Die Herausforderung der Integration: Spracherwerb und kulturelle Erwartungen in Thailand

Chak

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Hamburg
Ich möchte eine Diskussion anstoßen, die sich mit einem wiederkehrenden und teils heiklen Thema befasst: der Rolle des Spracherwerbs für die Integration westlicher Expats in Thailand und den damit verbundenen gegenseitigen Erwartungen.

Es ist eine Beobachtung, die sich nicht selten aufdrängt, dass eine signifikante Anzahl von Langzeitresidenten aus westlichen Ländern die Bemühungen um eine substanzielle Aneignung der thailändischen Sprache auf ein Minimum beschränkt. Dies steht oft im Kontrast zu der Erwartungshaltung an die lokale Bevölkerung, sich in westlichen Sprachen, insbesondere Englisch, auszudrücken.

Diese Diskrepanz wirft die Frage auf, inwieweit eine tiefergehende Integration in die thailändische Gesellschaft ohne die Bereitschaft zur Sprachaneignung überhaupt möglich ist. Spracherwerb ist nicht nur ein Mittel zur Kommunikation, sondern auch ein wesentlicher Schlüssel zum Verständnis kultureller Nuancen, sozialer Strukturen und der Mentalität eines Landes. Vernachlässigt man diesen Aspekt, riskiert man, oberflächlich zu bleiben und sich auf eine dauerhafte Rolle als externer Beobachter zu beschränken.

Oft werden die hohen Hürden der thailändischen Sprache – die tonal geprägte Aussprache, das komplexe Schriftsystem – als Argumente gegen einen intensiven Lernprozess angeführt. Dies mag in Teilen zutreffend sein, doch legitimiert es eine generelle Passivität? Andere Expats beweisen, dass der Erwerb grundlegender bis fortgeschrittener Sprachkenntnisse durchaus realisierbar ist.

Es stellt sich somit die Frage, ob eine bewusstere Auseinandersetzung mit der thailändischen Sprache nicht ein Akt des Respekts und der Wertschätzung gegenüber dem Gastland darstellt, der über die reine touristische Präsenz hinausgeht. Welche Perspektiven haben Sie zu dieser Thematik? Betrachten Sie den Spracherwerb als essenziellen Bestandteil der Integration, oder sehen Sie andere Faktoren als vorrangig an?

Ich freue mich auf eine differenzierte und anregende Debatte.
 
Ich bin kein Sprachenexperte, schätze aber mal, und gehe dabei in erster Linie von mir selbst aus. Es ist einfach die Bequemlichkeit, dass man durch die Partnerin einen Übersetzer dabei hat. Obwohl es schon nervt, da ich es gerade selbst so erlebe, wenn man mit Thais am Tisch sitzt, sie teilweise Lachen und Spass haben, aber selbst kaum was dazu beitragen kann und den Gesprächen nicht folgen kann. Man nimmt es sich halt immer wieder vor, aber außer rudimentäre Wortfetzen geht es nicht weiter.
 
Ich kann mich zwar aktiv nicht am Gespräch beteiligen, verstehe aber meist grob, worum es geht. Ich werfe dann ein paar passende Brocken ein, damit die denken, ich verstehe alles.
 
Wenn Du hier lebst und Interesse mitbringst aendert sich das schnell. Ohne Sprachkenntnisse ist irgendeine Form von Integration nur schwer vorstellbar.
Das denke ich auch. Mein Vater sah das anders, der konnte auch nach 20 Jahren kaum mehr als zehn Worte Thailändisch.
 
Spracherwerb (Lesen, Schreiben, Sprechen) ist mE eine wichtige Fähigkeit, die einem das (Er/Ein)Leben und das Verständnis des Landes erleichtert. Natürlich ist das Erlernen der Sprache Thai für uns nicht einfach, aber eben auch nicht völlig unmöglich. Und niemand erwartet, dass ein Europäer das perfekt hinbekommt. Ich kenne über all die Jahre nur 3 (M...a, M...o und R..e), die das wirklich und in meinen Augen tadellos können.

