Container kaufen

Das war es vorerst. Noch notdürftig aufgeräumt und Abfahrt am Folgetag gegen 11Uhr nach BKK. Auto pünktlich bei Sixt am Flughafen abgegeben und Mängelfreiheit bescheinigt bekommen. Mit dem Airport Rail Link zurück und erstmal im Terminal 21 Sukhumvit bei MOS-Burger eingekehrt. Hotel und schlafen. Am nächsten Morgen zur Ruamkatanyu Foundation neben Wat Hua Lamphong und eine Spende gemacht.
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Ansonsten hatte ich für meine Frau noch ein paar Besorgungen zu erledigen und bei Bangkok Bank und Siam Comercial Bank sollte ich noch ihre Sparbücher updaten.

Für arg viel weiteres hat mir mittlerweile die Energie gefehlt. Rückflug am Folgetag um 7.30AM. Doofe Zeit. Bin dann um 1Uhr morgens aufgestanden und um 2.30Uhr mit dem Fahrservice vom Hotel Richtung Flughafen gestartet. Air India. Chaotisch. Hab dann bei Flightradar gesehen, dass die Maschiene aus Dehli gerade erst gestartet ist, also massiv verspätet. Irgendwann bekamm ich auch die Nachricht, Abflug erst 8.50Uhr. Effektiv war es dann nach 9Uhr. War dann ziemlich chaotisch und hektisch. Flieger nach FRA hat jedoch gewartet.

So, jetzt beginnen die Detailplanungen für die nächsten Schritte, welche ich in den kommenden Tagen/Wochen hier vorstellen werde.
 
grundsätzl. Frage: haben eigentlich die Mönche des lokalen Wat die jeweiligen Standorte / Himmelsrichtungen etc. abgesegnet?

Nicht direkt. Ich gehe aber davon aus, dass ich deren Segen habe. Am letzten Tag vor Ort mache ich immer eine kleine Spende und hole mir den Segen des Wat`s direkt beim Abt...

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Da muss nix von Buddha abgesegnett werden.Der 8m3 Betongott hat da seine Hand drauf.

@MiPuSa ,ich meine die zurechtgebogene Verjuengung der vertikalen Stuetzenbewehrung.
Was die Ueberlappung betrifft,weiss ich nicht ob das Weltweit so gemacht wird.
Das haengt ja auch bissel von der Berechnung des Ingeneurs ab oder entsprechender Tabellen.ne 8 m Stuetze benoetigt mehr als eine mit 2,85 m.
Selbst ich,der 40 Jahre in D und CH aufm Bau gearbeitet habe,bin da nur "Laie" und bin der Angelegenheit deswegen und auch aus praktischen Gruenden aus dem Weg gegangen.
Meine Stuetzenbewehrung im Haus ist durchgehend bis auf den Bohrpfahl.ist sie eben 60cm laenger und ging deswegen auch noch ohne "Kran" zu versetzen.
Aber was ich in D und CH nie gesehen habe( bei weltweit halte ich mich mal raus,auch Kongo und Palau) ist die Verjuengung zum aufsetzen.
Unsere Eisenfirmen haben die Koerbe der Stuetzen im gleichen Querschnitt auch die aufgehende Bewhrung gesetzt,ohne die Buegel,die zwar aufgefaedelt,aber am Boden lagen und nachtraeglich hochgeholt wurden.auch das ist mit gepfriemel verbunden und mit Geschrei auf Tuerkisch oder Serbisch,aber machbar und statisch korrekt.
Wenn man nicht grad den Kran selber grad dringend brauchte,war das beim zukucken und warten auch nicht besonders nervenaufreibend.
Gut,deinen 2.80 Stuetzen sollte das nich zu viel ausmachen,da sind die groesseren Problematiken an anderer Stelle.Aber da laesst sich jetzt nichts mehr aendern
Wo beim Mast der Betongott schützt,solltest du eventuell das Geld was fuer diesen Bau sicher ausreichend übrig war,in eine kleine Gebetshuette daneben investieren und einen Moench dort jeden Tag neu segnen und beten lassen.
 

