KI Lösung für alle Probleme

Yung

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RLP / Nakhon Sawan
In letzter Zeit hören bzw. lesen wir immer mehr über KI.
Ist KI zukünftig der Problemlöser all unserer Probleme?
Klar, es werden immer mehr Daten in KI-Lösungsvorschläge überführt, immer bessere Lösungsvorschläge präsentiert.
Doch ist KI das Denken von Morgen?
Ersetzt KI unser eigenes Denken wie vielfach behauptet wird?
Kann KI denken? Ich sage ganz klar NEIN !

Kann KI lernen oder sind es nur die Programmierer, die KI mit Daten füttern, um bessere Ergebnisse zu erzielen? Was ist Lernen? Kann eine Maschine überhaupt denken - oder ist das nur eine Behauptung für Werbezwecke?

Ein Problem das uns alle betrifft: Kann letztendlich die KI den Arzt ersetzen? Dies ist wohl die einfachste aller Fragen zur KI. Fast jeder Insider wird diese Frage mit Ja beantworten. Ich sage mal JA-JA-und nochmals JA. Begründung: Ein Arzt kann nur aufgrund deiner Aussage oder sichtbaren Anzeichen deinen Gesundheits-/Krankenzustand beurteilen. Er hat nur einige Vergleichsfälle, auf die er seine Diagnose begründet. Die Datenbanken der KI haben zig Tausende Vergleichsfälle. Daher kann sie direkter und sicherer deinen aktuellen Zustand beurteilen.

Ohne Zweifel die Zukunft gehört der KI.

Eine nicht unkritische Diskussion möchte ich hiermit eröffnen.

Was kann die KI und was nicht.
 
In letzter Zeit hören bzw. lesen wir immer mehr über KI.
Ist KI zukünftig der Problemlöser all unserer Probleme?
Klar, es werden immer mehr Daten in KI-Lösungsvorschläge überführt, immer bessere Lösungsvorschläge präsentiert.
Doch ist KI das Denken von Morgen?
Ersetzt KI unser eigenes Denken wie vielfach behauptet wird?
Kann KI denken? Ich sage ganz klar NEIN !

Kann KI lernen oder sind es nur die Programmierer, die KI mit Daten füttern, um bessere Ergebnisse zu erzielen? Was ist Lernen? Kann eine Maschine überhaupt denken - oder ist das nur eine Behauptung für Werbezwecke?

Ein Problem das uns alle betrifft: Kann letztendlich die KI den Arzt ersetzen? Dies ist wohl die einfachste aller Fragen zur KI. Fast jeder Insider wird diese Frage mit Ja beantworten. Ich sage mal JA-JA-und nochmals JA. Begründung: Ein Arzt kann nur aufgrund deiner Aussage oder sichtbaren Anzeichen deinen Gesundheits-/Krankenzustand beurteilen. Er hat nur einige Vergleichsfälle, auf die er seine Diagnose begründet. Die Datenbanken der KI haben zig Tausende Vergleichsfälle. Daher kann sie direkter und sicherer deinen aktuellen Zustand beurteilen.

Ohne Zweifel die Zukunft gehört der KI.

Eine nicht unkritische Diskussion möchte ich hiermit eröffnen.

Was kann die KI und was nicht.
Also, zumindest die kostenlosen KIs, mit denen man den Durchschnittsbürger anzulocken versucht, sind nichts anderes als bessere Suchmaschinen, die aber auch nur den momentanen mainstream im Netz (wo auch sonst?) durchsuchen.
Von Intelligenz im Sinne von aus vorhandenem eigene Schlüsse ziehen und vorhandenes vielleicht aus eigenen Überlegungen zu hinterfragen, ist da nichts zu spüren.
Stellt man tiefergehende, unliebsame Fragen, kommt man schnell an eine Grenze, die mit "Nutzungsbedingungen" umschrieben wird.
Faszinierend ist anfangs, was man sieht, wenn mit KI Bilder oder Videos manipuliert oder kreiert werden.
Das hat aber nun auch nichts mit "Intelligenz" sondern nur was mit Rechenleistung zu tun.
Tiefer bin ich , zugegebenermaßen, noch nicht eingestiegen.
 
