Container kaufen

Eine Abschalung mit durchgehender Bewehrung macht man so: unter die untere Lage schiebst du eine Leiste oder Latte. Zwischen die untere und obere Lage eine Schaltafel. Die untere Latte sollte genauso Stark sein,wie die Schaltafel.
Auf die obere Lage bindest du noch mal eine Latte,die sollte dann ebenfalls die Stärke der Schaltafel haben und die Betonhöhe wenigstens erreichen,bissel höher mach nix.
Da du nichts annageln kannst,musst du alle drei (2 Latten und die Schaltafel) in pimaldaumem Abständen mit senkrechten lattenstücken oder Stahlresten ordentlich an der bewehrung oben und unten abfangen.mit draht befestigen.
Wenn du noch gut bist und dir beim Ausschalen dann anstrengendes Gehämmer und gekloppe sparen willst,dann schäume die entstanden Lücken zwischen Schalung,Leisten und der Bewehrung aus.
Holzsplitter,Schaum und Betonreste Spülst dann richtung Ausgang,den du noch nicht abschalst,erst wenn alles sauber ist von den zwei vorigen Abschnitten und bevor du den letzten Abschnitt betonierst.
Und lass die nicht wie die bekloppten mit Brechtstange und was weiss ich auf den Betonplatten rum wüten beim entfernen der Abschalung.
Die untere Leiste kannst du zur not auch drinlassen.Wenn sie zu sehr zugelaufen ist. Die tut der Festigkeit deiner Bunkerdecke dann auch nichts mehr.
Überlaufender Beton in den nächsten Betonabschnitt kam bei uns nicht in Frage.
In Decken oder Bodenplatten,die nicht dem Wasser ausgesetzt sind,ging das auch ohne horizontale Abdichtung.( Gummiprofile,Verpressschläuche und/oder Quellband).
Rechnest du mit Wassereinbruch da oben? Der würde dann deine Trompetenblechcontainerdecke betreffen.
Kann man aber auch noch von oben Sperren. Geld und Arbeitsaufwand spielt ja keine Rolle
 
Stelle mir gerade vor Du würdest den eingebunkerten Container hier in Deinem Garten aufstellen, vermutlich kämen Polizei, THW und Verfassungschutz, weil man meint Du errichtest irgendeine Geheimstation für Putin und so.
Der Nachbar und die untere ,mittlere und die obere Baubehörde würden es zu einem Einsatz anderer Behörden garnicht erst kommen lassen.
falls doch,das Finanzamt dürfte sich da auch dafür interessieren.
Und Nikolai Stehluescu mit seinem Eigentumswechselunternehmen,welches im benachbarten Wald angesiedelt ist.
 
Am besten wäre es MiPuSa würde seinen Container gleich in so einen sowjetischen Flugzeughangar einbauen. Dann wäre der bombensicher geschützt und man könnte im Spannungsfall noch zusätzliches Geld erwirtschaften.

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Aufgenommen bei Gardelegen in Sachsen-Anhalt.
 
Da fällt mir noch die Diebstahlsichere Sicherung der Containertür ein.
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Der Bauhof hat jeden Baucontainer mit einer Abdeckung aus mehr oder weniger starkem Blech versehen mit einer Schltzung für den Hebel.Und dann wurde der Hebel mit einem Schloss mit etwas längerem Bügel verschlossen.
Kostet nicht so viel wie die komplzierten Hightechsicherungen die es da noch so auf den Bildern zu sehen gibt.
Man kann dann noch den Bagger oder den Radlader davorstellen oder einen 2 tonnen Betonklotz,den man gebraucht nach Ende des Weihnachtsmarktes günstig erstehen kann.
Kran haste ja.
Die Rumänen haben uns jeden nachlässig abgeschlossenen Container zuverlässig ausgeräumt.
 
Da machen wir vermutliche ALLE etwas falsch. ALLE? Nein, nicht alle. In einem kleinen österreichischen Bergdorf gibt es einen @moskowitz, bei dem füllt sich die Geldbörse immer mehr... ;) Späßle!!!
ja, gottseidank, bin aber nicht der einzige! da verdienen andere sehr, sehr viel geld. ich verdiene nur almosen! aber das funzt auch.
 