Ich habe für mich(!) festgestellt, dass es in Thailand natürlich einfacher ist, da man permanent von der Sprache umgeben ist. Und es sind ganz kleine Dinge, die einen (auch) weiterbringen: das Lesen aller möglichen Schilder* beim Halten an einer roten Ampel, das Identifizieren der Provinz auf den Nummernschildern, ein Lokal Radio laufen lassen, etwas genauer hinhören, Thai TV Nachrichten schauen, .... die einen immer besser werden lassen.

Also nur Mut - das wird. Langsam, aber immer mehr.


* bei denen ich nicht immer weiß, was die Silbe bedeutet, aber das ist nicht so schlimm, es ist nur eine tägliche Übung
 
Integration in einem fremden Land.

Integration in einem Land bedeutet, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft und mit verschiedenen Hintergründen in die Gesellschaft des Landes eingegliedert werden und aktiv am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben teilnehmen können.

Dieter1 schreibt:

„Wenn Du hier lebst und Interesse mitbringst ändert sich das schnell.

Ohne Sprachkenntnisse ist irgendeine Form von Integration nur schwer vorstellbar.


Ist das, für mich, von Interesse, oder von Bedeutung?

Also, ich bin da ehrlich, für mich, in keiner Weise!

Ich habe kein Interesse mich hier zu integrieren, es reicht mir hier ein gutes Leben zu führen!

Wo bitte soll ich mich denn eingliedern? Ich will ja auch keine Geschäfte machen.

Welche Bevölkerungsschicht ist den an mir und meiner Eingliederung interessiert?

Wo soll ich denn am kulturellen Leben teilnehmen, etwa bei Besuch in Museen, in Theatern, auf Konzerten etc.?

Wo denn bitte am gesellschaftlichen Leben, es sei denn ich bin hier Investor, obwohl das ja eigentlich jeder Farang hier irgendwie ist!

Im wirtschaftlichen Leben. Ja, ich nehme daran teil, weil ich ja hier mein Geld ausgebe….

Ich muss auch keine Nummernschilder lesen können, Thai TV Nachrichten verstehen können, es reichen mir die deutschen Nachrichten schon …
Und Thai Radio im Auto, das kann schon mal nett sein, wenn z.B. „Pattaya Radio“ im Hintergrund läuft…

Das ist aber eben nur meine Sicht der Dinge, das mag für den einen oder Anderen anders sein…

Die Vorteile die Sprache in Wort und Schrift zu beherrschen, erschließen sich mir nicht!

Ich werde damit hier immer ein Ausländer bleiben, was spätestens, wenn es um Rechte oder Gleichbehandlung vom Staat geht klar wird.

Ich darf evtl. auch meine Einkommensteuer hier bezahlen, bekomme im Gegenzug dafür was?

Ein EOS wenn ich alle (Finanziellen) Voraussetzungen erfülle,aber einen Anspruch darauf habe ich natürlich nicht!
 
Ich kann mir vorstellen, dass das Leben sehr einfach ist, wenn man mit einer solchen Ignoranz durch die Welt geht. Mich hat aber früh gestört nicht zu verstehen, was um mich herum vor sich geht, was auf Schildern steht. Das verschafft einem ja auch eine gewisse Unabhängigkeit.
 
Integration in einem fremden Land.

Integration in einem Land bedeutet .....


Kann man alles so stehen lassen.
Jeder entscheidet für sich, was für seine Lebensqualität wichtig und notwendig ist.

Die Sprache ein wenig zu beherrschen ist bei mir(!) eher dem Ehrgeiz geschuldet, etwas zu können, was nicht so einfach ist, also weniger dem tiefen Wunsch nach "Integration" - die mE in Thailand für Ausländer ohnehin oft Illusion bleibt.