Ich persönlich sehe keinen Ansatz bis jetzt zu einer echten KI. Oder Systemen die wie in berüchtigten Scifi Büchern und Film etc aufsteigt und einfach "alles" versteht und den Menschen im guten oder Bösen überflügelt und irgendwann Galaxien umspannt.

Was aber gerade passiert ist doch das einzelne Spezial Konstrukte entstehen, die ganz spezifisch lernen und durch immense Versuchsreihen mehr Verständnis erlangen als ein Mensch je könnte.

Etwas unbeholfen:

Ein menschlicher Schnitzmeister am Höhepunkt seinen Könnens schaffte 15.000 Skulpturen. Dann kam Alter und Verfall.

Ein maschineller Schnitzmeister schaffte in einem Jahr 100.000.000.000 Stücke und durch *Kritik seine Skulpturen immer wieder anpasste bis sie dem Kundenwunsch "perfekt" angepasst waren. Daher benötigen "KI" auch so viele Datenmengen und wenn es nur selbst produzierte sind aus wenigen originalen. Auch kommt erstmal kein alter in die Quere. (Aber es existieren andere Faktoren).

Bloß ihr fehlt alles andere was einen Menschen ausmacht, sie wird auch nicht plötzlich eines Morgens aufwachen und sich ein zweites Hobby zulegen sogar eines was theoretisch auch einen Lernweg voraussetzt wo die Existenz jederzeit beendet sein könnte (Sterblichkeit) etc.
Auch wird er nicht einfach so viele "Leben und Existenzen" durchdenken* können.


Um den Bogen zu bekommen, ich denke wir haben noch zu unseren Lebzeiten "KI Modelle" die Fachlich besser sein werden als menschliche Ärzte und sogar Zusammenhänge - Ursachen - und Heilungen finden wozu ein Menschenleben (und die finanzielle Förderung der Forschung) schlicht zu kurz ist.

Die Frage wird sein ob genug "Spezialisierte" Menschen vorhanden sein werden die diese "KI" entsprechend gut anweisen können. Da die Fachspezifischen "KI", eben nicht Karl-Heinz Guschtel verstehen werden, weil dieser mit einer Agenda aufschlägt die nicht unbedingt förderlich sein wird zur Heilung oder Gemütslagen versteht um zu deeskalieren und lenken.

Es wird dann keinen Klassischen Arzt mehr geben, sondern Arzt KI Modelle und ihre Flüsterer.

Ein Beispiel:
Was man bei den Chinesischen Modellen merkt, ist halt sofort die Kulturelle Ebene (als Westler), wenn ich Drache eingebe, erhalte ich wohl kaum den klassischen Christlichen 4 Beiner der Feuerspuckt, nein es ist fast ausschließlich der Schlangenartige. Aber selbst wenn ich das Model mit westlichen und östlichen Daten trainiert hätte, würde dieser "KI" die Komponente komplett fehlen um mir anzusehen welchen ich nun am ehesten gemeint hätte, ich müsste immer über Hilfsadjektive verfeinern oder würde einfach beide und eine Mischung aus beiden erhalten.

Ich merke es bei Thais (und bestimmt viele andere) immer wieder das kulturell bedingt einfach gewisse andere Körperbereiche bei Schmerzen ausdruckstechnisch definiert sind als bei uns. Ein Thailändischer Arzt wird das sicher sofort korrekt zuordnen können.

Die vielen seiten des Mensch seins sind einfach noch viel zu komplex um das in mehrere KIs zu kombinieren oder sogar zu erlernen mit der jetzigen Rechenleistung sowie absehbaren.
Daher, Fachspezifische, Lösungen ja, universam KI die einfach alles Lösen kann, nein.

Zu viele "Probleme" haben auch einfach viel zu Menschliche Ursachen, das fängt vom Philosophischen "Recht dagegen zu sein" an bis zu banalem Neid und der Gier.
 
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Reaktionen: KKC
Was aktuell für den Normaluser als AI/KI angeboten wird, anerkenne ich durchaus als oftmalige Erleichterung.

Bei allgemeinen Fragen erspart sie mir das mühsame Suchen einzelner Fragmente, lässt mir die Chance, die Quellen zu erkennen.
Die Antwort ist in der Regel sauber und strukturiert. Aber: blind vertrauen sollte man den Auskünften nicht. Dies gilt vor allem für Coding.