Da fällt mir noch die Diebstahlsichere Sicherung der Containertür ein.
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Der Bauhof hat jeden Baucontainer mit einer Abdeckung aus mehr oder weniger starkem Blech versehen mit einer Schltzung für den Hebel.Und dann wurde der Hebel mit einem Schloss mit etwas längerem Bügel verschlossen.
Kostet nicht so viel wie die komplzierten Hightechsicherungen die es da noch so auf den Bildern zu sehen gibt.
Man kann dann noch den Bagger oder den Radlader davorstellen oder einen 2 tonnen Betonklotz,den man gebraucht nach Ende des Weihnachtsmarktes günstig erstehen kann.
Kran haste ja.
Die Rumänen haben uns jeden nachlässig abgeschlossenen Container zuverlässig ausgeräumt.

Habe ich bereits beim letzten Bauabschnitt, nachdem wir den Container umgesetzt haben, berücksichtigt. Zusätzlich zwei Vorhängeschlösser und Kamera 24/7.

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Und jetzt kommt mir bitte kein Spassvogel daher und weisst mich darauf hin, dass die zwei Vorhängeschlösser links im Bild "so nicht ganz richtig angebracht sind". War ja nur fürs Foto. Normalerweise hängen die Schlösser auf der rechten Seite an der "Primärtür" genau da wo sie sein sollen.
 
@freiberger: Jetzt würde mich noch interressieren, ob Du meine Überschlagsrechnung zu den Gewichten/Belastungen plausibel findest. Sollst ja nichts nachrechnen, genaue Abmessungen kennst Du ja auch nicht, nur Baugefühl, ob mein Denkansatz in die einigermaßen richtige Richtung geht.
 
.... die üblichen Spannbetonplatten aufgelegt und nach unten hin abgedichtet, damit mir beim Betonieren nach unten hin nichts ausläuft......
Würde es sich bei der geringen Stützweite nicht anbieten, Elementdeckenteile (Filigrandecken) zu verwenden? Da könnteste dann evt. auch einfacher die Rohre mit Durchbrücken durchfriemeln.
 
Filigrandecken kannst du auch nur mit Support abstuetzung betonieren.
Zumindest die,die es wir in D und CH verlegt haben.Da waren aber nie 20cm Beton drauf.
Fraglich ist auch,ob die Thaielemente das abhalten.
Den Container kannste ja nun ausser aussen nicht zur Abstuetzung verwenden.
Oder doch.
Legst drei Kanthoelzer der lange nach drunter und machst ne abstuetzung der Containerdecke von innen. Die Kanthoelzer bleiben dann dort bis die Termiten damit fertig sind,die abstuetzung innen kann man dann nach ner woche rausnehmen.

@MiPuSa,ich bin kein Statiker.Ich kann nicht nachvollziehn,was du da errechnet hast.
Und ich weiss auch nicht,an welcher Stelle deine Wasserbehaelter dann dort was anrichten.
Die kiloangaben pro m3 Beton sind fuermich nichts.
Es kommt auch drauf an,was und wie du das reinlegst.
Ich koennte dir nur erzaelen wie ich das machen wuerde. Bei ner 15er Decke.
20 halt ich fuer uebertrieben.
Aber da ich kein Ingenieur bin,kann ich dir hier keinen Plan geben,nachdem du dich richten kannst.
Ich kann dir bei Gelegenheit beschreiben,was ich in meine Kuechendecke gelegt habe.Aber da stehen keine 3 x 2000 liter drauf.Dafuer 4 m Spannweite auf 40 cm Unterzug ohne Mauer darunter
 
Würde es sich bei der geringen Stützweite nicht anbieten, Elementdeckenteile (Filigrandecken) zu verwenden? Da könnteste dann evt. auch einfacher die Rohre mit Durchbrücken durchfriemeln.

Ich weiß jetzt nicht genau, was Du mit Elementdeckenteile meinst. Bewehrte Betonplatten? Weiß nicht ob es das in der näheren Umgebung von Nong Phai gibt. Standard sind nunmal die 35cm breiten und 5cm dicken Spannbetonplatten, welche es mit bis zu 9 Spanndrähten und in Längenabstufungen von 10cm gibt. Muß mich mal schlau machen, was unser Baustofflieferant liefern kann. Sieben Spanndrähte sollten es in jedem Fall sein, acht würde ich bevorzugen. Von CCP gibt es eine Tabelle mit der Belastbarkeit in Relation zur Überbrückungsweite. Da schaue ich heute auch nochmal rein.