@freiberger: Weiß jetzt nicht, ob wir aneinander vorbeireden. Ich zitiere mich jetzt mal selber. Verlängerung von vertikaler Bewehrung. Entweder Schraub-/Quetschmuffen oder eben Überlappungsstoß. Bei Überlappungsstoß und unter Beachtung der Vorgabe soll es keine Beeinträchtigung der Stabilität geben. Bedeutet, 20mm Versatz soll ausgeglichen werden. Bei einem 20er-Stab ist die Biegung bei 1:6 dann über minimal 120mm durchzuführen. Ich meine, dass ich es über 150mm gemacht habe.
Das mit den Bohrpfählen unter den Footings war eigentlich mein erster Plan, bevor ich überhaupt begonnen hatte. Ich wollte mir so einen benzinbetrieben Erdbohrer kaufen. Kostet nicht die Welt und kann man immer gebrauchen. Schwager hat auch einen Anbaubohrer für seinen Kubota. Damit wäre er halt nicht in meine 1,2m tiefe Baugrube gekommen. Ich habe die Bodenbelastung letztes Jahr mal grob überschlagen, so gut es mir eben möglich ist. Das war jetzt nicht so viel und ich hatte da nicht mit einbezogen, dass die horizontalen Balken am Boden auch Kraft aufnehmen und auf die Fläche verteilen. Das Gewicht der Gesamtkonstruktion lastet somit nicht nur auf den acht Säulen und den Footings. Bisher hat sich nichts gesetzt und ich konnte auch noch an keiner Stelle Risse verstellen.
Jetzt sind ja nochmal ein paar Tönnchen dazugekommen. Jedes Mauersegment inkl. der Betonstürze wiegt deutlich über einer Tonne. Mal schauen wie es im Sommer aussieht.
Was mich etwas ärgert ist, dass ich die Stürze oben auf den Mauern "schwebend" ausgeführt habe und nicht rechts und links noch Querstäbe in die Säulen gebohrt habe. Nur kurze Stücke, mit Sika Anchorfix eingeklebt. Ich hatte die 50cm RB16 bereits bereitliegen, mich dann aber spontan dagegen entschieden.
Warte mal ein paar Tage ab. Dann zeige ich hier meinen Entwurf, wie ich das oben plane. Derzeit sehe ich als größte Herausforderung, wie ich die Schalung oben abstützen kann. Habe da bereits ein paar Ideen, aber großer Aufwand und eventuell auch Risiken. Eventuell mache ich mir da aber auch zu viel Gedanken. Wir reden hier "nur" von 20-25cm Betondicke. Unten habe ich beim Betonieren der Balken nichts abgestützt und lediglich pro Segment drei Schalungsanker verwendet und unten gegen das Streifenfundament, bzw. mit einem Vierkantrohr verschraubt. Das ist kerzengerade geworden.
 
MiPuSa einige feuern ja hier ganz schön auf Dich und das teure Betonprojekt. Mich würde mal interessieren was eigentlich die Menschen in Euerem Dorf dazu meinen?
Die Kritik hält sich gerade doch in Grenzen. Wenn Du mal weiter vorne schaust, war das nittaya-typisch noch heftiger.
Was die Menschen im Dorf darüber denken? Ich weiß es nicht wirklich, da ich mich mit den Leuten wegen der Sprachbarriere nicht unterhalten kann. Ich vermute aber mal, dass es die meisten zumindest spannend finden und immer mal wieder beim Vorbeifahren schauen, was sich da so tut. Ist halt anderst als in Deutschland, wo sich jeder gleich gestört fühlt wenn der Nachbar etwas macht und fragen, ob denn das überhaupt erlaubt und genehmigt ist.
 
Dann ist ja gut, dachte schon einige sagen hinter vorgehaltener Hand FARANG DING D:DNG. Warum lernst Du nicht bisschen Thai, gibt doch heute soviele Möglichkeiten, selbst im Handy?
 
Dann ist ja gut, dachte schon einige sagen hinter vorgehaltener Hand FARANG DING D:DNG. Warum lernst Du nicht bisschen Thai, gibt doch heute soviele Möglichkeiten, selbst im Handy?
Ich bin Württemberger und habe ja bereits mit der deutschen Sprache ein Problem...;)

Bin sprachlich nicht sehr talentiert. Ein paar Worte kann ich ja auch. Zahlen von 1 bis 6. Padlom. Heiß/warm, kalt, Wasser, schmeckt gut, schmeckt sehr gut, schmeckt nicht, Sand, Zement, Schotter/Stein, ...

Ich komme bisher auch alleine sehr gut klar, ohne die Sprache zu beherrschen. Für einfachere Dinge taugt Google Translate zumeist auch recht gut.