Fazit: für mich ist AI/KI tatsächlich eine Hilfe im Alltag.
 
Die Frage ist nicht, was KI kann. Die eigentliche Frage ist, ob und wie schnell sie sich zur AKI entwickeln wird (englisch AGI: artificial general intelligence), denn das wäre dann die "Singularität". die Ray Kurzweil schon vor Jahrzehnten in seinen Büchern beschrieben hat. Für Startrek Fans kann man die Frage auch so formulieren: sind wir die Borg?
 
Was anfänglich leicht als Hilfe erdacht wurde, kann im Umkehrschluss dazu führen, dass selbständige Erfassen, Realisieren und Schlussfolgern einzustellen. Das eigene Denken Maschinen überlassen sehen ich daher eher kritisch.
Einige begreifen ja jetzt schon nicht, dass Eigenständigkeit und Pseudobewusstsein von künstlichen Intelligenz verlogene Werbekampagnen sind. Am Ende werden womöglich dieser AI noch Rechte eingeräumt, um unliebsame Äußerungen zu manipulieren. Die Frage wäre dann ist es beabsichtigt, die Maschine auf dem Level eines Menschen zu heben? Oder wird man den Mensch sogar seine Meinung beschneiden und diskussionslos zurück lassen. Die Skepsis sollte schon noch vorhanden sein, bevor man den Mensch als Lebewesen diskreditiert und letztendlich nur noch zur Sache macht.
 
Wie ist das Ergebnis,wenn die Quellen, wo sich das Programm holt falsch sind,dann muss das Ergebnis auch falsch sein.
Ich sehe das Relativ.Man sollte auch über Deteils vom Programm Kentnis haben um beurteilen zu können ob das Ergebnis die Lösung ist!
 
Einige begreifen ja jetzt schon nicht, dass Eigenständigkeit und Pseudobewusstsein von künstlichen Intelligenz verlogene Werbekampagnen sind.
Ich glaube nicht, dass das verlogene Werbekampagnen sind. Ich glaube eher, daa es haltlose Spekulationen von Leuten sind, die mit sensationalistischen Behauptungen Aufmerksamkeit erregen wollen, die sich aber mit der Materie wenig auskennen.

Es berührt jedoch direkt eine der Kernfragen der Philosophie des Geistes (philosophy of mind): was ist eigentlich Bewusstsein und wie kann man es definieren?

Wenn wir als Grundvoraussetzung für das Bewusstsein das Vorhandensei von Wahrnehmung und Verkörperlichung annehmen, könnte eine Maschine mit entsprechend komplizierter Sensorik, die mit ihrer Umwelt interagieren kann, dann folglich ein Bewusstsein entwickeln?

Viele eminente Vertreter der Philosophie des Geistes bejahen heute diese Frage.
 
Es berührt jedoch direkt eine der Kernfragen der Philosophie des Geistes (philosophy of mind): was ist eigentlich Bewusstsein und wie kann man es definieren?

Wenn wir als Grundvoraussetzung für das Bewusstsein das Vorhandensei von Wahrnehmung und Verkörperlichung annehmen, könnte eine Maschine mit entsprechend komplizierter Sensorik, die mit ihrer Umwelt interagieren kann, dann folglich ein Bewusstsein entwickeln?

Viele eminente Vertreter der Philosophie des Geistes bejahen heute diese Frage.

Interessante Frage.
Da Wahrnehmung und Verkörperlichung meines Wissens einzigartig sind, ist es dann auch das Bewusstsein.

Die angenommenen Sensorik wird im Ergebnis eine Reaktion, ein Ergebnis nach sich ziehen - diese Logik aber zu mindestens am Beginn von Menschen programmiert, deren Reaktionen auf die Wahrnehmung recht sicher nicht immer deckungsgleich sind.

Wie fällt die Entscheidung, wenn man verschiedene Reaktionen programmieren kann, diese zunächst zulässt, welche dominiert auf Basis welcher Prioritäten?

Ja, ja, ja - die Gedanken dazu sind nicht immer einfach in Worte und Sätze zu packen und es tut mir leid, wenn das etwas wirr rüberkommen sollte.
 
Es berührt jedoch direkt eine der Kernfragen der Philosophie des Geistes (philosophy of mind): was ist eigentlich Bewusstsein und wie kann man es definieren?

