Für Thai/Deutsche Paare sehr hart: Abschaffung der Familienversicherung für Ehepartner

Elbenfreund

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Gelsenkirchen
Jetzt wird es langsam konkret. Ehepartner, die bisher kostenlos in der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sind, sollen künftig einen eigenen Beitrag zahlen. Aktuell ist von 3,5 Prozent des Einkommens des arbeitenden Ehepartners die Rede.
Davon wären viele thai-deutsche Paare in Deutschland betroffen, weil viele thailändische Ehefrauen entweder nur einen Minijob haben oder gar nicht arbeiten. Nach den bisherigen Medienberichten soll die Regelung ab 2028 gelten.
Ob es aus der SPD noch ernsthaften Widerstand dagegen geben wird, bleibt abzuwarten. Die SPD setzt sich aus meiner Sicht inzwischen eher für Niedriglöhner und Bürgergeldempfänger ein als für die hart arbeitende Mittelschicht. Das haben offenbar auch viele Arbeiter erkannt, die heute laut Medienberichten eher AfD als SPD wählen.
Wenn es tatsächlich so kommt, würde ein großer Teil der thai-deutschen Ehen in Deutschland davon betroffen sein. Ich kenne jedenfalls kaum thailändische Ehefrauen, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind.
 
Jetzt wird es langsam konkret. Ehepartner, die bisher kostenlos in der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sind, sollen künftig einen eigenen Beitrag zahlen. Aktuell ist von 3,5 Prozent des Einkommens des arbeitenden Ehepartners die Rede.
Davon wären viele thai-deutsche Paare in Deutschland betroffen, weil viele thailändische Ehefrauen entweder nur einen Minijob haben oder gar nicht arbeiten. Nach den bisherigen Medienberichten soll die Regelung ab 2028 gelten.
Ob es aus der SPD noch ernsthaften Widerstand dagegen geben wird, bleibt abzuwarten. Die SPD setzt sich aus meiner Sicht inzwischen eher für Niedriglöhner und Bürgergeldempfänger ein als für die hart arbeitende Mittelschicht. Das haben offenbar auch viele Arbeiter erkannt, die heute laut Medienberichten eher AfD als SPD wählen.
Wenn es tatsächlich so kommt, würde ein großer Teil der thai-deutschen Ehen in Deutschland davon betroffen sein. Ich kenne jedenfalls kaum thailändische Ehefrauen, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind.
Also ich kenne fast nur sozialversicherungspflichtige Thai Ehefrauen
 
Diesen Scheiss haben wir schon seit Anfang der 2000er Jahre in Österreich. Die Idee hatte übrigens wieder einmal ein Sozi und natürlich eine Frau. Eine Frau die uns damals erklärte, dass wir dank Eu-Beitritt billigeres Schlagobers/Sahne bekommen.
DIe Alte ist dann in Personalmanagement eines Industriebetriebes verschwunden.
Natürlich mussten dann die Schwarzen dass nachmachen. Und seitdem zahle ich einiges an Mitversicherung. Derzeit 140 Euro pro Monat. Mir war es aber egal, hauptsache meine Frau braucht nicht arbeiten. Diesen Betrag zahle ich gerne, da meine Frau genug arbeiten muss, indem sie meinen Haushalt schmeisst.
 
Bin gerade beim erstellen der Steuererklärung für 2025.Wie es aussieht muss meine Frau auch nachzahlen wobei die Frage ist "getrennt oder zusammenveranlagt".Kennt sich da jemand aus.Friederich sagt, dass er das Geld braucht.Wenn man die Ausgabenstellen ansieht könnte man durch strikte Kontrolle mehr herausholen.Die Grünen haben in der letzten Regierung die Krankenkosten von Migranten den Erwerbstätigen
auf das Auge gedrückt obwohl das eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist.
 