Ich habe es 2009, als ich meine Frau kennenlernte, ernsthaft versucht. Es reicht nicht aus, einfach Vokabeln zu lernen. Man muß zudem lernen und verstehen, wie ein Thai etwas sagt. Eine wörtliche Übersetzung funktioniert bei den meisten westlichen Sprachen - nicht bei Thai. Aber das weisst Du ja selbst.

Für mich ist zudem jedes zweite thailändische Wort ein Zungenbrecher. Das wird so richtig nichts mehr. Dafür fehlt mir auch die Zeit und die Geduld.
 
Oops,vergessen. Fuer das Dach oben haetten mir 7 mal 7 cm Profile gereicht und dann das Dach dort drauf abgelegt

Ja, ist mir schon bewusst, dass die Säulen oben für das Dach um ein vielfaches überdimensioniert sind. Da knödle ich gerade auch noch heftig im Oberstübchen. Es ist aber so, dass ich alle sichbaren Betonaussenkanten mit 15mm 45°-Fase betoniert habe und die Mauern um diese 15mm eingerückt habe. Das wird auch abschließend nach dem verputzen so sein. Wenn ich jetzt oben davon abweiche, sieht das megadoof aus. Wie heisst es so schön? Design über Funktion - oder war erst andersrum? ;)
Ich habe auch schon überlegt, ob ich die Ecksäulen oben L-förmig betoniere und die Mittelsäulen in der Tiefe verkleinere. Zumindest L-förmig wäre bezüglich Schalung ein Megaaufwand. In jedem Fall werde ich von 4x RB20 und 4x RB16 auf 4x RB16 und 4x RB12 verkleinern.
Was mir auch überhaupt nicht gefällt ist, wie die Thais das machen. Also die Bewehrung oben rausstehen lassen und die Vierkantrohre für das Dach dort festbruzeln. Ich stelle mir oben eine Stahlplatte vor, an der die Träger dann angeschweisst oder verschraubt werden. Ideal wäre, wenn ich die Gewindebolzen gleich mit einbetonieren könnte. Dass ist aber erst ein Thema von "Bauabschnitt 7". Jetzt kommt erstmal "Bauabschnitt 6" mit der Bodenplatte im OG.
 
Ich taet dir dringend raten, wenigstens die Last so weit wie moeglich von den nen angeflanschten Stahltraegern zu nehmen.
 
Dort oben kommen auch noch mal die Betonsteine drauf?

Die Traufprofile auf meiner Huette sind an der aufgehenden Bewehrung und einer vorher einbetonierten,mit der Bewehrung verschweissten Stahlplatte befestigt
 
Und es gibt vierkantprofile oder Rohre.aber keine vierkantigen Rohre.Dazu muesstest du wahrscheinkich noch in ein mir noch unbekanntes Thailand reisen,selbst in diesem hier mit so allerlei verwunderlichen Dingen sind Rundprofile rund und nicht vierkantig,Rohre gleich garnicht.
frag mal Hermann,der sollte eigentlich fertig sein mit ueben mit dem damals gewonnenen Profilunterscheidungsset von Duplo mit der Altersfreigabe 4+
 
@freiberger: Ich habe deine Berichte allesamt mehrmals gelesen und weiß dass Du sehr kompetent bist. Zudem freue ich mich, dass Du "endlich" in meinen Bericht eingestiegen bist. Wenn Du jetzt sagst, dass meine Konstruktion bezüglich der Lasten kritisch ist, dann macht mich das schon etwas nervös. Ich konstruiere gerade auch zusätzliche Hilfsträger mit rein. Den Entwurf kann ich eventuell heute Nachmittag hier zeigen.

Ich habe es gerade mal kurz überschlagen: Reines Betongewicht der Decke sind ganz grob 13,5t zuzüglich Spannbetonplatten und Bewehrungsstahl. Es werden 24 Spannbetonplatten benötigt. Ganz grob 90kg pro Stück. Also nochmal 2,2t. Stahl? Keine Ahnung. Ich habe mal die Google-KI nach Bewehrungsgrad von Beton bei einer Nutzlast von zwei Tonnen gefragt. Da bekomme ich als Antwort, 80-120kg Stahl pro Kubikmeter Beton. Bei 5,7 Kubikmeter Beton also ganz grob 600kg. Mal dick aufgerundet, 1t Stahl.