Wenn wir als Grundvoraussetzung für das Bewusstsein das Vorhandensei von Wahrnehmung und Verkörperlichung annehmen, könnte eine Maschine mit entsprechend komplizierter Sensorik, die mit ihrer Umwelt interagieren kann, dann folglich ein Bewusstsein entwickeln?
Wenn wir von einem Bewusstsein ausgehen, dass sich "nur" aus Erinnerungen, Vorraussehen und Wahrnehmungen stützt, ich glaube man spricht da vom synthetischen Bewusstsein, ja. Nur fehlen halt menschliche Eigenschaften, wie Gefühle, Empfindungen und Emotionen, die nicht steuer- oder programmierbar sind.
Aber auch bei den Punkt Vorraussehen/ Blick in die Zukunft müssen viele Parameter einfließen und solange unsere Welt mit ihren Naturgewalten, unangepasste Zyklen das reale Leben beeinflussen, ist auch dieser Punkt nicht sehr realistisch.
 
Da Wahrnehmung und Verkörperlichung meines Wissens einzigartig sind, ist es dann auch das Bewusstsein.
Es gibt sicher viele verschiedene Wahrnehmungen und auch Blickwinkel auf Ereignisse und das eigene Leben. Nur werden diese nicht so mannigfaltig sein, dass man sie nicht alle programmieren kann. Und anhand der Fragestellung sollte eine KI feststellen, welchen Blickwinkel der Fragende einnimmt.

So genug philosophiert... trotzdem ein Interessantes Thema.
 
Wenn wir von einem Bewusstsein ausgehen, dass sich "nur" aus Erinnerungen, Vorraussehen und Wahrnehmungen stützt, ich glaube man spricht da vom synthetischen Bewusstsein, ja. Nur fehlen halt menschliche Eigenschaften, wie Gefühle, Empfindungen und Emotionen, die nicht steuer- oder programmierbar sind.
Der Mensch hat ja keine Seele. Es sind Speicher und Verbindungen, die uns ausmachen. Warum sollte man das nicht künstlich nachbilden können, in einer ferneren Zukunft? Wer weiß, ob wir wirklich leben, oder es nur denken und es in Wirklichkeit nur eine Simulation ist, in der wir uns befinden.
 
..... genug philosophiert...

Nix philosophiert: rein rational betrachtet ;)

Code:
useless_number = 7

IF (useless_number > 5):
    FOR i FROM 0 TO 2 (inclusive):
        inner_counter = 0
        WHILE (inner_counter < useless_number - i):
            Print: "I'm here, and the current number is " + useless_number + ", i is " + i + ", counter is " + inner_counter
            inner_counter = inner_counter + 1
            IF (inner_counter == 3 AND i == 1):
                Print: "Nonsensical break!"
                BREAK_WHILE_LOOP
            END IF
        END WHILE
        Print: "--- Next FOR iteration ---"
    END FOR
ELSE:
    Print: "This should never happen."
END IF
 
Der Mensch hat ja keine Seele. Es sind Speicher und Verbindungen, die uns ausmachen. Warum sollte man das nicht künstlich nachbilden können, in einer ferneren Zukunft? Wer weiß, ob wir wirklich leben, oder es nur denken und es in Wirklichkeit nur eine Simulation ist, in der wir uns befinden.
Hast Du für die Antwort KI benutzt, oder ist Dir der Unsinn allein eingefallen?
 
Nur fehlen halt menschliche Eigenschaften, wie Gefühle, Empfindungen und Emotionen, die nicht steuer- oder programmierbar sind.
Diese "menschlichen" Eigenschaften basieren zum großen Teil auf dem limbischen System unseres Gehirns, und weil das limbische System evolutionär ein alter Teil des Gehirns ist, teilen wir Gefühle, Empfindungen und Emotionen mit anderen Arten.

Ich sehe aber keinen Grund warum man eine Maschine nicht mit einem ähnlichen Mechanismus ausstatten könnte. Letztendlich geht es dabei um Stimuli und Reaktionen/Resonanzen auf Stimuli, was eigentlich sehr programmierbar erscheint.