In den ersten zwei Segmenten werden die Wassertank stehen. Ursprünglich 3 Stück á 2000l. Bin wegen dem Platzbedarf jetzt auf 1500l-Tanks runter gegangen, dann aber vermutlich 4 Stück. Bei den Tanks habe ich mich eigentlich bereits festgelegt. Green-Line von DOS. Sind im Vergleich zu anderen Tanks mit selben Fassungsvermögen etwas niedriger, dafür größer im Durchmesser.

Habe jetzt nochmal "ein paar" Hilfsträger reindesigned. Vierkantprofil (Flat pipe) 100x50x3,2mm. Was dickeres gibt es nicht von der Stange und größeres Profil geht nicht. Ich muß rechts mit meinem Drainagerohr unten durchkommen. Dazu muß ich da nochmal ran und die Rohre etwas tiefer legen. Sind halt drei 45°-Elbows für den Müll. Habe jedoch noch mindestens drei Stück in Reserve, da ich immer bei Blue-Pipes von allem 2-3 Stück mehr kaufe. Die 100x50 Profile haben ich bereits für meinen Kran verwendet und die sind hochkant ziemlich stabil und das bei 6m Länge. Ich überbrücke ja nur 2,8m. Wenn ich da drauf rumhüpfe, biegt sich da nichts durch. Wieder mit 9mm-Stahlplatte und 12er-Schwerlastanker befestigt. Nicht flach draufbruzeln, sondern Platte einschneiden und Profil einlegen. Eventuell unten nochmal ein Stück Winkelstahl zur Verstärkung.

Wer unten auf dem Bild mit den aufgelegten Spannbetonplatten genau draufschaut sieht, dass es links und rechts bei den Säulen eine Kollision gibt. Das ist jedoch nur zeichnerisch so. In der Realität stehen die Säulen 4cm weiter auseinander. Damit komme ich dann ganz knapp an den Stäben der Säulenbewehrung vorbei. Etwas Beton muß ich da aber immernoch abknabbern. In der Mitte habe ich auch noch etwas Spielraum. Da muß ich die Platten an den Stellen, wo die Rohre hochkommen, etwas anschleifen. Das erste Spannseil verläuft aber bei allen Platten, unabhängig von der Anzahl der Drähte, 25mm vom Rand entfernt. Somit alles kein Problem.

Bei den 1"-Wasserleitungen muß ich dann schauen, wie ich das mache. Notfalls würde ich da im Randbereich auch ein Spannseil der Platte opfern. Das ist an der Stelle für die Belastbarkeit unerheblich.

Achja. Theorie und Praxis. Die Spannbetonplatten haben eine Nennbreite von 35cm. Ich habs unter dem Haus von meiner Frau und auch bei einer vor unserem Bausstoffdealer rumliegenden Platte nachgemessen. Das stimmt tatsächlich. Größer eher nicht. Tendenziell leicht klein. Unter dem Haus von meiner Frau konnte ich für 1, 2 ud 3 Platten 35, 70 und 105cm messen und das sogar auf den Millimeter genau. Folglich, da es in der Realität keinen "0-Stoß" gibt, sind die Platten leicht kleiner.

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Unbenannt.JPG

Unbenannt2.JPG
 
Weil es mich jetzt doch brennend interessiert hat.

Folgende Übersicht stammt von CCP, welcher thailandweit Baustoffhändler und auch die großen Ketten wie Thaiwatsadu und Global beliefert. Andere Hersteller dürften vermutlich ähnliche Werte haben, da alle TIS unterliegen.

www.ccp.co.th

ccp.JPG
Die Tabelle geht leider nur bis 400kg/sqm. Schaue ich jedoch ganz unten bei der Planke mit 7 Drähten mit 5mm, dann könnte die Planke bis 5m lang sein, um die Last sicher tragen zu können. Das sieht im dargestellten Lastbereich alles ziemlich linear aus, wobei ich ja weiß, dass in Natur und Technik wenige Dinge linear verlaufen. Ich würde erwarten, dass es bei Annäherung an die Bruchgrenze zu einem rapiden Abfall der Belastbarkeit kommt.

Worst-case gerechnet habe ich 650kg/sqm, meine Planken sind aber nur 2,1-2,2m, da lacht das Teil drüber und ich bräuchte die zusätzlichen Vierkantprofile überhaupt nicht.