"Welche Bevölkerungsschicht ist den an mir und meiner Eingliederung interessiert?" - eine gute und passende Frage.
Ich vermute, dass da nicht sehr viele Hände nach oben gehen ..... ;)

Vermutlich kommt man in Grossräumen wie Bangkok, Hua Hin, Phuket, Chiang Mai, Jomtien/Pattaya völlig problemlos ohne eine Wort Thai klar. Im ländlichen Raum hingegen dürften einfache Kenntnisse oft hilfreich sein.

Ansonsten: mit der (Gross-)Familie zusammenzusitzen und wirklich absolut Null-Komma-Null zu verstehen, stelle ich mir sehr anstrengend vor.
 
Kann man alles so stehen lassen.
Jeder entscheidet für sich, was für seine Lebensqualität wichtig und notwendig ist.

Die Sprache ein wenig zu beherrschen ist bei mir(!) eher dem Ehrgeiz geschuldet, etwas zu können, was nicht so einfach ist, also weniger dem tiefen Wunsch nach "Integration" - die mE in Thailand für Ausländer ohnehin oft Illusion bleibt.

"Welche Bevölkerungsschicht ist den an mir und meiner Eingliederung interessiert?" - eine gute und passende Frage.
Ich

Ansonsten: mit der (Gross-)Familie zusammenzusitzen und wirklich absolut Null-Komma-Null zu verstehen, stelle ich mir sehr anstrengend vor.
Wer macht denn so etwas ?
Man kann mal ein Bier mittrinken, ansonsten macht das eher wenig Sinn.
Die gegenseitigen Interessen und Erwartungen sind doch meist unerfüllt.

Ich sehe da Buddys Ansicht als eher zielführend für einen angenehmen Ruhestand.
 
Vermutlich kommt man in Grossräumen wie Bangkok, Hua Hin, Phuket, Chiang Mai, Jomtien/Pattaya völlig problemlos ohne eine Wort Thai klar.
Ohne Sprachkenntnisse klar zu kommen ist selbst in Bangkok auf Dauer keine Option. Wie verstaendigt man sich bei einer Verkehrskontrolle, auf der Post, in der Bank, mit Handwerkern, im Supermarkt usw?
 
Ich beschränke mich auf die Thailändischen Höflichkeitsformen bei der Unterhaltung, also guten Tag, wie geht es, auf Wiedersehen. Früher habe ich häufiger versucht, zu zeigen, wie "gut" ich die Thailändische Sprache beherrsche.

Dabei habe ich immer bewundernd zu einem Isländischen Freund hochgeschaut, der Thai flüssig und wie selbstverständlich von sich gab. Irgendwann hat mir meine Frau erklärt, warum sie ihm immer stur auf Englisch antwortet - weil sie sein "Thai" nämlich nicht versteht und hofft, dass er dann Englisch mit ihr redet. Genauso äußerte sich mein Schwiegervater, der meinem Freund geduldig stundenlang lauschen konnte um mir dann zu sagen, er habe fast nichts verstanden aber aus Höflichkeit immer genickt.

Seitdem halte ich mich etwas bedeckt, denn meine Gattin gab auf Drängen zu, dass man auch mich nicht wirklich versteht, weil ich Fehler bei der Betonung mache, die ich auch durch Übung nicht abstellen konnte. Was mich beruhigt: Von meinen ganzen "Thai" sprechenden ausländischen Freunden sei es nur einer, den man wirklich verstehen könne.
 
Viele Thai verstehen das meiste aus dem Zusammenhang heraus, wenn man sich nicht völlig blöd anstellt. Es wird oft auch wohlwollend anerkannt dass man sich wenigstens bemüht und kleine Fehler wie z.B. falsche Betonung, die unfreiwillig einen anderen Sinn ergeben tragen zur allgemeinen Erheiterung bei. Man sollte dann allerdings auch die Bereitschaft zeigen, mitzulachen und es nicht als vielleicht vorgeschobenen Grund nutzen, sich nicht näher mit der Sprache zu beschäftigen.
 