Es ist von mir schon mehrfach be und geschrieben worden.
Nach dem Gesetz der Serie hat der kleine Arbeiter, ich nenne ihn mal dummer Michel, die Rechnung in erster Linie bezahlen muß. Es müssen nicht immer Preissteigerungen sein, Leistungskürzungen und besondere Zuzahlung kaschieren oft die Preiserhöhungen. Nicht zu vergessen, die gigantischen versicherungsfremden Leistungen die der Staat den Versicherungen in Form von vielen Mrd. Euro. Laut Experten zur Gesundheitsreform sind es allein

So wird es auch bei den anderen Reformen der Sozialversicherungen wie Pflege- und Rentenversicherung gehen.

So war es bisher und so wird es zukünftig sein.
 
Ich weiss nicht, ob ich da etwas nicht bedacht habe, aber mein erster Gedanke bei der (Teil-)Aufhebung der Familienversicherung ist, dass es für eine "klassische" Familie mit sagen wir drei, vier Kindern, noch ein bißchen unattraktiver wird, dass der Vater arbeiten geht. Bzw. der Lohn kann für gering qualifizierte Menschen unmöglich für die Lebenshaltungskosten einer eher grossen Familie reichen. Das führt für die einen eher zu einer Kindervermeidungsstrategie, und für andere zu einer Arbeitsvermeidungsstrategie.
 
Nachdem was durch die Presse geht, wird erwogen das für neue Ehen die ab dem 01.01.2028 geschlossen werden, gelten zu lassen. Die Allermeisten von uns, sind davon nicht betroffen, weil entweder bereits verheiratet oder die Ehefrau sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, oder wegen eigener Rentenansprüche in der Krankenversicherung der Rentner selbst versichert ist. Konkrete Beschlüsse dazu gibt es meines Wissens noch nicht.
Viele Grüße
Freimut
 
Niemand spricht die politische Wahrheit aus warum eigentlich die Krankenkassen- und die Mietkosten derzeit so explodieren. Falls alles so kommt, bleibt die beste Lösung eine Tätigkeit von 605€ monatlich, um dann lediglich 182€ Sozialabgaben insgesamt mit Arbeitgeber zu zahlen. In der Summe enthalten ist die GKV mit Pflegeversicherung, der Beitrag in die Gesetzlichen Rentenversicherung, was auch Reha- und Kurleistungen ermöglicht, die Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall und sämtliche Leistungen bei Arbeitslosigkeit. Die Familienversicherung kostet zwar nichts, bietet aber bis auf den Gang zum Arzt auch nicht viel.
 
Man sollte auch sehen dass deutschen Firmen auf dem Exportmarkt zunehmend der Wind ins Gesicht bläst.Das ist der Maschinen,Fahrzeug und
Automobilbau der Schwierigkeiten auf dem Weltmarkt hat.Deutsche Produkte sind eben teuer und das bekommt der Finanzminister zu spüren.
Da gibt es nichts mehr zu Verteilen bzw. Umverteilen.
 
ALG I gibt es nur wenn sie vorher mindestens 6 Monate Beiträge bezahlt hat als Angestellte oder als Selbständige in der Freiwilligen Arbeitslosenversicherung. ALG II und Sozialhilfe heißt die Familie muss bedürftig sein.
 
Ich weiss nicht, ob ich da etwas nicht bedacht habe, aber mein erster Gedanke bei der (Teil-)Aufhebung der Familienversicherung ist, dass es für eine "klassische" Familie mit sagen wir drei, vier Kindern, noch ein bißchen unattraktiver wird, dass der Vater arbeiten geht. Bzw. der Lohn kann für gering qualifizierte Menschen unmöglich für die Lebenshaltungskosten einer eher grossen Familie reichen. Das führt für die einen eher zu einer Kindervermeidungsstrategie, und für andere zu einer Arbeitsvermeidungsstrategie.
Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die MItversicherung der Ehefrau fällt, wenn man Kinder hat. Also muss man die Frau nur versichern, wenn sie keine Kinder hat. Ansonst ist sie beim Ehemann mitversichert. Trotzdem ein Scheiss!
 
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