Meine Grundüberlegung war auch die, dass ich die Spannbetonplatten lediglich als Schalung ansehe und die eigentliche Decke mit Bewehrung selbsttragend ist, zumindest pro Segment. Kommt selbstverständlich auf die Bewehrung an. Ich tendiere da zu durchgehend RB16, habe aber noch kein Gefühl dafür, wieviel hundert Meter ich da brauche. Ich müsste dann auch das erste Mal die Stangen gerade biegen, damit ich nicht zu viel Verschnitt habe. Bisher habe ich die gebogenen Mittelstücke immer auf Halde gelegt und für andere Bauprojekte verwendet, wo es nicht so genau darauf ankommt. Mit meiner hydraulischen Biegemaschiene geht das einigermassen. Beim zuletzt gestellten Betonmast haben wir die Bewehrung komplett aus Reststücken RB20 gemacht. Das ist das schon ein Kampf.
 
Vielleicht noch anmerkend. Die genannten 650kg/sqm sind nur das Beton- und Stahlgewicht der aufliegenden Decke bei 25cm Dicke und nicht die Nutzlast. Nach meinem Verständnis ist das aber die Anfangsbelastung, direkt nach dem betonieren. Würde ich vor dem Betonieren direkt unter die Spannbetonplatten eine Kraftmessdose stellen, dann könnte man die Belastung durch den frischen Beton sehen. Sobald der Beton abbindet, könnte man sehen, daß die Last zurück geht, idealerweise, bei einer guten Bewehrung, nahe an den Anfangswert ohne Beton. So die Theorie. In jedem Fall werden es keine 650kg/sqm mehr sein.
 
Auch bei nur 2m Abstand?
Diese Decken wurden als Sichtbeton an den Kunden verkauft. Da kannste dir keinen Elefantenbauch leisten,also Hilfsjoch nicht unter 1,50 m abstand.bei verwinkelten Ecken mit meinetwegen 2 m Spannweite,weil du davon redst,wurde eben bei nem Meter halbiert und fertig.
Wenn du oben Beton draufhaust und unten schreit der Wassermann ,falls du ihn hörst,kannste unterbrechen und mit allen Leuten die Deckehochleiern.
Viel Spass.
Hatten wir schon.Wegen vergessenen Notstützen und nachlässiger kontrolle.Aber bei konventioneller Schalung. Da geht das noch. Filigrandecke musst ich noch nie hoch drücken. Stell ich mir auch unmöglich vor.
Ich bin immer noch mal heimlich vor dem Polier da durch.Doppelt hält besser und man weiss nie,ob der dazu gekommen ist. Wegen Betonfieber.
 
Ich habe es gerade mal kurz überschlagen: Reines Betongewicht der Decke sind ganz grob 13,5t zuzüglich Spannbetonplatten und Bewehrungsstahl. Es werden 24 Spannbetonplatten benötigt. Ganz grob 90kg pro Stück. Also nochmal 2,2t. Stahl? Keine Ahnung. Ich habe mal die Google-KI nach Bewehrungsgrad von Beton bei einer Nutzlast von zwei Tonnen gefragt. Da bekomme ich als Antwort, 80-120kg Stahl pro Kubikmeter Beton. Bei 5,7 Kubikmeter Beton also ganz grob 600kg. Mal dick aufgerundet, 1t Stahl.

13,5t Beton + 2,2t Spannbetonplatten + 1t Stahl = aufgerundet 17t Gesamtgewicht.

Nehme ich jetzt mal an, alles Gewicht auf die drei H-Beams, wären das 5,6t pro Träger. Jeder Träger mit insgesamt 8 Schwerlastanker befestigt, wären das 700kg pro Schwerlastanker. Da lacht der Schwerlastanker drüber, der kann viele Tonnen, solange die Scheerbelastung nicht zu groß wird. Klar, so linear kann man nicht rechnen. Es ist aber doch so, dass auch die Pfeiler und Mauern Last aufnehmen und die Last pro H-Beam und deren Anschraubpunkte nochmal deutlich geringer ist.
Wir haben mal einen Stahlbau mit 8to. Fachlast verteilt auf zwei Querträger, Befestigung der Träger mit Flaschplatten und M16 Schrauben gebaut. Das sind 500kg pro Schraube, bei Dir sind es 700kg. Die Scherkraft liegt bei M16 8.8 weit höher, sollte eigentlich kein Problem sein, es gibt ja auch noch die Reibkraft zwischen den Flanschplatten zu berücksichtigen. Bin aber kein Statiker.
 
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