Viele Thai verstehen das meiste aus dem Zusammenhang heraus, wenn man sich nicht völlig blöd anstellt. Es wird oft auch wohlwollend anerkannt dass man sich wenigstens bemüht und kleine Fehler wie z.B. falsche Betonung, die unfreiwillig einen anderen Sinn ergeben tragen zur allgemeinen Erheiterung bei. Man sollte dann allerdings auch die Bereitschaft zeigen, mitzulachen und es nicht als vielleicht vorgeschobenen Grund nutzen, sich nicht näher mit der Sprache zu beschäftigen.
Thailänder lieben ja auch Wortspiele, die aus ähnlich klingenden Wörtern resultieren.
 
..... weil sie sein "Thai" nämlich nicht versteht....
Das ist der zentrale Grund, die Schrift zu lernen. Hat man diese wirklich schwere Hürde mal genommen, erschliesst sich die halbwegs richtige Aussprache ganz gut. Auch ohne Beherrschung der Tonhöhen, können die Thais dann wie schon erwähnt aus dem Zusammenhang verstehen. Ohne Schrift trifft man oft ganz falsche Konsonanten und Vokale, und dann wirds für den Thai-Zuhörer wirklich schwer (der Isländer konnte also ziemlich sicher nicht die Schrift).
Für Farangs im Isaan oder besonders im Süden kommt dann allerdings noch die erhebliche Hürde hinzu, die Thais untereinander nicht zu verstehen, weil es eben kein Thai mehr ist, was die meisten untereinander quatschen.
 
Hab mal meinen Boliden von der Inspektion abgeholt, besser, ich habe vor Ort gewartet.
Die wollten mir aber noch etwas mitteilen, was ich nicht verstand. Also versuchte ich zu vermitteln, dass sie meine Panraya anrufen sollten, mit Betonung auf ray. Vollkommendes Unverständnis. Nach etlichen Wiederholungen kam eine Mitarbeiterin auf die Idee, dass die Betonung auf ya liegen müsste und sie lag richtig..
Knapp daneben ist auch vorbei.
 
„Ohne Sprachkenntnisse klar zu kommen ist selbst in Bangkok auf Dauer keine Option.“

In meinen ersten 5 Jahren in Bangkok, hatte ich nie Probleme ohne die Thaisprache auch nur im Entferntesten zu verstehen,

geschweige denn selber zu sprechen. Bis auf ein paar Floskeln um Essen um Trinken zu bestellen. Bitte …Danke etc.!

Wer sollte mich denn im Straßenverkehr kontrollieren? Und wenn später, einmal, dann wurde alles am Seitenfenster geregelt!

Wer spricht mit mir in der Post? Ich gebe einen Brief auf, und zahle den Preis, leere mein Schließfach auch ohne die Thaisprache zu können!

Wieso brauche ich einen Handwerker, der mich im Zweifelsfall sowie so nicht versteht!

Thai mit dem Architekten … Dem Fliesenleger aus dem Isaan…Dem Elektriker erklären wie es richtig geht…Viel Spaß dabei!

Ich habe einige Häuser und auch Condos ohne Thai gekauft, renovieren lassen etc. Im Baumarkt nach einer guten Firma nachgefragt, bei der zumindest der Chef englisch spricht!

Das hat die letzten 37 Jahre, auch ohne Thai sprechen zu können, bestens funktioniert!

Und wer im Supermarkt, nicht ohne Thaikenntnisse auskommt, sollte einfach zu Hause bleiben, also z.B. in Deutschland!

Also da ist eigentlich nichts „Schwer vorstellbar“ zumindest für mich!



