dass die Zeit an Chiang Mai nicht spurlos vorbeigegangen ist. Chiang Mai City und hat das Flair einer verschlafenen Provinzstadt längst verloren entwickelt sich rasant zur Großstadt. Wer ersteres sucht, sollte besser nach Lampang oder Chiang Rai schauen. Für den Tourismus verblasst die Rose daher langsam, aber als Expat Location wird Chiang Mai damit interessanter, denn mit der Entwicklung geht ein Ausbau der Infrastruktur einher, die das Expat Leben angenehmer macht.

Blick auf die Stadt v. Doi Suthep

Chiang Mai in der Regenzeit, Blick v. oberhalb es Zoogeländes
Während meiner Bangkok-Zeit habe ich Chiang Mai sechs oder sieben mal besucht. Die alten Teakhäuser im Stadtgebiet sind in dieser Zeit modernen Geschäftshäusern gewichen und der Umfang der Stadt hat sich stetig vergrößert durch die vielen neuen Wohnsiedlungen am Stadtrand. Diese Entwicklung hält bis heute an und Chiang Mai ist das typische Beispiel einer "sprawling city". Nach einem Besuch im Jahr 2004 hatte sich meine Frau dazu entschlossen ein Stück Land in Chiang Mai zu erwerben, und zwar 20 km außerhalb der Stadt in San Pa Thong im Süden von Chiang Mai. Dies war der erste Domino-Stein, und da uns Chiang Mai zunehmend gefiel, haben wir uns im darauf folgenden Jahr entschlossen, ganz umzuziehen. Dazu werde ich im nächsten Bericht mehr erzählen.
Cheers, X-pat


Fangen wir am Anfang an. Wat Doi Suthep gehört zu den ersten Eindrücken der meisten Besucher und ist gleichzeitig das Wahrzeichen der Stadt. Mein erster Besuch in Chiang Mai im Jahr 1992 liegt heute ziemlich genau 20 Jahre zurück und wie die meisten habe ich zuerst die Sehenswürdigkeiten der Stadt und der Provinz besichtigt. Dazu gehörten Tempeltouren, Trekking, Rafting und das obligatorische Elefantenreiten. Die meisten Touristen assoziieren Chiang Mai mit Bergen, Wäldern, Tempeln, Teakhäusern, und Elefanten und all dies ist in der Tat reichlich vorhanden und bestimmt nach wie vor das äußere Bild der Chiang Mai Provinz.

Rd. 1178 north of Chiang Dao.

At Wat Ched Yod, Chang Pueak, Chiang Mai

Tribal Muesum, Chiang Mai

Teakhaus in Sansai, Chiang Mai

Pai River in Pai

Mae Sa Elephant Camp, Mae Sa, Chiang Mai
Chiang Mai wird bis heute als die "Rose des Nordens" (rose of the north) bezeichnet, vor allem in Reiseprospekten. Jedoch muss man gestehen, dass die Zeit an Chiang Mai nicht spurlos vorbeigegangen ist. Chiang Mai City und hat das Flair einer verschlafenen Provinzstadt längst verloren entwickelt sich rasant zur Großstadt. Wer ersteres sucht, sollte besser nach Lampang oder Chiang Rai schauen. Für den Tourismus verblasst die Rose daher langsam, aber als Expat Location wird Chiang Mai damit interessanter, denn mit der Entwicklung geht ein Ausbau der Infrastruktur einher, die das Expat Leben angenehmer macht.

Blick auf die Stadt v. Doi Suthep

Chiang Mai in der Regenzeit, Blick v. oberhalb es Zoogeländes
Während meiner Bangkok-Zeit habe ich Chiang Mai sechs oder sieben mal besucht. Die alten Teakhäuser im Stadtgebiet sind in dieser Zeit modernen Geschäftshäusern gewichen und der Umfang der Stadt hat sich stetig vergrößert durch die vielen neuen Wohnsiedlungen am Stadtrand. Diese Entwicklung hält bis heute an und Chiang Mai ist das typische Beispiel einer "sprawling city". Nach einem Besuch im Jahr 2004 hatte sich meine Frau dazu entschlossen ein Stück Land in Chiang Mai zu erwerben, und zwar 20 km außerhalb der Stadt in San Pa Thong im Süden von Chiang Mai. Dies war der erste Domino-Stein, und da uns Chiang Mai zunehmend gefiel, haben wir uns im darauf folgenden Jahr entschlossen, ganz umzuziehen. Dazu werde ich im nächsten Bericht mehr erzählen.
Cheers, X-pat
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