13,5t Beton + 2,2t Spannbetonplatten + 1t Stahl = aufgerundet 17t Gesamtgewicht.

Nehme ich jetzt mal an, alles Gewicht auf die drei H-Beams, wären das 5,6t pro Träger. Jeder Träger mit insgesamt 8 Schwerlastanker befestigt, wären das 700kg pro Schwerlastanker. Da lacht der Schwerlastanker drüber, der kann viele Tonnen, solange die Scheerbelastung nicht zu groß wird. Klar, so linear kann man nicht rechnen. Es ist aber doch so, dass auch die Pfeiler und Mauern Last aufnehmen und die Last pro H-Beam und deren Anschraubpunkte nochmal deutlich geringer ist.

Ja, ein wenig nervös bin ich schon, aber wenn meine Überschlagsrechnung zumindest in die richtige Richtung geht, brauch ich mir keine ernsthaften Sorgen machen.

Aber mal vorab: Auf die Träger und Betonstürze werden als nächstes die üblichen Spannbetonplatten aufgelegt und nach unten hin abgedichtet, damit mir beim Betonieren nach unten hin nichts ausläuft. Danach kommt der Stahl oben drauf. Ich mache quasi Stahlbetonträgerträger in die Deckenplatte mit rein, also alle Säulen längs und quer verbinden. Die Fläche wird dann doppellagig bewehrt, eventuell sogar "two way slab reinforced", wobei jedes der drei Felder ja nur ganz grob 2x3m groß ist. Da ist die Frage, ob das dann sein muß.

Betoniert wird auf dreimal, also jedes der drei Felder für sich. Ich mach da dann eine Absperrung aus Schalttafeln rein, welche sobald der Beton angebunden hat, rausgekloppt wird. Nur halbe Höhe. Unten kann der Beton ja gerne bereits ins "Nachbarfeld suppen". Ich hab das schonmal gesehen, als bei uns in der Firma ein Gebäude neben unserem neu gebaut wurde. Ich sitze da im dritten Stock und hatte von meinem Schreibtisch einen wunderbaren Blick drauf. Bei großen Flächen, im beschriebenen Fall hunderte Quadratmeter, wird dies wohl oft so gemacht, da betonieren in einem Tag nicht möglich.
 
Und es gibt vierkantprofile oder Rohre.aber keine vierkantigen Rohre.Dazu muesstest du wahrscheinkich noch in ein mir noch unbekanntes Thailand reisen,selbst in diesem hier mit so allerlei verwunderlichen Dingen sind Rundprofile rund und nicht vierkantig,Rohre gleich garnicht.
frag mal Hermann,der sollte eigentlich fertig sein mit ueben mit dem damals gewonnenen Profilunterscheidungsset von Duplo mit der Altersfreigabe 4+
Du weisst was ich meine. Für mich ist prinzipiell ein Rohr auch eher rund. Keine Ahnung wie die dudensche Begriffserklärung hierfür ist. Ist aber auch wumpe. Bei den Thais, zumindest bei Thaiwatsadu, Global, Homepro und Onestockhome wird englischsprachig übrigens von "Round pipe" und "Flat pipe" gesprochen.
 
Dort oben kommen auch noch mal die Betonsteine drauf?

Die Traufprofile auf meiner Huette sind an der aufgehenden Bewehrung und einer vorher einbetonierten,mit der Bewehrung verschweissten Stahlplatte befestigt
Vermutlich nur bis ca. 1m Höhe. Der Rest dann mit Querlattung aus Faserzement oder Blech. Habe das abschließend noch nicht entschieden. Hängt auch ein wenig vom Dachüberstand ab, den ich realisieren kann. Im Hinteren Teil des OG möchte ich eigentlich eine Lagerfläche habe, also nur 2/3 für die Wassertanks. Da fantasiere ich über einen kleineren H-Beam an der Decke, bis zur Außenkante Dachüberstand, an dem ich einen Kettenzug mit Laufkatze hängen kann. Damit habe ich mich noch nicht so richtig beschäftigt.
 
Ob ich jetzt verstehe warum sich meine Geldbörse leert oder nicht,ist irgendwie auch egal,sie entleert sich so oder so.🤔
Da machen wir vermutliche ALLE etwas falsch. ALLE? Nein, nicht alle. In einem kleinen österreichischen Bergdorf gibt es einen @moskowitz, bei dem füllt sich die Geldbörse immer mehr... ;) Späßle!!!
 
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