In fast allem stimme ich @strike zu…

Außer bei: „Ansonsten: mit der (Gross-)Familie zusammenzusitzen und wirklich absolut Null-Komma-Null zu verstehen, stelle ich mir sehr anstrengend vor“.


Es könnte aber auch sein, das Dinge Ge-Besprochen werden, wo es evtl. von Vorteil ist, wenn man es nicht versteht!

Diese Sachen werden natürlich, wenn es bekannt ist das Du Thai verstehst, ein andermal besprochen…. 😉..

Ich habe einen guten Freund, der perfekt Thai spricht, liest, und wenn er betrunken ist auch singt. Und zwar super!

Wir haben einen Freund im Isaan besucht, der gerade dort gebaut hatte.

Als wir mit der „Großfamilie“ zusammensaßen, und der erste Alkohol geflossen war, kamen schon sehr interessante Gespräche zustande.!

Wobei, als mein Freund in die Unterhaltungen einstieg, diese fast schlagartig verstummten. Es ging reihum. Der Farang versteht uns… Die gute Laune und die Stimmung war fast weg!
 
„Ohne Sprachkenntnisse klar zu kommen ist selbst in Bangkok auf Dauer keine Option.“

In meinen ersten 5 Jahren in Bangkok, hatte ich nie Probleme ohne die Thaisprache auch nur im Entferntesten zu verstehen,

geschweige denn selber zu sprechen. Bis auf ein paar Floskeln um Essen um Trinken zu bestellen. Bitte …Danke etc.!

Wer sollte mich denn im Straßenverkehr kontrollieren? Und wenn später, einmal, dann wurde alles am Seitenfenster geregelt!

Wer spricht mit mir in der Post? Ich gebe einen Brief auf, und zahle den Preis, leere mein Schließfach auch ohne die Thaisprache zu können!

Wieso brauche ich einen Handwerker, der mich im Zweifelsfall sowie so nicht versteht!

Thai mit dem Architekten … Dem Fliesenleger aus dem Isaan…Dem Elektriker erklären wie es richtig geht…Viel Spaß dabei!

Ich habe einige Häuser und auch Condos ohne Thai gekauft, renovieren lassen etc. Im Baumarkt nach einer guten Firma nachgefragt, bei der zumindest der Chef englisch spricht!

Das hat die letzten 37 Jahre, auch ohne Thai sprechen zu können, bestens funktioniert!

Und wer im Supermarkt, nicht ohne Thaikenntnisse auskommt, sollte einfach zu Hause bleiben, also z.B. in Deutschland!

Also da ist eigentlich nichts „Schwer vorstellbar“ zumindest für mich!



In fast allem stimme ich @strike zu…

Außer bei: „Ansonsten: mit der (Gross-)Familie zusammenzusitzen und wirklich absolut Null-Komma-Null zu verstehen, stelle ich mir sehr anstrengend vor“.


Es könnte aber auch sein, das Dinge Ge-Besprochen werden, wo es evtl. von Vorteil ist, wenn man es nicht versteht!

Diese Sachen werden natürlich, wenn es bekannt ist das Du Thai verstehst, ein andermal besprochen…. 😉..

Ich habe einen guten Freund, der perfekt Thai spricht, liest, und wenn er betrunken ist auch singt. Und zwar super!

Wir haben einen Freund im Isaan besucht, der gerade dort gebaut hatte.

Als wir mit der „Großfamilie“ zusammensaßen, und der erste Alkohol geflossen war, kamen schon sehr interessante Gespräche zustande.!

Wobei, als mein Freund in die Unterhaltungen einstieg, diese fast schlagartig verstummten. Es ging reihum. Der Farang versteht uns… Die gute Laune und die Stimmung war fast weg!
Jeder wie er mag. Fuer mich oeffneten sich mit Thaikenntnissen Tueren, von deren Existenz ich vorher noch nicht mal etwas ahnte. Aber unsere Lebensart scheint sich stark zu unterscheiden, die deine waere mir zu isoliert.
 
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