Ich spiele hier ein wenig Advocatus Diaboli, denn letztendlich glaube ich auch nicht an Computationalismus, also die Idee das sich Geist und Bewusstsein auf Berechnungen reduzieren lassen. Allerdings ist die Verneinung dieser These nicht so ganz unproblematisch, denn letztendlich muss man sich in der Konsequenz auf irgend eine Form von Dualismus stützen, also die Idee dass Geist und Materie grundverschiedene Dimensionen der Wirklichkeit sind.
 
Hast Du für die Antwort KI benutzt, oder ist Dir der Unsinn allein eingefallen?
Ich habe keine KI genutzt, weil ich nicht mit Ungläubigkeit bei diesem Thema gerechnet habe. Da du meine These anzweifelst oder gar für unsinnig hältst, befrage ich die KI:

Ja, es könnte sein – das ist tatsächlich eine ernsthaft diskutierte philosophische und wissenschaftliche Hypothese, bekannt als die Simulationshypothese. Eine der bekanntesten Formulierungen stammt vom schwedischen Philosophen Nick Bostrom, der 2003 argumentierte, dass zumindest eines der folgenden drei Szenarien zutreffen muss:
  1. Fast keine Zivilisation erreicht ein technologisches Niveau, auf dem sie realistische Simulationen von Vorfahren (also von bewussten Wesen wie uns) erstellen kann.
  2. Wenn eine Zivilisation dieses Niveau erreicht, hat sie kein Interesse daran, solche Simulationen durchzuführen.
  3. Wenn doch: Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir in einer Simulation leben – weil es dann unzählige Simulationen gäbe, aber vielleicht nur eine "echte" Welt.
Wenn (3) zutrifft, dann wären wir statistisch gesehen mit großer Wahrscheinlichkeit simuliert, nicht „real“.

Argumente dafür:

  • Die rasante Entwicklung von Computern und KI deutet darauf hin, dass extrem realistische Simulationen in Zukunft möglich sein könnten.
  • Unsere physikalischen Gesetze wirken teilweise wie Rechenregeln oder Algorithmen (z. B. Quantenverschränkung, Planck-Zeit, Informationsbegrenzungen).
  • Es gibt philosophische Probleme wie das "harte Problem des Bewusstseins", die sich möglicherweise anders erklären lassen, wenn wir simuliert sind.

Argumente dagegen:

  • Es gibt bislang keinen direkten Beweis für eine Simulation.
  • Es könnte unmöglich sein, Bewusstsein in einer Maschine zu simulieren – oder es könnte ethisch verboten sein.
  • Es ist eine unfalsifizierbare Theorie: Selbst wenn wir keine Hinweise finden, heißt das nicht, dass wir nicht simuliert sind.

Fazit:

Die Idee, dass wir in einer Simulation leben, ist nicht widerlegt, aber auch nicht bewiesen. Sie bleibt ein faszinierendes Gedankenexperiment, das Fragen über Realität, Bewusstsein und Technologie aufwirft – aber es gibt derzeit keine Möglichkeit, es eindeutig zu verifizieren oder zu widerlegen.
 
KI steigert in meinen Augen die Verblödung der Menschheit. Alles hat halt zwei Seiten, die Frage ist nur zu welchem Preis 😉
Durch die Gehirnforschung wissen wir, dass unser Gehirn gern auf "Energiesparmodus" schaltet. D.h. wir leisten uns immer seltener Kreativität und selbständiges Denken. Das Gehirn verfällt lieber in automatische Abläufe und Muster. Zusätzlich kommt noch, dass durch eine permanente Informationsflut unser Gehirn ständig im funktionalen Abarbeitungsmodus steckt. ( vor allen bei Themen die Angst verursachen )
Aus diesen Gründen ist es teils verständlich, dass viele froh über vorgefertigte Antworten aus einer KI sind.
Doch dazu fällt mir der Philosoph Kant ein, er schrieb:
Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Ein kurzer knapper Satz mit sehr tiefgreifender Bedeutung
 
Ich sehe aber keinen Grund warum man eine Maschine nicht mit einem ähnlichen Mechanismus ausstatten könnte. Letztendlich geht es dabei um Stimuli und Reaktionen/Resonanzen auf Stimuli, was eigentlich sehr programmierbar erscheint.
Sollte dies möglich sein, wäre das für wahr ein diabolischer Eingriff in die Evolution und die Vorstufe für Herstellung von Cyborgs.
 
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